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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#51  BeitragVerfasst: Mo 21. Jul 2014, 06:25 
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Hallo Bea,

vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Sorry hat bisschen gedauert.
Es war furchtbar viel los und ich hatte nicht die Ruhe zu Antworten.



Hi Julia

Man fängt mit einer Dosis von 10 µ/kg
Je Woche kann man um weitere 10 µ/kg erhöhen
Wenn man sich em Zielwert nähert, auch in kleineren Schritten
Manchmal muss man auch wieder runterdosieren
Die Enddosis liegt meist zwischen 20 – 40 µ/kg

Das heißt, dass die Enddosis meist frühestens nach 4 Wochen gefunden wird, eher später.
Wenn die erste Kontrolle nach 6 Wochen nach Substitutionsbeginn stattfindet, wären das rd. 2 Wochen nach einer stabilen Dosis.
Häufig wird aber dennoch später kontrolliert – eben nach rd. 3 Monaten.

Das heißt, ich sollte noch etwas raufdosieren?
Die Werte 5 Stunden nach Tablettengabe waren ja noch nicht so hoch, wie sie sein sollten.



Ein Substitutionsversuch wird dann durchgeführt, wenn alle Diagnosemittel durch sind und nichts gebracht haben. Häufig sind in diesem Fall eher weniger körperliche Probleme vorhanden, sondern Verhaltensprobleme.
Diese Verhaltensprobleme beginnen sich in der Substitutionsphase (sofern eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt) zu verändern - hin zum besseren.
"Leider" sind die Verhaltensauffälligkeiten bei Tessa nicht so massiv, dass man das so schnell sicher sagen kann.


Beim anschließenden wieder absetzen der Hormone treten diese Probleme wieder auf.
Daher ist es wichtig, diese Veränderungen objektive (durch Dritte) zu verifizieren oder messbar zu machen (was bei Verhaltenssachen meist schwierig ist).
Erst wenn nach dem Absetzen die gleichen Verhaltensprobleme objektiv wieder auftreten (und andere Ursachen des Wiederauftretens der Verhaltensprobleme ausgeschlossen werden können – auch hier spielt schließlich die Wahrnehmung und die Vorstellung des Halters eine wichtige Rolle), kann der Substitutionsversuch als abgeschlossen bezeichnet werden mit dem Ergebnis: Schilddrüsenunterfunktion höchst wahrscheinlich.
Blutuntersuchungen werden bei dem Substitutionsversuch eher der „Messbarkeit“ wegen gemacht. Aber die wirkliche Aussage erfolgt über das Verhalten.


So wie ich es im letzten Beitrag lese, scheint die Substitution sich positiv auszuwirken.
Zu einem Substitutionsversuch gehören aber wie gesagt auch das wieder ausschleichen, objektive Kriterien, etc.
Die Frage ist halt: NTI oder Schilddrüsenunterfunktion (NTI: eine Erkrankung, die die Schilddrüsen-Werte senkt und deswegen zu Problemen auf einer ganz anderen Ebene, als die Erkrankung an sich führt).
Ja diese elendigen NTI machen mir ja auch Sorgen. #s_ad#
Aber WAS könnte denn noch untersucht werden, um diese auszuschließen?

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Liebe Grüße
Julia und Tessa


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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#52  BeitragVerfasst: Mo 21. Jul 2014, 20:42 
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Hallo Julia

da ihr ohnehin noch in der Probephase seit: ja, ich würde erstmal weiter machen und ggf. die Dosis auch variieren um die optimale Dosis zu finden.
Ob und welche NTI ggf. vorliegt, lässt sich aus der Distanz schwer sagen.

Was du am 13.07. geschrieben hast, hört sich doch gut an. Es sind ja auch körperliche Veränderungen feststellbar.
Falsch wäre es auf jeden Fall "unkoordiniert" alles mögliche auszuprobieren.

LG Beate

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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#53  BeitragVerfasst: Do 24. Jul 2014, 17:59 
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Hallöle,

vielen Dank nochmal für die tolle, geduldige Beratung. #g_ood#

Hab jetzt das Forthyron nochmal um 50 am Morgen erhöht.

Aber, zusätzlich haben wir jetzt nächsten Mittwoch einen Termin in der Tierklinik beim Internisten.
Vor allem auch wegen der NTI hoffe ich, kann der mir dann mehr sagen.

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Liebe Grüße
Julia und Tessa


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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#54  BeitragVerfasst: Fr 22. Aug 2014, 06:53 
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Hallo ich bins mal wieder.

Einiges hat sich getan. #s_mile#

Ende Juli waren wir in der Klinik beim Endokrinologen.
Der hat auch zusätzlich noch eine Dermatologin dazu geholt,
weil bei Tessa ja viele Haut- und Fellsymptome waren.
Beide haben sich alles angehört, die Blutergebnisse angeschaut und Tessa untersucht.
Sie meinten auch, dass alles auf SDU hindeutet.
Zu dem Zeitpunkt bekam sie 250 microgramm morgens und 200 (20 kg Körpergewicht) abends.
Er meinte, ich soll ruhig auch abends 250 geben, in drei Monaten testen
und ihm dann die Ergebnisse mailen.
Wieder ausschleichen um zu testen, ob Pyodermien und Fellverlust wieder auftreten
würde er ihr nicht antun. Falls mit Forthyron wieder Hautprobleme auftauchen,
soll ich kommen. Dann wird weiter untersucht. Hautgeschabsel usw.

Der Endokrinologe meinte auch, das könnte gut sein, dass sie schon immer eine Unterfunktion hat.
Weil sie auch so besonders klein geblieben ist und schon immer wenig Fell hatte.

Ich hab den Eindruck (auch wenn ich mich immer noch nur sehr vorsichtig freue) dass es meiner Maus gut tut.
Das Fell glänzt wie seit bestimmt zwei Jahren nicht mehr.
Keine Haare gehen mehr aus.
Es wächst - sie hat sogar schon bisschen Wellen am Hals und bekommt Hosen. #bi_ggrin#
Sie hatte noch NIEMALS in ihrem Leben im Sommer so ein schönes Fell und sogar Brust und Bauch behaart.
Nur Augenringe, Nasenrücken und Rute sind noch dünn. Aber das wird halt seine Zeit dauern.
Die Haut ist schön.
Sie bekommt trotz gleicher Bewegung richtig Muskeln an den Oberschenkeln.
Ich dachte schon immer, dass da für die viele Bewegung die sie hat, eigentlich wenig Muskeln sind.
Kann das auch mit den SDHormonen zusammenhängen?
Sie hat abgenommen. Also sie war nie dick. Aber bis vor etwa drei Jahren, musste ich ihr viel mehr Fett und Kohlenhydrate geben, damit sie ihr Gewicht hält. Jetzt hatte sich mit viel weniger Energie eine kleine Speckschicht auf den Rippen gebildet. Die ist jetzt weg. Ich füttere sie jetzt auch wieder energiereicher.
Es wäre zwar egal. Wie gesagt, sie war nie dick. Aber das heißt ja wahrscheinlich, dass der Stoffwechsel besser funktioniert.
Augen und Ohren sind in Ordnung.
Die sonst furchtbar empfindlichen Pfotenballen werden glaub ich robuster.


Die Änstlichkeit und vor allem Schreckhaftigkeit bei Geräuschen geht so in Wellen.
War besser (ist aber ja leider immer sehr subjektiv) und wurde wieder schlechter.
Die letzten vielleicht zwei Wochen wurds wieder schlimmer.
Dann am Wochenende und am Montag viels mir ganz besonders auf.
Nur das Geräusch eines Wasserglases das man auf den Tisch stellt,
reichte aus, dass sie aufschreckt und aus dem Zimmer rennt.
Sie war auch mit Leckerli nicht davon zu überzeugen, dass das Glas und das Geräusch
ungefährlich sind.

Jetzt hab ich seit Dienstag das Forthyron am Morgen auf 300 microgramm erhöht.
Seitdem sind diese extremen Reaktionen wieder weg.
Hab extra getestet und so ganz nebenbei Gläser klappen und Türen zufallen lassen.
Aber kann das wirklich so schnell gehen?

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Liebe Grüße
Julia und Tessa


Zuletzt geändert von Julessa am Fr 22. Aug 2014, 06:58, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#55  BeitragVerfasst: Mi 3. Sep 2014, 23:56 
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Hallo Julia

das hört sich doch alles super an!!

Julia hat geschrieben:
Aber kann das wirklich so schnell gehen?

Ja - kann es.
Sina hatte von einem Tag auf den anderen Angst vor Gewittern - die zum Glück genauso schnell wieder vergangen ist.
Aber reche damit, dass es auch immer wieder Rückfälle geben kann.

Toitoi weiterhin
Bea

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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#56  BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2014, 15:43 
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Jetzt geht das schon wieder los #s_ad#

Alles war grade so toll und jetzt hab ich grade schon wieder bei Tessa
so bräunlich schuppige Haut gefunden.

Die letzten Tage viel mir schon auf, dass wieder mehr Haare in der Wohnung rumliegen.
Dachte das wird hoffentlich nur Fellwechsel sein.

Jetzt hat sie aber zwischen den Schulterblättern schon wieder so Schuppen.
An der Stelle ist auch das Haar recht strohig und geht mit ganz leichtem Zug sofort aus.


Kann das an der Umstellung liegen und pendelt sich ein,
oder denkt ihr ich sollte gleich wieder in die Klinik?

Bin so traurig. Dachte wir hätten jetzt endlich Ruhe. #traurig_03#



EDIT
Jetzt ist mir noch was eingefallen.
Das ganze fällt damit zusammen, dass ich die letzten 1,5 eine starke Erkältung hatte und Tessa nur in den Garten konnte. Der Garten ist zwar groß und ich hab ihr auch ein paar Mal Dummys geschmissen, aber das ist ja bei Weitem nicht das Gleiche wie sonst. Ich war noch nie so lange krank.
Und ich hatte ihr fast jeden Tag Futter aus dem Glas gegeben, weil ich so fertig war.
Das kennt und verträgt sie zwar, aber bekommt es sonst nur ab und zu - sonst Frischfutter.
Die Tablettengabe hat sich auch ein paar Mal verschoben, weil ich länger geschlafen hatte.
Vorher war ich da immer sehr sehr genau.

Kann das: der Stress der wenigen Bewegung und Beschäftigung und das andere Futter vielleicht der Auslöser sein?

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Liebe Grüße
Julia und Tessa


Zuletzt geändert von Julessa am Di 23. Sep 2014, 18:40, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#57  BeitragVerfasst: Di 23. Sep 2014, 21:58 
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Hallo Julia,

ja, das kann schon sein, bei Stress ändert sich der Stoffwechsel und es kann sein, dass sie dann mehr Hormone braucht. Außerdem ändert sich ja das Wetter jetzt auch, es gibt einige Hunde die im Winter mehr Hormone brauchen. Wenn Du jetzt wieder fit bist, würde ich jetzt erst Mal weider den normalen Ablauf sich einpendeln lassen und dann mal schauen, ob es wieder besser wird. Wenn die Symptome in 2-3 Wochen immer noch da sind, obwohl alles wieder seinen gewohnten Gang geht, würde ich Blut abnehmen und die SD-Werte bestimmen lassen.

LG,
Susanne

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Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#58  BeitragVerfasst: Mi 24. Sep 2014, 17:50 
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Hallo Susanne,

vielen Dank für die schnelle Antwort. #s_mile#

Das beruhigt mich schon mal ein bisschen.

Im Oktober wollt ich eh das nächste Mal die Werte überprüfen lassen.

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Liebe Grüße
Julia und Tessa


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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#59  BeitragVerfasst: Mo 20. Okt 2014, 12:27 
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Hallöle,

die Haut zwischen den Schulterblättern ist wieder besser geworden.
Auch der Haarausfall hält sich denke ich wieder in Grenzen.

Was mich sehr optimistisch stimmt, dass wir mit dem Forthyron auf dem richtigen Weg sind:
Die Pfoten haben sich wahnsinnig verändert. Früher vielleicht 3 km neben dem Fahrrad auf Asphalt, schon hatte sie blutige Stellen. Jetzt sind die Ballen viel fester und glatter und das Laufen auf Asphalt kein Problem mehr. #y_ahoo#

Am Freitag waren wir bei der Nachkontrolle, weil drei Monate um sind.
Die Ergebnisse bekomm ich heute oder morgen.

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Liebe Grüße
Julia und Tessa


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 Betreff: Re: Tessas Fellprobleme
Posting Nummer:#60  BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 10:37 
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Hab grade die Werte telefonisch bekommen.

T4 4,7 Ref. 1-4
T3 0,5 Ref. 0,2-2,0

Was sagt ihr dazu?

Im Moment bekommt sie bei 20 kg 300 microgramm Morgens und 250 Abends.

Meint ihr ich muss das freie T4 noch nachfordern?
fT3 gibts bei IDEXX leider nicht.

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Liebe Grüße
Julia und Tessa


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