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 Betreff: Schilddrüsenproblem oder einfach nur rüpelhaftes Benehmen???
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2005, 13:48 
Hallo Ihr alle,

ich habe einen 4jährigen, kastrierten Golden-Rüden, der eigentlich sehr gehorsam und lieb ist. Er ist ein eher ängstlicher Typ und gerät "oft" schnell in Stress, wenn ungewohnte Situationen auftreten.
"Oft" heißt, dass es eben nicht immer so ist. Besonders merke ich es bei Hundebegegnungen mit fremden Hunden. Er wird manchmal so nervös und hibbelig, und ist dann nicht in der Lage, mit dem anderen Hund normalen Kontakt aufzunehmen.Er stürzt wie ein Irrer auf den anderen Hund zu, und startet einen Scheinangriff (verletzt hat er noch keinen). Danach ist er wie verwandelt, und will mit dem anderen Hund spielen. An anderen Tagen laufen Hundebegegnungen völlig normal ab. Er startet diese Scheinangriffe manchmal auch bei bekannten Hunden, und immer völlig ohne Grund.
Ich kann, wenn er sich wieder mal daneben benimmt, ihn jederzeit abrufen und ins Platz schicken. Er entspannt sich dann auch ziemlich schnell wieder, und normaler Kontakt ist wieder möglich.
Ich habe den Rüden mit 7 Monaten bekommen, er ist mit vielen Hunden aufgewachsen, hat mit seinen Vorbesitzern einen Welpenkurs besucht, und wurde gut sozialisiert.
Er hat eine Futtermilbenallergie, oft Ohrenentzündungen und Hot Spots. Daneben ist er anfällig für alles, was so an Krankheiten "herumfliegt".
Im Moment lasse ich ihn nur noch ungern zu andern Hunden hin, da ich ja nie weiß, wie er drauf ist.
Ich habe nun gehört, dass Hunde mit Schilddrüsenproblemen sich ähnlich verhalten sollen. Hat jemand ähnliche Probleme mit seinem Hund??? Oder kennt sich jemand mit Schilddrüsenproblemen aus?? Ich hoffe, Ihr werdet aus meinem "Geschreibsel" schlau
Ich bin für jeden Tipp dankbar!!

Viele liebe Grüße von der ratlosen
Tina & Barney mit den 2 Gesichtern




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 Betreff: RE: Schilddrüsenproblem oder einfach nur rüpelhaftes Benehmen???
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2005, 15:29 
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Hallo Tina,

die von dir geschilderten Symptome lassen erstmal schon an Schilddrüse denken.
Aber, du schreibst
Zitat:
Original geschrieben von Gast/ Tina
Ich kann, wenn er sich wieder mal daneben benimmt, ihn jederzeit abrufen und ins Platz schicken. Er entspannt sich dann auch ziemlich schnell wieder, und normaler Kontakt ist wieder möglich.
und das spricht für mich eher dagegen. Typisch für SDU ist, das die Hunde sich nur schwer wieder beruhigen können und in Streßsituationen, wenn überhaupt, nur schlecht ansprechbar sind.
Kann es sich nicht vielleicht doch "nur" um erlerntes Verhalten handeln? Ist er früher öfter mal gemobbt worden und hat gelernt, das so zu vermeiden? Wäre auch nicht untypisch für einen eher unsicheren Hund. Das er in der Welpengruppe war und viel Hundekontakte hatte, muß nicht heißen, dass er sich dabei auch wohl fühlt.
Vorstellen könnte ich mir auch, dass er sich an manchen Tagen, aufgrund der gesundheitlichen Probleme extrem unwohl fühlt und dann eigentlich nicht von anderen "belästigt" werden möchte?

Ich setze dir mal einen Link zu einem Endlos-Thread im Freßnapfforum. Gleich im ersten Beitrag findest du weitere interessante Links zur SDU.
Und wenn du hier bei "suchen" Schilddrüse eingibst, müßtest du auch noch einiges bekommen.

http://www.fressnapf.de/forum/entries/132165"

LG
Katrin


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 Betreff: Re: Schilddrüsenproblem oder einfach nur rüpelhaftes Benehmen???
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2005, 15:58 
Hallo Katrin,

vielen Dank für den Link, werde ich mir gleich mal angucken.
Ich habe auch schon an erlerntes Verhalten gedacht, so nach dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung.
Also habe ich mit ihm normales Annähern an andere Hunde geübt, indem ich ihn absitzen lasse, und erstmal selber Kontakt aufnehme.So klappt es dann meistens viel besser. Ich habe das Gefühl, dass dann bei ihm schon "die Luft raus" ist, wenn er beim anderen Hund ankommt.
Was mir komisch vorkommt ist, dass er an manchen Tagen viel ausgeglichener ist, als an anderen Tagen. Da ist er dann auch wesentlich entspannter bei Hundebegegnungen.
An anderen Tagen ist er aber wieder total hektisch und nervös, da "fliegt" der ganze Hund. Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll???? An solchen Tagen verhält er sich bei Hundekontakten völlig unangemessen. Das ist dann auch bei bekannten Hunden so. Dazu muß ich noch sagen, dass er kein "Leinenterrorist" ist. Wir können an anderen Hunden problemlos vorbeigehen. Angeleinter Kontakt ist aber auch nicht immer möglich. Manchmal benimmt er sich "normal" und dann wieder will er den anderen ohne Vorwarnung in den Boden stampfen.
Ich habe auch noch eine 8jährige Hündin zuhause mit der er sich
super versteht. Zuhause ist er auch nicht so hektisch und nervös, da ist er ziemlich ruhig.

Liebe Grüße,

Tina



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 Betreff: Re: Schilddrüsenproblem oder einfach nur rüpelhaftes Benehmen???
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2005, 16:07 
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Hallo Tina,

Spike ist auch so ein Kandidat, der oft alles erstmal über den Haufen rennt und dann erst schaut, ob er spielen kann. Ich hatte auch immer das Gefühl, dass er froh war, wenn ich ihn dabei abgerufen habe. Und bei ihm hat sich später dann eine Schilddrüsenunterfunktion herausgestellt. Ich würde an Deiner Stelle einfach eine Blutuntersuchung machen lassen. Dann siehst Du zumindest klarer, falls Dein Hund eine Unterfunktion hat. Mindestens die Werte T3, T4, FT3, FT4, TSH und TAK. Die häufigen Ohrenentzündungen könnten auch drauf hindeuten.

Schau mal auf der Homepage www.cumcane.de nach, da gibt es ein Infoblatt im PDF-Format, wo auch drin steht, welche Werte man bei der Blutuntersuchung bestimmen lassen sollte. Findest Du unter Campus -> Bibliothek -> Schilddruese und Verhalten.

Liebe Grüße
Claudia + Spike





_________________
Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: Re: Schilddrüsenproblem oder einfach nur rüpelhaftes Benehmen???
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2005, 16:39 
Hallo Claudia,

vielen Dank für den Link.

Ich habe auch immer das Gefühl, dass Barney froh ist, wenn ich ihn aus solchen Situationen heraushole.

War Spike auch meistens nervös und hektisch bei Hundekontakten, manchmal sogar bei bekannten Hunden? Und ging es an machen Tagen auch viel besser als an anderen Tagen??
Barney wirkt manchmal wie ein superaggressiver Hund, was er aber überhaupt nicht ist. Seine Scheinattacken sind immer kurz und heftig, und danach wird dann der andere Hundehalter begrüßt,so als ob nichts gewesen wäre. Dann ist er auch friedlich zu dem anderen Hund.
Ich werde nächste Woche unsere Tierärztin aufsuchen und einen Test machen lassen. Dann weiß ich hoffentlich mehr, denn ich kann mir sein Verhalten oft nicht erklären.

Liebe Grüße,

Tina


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 Betreff: RE: Re: Schilddrüsenproblem oder einfach nur rüpelhaftes Benehmen???
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2005, 16:40 
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Hallo Tina,

Zitat:
Ich habe auch schon an erlerntes Verhalten gedacht, so nach dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung.
Also habe ich mit ihm normales Annähern an andere Hunde geübt, indem ich ihn absitzen lasse, und erstmal selber Kontakt aufnehme.So klappt es dann meistens viel besser. Ich habe das Gefühl, dass dann bei ihm schon "die Luft raus" ist, wenn er beim anderen Hund ankommt.

Das wäre mein nächster Vorschlag gewesen. Annäherung nur noch an der Leine, und nur wenn er entspannt scheint und auch zeigt, dass er Kontakt möchte, gibt es Freilauf mit dem anderen Hund. Ist möglicherweise schwierig das konsequent durchzuziehen, ich weiß ja nicht wie viele freilaufende Hunde und verständnisvolle Menschen iihr so trefft.

Zitat:
Was mir komisch vorkommt ist, dass er an manchen Tagen viel ausgeglichener ist, als an anderen Tagen. Da ist er dann auch wesentlich entspannter bei Hundebegegnungen.
An anderen Tagen ist er aber wieder total hektisch und nervös, da "fliegt" der ganze Hund. Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll???? An solchen Tagen verhält er sich bei Hundekontakten völlig unangemessen. Das ist dann auch bei bekannten Hunden so. Dazu muß ich noch sagen, dass er kein "Leinenterrorist" ist. Wir können an anderen Hunden problemlos vorbeigehen.

Zitat:
Manchmal benimmt er sich "normal" und dann wieder will er den anderen ohne Vorwarnung in den Boden stampfen.


Das paßt für mich nicht recht auf SDU. Aber sicher melden sich noch andere "Betroffene".

Hast du mal dran gedacht Tagebuch zu führen, um ein Muster in dieses "mal so mal so" zu kriegen? Genau notieren wann, wo, in welcher Situation, bei welchem anderen Hund, (groß, klein, Rüde, Hündin), wie genau hat der andere Hund sich vorher verhalten, hatte deiner vorher schon Stress, wie ging es ihm gesundheitlich an dem Tag usw.usw.

Zitat:
Angeleinter Kontakt ist aber auch nicht immer möglich.

Meinst du, wenn euch andere frei entgegen kommen?
Wenn er an der Leine keine Probleme mit anderen Hunden hat, würde ich ruhig mal probieren, ihn dran zu lassen, bis die erste Kontaktaufnahme erfolgt ist. Bei euch bekannten HUnden müßte das doch unproblematisch sein. Dann kannst du auch noch besser z.B. durch Stimmungsübertragung zur Entspannung beitragen. Notfalls kannst du die Leine ja immer noch fallen lassen.

Zitat:
Zuhause ist er auch nicht so hektisch und nervös, da ist er ziemlich ruhig.

Das paßt nun wieder zur SDU.
Der Test mit T3, T4, fT3 und TSH kostet ca. 75 Euro.

Zitat:
vielen Dank für den Link, werde ich mir gleich mal angucken.

:D Hast du schon Urlaub beantragt?

Liebe Grüße,

Katrin


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 Betreff: RE: RE: Re: Schilddrüsenproblem oder einfach nur rüpelhaftes Benehmen???
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2005, 16:57 
Hallo Katrin,


Zitat:
Hast du mal dran gedacht Tagebuch zu führen, um ein Muster in dieses "mal so mal so" zu kriegen? Genau notieren wann, wo, in welcher Situation, bei welchem anderen Hund, (groß, klein, Rüde, Hündin), wie genau hat der andere Hund sich vorher verhalten, hatte deiner vorher schon Stress, wie ging es ihm gesundheitlich an dem Tag usw.usw

Es ist meistens so, dass der andere Hund friedlich auf Barney zugeht, stehen bleibt und abwartet. An manchen Tagen klappt es gut, an anderen Tagen benimmt Barney sich völlig unangemessen. Die anderen Hunde sind meistens total friedlich und werden von ihm total überrumpelt. Dabei ist es völlig egal ob Rüde, Hündin,Welpe, groß, oder klein.

Zitat:
Meinst du, wenn euch andere frei entgegen kommen?

Nein, wenn beide an der Leine sind. Mal benimmt er sich "normal" und dann wieder völlig daneben.

Zitat:
Bei euch bekannten HUnden müßte das doch unproblematisch sein.

Das ist es ja leider auch nicht immer, es kommt immer darauf an, wie er gerade drauf ist.

Zitat:
:D Hast du schon Urlaub beantragt?

Ich werde ne Nachtschicht einlegen ;)

Liebe Grüße,

Tina


[adm]Zitate korrigiert[/adm]


Zuletzt geändert von Gast/Tina am So 31. Jul 2005, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: RE: RE: Re: Schilddrüsenproblem oder einfach nur rüpelhaftes Benehmen???
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2005, 18:36 
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Geschlecht: Weiblich
Hallo Tina,
Zitat:

>>>Meinst du, wenn euch andere frei entgegen kommen?<<<
Nein, wenn beide an der Leine sind. Mal benimmt er sich "normal" und dann wieder völlig daneben.
>>>Bei euch bekannten HUnden müßte das doch unproblematisch sein.<<<
Das ist es ja leider auch nicht immer, es kommt immer darauf an, wie er gerade drauf ist.


Oh, da hatte ich dich mißverstanden. Ich dachte an der Leine ist generell kein Problem. :-o

Nochmal zum "Tagebuch": oft beobachtet man nur recht oberflächlich und ist schnell dabei mit dem Urteil, es gab überhaupt keinen Grund...(eigene Erfahrung :g ) Wenn man dann anfängt zu schreiben, merkt man erst, das man das und das und das... nicht wirklich registriert hat oder 2 scheinbar völlig verschiedene Dinge eben doch zusammenhängen. (z.B. Merlin reagiert völlig überzogen, wenn es ein anderer Hund "wagt" ihn anzusehen, und ich meine wirklich nur ansehen, nicht starren. Hunde, die anatomisch bedingt den Schwanz hoch tragen, stuft er sofort als Bedrohung ein. Genauso wenn ein Hund sich sehr schnell bewegt. Wenn er früher zum Anfang des Spaziergangs die Fährte eines besonders gehaßten Hundes in die Nase bekam, ging bei den folgenden Hundebegegnungen gar nichts, egal welcher Hund dann kam....) Ich habe damals (zu) lange gebraucht, um manche Zusammenhänge zu erkennen und uns oft unnötig Streß gemacht. :E3

LG
Katrin



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 Betreff: Re: Schilddrüsenproblem oder einfach nur rüpelhaftes Benehmen???
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Fr 29. Jul 2005, 22:49 
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Alter Hase
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Zitat:
Original geschrieben von Katrin&Merlin

Nochmal zum "Tagebuch": oft beobachtet man nur recht oberflächlich und ist schnell dabei mit dem Urteil, es gab überhaupt keinen Grund...(eigene Erfahrung :g ) Wenn man dann anfängt zu schreiben, merkt man erst, das man das und das und das... nicht wirklich registriert hat oder 2 scheinbar völlig verschiedene Dinge eben doch zusammenhängen. (z.B. Merlin reagiert völlig überzogen, wenn es ein anderer Hund "wagt" ihn anzusehen, und ich meine wirklich nur ansehen, nicht starren. Hunde, die anatomisch bedingt den Schwanz hoch tragen, stuft er sofort als Bedrohung ein. Genauso wenn ein Hund sich sehr schnell bewegt. Wenn er früher zum Anfang des Spaziergangs die Fährte eines besonders gehaßten Hundes in die Nase bekam, ging bei den folgenden Hundebegegnungen gar nichts, egal welcher Hund dann kam....) Ich habe damals (zu) lange gebraucht, um manche Zusammenhänge zu erkennen und uns oft unnötig Streß gemacht. :E3

LG
Katrin



Das sind ja interessante Erfahrungen!!! Das überzeugt mich und ich hoffe, meine Schreibfaulheit für solche tollen Erkenntnisse überwinden zu können!

Oder Ihr schreibt und ich erkenne uns wieder ! ;D :D ;)

_________________
Grüsse von Sybille mit Briard Binou und Picard Üsdi


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