Hundefreunde Community Yorkie-RG

Herzlich willkommen in der Hundecommunity von Yorkie-rg.net
Aktuelle Zeit: Mo 23. Apr 2018, 05:46


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Forumsregeln


Die Forumsregeln lesen



Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 9 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff: Keine SDU- Was sonst?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Di 22. Jul 2014, 21:51 
Offline
Newbie

Registriert: Mo 21. Jul 2014, 14:25
Beiträge: 15
Themen: 2
Geschlecht: Keine Angabe
Nationalität: Österreich
Hunderasse/n: Mixe
Hallo ihr Lieben,

wie in meiner Vorstellung ja bereist geschrieben, liegt mein interesse besonders an dem SDU-Forum, da ich mit meinem latein am Ende bin.

Mein Sorgenkind (und meine Herzensangelegenheit #m_an_in_love# ) ist eine 5-jährige unkastrierte Pitmix-Hündin. Ich habe sie mit 10 Wochen in Pflege übernommen und die Madam ist geblieben. Sie war von klein auf eins ehr eigenständiger und durchsetzungsfähiger Hund. Folgetrieb hatte sie keinen und generell hat sie ihren Welpenbeipackzettel nicht gelesen.
Trotzdem war sie ein unglaublich toller Hund. Aktiv, gelerig, nervenstark, offen und interessiert. Das sie mit der Zeit immer unverträglicher wurde, wunderte mich nicht sonderlich. Ich hab sie als Welpe aus der Welpengruppe genommen und zu sozialen Althunden gesteckt, da sie zum mobben neigte sobald ein Hund (geistig) schwächer war als sie -und das war schnell mal einer. Prinzipiell ist die Unverträglichkeit aber immer gut zu händeln gewesen: Kein Pöbeln an der Leine, gutes Mitarbeiten am Hundeplatz, sie wechselte auf Kommando die Seite, so dass ich als Blocker funktionieren konnte. Man durfte sich von ihrer Ruhe nur nicht täuschen lassen. Wenn sich die Chance bot, griff sie durchaus an. Aber wie gesagt: Problemverhalten konstant und bekannt- man kann ein Managment entwickeln. Maulkorb und Leine sind für alle Fälle drauf.

Mit 9 Monaten, da wo andere Hundehalter über ihre pupertierenden Jungspunde klagen, war sie ein Vorzeigehund. Ich hab sogar die Leine zum spazieren vergessen, aber nach und nach merkte man, dass sie erwachsen wird. Wie jeder Hund hatte sie so ihre schwierigen Phasen und da sie ja ohnehin schon ein Hund war, der mein Hundewissen auf den Kopf stellte, hab ich einfch unbeirrt weiter trainiert. Es gab tolle Phasen, gute Phasen, schwierige Phasen und Katastrophen, aber wie es so ist: man muss sich eben ran halten, irgendwann trägt das Training früchte.

Aber das Gegenteil geschieht: Sie wird im Alter nicht ruhiger, das Training trägt keine Früchte. Mein Hund, heute 5 Jahre wandelt sich von einer Katastrophe zu einem Suppergau. Nicht etwa weil ihr Problemverhalten sich so geändert hätte, aber sie ist unruhig, ja wesenschwach geworden. Aus einem temperamentvollen Hund weltoffenen Hund wurde ein gestresstes Nervenbündel und mein gut ansprechbarer Hund ist... ähm ja... nicht vorhanden?
Es gibt gute Tage und ich erlebe ihre Aussetzer als "phasenweise" vorhanden und ich kann rückblickend nicht mehr sagen, wann es anfing, weil ich mir immer alles hanz lohisch erklärt habe: Pubertät, schlechte Tage, die schlechte Erfahrung von damals, sie wird Erwachsen, naja es ist und bleibt halt ein Terrier etc.
Aber diesesmal war es einfach schlimm. es begann am 7ten April, eine Woche vor ihrer Läufigkeit und dauerte... bis jetzt?

Aber ich fange von vorne an: Das schwierige in der ersten Phase war, dass extrem leicht erregbar war und dann nicht ansprechbar. Strategien die ich mir angewohnt habe, wie etwa Hund neben mir gehen lassen, Umgebung beobachten lassen, sie positiv ansprechen, Futter suchen lassen... verpufften so gut wie nicht wahrgenommen. Das einzige was sie erreicht war averssiv und mal abgesehen davon, dass es nie das Mittel der Wahl ist, verletzte es mich so hilflos zu sein. Ob ich mit ihr im Wald unterwegs war, an der Gassimeile oder in der Stadt, war dabei egal.
Das Problem an ihrer Gestresstheit ist dann auch ein stark erhöhtes Aggressionspotential. Sie "entlädt" sich und ich kann sie nicht mehr umlenken oder ihr den Stress nehmen. Wir hatten dabei auch Aggression gegen Menschen, was mich am meisten schockierte. Einer dieser Fälle trug sich am abhnsteig zu. Wir warteten auf den Zug, wie immer lag die Madam, allle viere von sich gestreckt in der Sonnen. Sie wirkte relaxed und eben "wie immer". Plötzlich sprang sie hektisch auf und ich hab sie dann schnell zu mir rangeholt, weil sie sonst den nächsten Menschen angegangen wäre, der ihr "seltsam" vorgekommen wäre. Eine Frau fragte dann auch noch, was der Hund hätte und wollte nur freundlich sein. Für Chai in dieser Situation das ideale Ziel. 10 Minuten später stiegen wir in einen überfüllten Zug, neben usn laute Jugendliche, ich musste im Durchgang am Boden sitzen, die Hunde neben mir und was macht meine Kleine? Legt sich und bewegt sich keinen Meter, ist total ruhig wenn Leute über sie hinwegsteigen...

Gleichzeitig wollte sie oft aber gar nicht spazieren gehen. Wir hatten eine Phase, da bestand ihr Bewegungspensum aus 2x 10 Minuten um ihr Geschäft zu erledigen. Das war's sie wollte immer umdrehen. Also gut, wer weiß welche Spinnerein ihr während der Läufigkeit einfallen. Gleichzeitig nahm sie in dieser Zeit deutlich ab. Nicht dass sie abmagerte oder verhungert wirkte, aber doch deutlich.
Wenn sie doch länger spazieren ging, dann in einem Tempo eines alten Hundes. Hinter mir her trotten, schwerfällig, lustlos, oft schleiften die Pfoten über den Boden.

Gut dann hat sie sich wesensmäßig stabilisiert. Sie ist zwar immer noch sehr "zähflüssig". Ich weiß nicht wie ich das erklären sollte... Früher war immer ein Ohr bei mir. Nicht, dass sie immer sofort gehört hätte (schön wär's *gg*), aber ich hatte immer das Gefühl, dass sie mich wahrnimmt und dann beshcließt, mich zu überhören. Heute hab ich das Gefühl, sie ist "entrückt" sobald ein interessanter Reiz da ist. Auch ihre Impulskontrolle ist schlecht geworden. Sie richt irgendwo etwas und will sofort hin, winselt. Kann sich nicht gedulden. Zudem ist sie auch verfressen und sabbert extrem. Auch hier scheint das Denken auszusetzen.

Was blieb, war diese Leistungsschwäche: 7km in einem Tröddeltempo waren das höchste der Gefühle und dann war Sendepause. Das ist eine Strecke, die bei uns an einem durchschnittlichen Tag zumindest 1x eher 2x gelaufen wird. An sportliche Aktivitäten wie Joggen oder Bergwandern gar nicht zu denken...
Die Scheinträchtigkeit hat voll eingesetz und das zuvor dünne Hundchen verwandelte sich in ein Nilpferd wahlweise Milchkuh. Jetzt, in der 12. Woche nach der Läufigkeit hängt das Gesäuge immer noch, auch Milch gibt's immer noch. Der Hund ist soweit okay, leistungsmäßig noch immer kein Kracher und auch nicht "die Alte", aber auch keine unansprechbares Nervenbündel mehr. Eben zähflüssig.

Was ich noch hinzufügen muss: Diese "Phase" viel diesmal mit der Läufigkeit zusammen, aber das ist nicht die Regel. Ich habe auch vor zwei Jahren ein Blutbild machen lassen, weil sie so antriebslos war. Da war sie definitiv nicht läufig und da hatte sie auch mal eine extrem nervöse Phase.

Blutbild Nr.2 wurde letzte woche gemacht, aber da wiedermal nur der T4 Wert bestimmt wurde [2012: 3 / 2014: 2,2 (Referenz: 1,0-4,0)], musst ich nachfordern und warte nun auf den Rest (alles Werte scheinbar normal und tsh ist noch nicht da). Ich stelle die Blutbilder gerne auch online wenn ich alles habe, aber was ich bisher so gesehen/erfahren habe gibt es nicht's auffälliges außer hohe Eosinophilie. Ist insofern komisch, da sie mit meinem Zweithund (der brachte aus seinem alten Daheim Würmer und Giardien mit) entwurmt wurde (April) und auch keine Allergien hat. Im Gegenteil sie ist eine sehr dankbare Fresserin, hat schönes Fell kackt sehr schön. Dieser Wert war auch 2012 schon erhöht, aber nicht so extrem. Was aber auffällt ist, dass sie sehr große Lymphknoten hat (angeblich ist das bei manchen Hunden einfach so...). In beiden Jahren hatte sie geringes Hämoglobin [2012: 14,0 2014: 14,7 (Referenz: 15-19) ]

Meine Frage ist jetzt nicht so sehr, ob das eine SDU ist (dazu muss ich auf weitere Werte warten), sondern wenn es keine ist: Was kann es sein? Was kann ich noch abchecken lassen? Welche Parasiten können so eine Verhaltensänderung mit sich bringen? Wisst ihr was?

Vielen Lieben Dank für's Lesen und mitdenken...




P.s.: Bitte keine Trainingsempfehlungen! Ich kenn meinen Hund. Da stimmt was nicht!


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff: Re: Keine SDU- Was sonst?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2014, 11:34 
Offline
Newbie

Registriert: Mo 21. Jul 2014, 14:25
Beiträge: 15
Themen: 2
Geschlecht: Keine Angabe
Nationalität: Österreich
Hunderasse/n: Mixe
Hmm... Also SDU ist es keine...

T4: 2,2 (1-4)
freies Thyroxin: 2,2 (0,6-3,7)
TSH: 0,09 (<0,5)

Sollte jemand eine zündende Idee haben, bin ich jederzeit dafür zu haben. Vorerst werd ich mich mal der Eosinophilie widmen...


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff: Re: Keine SDU- Was sonst?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2014, 19:24 
Offline
SDU-Team
SDU-Team|SDU-Team|SDU-Team
Benutzeravatar

Registriert: Do 8. Jul 2004, 10:52
Beiträge: 1359
Themen: 30
Bilder: 21
Wohnort: Langen/Hessen
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: zurzeit keinen :-(
Hallo Löwenzahn (oder wie auch immer...)

Ich würde Dir raten in eine Tierklinik zu fahren wo sie einen guten Neurologen haben und sie neurologisch durchchecken zu lassen. Mich errinnert das sehr an einen Fall, den uns eine Verhaltenstherapeutin in einem Seminar zum Aggressivitätsverhalten von Hunden geschildert hat. Bei dem Hund war es letztendlich ein Hirntumor, der sehr langsam gewachsen war und je nachdem wie aktiv er gerade war, verschiedene Funktionen gestört bzw. vermutlich auch massive Kopfschmerzen ausgelöst hat. Ich drücke Euch sehr die Daumen, dass es das nicht ist, aber ich würde es abklären lassen.

LG,
Susanne

_________________
Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff: Re: Keine SDU- Was sonst?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Fr 25. Jul 2014, 08:18 
Offline
Newbie

Registriert: Mo 21. Jul 2014, 14:25
Beiträge: 15
Themen: 2
Geschlecht: Keine Angabe
Nationalität: Österreich
Hunderasse/n: Mixe
Danke für deine Rückmeldung!

An Hirntumor habe ich auch schon gedacht, nur hat ie keinerlei neurologischer Ausfälle (im Sinne von Anfälle, Kopf schief halten usw.). Steht trotzdem auf meiner To-Do-Abcheckliste.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff: Re: Keine SDU- Was sonst?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 27. Jul 2014, 21:57 
Offline
Newbie

Registriert: Mo 21. Jul 2014, 14:25
Beiträge: 15
Themen: 2
Geschlecht: Keine Angabe
Nationalität: Österreich
Hunderasse/n: Mixe
Gibt's sonst noch Ideen? Vielleicht irgendwelche, die weniger drastisch sind als Hirntumor?

Die nächsten geplanten Schritte sind:
- Blutbild besprechen
- abklären einer Kastration (eher unabhängig von diesem Problem, aber sie ist einfach extrem Scheinträchtig und das immer wieder udn sehr lange :( möglicherweise hat sie ja auch eine Zyte oder ähnliches und ist deswegen hormonell durcheinander)

Welche Untersuchungen als nächstes Folgen weiß ich noch nicht, hängt auch ein bisschen vom Ratschlag der TÄ ab.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff: Sorgenkinder und andere Herzensangelegenheiten
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Di 29. Jul 2014, 14:25 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: Sa 3. Apr 2004, 12:38
Beiträge: 266
Themen: 17
Wohnort: Göttingen
Geschlecht: Weiblich
Hunderasse/n: im Gedenken: Perro de la Playa; Belgische Schoßschäferhutze
Hallo und Willkommen,

da ich im Schilddrüsenforum nicht antworten kann, hier eine Idee zu Deiner Frage dort:

Ich würde aufgrund Deiner Schilderungen zu Deinem Sorgenhund (Leistungsschwäche & plötzliche Aggression) überprüfen lassen ob sie Schmerzen hat (v.a. Rückenschmerzen, aber auch sonstige).

Meine Malidame zeigte auch diese unerwartete Leistungsschwäche und bei ihr waren/sind das Hauptproblem die Schmerzen durch das Cauda Equina Syndrom.

Besten Gruß,
Conny

_________________
"There`s this thing called being so open-minded your brains drop out." Richard Dawkins


Zuletzt geändert von Peter am Mi 30. Jul 2014, 19:54, insgesamt 1-mal geändert.
Ab hier wurden die weiteren Beiträge aus dem Forum "Fotoalbum und Vorstellungen" nach hier verschoben


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff: Re: Sorgenkinder und andere Herzensangelegenheiten
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Di 29. Jul 2014, 21:27 
Offline
Newbie

Registriert: Mo 21. Jul 2014, 14:25
Beiträge: 15
Themen: 2
Geschlecht: Keine Angabe
Nationalität: Österreich
Hunderasse/n: Mixe
Danke für deine Antwort!

De Bewegungsapperat wurde durchgeknetet, abgetastet, gestreckt und gedrückt - kein Anzeichen von wegzucken oder Schmerz. Deshalb wurde da nicht weiter untersuchts. Wie wurde das bei dir gemacht? Bzw. ist da nur ein Röntgen aussagekräftig?


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff: Re: Sorgenkinder und andere Herzensangelegenheiten
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mi 30. Jul 2014, 09:31 
Offline
Mitglied
Benutzeravatar

Registriert: Sa 3. Apr 2004, 12:38
Beiträge: 266
Themen: 17
Wohnort: Göttingen
Geschlecht: Weiblich
Hunderasse/n: im Gedenken: Perro de la Playa; Belgische Schoßschäferhutze
Hallo Löwenzahn,

Normales Röntgen reicht da leider meist nicht; bei Chacka wurde sowohl ein CT als auch ein MRT gemacht - da sah man den Bandscheibenvorfall und den verengten Nervenausgang. Große Schmerzen beim Abtasten hat sie auch zu Beginn nicht gezeigt (beim TA spielt man eh immer Indianer...). Alternativ, v.a. wenn es keine deutlichen Anzeichen von Problemen am Bewegungsapperat gibt , könntest Du über ein paar Wochen probehalber Schmerzmittel geben (natürlich in Absprache mit dem TA), um zu sehen, ob sie dann munterer wird und Schmerzen (fast) auszuschließen.

Allerdings haben wir damals auch alles mögliche abchecken lassen - Schilddrüse, Herzultraschall, atypischen Addison, Borreliose, Anaplasmose etc. - aber alles ohne Befund.

Plötzliche Aggressionen werden oft mit Schmerzen in Verbindung gebracht, deswegen würde ich da nochmal nachhaken.

Besten Gruß,

Conny

_________________
"There`s this thing called being so open-minded your brains drop out." Richard Dawkins


Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
 
 Betreff: Re: Keine SDU- Was sonst?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: So 3. Aug 2014, 16:37 
Offline
Newbie

Registriert: Mo 21. Jul 2014, 14:25
Beiträge: 15
Themen: 2
Geschlecht: Keine Angabe
Nationalität: Österreich
Hunderasse/n: Mixe
Danke für deine Rückmeldung!

Ich werd kommende Woche meine TA nochmal anrufen und darauf ansprechen. Schmerzen kann ich mir gut vorstellen (z.B.: Zyste in den Eierstöcken...), Schmerzen des Bewegungsapperates eher weniger, aber gut: auf die Checkliste.

Aja: Hund war die letzte Woche recht normal. Etwas stressig beim einem zuviel an umweltreizen, aber nicht aufregend. Gestern waren wir auf einer langen Bergtour: Absolut kein Problem...


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 9 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
cron
Infos zur Paypal -Forenspende





Geschützt durch Anti-Spam ACP

© 2004 - 2015 by Peter Rück    Impressum

"

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de