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 Betreff: Hilferuf problemhund mit sdu
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mi 25. Mär 2020, 15:12 
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Hallo, es dreht sich um einen unkastrierten 5,5 Jahre alten Dobermannrüden. Zurzeit bekommt er 2x 800microg fortyrhon. Ich soll bis auf 2x 1000 fluten. Nun zum grössten Problem. Wenn er einen Reiz wahrnimmt(jogger ,radfahrer,maulwurfhaufrn etc) und nicht drauf los kann, dreht er sich um und will mich beissen. Es kann aber auch sein , das er beim Spazierengehen, wie vom Blitz getroffen auf mich los geht. Er hat zwar einen Maulkorb an, ich habe zusätzlich noch eine Schutzjacke an. Den wer auf einen losgeht ist das immer noch heftig. Entweder bluterguss durch den maulkorb, oder blutige arme,oder Beine durch die Wolfskralle. D7eses Verhalten macht er nur draussen. Im Haus ist nie etwas passiert. Waren mit Ihm auch schon in ganz Deutschland bei Trainern.manche sagen auch belastungstrauma.

Ich weiss nicht mehr weiter

Wer hat Erfahrung mit Psychopharmaka, bzw mit einem solchen Problem?
Über Tips, bzw Ratschläge eürde ich mich sehr freuen.

Ein verzweifelter Mensch und ein wahrscheinlich noch verzweifelter Dobi


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 Betreff: Re: Hilferuf problemhund mit sdu
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mi 25. Mär 2020, 22:17 
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Hallo Ilane,

das Verhalten ist heftig.
Waren die Trainer eher welche, die das Verhalten gestraft haben?
Waren es überwiegend Trainer, die mit Strafe gearbeitet haben?

In welcher Gegend wohnst Du?
Vielleicht kenne ich einen Trainer, der Erfahrung hat mit solchen Hunden und gute Unterstützung leisten kann.

Wie lange ist der Hund schon bei Dir? (Als Welpe oder aus dem Tierschutz?)
Wann hat das Verhalten angefangen?

Wie schwer ist der Dobi? Danach bemißt sich meistens die Dosis des Thyroxins.
Wie lange bekommt er schon Thyroxin?
Hast Du Laborwerte von vor und während der Gabe von Thyroxin?
Habt Ihr schonmal ein MRT vom Schädel machen lassen?
Röntgenbilder vom Rücken?

Lauter Fragen, die mir erstmal so einfallen, um die Ursache etwas einzugrenzen.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Hilferuf problemhund mit sdu
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Di 14. Apr 2020, 21:02 
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Hallo, erstmals vielen Dank für Deine Meldung, sorry dass ich mich jetzt erst melde.

Ich habe ihn mit einem Jahr von einem Züchter gekauft. Die ersten Beisvorfälle gab es nach ca. 2 Monaten. Das steigerte sich dann immer mehr. Bis zu manchmal 3x täglich.

Habe zwischenzeitlichh, Maulkorb, Schutzjacke etc..

Die Trainer waren in ganz Deutschland. Alles durch, von weich bis hart.

Er bekommt seit ca 3 Jahren Forthyron. Er wiegt ca43 kg. Bis Nov letzten Jahres bekamm er 2x 400mgr Fortyrhon. Da die Bluteerte immer noch sehr niedig waren, wurdd mir eine Höhere Dosierung empfohlen. Diese lautete 2x 1000 mgr . Wir haben sehr langsam geflutet und sind nun bei 1000mgr mirgens und 900 abends.
Mrt wurde nicht gemacht, dass Verhalten zeigt er nur drausssen. Im Haus gab es noch nie etwas.

Mir wohnen in der Nähe von Augsburg.

Ein sehr verzweifelter Haltet und ein ganz armer Dobi


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 Betreff: Re: Hilferuf problemhund mit sdu
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mi 15. Apr 2020, 21:49 
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Hallo Ilane,

zunächst mal zum Forthyron:

Achtest Du darauf, zwischen Tablettengabe und Fütterung 1 Stunde Zeit zu lassen?
Oder frühestens 3 Stunden nach der Fütterung die Dosis zu geben?

Die Dosis würde ich bis maximal 2400-2600 µg steigern, also 1200-1300 morgens und abends.
Gab es bei irgendeiner Dosiserhöhung eine Besserung des Verhaltens?

Sind ausser T4 und TSH noch weitere Blutwerte genommen worden? Wenn ja, sind alle Werte im grünen Bereich? Ich lasse bei meinen Hunden einmal jährlich ein sogenanntes geriatrisches Profil bei Labor idexx nehmen. Dann sieht man, ob sich im Laufe der Zeit etwas verändert.

Hast Du die Möglichkeit, Spaziergänge in ruhiger Gegend zu machen, damit er sich nicht hoch puscht? Mit dem Auto raus fahren und dann erst loslaufen. Kurze Spaziergänge, damit er nicht überfordert wird.

Zu dem plötzlichen losgehen auf Dich ohne erkennbaren äußeren Reiz (Jogger, etc.): Wurde schonmal von einem Tierarzt ein Versuch gemacht, Schmerzmittel zu geben und zu beobachten, ob dann dieses Verhalten seltener auftritt? Es könnte ja sein, dass er in dem Moment im Bewegungsapparat Probleme hat, die man von aussen nicht so ohne weiteres sieht und eine Schmerzattacke erlebt und deshalb ausrastet. Ich würde die Wirbelsäule röntgen lassen und vermutlich, wenn es mein Hund wäre, ein CT oder MRT vom Schädel machen lassen.

Interessant wäre auch zu wissen, wann er ohne Auslöser auf Dich losgeht draussen. Eher immer zu Anfang des Spaziergangs oder eher gegen Ende oder sowohl als auch und mittendrin. Wie oft kommt sowas vor pro Spaziergang. Gibt es Spaziergänge, bei denen er dieses Verhalten gar nicht zeigt? Und was machst Du, wenn er Dich angreift?

Es ist ein "Stochern im Nebel" was ich im Moment versuche, weil ich weder Tierärztin noch Verhaltensexpertin bin. Da müsste dringend jemand kompetentes mal drauf schauen.

Mögliche Trainer/innen im Umfeld, die mir einfallen:
https://www.herzhirnhund.de/
https://www.hundeschule-amperland.de/
https://www.doghandler.de/

Liebe Grüße
Claudia

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Zuletzt geändert von claudia+spike am Mi 15. Apr 2020, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Hilferuf problemhund mit sdu
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Do 9. Jul 2020, 18:55 
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Hi,
gibt es was Neues?
LG Bea

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