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 Betreff: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mi 17. Sep 2014, 14:38 
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Hallo

Ich habe es schon woanders gepostet, ich mag aber soviel Input bzw Meinungen haben, wie nur möglich.
Es lässt mir einfach keine Ruhe, mein Tag dreht sich nur noch um Ernährung, Verhalten und die SD.

Emily wird Anfang Oktober 2 Jahre alt und ist ein Pinscher Mischlung aus Spanien.
Juni letzten Jahres wurde sie das erste Mal läufig und eigentlich fingen da die Probleme an. Sie zeigte plötzlich Unsicherheiten, Ängste und reagierte vermehrt gestresst, unruhig, gefrustet und dergleichen.
Im Sommer im August war an ein Gassi gehen nicht zu denken, Emily hat nach 5min angefangen stark zu hecheln.
Wir haben die Spaziergänge also auf ein Minimum reduziert.

Draußen war Emily absolut unansprechbar. Sie hat mal mehr, mal weniger, starken Jagdtrieb. Sie schreit dann in den höchsten Tönen, will sich losreißen und dreht absolut ab. Sie ist dann auch mehrere Minuten nicht mehr ansprechbar.
Sie zeigt draußen eine geringe Stresstoleranz, eine geringe Inpulskontrolle, geringe Frustrationstoleranz und Gassi gehen mit ihr ist einfach nur grausam. Sie läuft durchaus auf den Hinterbeinen und zieht, bis ihr (trotz Geschirr!) die Luft weg bleibt.
Sie hatte "früher" ganz schlechtes Fell mit wenig Bewuchs am Bauch/ den Beinen. Ihr Fell ist dünn, aber ich denke, das liegt am dominierenden Pinscher Vorfahr.

Im Zuge der Kastration (bitte hierfür keine Diskussion!) habe ich SD Werte bestimmen lassen:
T4 5,1ug/dl (1-4)
fT4 >6,00ng/dl (0,6-3,7)
TSH <0,03ng/ml (<0,5)

Die Ärztin sagt, diese Werte dürften so nicht sein, Hunde haben idR ganz ganz ganz selten (eigentlich gar nicht) eine Überfunktion und wenn dann nur durch Tumor.
Sie sagte, ich solle entweder den Fleischlieferanten wechseln oder ganz genau aufs Futter achten, also keinerlei Schlund, Gurgel oder dergleichen.
Derzeit geht sie davon aus, die Werte seien Fütterungsbedingt.

Emily hat Schlundfleisch bekommen, aber rund 1-2 Wochen vor Blutentnahme. Wann genau, wissen wir aber nicht mehr.
Sie bekommt keine Kehle/Gurgel, keine Hühnerhälse.. nur Trockenfutter als Leckerlies, eigentlich wird sie bei der Menge Leckerlies auch eher teilgebarft denn 100% gebarft.

Ich habe nun vor, wirklich 100% genau auf die Ernährung zu achten.
Also kein Fleisch mehr füttern, das SD Gewebe enthalten könnte, also keine Hälse und dergleichen.
Macht das Sinn? Wie sinnig ist die Zugabe von Jod (das ich als Hashimoto Patient NICHT einnehmen soll)?
Wann soll ich die Werte nochmal prüfen lassen?

Eva


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 Betreff: Re: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Fr 19. Sep 2014, 13:35 
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Hallo

Ich hatte jetzt gehofft, noch Antworten zu erhalten.
Schade.

Emily nimmt, trotz geringerer Futteraufnahme als vor der Kastra, zu.
Sie bekommt 180g Fleisch/Innereien und 20g Hühnerhaut. Dazu noch TroFu Leckerchen (noch, werden weggelassen) und halt 3mal die Woche 1TL Öl. Vorher bekam sie die doppelte Menge plus dazu Leckerchen und blieb schlank.
Ich muss das nun genauer kontrollieren.

Sie zeigt sich draußen einerseits aufmerksamer (wenn ich mit den Kindern unterwegs bin), aber andererseits unaufmerksamer als "vorher".
Sie hat Körper-/Ohrgeruch entwickelt und halt zugelegt. Sie ist ruhiger als vor der Kastra (weniger Bellen), dafür aber halt draußen aufgestachelter als sonst.

Ich muss das genauer beobachten und durchhalten.

Eva


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 Betreff: Re: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Fr 19. Sep 2014, 22:14 
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Hallo,

ich würde die Blutwerte 4-8 Wochen nach der letzten Blutabnahme nochmal testen lassen. Bei manchen SDU-Hunden gehen die Werte erstmal hoch und sacken dann in den Keller.

Liebe Grüße
Claudia

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Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: Re: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: So 21. Sep 2014, 02:43 
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Hi
du schreibst
Eva hat geschrieben:
Im Sommer im August war an ein Gassi gehen nicht zu denken, Emily hat nach 5min angefangen stark zu hecheln.
Wir haben die Spaziergänge also auf ein Minimum reduziert.

Draußen war Emily absolut unansprechbar. ..

Mir ist nicht ganz klar, was wie lange anhält.
Während der Hitze voll doof...
Und dann? Wurden die Spaziergänge vom Minimum auch mal wieder erhöht?

Eva hat geschrieben:
Sie hatte "früher" ganz schlechtes Fell mit wenig Bewuchs am Bauch/ den Beinen. ...r.

Was heißt früher?

Eva hat geschrieben:
Also kein Fleisch mehr füttern, das SD Gewebe enthalten könnte, also keine Hälse und dergleichen.
Macht das Sinn? Wie sinnig ist die Zugabe von Jod (das ich als Hashimoto Patient NICHT einnehmen soll)?

Es macht Sinn, den Fütterungsplan zB an der Uni München durchrechnen zu lassen.

Wann ist dein Hund denn kastriert worden?

LG Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 21. Sep 2014, 10:10 
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Hallo Eva,

Die Frage nach dem zusätzlichen Jod verstehe ich nicht ganz, wieso willst Du Jod zufüttern, wenn die Schilddrüsen-Werte eh viel zu hoch sind? Die Schilddrüse hat offensichtlich kein Problem mit der Herstellung der Hormone, oder diese kommen von außen. Also kein Jod zusätzlich.

Das vertrackte an der Schilddrüse ist, dass viele Symptome einer Unterfunktion und einer Überfunktion ähnlich sind, gerade im Verhaltensbereich, die Hitzeintoleranz ist typisch für eine Überfunktion. Die Aussage "Hunde haben in der Regel keine SD-Überfunktion" ist zwar richtig, aber keine Regel ohne Ausnahme. Und hier deutet ja nun vieles darauf hin. Also kannst Du gerade nur dafür sorgen, das wirklich keine Hormone von außen über das Futter kommen und dann nach 4-6 Wochen sicher SD-Hormonfreiem Futter nochmal die Werte überprüfen lassen. Wenn sie dann immer noch zu hoch sind, dann muss detaillierter abgeklärt werden, ob es ein Tumor ist oder nicht und wie man dann behandelt. Für Katzen gibt es entsprechende Medikamente, weil es bei denen recht häufig vorkommt, für Hunde vermutlich nicht. Da müsste man dann wohl über eine Entfernung der Schilddrüse und nachfolgende Substitution der Hormone nachdenken, wenn sonst kein Auslöser gefunden wird.

LG,
Susanne

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Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


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 Betreff: Re: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: So 21. Sep 2014, 11:27 
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Hallo

Herzlichen Dank für die Antworten.
Ich versuche so gut es geht zu antworten.

Bea, deine Frage wegen dem Gassi verstehe ich nicht.
Bei großer Hitze fängt Emily bereits nach 5min, sogar schon eher, an zu hecheln.
Mein Hund, der sonst zerrt, voraus läuft und keine Minute still ist, wird außergewöhnlich ruhig. Daher reduzieren sich die Spaziergänge bei großer Hitze auf kurzes Lösen und dann direkt wieder rein. Nur morgens und spät abends die Runden sind ein wenig länger. Dort merkt man ihr zwar auch an, dass es ihr zu warm ist, aber sie verhält sich normal, nur mit Hecheln. Ansonsten kann sie bei uns im Hof nach Lust und Laune rennen. Aber bei großer Hitze tut sie das nicht. Sie liegt dann eigentlich drinnen wie draußen nur rum, sucht kühle und schattige Plätze.
Dieses Jahr war dieses Verhalten nicht sehr ausgeprägt, der Sommer bei uns war nicht so richtig derbe heiß wie im Vorjahr, dafür aber war der Frühling heiß und mit Hitze hat Emily ihre Probleme.
Aber auch mit Kälte kann sie nicht, ab Temperaturen unter 15° friert Emily und bräuchte einen Mantel, den sie aber noch nicht akzeptiert.
Aber all das schob ich bis dato immer auf die fehlende Unterwollte, Emily hat ganz feines kurzes Fell ohne Unterwolle und auch keinen Fellwechsel.

Wir waren mit Emily nur anfangs, als sie frisch eingezogen ist, viel Gassi. Dann zeigten sich immer mehr Ängste, Unsicherheiten, Stressverhalten und dergleichen. Daher haben wir die Spaziergänge reduzieren müssen, sind jeden Tag mehrmals nur die gleichen Runden von max. 30min gelaufen. Anfangs völlig überfordert und ansprechbar, hat sie angefangen, sich merklich mehr zu entspannen, wobei bei Abweichungen die Ansprechbarkeit dahin ist. In großen Stresslagen zeigt Emily Übersprungshandlungen, übertriebenen Jagdtrieb mit Schreien und dergleichen. Für die Auslastung haben wir den Hof, in dem sie buddeln, rennen, spielen kann.

Früher heißt, dass ich ihr bis Mitte diesen Jahres keine Bierhefe zugefüttert habe. Seit sie Bierhefe bekommt, ist der Bauch wunderbar behaart gewesen (durch die Kastra nun nicht mehr), das Fell wurde dichter, fing an zu glänzen, die Schuppen haben sich deutlich reduziert und auch die "Hosen" sind deutlich gewachsen. Fein ist ihr Fell dabei noch immer.
Ob es rein an der Bierhefe liegt, weiß ich nicht.

Kastration war am 10. September, wie auch die Blutentnahme.

Plan durchrechnen lassen? Ohha, ich füttere Rohfleisch schon dem zigsten Hund und das schon seit 10 Jahren, bisher hatte ich diesbezüglich noch nie Probleme.

Die Jodfrage:
Ich habe keine Ahnung, warum ich das gefragt habe. Ich lese mich ja überall durch und da lese ich, dass der Hund Jod braucht und bei Jodmangel eben auch SD Probleme auftauchen können. Ich habe Emily (und auch den Hunden davor) nie Jod zugeführt, habe auch kein jodhaltiges Salz zuhause.
Ich füttere nun keinerlei SD haltiges Fleisch bzw Knochen und dann muss ich halt nachschauen lassen.

Können die Werte aber von viermaliger Schlund Fütterung (ca. 250g Fleisch pro Mahlzeit) im Monat so erhöht sein?


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 Betreff: Re: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: So 21. Sep 2014, 22:38 
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Hallo,

es kommt weniger darauf an, wie oft Schlund gefüttert wird, als darauf, wie nahe an der Blutabnahme es gefressen wurde. Wenn es in den Tagen vor der Blutabnahme gefressen wurde, kann es die Werte extrem in die Höhe treiben.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mo 22. Sep 2014, 09:44 
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Der Schlund wurde 7-14 Tage vorher mit je 250g pro Mahlzeit verfüttert.
Soweit ich mich erinner, waren es auch nur 2 Mahlzeiten, also zwei Tage.


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 Betreff: Re: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Mo 22. Sep 2014, 13:34 
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Hallo,

7-14 Tage dürften kein Problem sein. Achtung: In Fleischmischungen kann auch Schlund/Gurgel enthalten sein! Bei Geflügelhälsen streitet man sich, ob sie einen Einfluss haben. Ich persönlich würde 3-4 Tage vor der Blutentnahme keine füttern und auch kein Dosenfutter, das Schlundfleisch oder Geflügelhälse enthält.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: T4 und fT4 erhöht, TSH niedrig
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mo 22. Sep 2014, 13:35 
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Hallo

Ich kaufe keine Fleischmischungen und bei Hälsen bin ich derzeit sehr vorsichtig.
Aber ich kann die ja auch gut und gerne bis 7 Tage vorher füttern, wenn ich weiß, es ist Zeit für die Blutentnahme.
Also kann ich theoretisch die Hoffnung haben, dass es nicht am Fleisch gelesen hat.

Eva


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