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 Betreff: der nächste bitte
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 10:37 
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hallo wir machen es erst mal ganz kurz #schwenke
ich bin sam, labbi huski mix, 3,5 jahre, 33 kilo, kastriert
erstes schildrüsenprofil 28.03.2013:
T4 1 (1-4)
freies T4 0,4 (0,6-3,7)
TSH 0,03 (bis 0,5)
vom 28.03.2013 bis 24.06.2013 dreimal am tag 2 tab. strumeel, wir wollten es erst mal homöopathisch versuchen!
neues profil vom 24.06.2013:
T4 2,1
freies T4 1,8
TSH 0,1

die werte sind ja jetzt nicht mehr so schlecht, sam ist aber unverändert:
panikattacken, starker haarausfall, juckreiz(kann auch wieder eine seiner allergie sein) lefzenekzem

nun meine frage, soll ich ihm weiter strumeel geben und auf besserung der symptome warten, oder gleich mit medis einschleichen?
vielen dank vorab für eure antworten, gerne stehe ich für weitere fragen zur verfügung #y_es#
glg moni und der sam


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 Betreff: Re: der nächste bitte
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 11:59 
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Hallo Moni,

ich kann Dir nur aus meiner Erfahrung sagen, daß bei uns Strumeel nicht ausgereicht hat, obwohl der T4 bei Timmy noch im unteren Referenzbereich war. Wir haben 1 1/2 Jahre rumgedoktert und es ging ihm nicht besser, bis wir dann doch Thyroxin gegeben haben.

Timmys Wohlfühlwert mit Thyroxin liegt bei 4,5 (Ref. 1,5-4,5). Erst als er da in die Nähe kam, hat sich gravierend was verändert. Das muß man ausprobieren, wann der Hund sich wohlfühlt.

Grüße, Doris


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 Betreff: Re: der nächste bitte
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 15:20 
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hallo doris,
vielen dank für deine schnelle antwort #air_kiss#
wenn ich das richtig verstanden habe bist du mit strumeel nicht in die oberen werte gelangt und erst mit dem thyroxin auf 4,5 gestiegen.
wie lange hast du es mit strumeel versucht? und seit wann gibst du thyroxin? hat es nach 1,5 jahren doktern dann sofort besserung mit thyroxin gegeben?
wie du merkst bin ich sehr unsicher was das betrifft, wir haben schon so einiges durchgemacht, was kliniken und ta betrifft.
morgen kann ich ja mal seine geschichte hier verfassen, aber vorsicht die füllt seiten,leider #i_reful#
wichtig ist mir im moment, das mir jemand hilft in der entscheidung strumeel oder thyroxin, hier setze ich sehr viel auf eure erfahrung und nicht auf das geplänkel der ta.
vielleicht meldet sich ja bea noch, ist mir sehr wichtig #topten#
lg moni und sam


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 Betreff: Re: der nächste bitte
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2013, 11:16 
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hi zusammen,
hab jetzt mal hier im forum viel gelesen und prompt auch fragen #s_cratch_one-s_head#
habt ihr eure hunde bevor ihr medis gabt nur anhand von blutbildern eingestellt oder auch einen körperliche unteruchung unternommen?
wenn ja welche sind denn aussagekräftig?
sam hat seit welpe an immer schwierigkeiten mit dem halsbereich gehabt, halsband ging gar nicht, sofort würge und hustenreiz. geschirr nur bedingt.
ta haben den hals abgetastet und für unaufällig erklärt, husten wäre wohl ablenkungsmanöver #m_an_in_love#
mit vier monaten kam er in eine klinik mit verdacht auf lebershunt(tägl. trinkmenge lag bei 5 litern) alle organe okay, alle blutbilder im ref.bereich,
diagnose psychogener trinker. antibiotikagaben gegen harninfekte über mindestens ein halbes jahr in kurzen abständen, ständige infekte wurden mit witterung(jan-febr.)
und alter des hundes erklärt. mit einem jahr zunehmende aggressivität bei hunden , fremden, kindern. mehrere hundeschulen und einzeltraining, diagnose pubertät.
juckreiz und sehr starker haarausfall gesellten sich dazu, diagnose keine parasiten aber futtermittelallergie. ausschlussdiät mit pferdefleisch über 8 wochen.
der juckreiz wurde weniger, haarausfall blieb. infekte gab es gar keine mehr. mit 2,5 jahren kamen vermehrt angstzustände und panikattacken, diagnose verlust des leithundes, mit ihm ist er aufgewachsen.
verhaltenstherapeutin mehrfache sitzungen, diagnose schildrüsenprofil (siehe oben)erstellen lassen.
was würdet ihr in meinem fall noch alles untersuchen lassen, grosses blutbild ergab keinen ersichtlichen grund einer anderen erkrankung.
wenn die medis ansprechen und die werte im norm liegen, der hund keine auffälligkeiten mehr zeigt, ist es dann doch eindeutig die sdu? oh mein gott mir qualmt der schädel #s_hok#
hat jemand einen feuerlöcher parat?????
danke vorab für eure antworten.
glg moni und sam


Zuletzt geändert von samoni am Mi 3. Jul 2013, 11:19, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: der nächste bitte
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mi 3. Jul 2013, 12:23 
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Hallo Moni,

hier kannst Du Timmys Geschichte nachlesen: viewtopic.php?f=16&t=15820

Strumeel hat Timmy 1,5 Jahre ohne Erfolg bekommen. Dann habe ich die TÄ gewechselt und es wurde eine ausführliche Diagnose gemacht: Blutbild, geriatrisches Profil, Hautgeschabsel, Cushing-Test, Ultraschall des Bauchraumes - er hatte ja auch noch erhöhte Leberwerte (was auch auf eine SDU hinweisenkann). Forthyron hat sehr schnell eine Besserung gebracht, beim Fell aber erst sichtbar nach 3 Monaten. Allerdings war das nicht von Dauer, da der T4-Wert wieder sank. Nun sind wir dabei, langsam die Dosis zu erhöhen.

Mein Rat: Probiere eins nach dem anderen. Wenn Du zuviel auf einmal veränderst, weißt Du hinterher nicht mehr, was was bewirkt hat.
Ein Versuch mit Forthyron ist sicher sinnvoll, wenn es keinen Erfolg bringt, kannst Du es ja wieder absetzen und weiter nach einer Ursache suchen.

LG Doris


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 Betreff: Re: der nächste bitte
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Di 30. Jul 2013, 08:51 
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hi zusammen,
gestern waren wir mal wieder bei der ta, ich wollte ihr mal auf den zahn fühlen wie gut sie sich mit der schilddrüse auskennt, sie gab zu im mittleren bereich zu liegen.
fand ich klasse das sie das zugibt und mich sogar ermunterte einen spezi auf zu suchen, sam bekommt nun seit 4 monaten strumeel, das zweite blutbild ergab alle werte in der mittleren norm.
sein verhalten hat sich in dieser zeit aber kaum verändert und der haarausfall auch nicht, kahle stellen oder schuppen hat er aber nicht, leider zeigt er seit kurzem wieder verstärkt aggressives
verhalten bei besuchern, andere hunde können wir passieren solange sie nicht in die nähe kommen. bei gewitter und wind hat sich sein verhalten von panik in angst geändert, immer hin etwas!
die ta meinte wir kommen ja mit strumeel in den mittleren bereich und könnten auf thyroxin verzichten, zum verhalten sagte sie könne man selgian für 4 wochen testen und eine verhaltenstheraphie
starten, da bin ich sehr skeptisch, immer hin kann das auch versteckte aggressionen wecken und die braucht sam nun wirklich nicht mehr. kurz und knapp ich bin schon wieder mit meinem latein am
ende.habe hier im forum irgendwo gelesen das dr. göbel in darmstadt sich gut auskennt mit sdu, da das nicht weit weg ist, werde ich mal ein versuch starten und mir eine zweite meinung holen.
trotzdem bitte teilt mir doch eure meinung mit, ihr habt erfahrung und die tägliche praxis vor augen, was haltet ihr von selgian? oder lieber die finger weg und auf thyroxin gehen? bei strumeel bleiben
und hoffen das man das verhalten so wieder in den griff bekommt? oh mann das zehrt an den nerven #??# bitte helft mir eine gute lösung zu finden.
glg moni und sam


Zuletzt geändert von samoni am Di 30. Jul 2013, 08:53, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: der nächste bitte
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mi 31. Jul 2013, 21:08 
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Hi Moni

wenn dein Hund eine primäre SDU hat, hilft ihm Strumeel nicht wirklich. Strumeel kann sinnvoll sein, bei tertiärer SDU - also wenn letztendlich zB Stress zur Reduktion der SD-Werte führt.
Wie du schreibst, hat sich das Verhalten nicht wirklich gebessert. Die Werte liegen im "mittleren Bereich" - was immer das auch heißt. Das kann bei einem jungen Hund zu niedrig sein.
Der TA befürwortet die weitere Gabe von Strumeel und zusätzlich Selgian. Mit der Gabe von solchen Medikamenten ist es aber nicht getan - es setzt eine begleitende kompetente Verhaltenstherapie voraus. Wer macht die? Der TA? Ein beliebiger Hundetrainer? Ein Verhaltenstherapeut?

Bei den zugrundeliegenden SD-Werten würde ich zunächst versuchen, mit Thyroxin die fehlenden Hormone wirklich zu substituieren anstatt quasi noch das letzte aus der SD herauszupressen.
Sollte eine Substitution nicht zum Erfolg führen - dann Verhaltenstherapie mit Medikation.

Sinnvoll wäre es, sich an einen auf Verhaltenstherapie spezialisierten TA zu wenden (z.B. aus dem gtvmt).

LG Bea

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 Betreff: Re: der nächste bitte
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 09:19 
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hallo bea,
schön das du dir zeit für mich und sam genommen hast #g_ive_rose#
gestern war ich bei dr. göbel in eberstadt( hat mal claudia hier empfohlen) er war zwar da aber die behandlung hat frau dr. hartel übernommen mit der er sich die praxis teilt.
ich hatte alle unterlagen und blutbilder dabei, im wartezimmer hatte sam sich schon wieder hochschaukeln lassen von einem pekinesen, als wir aufgerufen wurden knurrte er die helferin an,
wir wurden in einen behandlungsraum gebeten (mit glastür) vor dieser unterhielten sich dr. göbel und dr. hartel, leider konnte ich nichts verstehen, nach zehn minuten kam frau hartel herein,
sam wich ängstlich mit leichtem knurren zurück, sie ignorierte ihn, soviel zum prozedere.
freundliche begrüßung mir gegenüber, mit der frage was mich hier her bewegt, ich wollte loslegen und zwar von welpe an, hatte ja alle unterlagen dabei und dachte mir das es auch eine grosse rolle spielt
da wir ja hier noch nie waren.
nach dem ersten satz unterbrach sie mich und fragte was mein größtes problem mit sam sei in der gegenwart, die vergangenheit wollte sie nicht wissen, ich antwortete verdutzt, na eben seine verhaltensweise!
darauf sie, da sind sie hier aber fehl am platz, wir machen keine verhaltenstherapie(staun)ich sagte ihr das ich das im inet gelesen habe, die antwort: im inet kann man viel lesen!!!
ich bat sie sich die sd werte mal an zu schauen, kurzer überflug, alles in ordnung!!!! diesem hund irgendein medikament ,sei es strumeel oder thryroxin, zu geben, wäre absulut nicht gut, immerhin setzt man dann die gesunde sd ausser kraft und das würde doch nicht in meinem sinne liegen. eingeschüchtert fragte ich noch was ich denn jetzt tun kann damit sich das verhalten bessert.
gehn sie nach giessen oder hofheim in die klinik dort gibt es ta mit verhaltenstherapie, oder rufen sie die ärztekammer an, die sagen ihnen die verhaltenstherapeuten in ihrer nähe. ich wünsche ihnen noch einen schönen tag und viel kraft für den weiteren werdegang mit sam, war ihre antwort.
ja, so wie immer ging ich enttäuscht aus der praxis, mit der gewissheit noch weniger zu wissen #wirr#
bea, du schreibst das stress zur reduktion führen kann,sam ist schon immer ein sensibler hund mit unheimlichen antennen für gefühle, so mindestens mein eindruck, ich betreibe eine hundetagesstätte, hier ist den ganzen tag was los, ein kommen und ein gehen, viellleicht verkraftet er das einfach nicht so wie ein "normaler hund", es gibt tage da verkricht er sich und an anderen ist er völlig aufgedreht.
hat jetzt strumeel dazu beigetragen die sd wieder ein wenig an zu kurbeln, oder war der stress zwischen märz und juni nicht zu hoch, man wie kompliziert!!!!!!!!!
sam war schon mal bei einer vt, sie sagte er sei ein sehr sensibler hund mit angstaggression die er nach vorne austrägt, ich sollte mehr mit körpersprache arbeiten und versuchen eine engere bindung auf zu bauen,ausserdem sollte ich versuchen den stresspegel so gering wie möglich zu halten. mehr könnte man nicht tun. sam ist halt so!!!!!!
könntest du mir jemanden in meiner nähe (raum darmstadt) nennen, das wäre super #topten# #topten# es gibt ja genug,leider mit und ohne ahnung.
danke fürs lesen, ich warte hoffnungvoll auf deine antwort #g_irl_angel#
glg moni


Zuletzt geändert von samoni am Do 1. Aug 2013, 09:23, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: der nächste bitte
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 20:02 
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Hi Moni

Moni hat geschrieben:
bea, du schreibst das stress zur reduktion führen kann,sam ist schon immer ein sensibler hund mit unheimlichen antennen für gefühle, so mindestens mein eindruck, ich betreibe eine hundetagesstätte, hier ist den ganzen tag was los, ein kommen und ein gehen, viellleicht verkraftet er das einfach nicht so wie ein "normaler hund", es gibt tage da verkricht er sich und an anderen ist er völlig aufgedreht.


Naja, es kann schon sein, dass dieser ständige Trubel ihm nicht bekommt......
Aber das zu beurteilen, ist via Net unmöglich.

LG Bea

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