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 Betreff: Schilddrüsenunterfunktion
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mo 25. Okt 2004, 08:28 
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Hallo,

jetzt ist es "amtlich": Spike hat eine Schilddrüsenunterfunktion. Ich hatte auf Verdacht eine Blutuntersuchung bei meiner Tierärztin verlangt, die eigentlich überzeugt war, dass Spikes Probleme (zu Hause total ruhig, draussen hektisch, Fellprobleme, Ohrenprobleme) von Futterunverträglichkeit stammen.

Bei beiden Blutabnahmen lagen seine Werte ganz hart an der unteren Normgrenze und nachdem sein Ruhepuls viel zu niedrig war (60-68, 68 kurz nach dem Clickern bei unserer Entspannungsphase), ist nun auch meine Tierärztin der Ansicht, dass es gut wäre, wenn er L-Thyroxin bekommt. Ich soll mich langsam an die Dosis rantasten, damit er nicht durchdreht. Zur Zeit bekommt er 2x1 Tablette L-Thyroxin 100 pro Tag. Maximal bis 2x3 darf er bekommen.

Vielleicht gelingt es uns ja nun eher, einen "Fuss in die Tür" zu bekommen, damit er in der Lage ist, weniger hektisch auf unseren Dorfrunden zu reagieren auf andere Hunde und seinen Stresspegel besser runterzufahren. Dass ich die teilweise sicherlich auch erlernten Komponenten dabei durch Training in den Griff bekommen muss, ist mir klar.

Drückt uns die Daumen, dass es jetzt vielleicht ein bisschen schneller aufwärts geht, nachdem wir nun schon so lange versuchen gegenzukonditionieren!

Noch eine Frage an die, deren Hunde auch Schilddrüsenhormone bekommen: Gebt Ihr die Tabletten in Abhängigkeit zu den Mahlzeiten (davor, danach) oder völlig unabhängig? Menschen sollen die Tabletten eine halbe Stunde vor der Mahlzeit zu sich nehmen, so steht es zumindest auf dem Beipackzettel.

Liebe Grüße
Claudia + Spike.

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 Betreff: Willkommen im Club
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mo 25. Okt 2004, 11:31 
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Hi Claudia,
habt Ihr auch auf Antikörper getestet?

Die maximale Dosis richtet sich eigentlich nach dem Gewicht! Aber einschleichen ist sowieso wichtig!
Ebenso die Tablettengabe 1 Stunde VOR einer Mahlzeit! Sonst wirkt das Thyroxin nicht!
Bei Binou sind nach nunmehr einem Jahr die Symptome z.T. besser, aber der Puls ist immer noch bei 60!
Gegenkonditionierung bei Hundebegegnungen, die lange vorher abzusehen sind, ist auch noch schwierig. Treffen wir unverhofft einen um die Ecke, ist es ok!
Ihr Gewebe kommt mir nicht mehr so schwammig vor, die Futterverwertung ist normal geworden!
Hast Du schon mal die alten threads gelesen? Mit den links?

Habe gerade wieder nachtesten lassen!

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Grüsse von Sybille mit Briard Binou und Picard Üsdi


Zuletzt geändert von syriebille am Mo 25. Okt 2004, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 25. Okt 2004, 13:06 
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Hallo Syriebille,

Test auf Antikörper weiss ich nicht. Die genauen Werte hatte ich mir nicht geben lassen. War froh, dass man meine Vermutung ernst genommen hat und nicht als Modetrend abgetan hat. Muss ich beim nächsten Mal nachfragen :-(

Gewicht ist bei Spike 30 kg. Danke für die Info mit der Stunde vor der Mahlzeit. Muss ich meiner Nachbarin mal sagen. Der Dogo bekommt 12 Tabletten am Tag!

Ich habe einen alten Thread von Ariane gefunden

http://www.yorkie-rg.net/forum/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=772&PHPKITSID=dbafce065ff257191277468b341860bc

und Infos bei CumCane. Das alles hat mich bestärkt, auf der Laboruntersuchung zu bestehen, weil Spike eine ganze Reihe Symptome hat, die auf Unterfunktion hinweisen. Mal schauen, wie es weitergeht.

Wenn das Treffen unverhofft um die Ecke ok ist und die lange vorher abzusehende Begegnung eher nicht, dann hat das vermutlich was mit einem langsameren Hochschaukeln des Stresspegels beim Hundes zu tun?

Bei Spike gab es mal einen Angriff von einem Terrier aus dem Hinterhalt, völlig aus dem Nichts tauchte dieser auf und mein Mann hat ihn mit Ohrfeige, Schuh hinterherschmeissen usw. versucht von Spike abzuhalten. Spike ist dabei total ruhig geblieben, so als ginge ihn das alles gar nichts an, obwohl der Terrier ihn dabei auch in den Hintern gezwickt hat. Als das Frauchen ihren wildgeworden Hüpfer endlich wieder bei sich hatte, hat unserer ganz brav dagesessen, als wäre überhaupt nichts gewesen. Ansonsten, wenn er einen Hund kommen sieht, dann dreht er durch und hängt in der Leine.

Mitfühlende *schilddrüsenunterfunktionsgrüsse* an Binou

Claudia + Spike



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Zuletzt geändert von claudia+spike am Mo 25. Okt 2004, 13:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 25. Okt 2004, 13:45 
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Hallo Ihr beiden,

hab zwar zum Glück keinen Hund, der betroffen ist, aber vielleicht ist folgendes interessant für Euch (allerdings auf den Menschen gemünzt):

Zitat:
von http://www.uni-muenster.de/Nuklearmedizin/info/sd/hormon.html

Das Schilddrüsenhormon sollte morgens 20 bis 30 min vor dem Frühstück getrennt von den übrigen Medikamenten auf nüchternen Magen eingenommen werden. Der Grund für diese Empfehlung ist, daß auch unter diesen optimalen Bedingungen nur ca. 80 % des eingenommenen L-Thyroxin auch wirklich im Blut ankommen!

Wenn man das Schilddrüsenhormon mit der Nahrung oder mit anderen Medikamenten (etwa Calcium) mischt, wird das L-Thyroxin schlechter vom Darm aufgenommen. Zum Ausgleich müßte man es dann höher dosieren.


Zitat:
von http://www.sanofi-synthelabo.at/pdf/L-TH_125.pdf.

Wir das Präparat zu einer Mahlzeit gegeben, so ist die Resorption um etwa ein Fünftel auf 60 - 70% vermindert.


lg,
Kine


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Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Di 26. Okt 2004, 00:08 
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Hi,
ja genau! Deshalb bekommt Binou es wirklich konsequent 1 Stunde vor der mahlzeit, bzw. die Mahlzeit erst eine Stunde danach, egal wann sie ihre Tabletten bekommt!
Übrigens sind wir jetzt bei 450 mygr.(hab das entsprechende Zeichen nicht auf der Tastatur!)= 1,5 300er Tabl. 2x tgl. bei ebenfalls 30kg!

Und dann hab ich heute bald die Krise bekommen. TÄ war nicht mehr in der Praxis, Helferinnen dürfen Ergebnisse nicht rausgeben, auch nicht als Fax! Ich soll in der Telefonsprechstunde anrufen! Ich will aber die Ergebnisse sw haben und nicht genannt bekommen!
Lasst Ihr Euch Laborergebnisse immer schriftlich geben? Gibt es da Schwierigkeiten?

Es gibt schlimmere Krankheiten als die SUF. Obwohl ich dafür plädiere, solche Hunde nicht in der Zucht einzusetzen, selbst wenn eine Erblichkeit nicht sicher ist (mangels Untersuchung?)
Obwohl ich denke, dass Binou keine Einschränkung ihrer Lebensqualität hat!
Sie hat ja einen Artgenossen, noch dazu so einen Wirbelwind, der sie fordert! Z.Zt. sind wieder Liebesspiele topp, weil Üsdi läufig ist!

LG

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Grüsse von Sybille mit Briard Binou und Picard Üsdi


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Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Sa 6. Nov 2004, 11:20 
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Hallo Claudia,

ich bin neugierig:

Wie sind die ersten Tage mit Hormongabe gelaufen?
Kannst Du jetzt schon kleine Änderungen an Spike entdecken (oder ist das noch zu früh)?

lg,
Kine

P.S.: @Syriebille: Eine recht späte Antwort, sorry! :D
Ich lass mir meine Laborergebnisse immer schriftlich geben. Manche Ärzte mögen es nicht, mir aber egal, denn krank bin ich und werde es hoffentlich noch viele Jahre sein. ;)
Mit der Zeit kann ich selber mein "Befinden" relativ gut abschätzen und weiss meist, wann ich mehr Hormone brauche und wann nicht (habe auch immer brav auf meinen Laborergebnissen notiert, wie ich mich mit den jeweiligen Werten gefühlt habe). Würde ich wohl auch so machen, wenn mein Hund betroffen wäre - egal, was der Arzt dazu sagt... Wenn ich eins durch meinen "Hashi" gelernt habe, ist es, dass wir alle incl. unserer Launen pp. ganz schön hormongesteuert sind. ;)


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Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: So 7. Nov 2004, 10:32 
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Hallo Kine,

Spike bekommt im Moment noch immer 2x1 Tabl. 100 Mygramm L-Thyroxin. Sein Ruhepuls war in der Zeit schon mal auf 80/84 hochgegangen, deshalb habe ich es bei der niedrigen Dosierung erstmal belassen.

Am Verhalten merke ich noch nichts. Er dreht immer noch genauso auf wie früher und ist in Hundebegegnungssituationen genauso hektisch und gestresst wie immer, leider. Aber vielleicht ist es da auch viel zu früh, irgendetwas zu erwarten.

Was definitiv besser geworden ist, ist der schwarze Dreck in seinen Ohren. Der ist nämlich weg. Das hat es immerhin gebracht bisher.

Wegen seinem Stress bei Hundebegegnungen habe ich Kontakt zu einer Hundetrainerin ganz in der Nähe aufgenommen, die mit Tellington-Touch und Tellington-Training und mit Clicker arbeitet. Vielleicht kann sie uns ja weiterhelfen.

Was sie am Telefon gestern gesagt hatte klang sehr vernünftig. Wunder verspricht sie keine, aber sie wird sich anschauen, wie ich mit Spike umgehe und uns Tipps und Hausaufgaben geben, wofür wir uns die Zeit nehmen können, die wir brauchen, um zu lernen, weil das bei jedem Team verschieden sein kann. Erst dann gibt es wieder einen neuen Termin, bzw. wenn wir mit etwas nicht klarkommen sollten

Mal schauen, wie es sich entwickelt in nächster Zeit. Ich werde auf jeden Fall berichten, wenn sich was tut. Freue mich ja auch immer, wenn andere erzählen, welche Erfolge oder Erlebnisse sie hatten :) .

Liebe Grüße
Claudia + Spike

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Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: So 7. Nov 2004, 10:46 
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Hallo Claudia,

Unser Aris hat ja auch eine Schilddrüsenunterfunktion. Er bekommt bestimmt schon eineinhalb Jahre Euthyrox 300 / 3 Tabletten täglich.
Dass sich allerdings an seinem Temperament etwas geändert hätte kann ich nicht behaupten. Vor 2 Wochen haben wir sein Blutbild untersuchen lassen. Die TÄ sagte er ist sehr gut eingestellt. Sie nannte eine Spanne des Laborwertes im tolerierbaren Bereich ich glaube zwischen 0,7 und 4,3 und Aris liegt bei 2,6, von dem her also optimal.
Bei Aris hatte sich die Unterfunktion durch träges, teils sogar unsicheres Verhalten (auf schwankendem Untergrund z.B. ...hat er aber immer noch) gezeigt.

Viel Glück und Erfolg mit dem Training! und liebe Grüsse von Susi

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"Haben Tiere eine Seele und Gefühle" kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt.
(Eugen Drewermann)
Gerechter Himmel! Aus wievielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute der Zunge zusammen. J.Paul / Nachlaß


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Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Mo 8. Nov 2004, 12:56 
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Alter Hase
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Hallo Claudia,
hallo Susi,

Zitat:
geschrieben von Claudia
Am Verhalten merke ich noch nichts. Er dreht immer noch genauso auf wie früher und ist in Hundebegegnungssituationen genauso hektisch und gestresst wie immer, leider. Aber vielleicht ist es da auch viel zu früh, irgendetwas zu erwarten.

Vielleicht ist einiges nun "erlernt"? Bin mal gespannt, wie es weitergeht.

Zitat:
geschrieben von Claudia
Was definitiv besser geworden ist, ist der schwarze Dreck in seinen Ohren. Der ist nämlich weg.

Das ist doch schon mal ein Erfolg! :)

Zitat:
geschrieben von Claudia
Wunder verspricht sie keine

Klingt gut. :top

Ich drücke Euch auf jeden Fall die Daumen, dass etwas vernünftiges dabei herauskommt.


Zitat:
geschrieben von Susi
Sie nannte eine Spanne des Laborwertes im tolerierbaren Bereich ich glaube zwischen 0,7 und 4,3 und Aris liegt bei 2,6, von dem her also optimal.

Beim Menschen ist das leider nicht ganz so einfach. Manche reagieren sensibel auf kleinste Änderungen im Hormonhaushalt, andere kratzt das alles nicht. Ich gehöre wohl zu den kleinen Weicheiern. 8-|

Mein (guter! ;) ) Arzt hat mir nahegelegt, mich nach Befinden zu dosieren - natürlich unter der Prämisse, dass die Blutwerte zunächst engmaschig kontrolliert werden und ich "Tagebuch" führe. Habe ich Werte innerhalb (!) der unteren Norm (bzgl. fT3 und fT4), habe ich bereits Beschwerden, knapp unter der oberen Grenze fühle ich mich "normal" und mir gehts gut (so gehts wohl vielen). Mit Werten ausserhalb der Norm bin ich dann fast scheintot :D ;)

Die Schübe sind am schlimmsten, denn da gerät kurzfristig alles durcheinander, aber man kann durch Verzicht auf Jod (so weit möglich...) und Substitution von Selen gut vorbeugen (siehe hier, hier oder unter "Naturheilkunde fängt bei der Ernährung an". ;) )

Nur mal "Spasseshalber": Was zahlt Ihr eigentlich für L-Thyroxin/Euthyrox und Blutuntersuchungen?

lg,
Kine

P.S.: Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole, aber ich empfinde es als wichtig (ohne Angst machen zu wollen):
Klar gibt es schlimmere Krankheiten (schlimmeres gibts doch immer ;) ).
Aber man sollte sich durchaus bewusst sein, dass bei unbehandelter Hypothyreose auch folgende Komplikationen auftreten können:

"- Schädigung des Herzmuskels mit verminderter Herzfrequenz
- Herzvergrößerung und Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel
- Herz wird weniger leistungsfähig (Herzinsuffizienz), was die körperliche Leistungsfähigkeit einschränkt und einen Herzinfarkt nach sich ziehen kann
- Myyödemkoma
- extreme Stoffwechselverlangsamung
- Körpertemperatur fällt ab, das Herz schlägt langsam und die Atmung flacht ab
- zu wenig Sauerstoff wird aufgenommen und eine gefährlich hohe Kohlendioxidkonzentration bildet sich im Blut"
(siehe hier )


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 Betreff: Erfahrungsaustausch
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Sa 11. Dez 2004, 19:54 
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Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Westerwälder Mix + Australien Shepherd
Hallo an alle "Schilddrüsenhunde"-Besitzer
wollte nur darauf hinweisen, dass sich hier ein reger Erfahrungsaustausch entwickelt hat.
Gruß Bea + Sina

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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