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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#51  BeitragVerfasst: Sa 25. Jul 2015, 21:47 
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Danke für deine Antwort Bea. Ja ich denke auch dass es eine SDU ist. Womöglich hatten die Tropfen nix damit zu tun sondern da der Wert von zu hoch langsam auf tief ging war er in der Zeit vl gerade richtig und es sah nur so aus dass die Tropfen halfen? Zugenommen hat sie nicht...sie ist eher auf der schlanken Linie allerdings könnt sie fressen wie sonst was. Training gibts bei uns natürlich immer und in der Zeit wo es ihr gut ging bekamen wir auch alles toll im Griff. Nur jetzt wirkt sie wieder wie vorher...unansprechbar extrem viel hecheln und die stresstoleranz sinkt. Heute zeigte sie erstmals Anzeichen einer Futteraggression gegenüber meiner 2. Hündin. Seit 2 Jahren liegen sie von sich aus nebeneinander beim Schweineohr knabbern und nie hat sie auch nur irgendwelche Aggressionen oder Futterverteidigung gezeigt. Im Gegenteil. Heute passierte es 2mal dass sie die Ältere plötzlich angefahren ist :-O Ich hab mir nun eine Spezialistin aus Deutschland gesucht und die um ein Beratungsgespräch tel gebeten sowie vorab alle Befunde geschickt. Ich hoffe dass wir dann eine Diagnose erhalten und hoffentlich unser TA sich dann darauf einlässt sie ggf mit hilfe der spezialistin einzustellen. Könntest du mir nochmals den TSH Wert erklären...ich versteh das nicht richtig wie du das meintest dass er 2x ähnlich hoch war mit 0,11 und 0,12? Er ist ja eig eher tief wenn er kleiner 0,5 sein muss dann würde es ja passen oder? Lg


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#52  BeitragVerfasst: Di 28. Jul 2015, 20:29 
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Hab die Tabletten heute gekriegt. TA hat mich zwar angschaut...also wenn blicke töten könnten... :-O Hab die 200er gekriegt und soll halbe morgens halbe abends. Hund hat 12,5 kg. Denke besser mit Viertel anfangen mal für die ersten 10 Tage? Leider hat die Spezialistin mur noch nicht geantwortet...daher hoff ich hier kann mir wer sagen ob das passen würd? Würd morgen früh beginnen? Bin gespannt...hoff so dass es jetz bergauf geht und sich meine hartnäckigkeit heut ausgezahlt hat. Glg


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#53  BeitragVerfasst: So 2. Aug 2015, 20:48 
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Hi
Einstiegsdosis ist 5 µ/kg zweimal täglich (also 10 µ/kg gesamt). In deinem Fall also rd. eine viertel 200-er morgens und abends. Macht 100 µ täglich - also rd. 8 µ/kg.
Eine Woche später kannst du auf zwei mal 10 µ wechseln.

Code:
Womöglich hatten die Tropfen nix damit zu tun sondern da der Wert von zu hoch langsam auf tief ging war er in der Zeit vl gerade richtig und es sah nur so aus dass die Tropfen halfen?

Ja, könnte ich mir vorstellen.

Code:
Könntest du mir nochmals den TSH Wert erklären...ich versteh das nicht richtig wie du das meintest dass er 2x ähnlich hoch war mit 0,11 und 0,12? Er ist ja eig eher tief wenn er kleiner 0,5 sein muss dann würde es ja passen oder?

Der TSh heizt die SD an, T4 zu produzieren. Das erfolgt periodisch und sowie je nach Bedürfnis-Lage.
Es kann vorkommen, dass man bei einer Messung mal einen "antreibenden" Wert misst. Zweimal hintereinander einen antreibenden TSH-Wert zu messen, ist eher ungewöhnlich. Das deutet darauf hin, dass da etwas im argen liegt. Aber wie bei vielen Dingen in Bezug auf SDU: es ist nur ein Hinweis ...


LG Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#54  BeitragVerfasst: Mo 3. Aug 2015, 09:35 
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Danke Bea!

BeaSin hat geschrieben:
Es kann vorkommen, dass man bei einer Messung mal einen "antreibenden" Wert misst. Zweimal hintereinander einen antreibenden TSH-Wert zu messen, ist eher ungewöhnlich. Das deutet darauf hin, dass da etwas im argen liegt. Aber wie bei vielen Dingen in Bezug auf SDU: es ist nur ein Hinweis ...

und 0,11 bzw. 0,12 ist ein "antreibender" Wert?

Sie bekommt derweil je eine Viertel morgens und Abends. Mir kommt vor es geht ihr sehr gut damit, will aber derweil noch nix überstürzen oder verschreien. Mittwoch werden wir dann morgens erhöhen!

Lg


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#55  BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2015, 09:51 
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Huhu, wollte nur mal ein kleines Update von uns da lassen!
Nun gibt es Forthyron seit mehr als nem Monat und ich bin überglücklich - es hat bei ihr relativ schnell den Anschein gemacht, dass es ihr damit besser geht. Wollte aber nichts verschreien - aber ich glaube, jetzt kann ich mich trauen zu sagen - es war wohl die richtige und beste Entscheidung es zu versuchen!
Meine Maus ist wieder die Alte - ein kleines verrücktes lustiges fröhliches Ding mit der es einfach nur Spaß macht!
Sogar ihre Schussangst ist besser geworden - und viele viele andere kleine positive Dinge fallen mir auf.
Ihre Panikattacken abends sind seitdem nicht mehr wieder gekommen und ich hoffe das bleibt so. Mit meiner großen Hündin läuft auch alles paletti und sogar in Situationen wo sie immer etwas schissig war, ist sie jetzt viel zugänglicher und guckt erst auf mich anstatt wie früher erst mal auszuticken! Hach...meine kleine Maus macht mir einfach nur mehr Freude und wir genießen jetzt unser Zusammensein noch mehr und ich wollte mich herzlichst hier bei allen bedanken, die mir über diesen langen Zeitraum immer wieder mit Tipps und Aufmunterungen zur Seite gestanden haben! Vorallem bei dir Bea!!! Danke Danke!! Ohne dich wäre ich vl heute noch nicht da, wo wir sind! Wenn ich mich nur auf meine TÄ verlassen hätte, wäre mein Hund jetzt mit Psychopharma vollgepumpt weil der Hund ja "nicht wie SDU" aussieht ;-)
Mein TA war bei der letzten Kontrolle auch total überrascht, dass ich wohl doch Recht damit hatte, dass sie eine SDU hat und ihr die Forthyron geben wollte. TA meinte dann "Du arme Maus, beinahe hätten wir deine SDU übersehen, weil du so gar nicht danach aussieht und gar keine Symptome der SDU hast sondern nur einer Überfunktion" Ich hab drauf nix mehr gesagt - Belehrungen schenk ich mir. Bin nur froh dass wir nun problemlos die Forthyron bei ihr bekommen!
glg


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#56  BeitragVerfasst: Fr 11. Sep 2015, 20:54 
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Hallo,

das klingt wirklich super! Ich freue mich für Euch.

Liebe Grüße
Claudia

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Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#57  BeitragVerfasst: Mo 2. Sep 2019, 17:04 
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Hallo!
Huch, es sind einige Jahre vergangen, wo ich hier geschrieben habe! Wollte aber trotzdem kein neues Thema öffnen, sondern
gleich hier rein schreiben, damit man auch gleich die Zusammenhänge von früher sieht!

Es geht um meine SDU Hündin! Sie ist mittlerweile 6 Jahre alt, und seit damals 2015 wo ich das letzte Update gegeben habe, nach einer ewig langen Odysee an
Tierärzten, Untersuchungen und ewigem hin und her, bis ich endlich von meinem TA die Forthyron eingewilligt bekommen habe, ging es ihr tatsächlich einfach nur GUT!!!
Wir haben nach kürzester Zeit bemerkt, dass ihr die Forthyron helfen und nach gut nem Monat war sie wieder der Hund, wie ich sie kannt!
Ja das war 2015, und bis vor ein paar Wochen ist das auch so geblieben! Sie ist zur absoluten Traumhündin geworden! Selbstsicher, nett, lustig, offen... ein Hund auf den ich mich
verlassen kann und den ich überall hin mitnehmen konnte!

Im Mai heuer haben wir einen Welpen dazu genommen! Ich habe auch das Gefühl, dass die beiden sich sehr gut verstehen. Sie spielt viel mit dem Jungsspund! Bekommt trotzdem
ihre "Eigene" Zeit mit mir usw...
Allerdings seit ein paar Wochen merkte ich wieder kleine Veränderungen in ihrem Verhalten! Erst dass sie hie- und da bei Hundebegegnungen wieder austickte und selbst wenn ich sie
gut anspreche, ihre Lieblings Leckerlis bereit halte, tut sie sich plötzlich wieder voll schwer dabei, ist merklich gestresst, legt die Ohren hinter, schleckt sich übers Maul und schafft es immer
weniger, ruhig vorbei zu gehen! Wir hatten das jetzt wirklich Jahrelang total im Griff und spätestens bei "Käse" hört bei ihr alles rund um auf zu exisitieren!
Ich merke dass es immer ein bisschen schlimmer wird. Anfangs hab ich mir noch nix dabei gedacht - müssen wir wieder mehr üben, vl der Stress mit dem Welpen usw...
Aber nun erkenne ich doch wieder ihren "traurigen Blick" bzw. "Tunnelblick" den ich von damals noch allzugut im Gedächnis habe!

Also heute ab zum Bluttest machen. Ich musste die Fortyhron seit damals, wo es einmal passend eingestellt war, nie erhöhen oder erniedrigen.
Nun habe ich das Gefühl - irgendwas muss an der Dosis geändert werden! Man kennt ja seinen Hund, vor allem mit dieser Vorgeschichte, und weiß, wann es der Hund is, und wann er nicht anders kann!

Die Kopie vom Blutbild bekomme ich erst Ende Woche/Anf. nächste!
Aber einen Telefonanruf mit den Ergebnissen habe ich schon mal erhalten!
Der T4 Wert ist bei 4,5 in Ordnung - eher im oberen Referenzbereich.
Ansonsten passt das Blutbild soweit ganz gut, nur die weißen Blutkörperchen sind erniedrigt.

Leider habe ich noch keine genaueren Angaben - werde die aber hier rein stellen sobald ich sie hab!
Auch ihren Wohlfühlwert vom T4 von guten Zeiten habe ich noch nicht bei Hand (habe blöderweise da die Kopien nicht erhalten / hatte immer nur die schlechten Blutbilder von vor der SDU mitgenommen) - hoffe die TÄ hat die dann noch bereit für mich.

Allerdings kann ich mich erinnern, dass damals als ihre SDU noch nicht erkannt war, auch ihre weißen Blutkörperchen zu niedrig waren. Glaube das kann mit SDU zusammen hängen wenn die nicht richtig eingestellt ist, oder irre ich mich da?

Nun ist halt auch die Frage. Kann es sein, dass sie plötzlich weniger braucht? Weil mit 4,5 ist sie ja doch recht weit oben - da kann ich mir ja nicht vorstellen, dass ich mehr geben muss?
Zur Zeit gibt es (wie seit 2015) 1 200er morgen und 3/4 abends.
Wie merke ich ob mehr oder weniger? :-(

Außerdem überlege ich ihr Vitamin B12 zusätzlich zu geben? Denke sowas wäre auch nie verkehrt und hat sie bis dato noch nicht bekommen!

Ich weiß es sind noch recht wenig Infos, weil noch keine Blutbilder. Aber ich mach mir voll die Gedanken dass es ihr grad nicht gut geht und will ihr so schnell wie möglich helfen!
Auch bevor die Verhaltensänderungen noch schlimmer werden womöglich!

Danke schon mal für eure Einschätzungen!


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#58  BeitragVerfasst: Do 5. Sep 2019, 18:50 
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Hi

So ein Nerv-Welpe / Junghund kann einen empfindlichen „Alt“-Hund schon arg unter Stress setzen. Weniger Ruhe, mehr Spiel/Bewegung, mehr Konkurrenz, mehr „Verantwortung“, weniger Kontakt zum Menschen (auch wenn der sich alle Mühe gibt, nichts zu verändern) etc.
Ich vermute, dass dein Hund DEUTLICH weniger Schlaf bekommt. Alleine das hätte gereicht, um Sina wieder ins verhaltensmäßige Jenseits zu befördern. Ich glaube, das wäre der erste Ansatz, an dem ich arbeiten würde: Ruhezeiten (und damit meine ich nicht nur, ruhig am Platz liegen, sondern auch den Nerv-Junghund aus der Umgebung zu entfernen). Ob der Hund in Tiefschlaf fällt, wenn er alleine im Zimmer sitzt oder nur, wenn du (ein Mensch) dabei ist, musst du wissen.
Andere mögliche Faktoren, die mir spontan einfallen, die sich bei Einzug eines Welpen verändert haben könnten sind z.B.:
• Junghund bekommt Welpenfutter/ anderes Futter mit anderem Jodgehalt. Althund bekommt davon (aus welchem Grund auch immer) was ab und bekommt das in der Portion abgezogen
• Oder grundsätzliche Futterumstellung (auch wenn es schon vor dem Neuhund war)
• Übertragung von Würmern (Parasiten / Erkrankungen) vom Neuhund
Auch da würde ich an deiner Stelle nochmal ganz genau überlegen.
Hattest du denn den Eindruck, dass dein Hund „Wert“ auf einen zweiten Hund legt? Beispiel Sina: sie hätte auf jeden Zweithund verzichten können. Erst als ich andere Arbeitszeiten hatte, hab ich gemerkt, dass sie zu viel alleine ist und mich für einen zweiten Hund entschieden, der dann mit hängen und würgen akzeptiert wurde. Bester Freund, wenn alleine – wenn ich da war, völlig überflüssig. Wobei Otis ja auch schon älter war und nicht son Nerv-Junghund. Floh akzeptiert Zweithunde (hab öfter einen Gasthund), aber eigentlich findet sie das auch nur nervig.
Durchaus möglich, dass das die stabile Hormonlage wieder durch irgendwas ins Ungleichgewicht gebracht wurde.
Erhöhte Leukozytenzahlen (Monozyten, Granulozyten, Lymphozyten) können bei SD-Überfunktion auftreten. Bei SDU können die Leukozyten dagegen zu niedrig sein. Wobei allerdings z.B. Sina fast grundsätzlich alle Leukozyten zu hoch hatte unter Substitution (und ich meine auch schon vor der Substitution).

Zitat:
Nun ist halt auch die Frage. Kann es sein, dass sie plötzlich weniger braucht? Weil mit 4,5 ist sie ja doch recht weit oben - da kann ich mir ja nicht vorstellen, dass ich mehr geben muss?
Zur Zeit gibt es (wie seit 2015) 1 200er morgen und 3/4 abends.
Wie merke ich ob mehr oder weniger?

Wenn du keine typischen körperlichen Symptome merkst, sondern dich nur am Verhalten orientierst, hilft es eigentlich nur, auszuprobieren. Minimal runter oder minimal hoch. Schauen was passiert.
Zum 4,5-Wert: der ist ziemlich nah an der oberen Grenze, oder? Idexx schreibt sinngemäß: bei substituierten Hunden kann ein geringfügig über der oberen Grenze liegender Wert toleriert werden.
Das heißt im Klartext: der T4-Wert hilft dir auch nicht wirklich weiter.

Zu B12: wenn, dann dreh jeweils nur an einer Schraube. Änderungen Umfeld oder T4-Variationen oder B12-Gabe. Abwarten was passiert – Änderung gleiche Schraube oder Rückstellung Schraube und Variation nächste Schraube.
Stellst du das Blutbild bitte mal ein, wenn du es hast?

LG Bea

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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#59  BeitragVerfasst: Mo 9. Sep 2019, 13:22 
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Hallo Bea und danke für deine Antworten und Ideen!
Heute war ich beim TA die Befunde holen!
Hier als erstes das Blutbild von 2017, wo alles i.Ordnung war und sie meiner Meinung nach richtig eingestellt und Symptomfrei war:

Dateianhang:
Blutbild2017.JPG


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 Betreff: Re: Angst und Stressverhalten...keine SDU...hilfe!
Posting Nummer:#60  BeitragVerfasst: Mo 9. Sep 2019, 13:22 
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und der 2. Teil von 2017


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