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 Betreff: Pikos SDU - bitte um Rat
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2013, 21:20 
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Liebe Fories,

ich hoffe es ist für die alten Hasen im Forum nicht die immerwährende alte Leier sondern ihr seid noch motiviert und habt Lust, mir und meinem Wauz zu helfen #p_ardon#

Ich beginne mal von Vorn...
Piko ist jetzt 3,5 Jahre alt und hatte bislang keine besonderen gesundheitlichen Probleme. Er ist (laut Tierheim) ein Bordercollie Mix und hütehundtypisch relativ wuselig, will immer was machen. Zudem ist er schon immer ein relativ schlechter Fresser gewesen. Im August 2010 kam er aus dem Tierheim mit etwa 7 Monaten zu mir. Nach einer Weile mit TroFu (Josera) habe ich ihn auf barfen umgestellt. Zunächst so, dass er morgens noch TroFu bekam und abends barf. Das lief prima, alles bestens.
Da ich seit November 2012 in einer eigenen Wohnung mit ausreichenden Gefrierkapazitäten wohne, habe ich seitdem komplett auf barfen umgestellt. Soweit auch noch gut...

Anfang 2013 begann Piko sich immer intensiver zu kratzen. Zunächst habe ich das auf den beginnenden Fellwechsel geschoben, dann auf Parasiten. Er wurde darauf auch mit SpotOn behandelt. Nachdem sich aber trotzdem nichts änderte habe ich auf eine Allergie getippt und ein Blutbild "angeordnet". Die Ergebnisse sehen folgendermaßen aus:

27.03.2013
T4 <0.5 (bei einer angegebenen Spanne von 1,5 - 4)
TSH <0.03 (bei einer angegebenen Spanne bis 0.3)
dazu ein positives Testergebnis für Hausstaubmilben.

Nach dem Ergebnis (das mich total überraschte da ich die Schilddrüse gar nicht auf dem Schirm hatte), bekam Piko sofort eine Tablettendosis von Forthyron 200 jeweils 1 1/4 Tablette morgens und abends.
Hinweise zur Gabe vor/nach/während der Fütterung gab es keine, die habe ich der Broschüre entnommen, wo drin steht, dass man die Tabletten auch mit dem Futter geben kann.

Am 12.04.2013 wurde der T4 Wert nochmal getestet, diesmal mit dem Wert 2,2 als Ergebnis.

Nun habe ich das Ganze so weiterlaufen lassen und mir nicht so super viele Gedanken über die Thematik gemacht, vielleicht auch schlicht die Situation unterschätzt. Durch Zufall bin ich nun darauf gestoßen, was man bei der Fütterung alles beachten muss und bin nun einigermaßen verunsichert. Alles schlundhaltige habe ich schon direkt vom Speiseplan gestrichen, nun mache ich mir Gedanken über Spurenelemente, Mineralien und Co. Da stecke ich noch in den Kinderschuhen mit meinem Wissen, bin aber fleißig dabei zu lesen und zu lernen.

Was mich aber auch interessieren würde, wo ich auf euren Rat hoffe, ist die Frage, ob mein Hund tatsächlich eine SDU hat oder vielleicht auch nicht...
Kann eine einmalige Blutuntersuchung schon so deutliche Beweise liefern oder müsste man das nicht häufiger prüfen (bevor überhaupt von einer SDU ausgegangen werden kann)?
Ich habe bisher keine Infos über die Situation gefunden, dass der TSH Wert auch so niedrig ist, gibt es hier ähnliche Fälle?
Mein Hund hat vor bekanntwerden der SDU keine typischen Symptome gezeigt, könnte es sein, dass er gar keine SDU hat? Er bekommt jetzt seit dem 27.04. die Tabletten und ich sehe keinerlei Veränderungen an ihm...

Ich bin total verunsichert, möchte für meinen Wauz nur das Beste und hoffe wirklich, hier tolle Tipps von euch zu bekommen. Wenn man im Behandlungszimmer steht, muss man ja erstmal das hinnehmen und glauben, was der TA sagt.
Vielen Dank schonmal #h_i#


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 Betreff: Re: Pikos SDU - bitte um Rat
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2013, 21:36 
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Hallo,

Spikes TSH-Wert ist auch so niedrig. Ich vermute, es liegt daran, dass bei Substitution von Thyroxin kein TSH mehr gebildet wird / nötig ist, um dem Regelkreislauf der Schilddrüse zu signalisieren, dass sie mehr oder weniger Thyroxin produzieren soll. Bei Substitution stellt die Schilddrüse ihre restliche Produktion in der Regel ein.

Aber Bea kann das bestimmt besser erklären. ;-)

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Pikos SDU - bitte um Rat
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2013, 22:39 
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Hi

Also eigentlich sollte bevor man substituiert schon mehr Werte getestet werden und eigentlich auch öfter.
Allerdings ist ein Wert von T4 < 0,5 (also sehr deutlich unterhalb des unteren Grenzwertes) schon ziemlich eindeutig. Sofern der Wert repräsentativ und richtig analysiert wurde.
Das der TSH-Wert nicht erhöht ist (wie man das bei einer Schilddrüsenunterfunktion erwarten würde) kommt vor. Ist allerdings bei so massivem T4-Abfall eher selten. Das wäre ein Hinweis gewesen, dass man damals noch mehr Werte hätte hinzuziehen sollen.

Du schreibst, dass er keine typischen SDU-Symptome gezeigt hat und sich auch nichts geändert hat.
Wie siehts denn aus mit dem Kratzen und der Hausstauballergie? Ist das noch ein Thema?
Hat sich am Verhalten was geändert, am Fell, an Krankheitsanfälligkeiten?

ABER:
Am 27.3. liegen die Werte vor und du beginnst mit der Substitution. Bereits 16 Tage später (also eigentlich noch zu einem Zeitpunkt, in dem eingeschlichen wird) wird die nächste Blutuntersuchung durchgeführt.
Selbst wenn du nicht eingeschlichen hast und direkt die volle Dröhnung gegeben hast: das war eigentlich viel zu früh für eine zweite Untersuchung.
Und: dein Hund bekommt ca. 25 µg T4/kg Körpergewicht – wenn ich mit 20 kg Hund rechne. Wiegt er mehr, bekommt er entsprechend weniger pro kg. Die Dosis liegt in der Regel zwischen 20 - 40 µg/kg.
Ein junger Hund sollte (auch unter Substitution) mit dem T4-Wert deutlich über der Mitte des Referenzwertes liegen, also deutlich über 2,75.
Das heißt also letztendlich: es kann sein, dass dein Hund noch gar nicht die optimale Dosis bekommt.

Ob dein Hund tatsächliche eine Schilddrüsenunterfunktion hat oder nicht – das lässt sich JETZT nur noch dadurch feststellen, dass du die Tabletten wieder langsam ausschleichst, mind. 6-8 Wochen wartest und dann nochmal komplett testest (siehe Blutuntersuchungen) oder dann einen TSH-Stimulationstest machen lässt. Oder du glaubst deinem TA das dein Hund eine Schilddrüsenunterfunktion hat.

An deiner Stelle würde ich erst mal dem TA glauben, nochmal Werte testen lassen und je nach Ergebnis die Dosis erhöhen.

Hinsichtlich BARFEN und Nährstoffe, Mineralien etc.: es gibt Institutionen, die Futterpläne berechnen (z.B. an der Uni München) und manchmal hat auch der TA Erfahrung diesbezüglich.

LG Bea

Nachtrag:
hab gerade gesehen, dass du aus Mittelhessen bist. Dann wende dich am Besten an Fr. Dr. Bernauer-Münz in Wetzlar: gtvmt

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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Zuletzt geändert von BeaSin am Mo 10. Jun 2013, 22:45, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Pikos SDU - bitte um Rat
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 11. Jun 2013, 20:06 
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Huhu,

sorry dass ich jetzt erst antworte, das war ein laaaanger Tag im Büro.
Erstmal Danke für eure schnellen Antworten!!

Bea, danke für die vielen Infos, ich versuche sie der Reihe nach durchzgehen. Was den Ablauf nach dem Testergebnis betrifft, hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Ahnung von der Vorgehensweise und auch nicht davon, was alles getestet werden kann. Wir haben sofort die Tabletten mit genannter Dosierungsanleitung mitbekommen.
Jetzt ist es aber ja wahrscheinlich zu spät, andere Parameter zu testen, wo wir schon mittendrin sind.
Meinst Du, solche Testergebnisse könnten auch nicht repräsentativ sein? Darüber mache ich mir (jetzt) ja auch Gedanken, vielleicht war das ein Zufallstreffer weil Piko am Tag zuvor irgendwas mit Schlund im Fleisch bekommen hat (das kann ich grad nicht rekonstruieren, ist so eine Überlegung).

Was den Juckreiz betrifft hätte ich bis diesen Samstag gesagt, dass es sich toll gebessert hat und Piko sich weniger kratzt. Seit Samstag ist der Juckreiz volles Programm wieder da. Ich bemühe schon sämtliches Hirnschmalz um herauszufinden, woran das liegen könnte... Noch herrscht aber Ratlosigkeit bei mir #n_ea# Er kratzt und beißt sich überall...
Sein Verhalten ist gleich geblieben, auch am Fell kann ich nix feststellen. Auffällig ist nur, dass er besser frisst. Er war vorher immer relativ mäkelig, hat selbst Kalbsknochen liegen lassen wenn dem Herrn nicht danach war...

Wichtig wäre aber zu erwähnen, dass Piko seit 4 Wochen einen Hormonchip trägt. Da er unkastriert ist und mehrmals auf Spaziergängen aus (für mich) heiterem Himmel abgehauen ist, habe ich mich für diesen Testlauf entschieden. In mehrfacher Rücksprache mit dem TA weil ich eigentlich Sorge hatte, dass der Hormonhaushalt dadurch noch mehr durcheinander gebracht wird. Der TA meinte aber, dass das kein Problem wäre...

Puh, ich bin jetzt insgesamt relativ verunsichert. Du schreibst ja auch, dass das zweite Blutbild viel zu früh gemacht wurde und Piko vielleicht noch gar nicht richtig eingestellt ist. Das bedeutet eigentlich, dass ich besser nochmal ein Blutbild machen lassen sollte, oder? Und welche Werte sollten getestet werden? Beim letzten Test wurde nur der T4 Wert nochmal geprüft.
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich mit meinem Wauz bei dem TA in den richtigen Händen bin. Er hat auf mich bislang einen relativ kompetenten Eindruck gemacht...aber was Du schreibst ist ja einleuchtend und geht in die Richtung, wie ich mir auch Gedanken mache.

Da denke ich schon darüber nach, mal zu nem Facharzt zu gehen. Den TA in Wetzlar hatte ich auch ergoogelt, vielen Dank dafür, dass Du ihn mir auch genannt hast #g_ood#
Oder ich lasse beim jetzigen TA nochmal das Blut testen und entscheide dann, wies weitergeht.

Danke für den Tipp mit den Futterplänen, da hab ich jetzt wirklich Schiss, was verkehrt zu machen...


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 Betreff: Re: Pikos SDU - bitte um Rat
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 16. Jun 2013, 02:03 
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Hi
Pikolino hat geschrieben:
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich mit meinem Wauz bei dem TA in den richtigen Händen bin. Er hat auf mich bislang einen relativ kompetenten Eindruck gemacht...aber was Du schreibst ist ja einleuchtend und geht in die Richtung, wie ich mir auch Gedanken mache.

Mit SDU im ANfangsstadium ist man bei den wenigsten TÄ in "den richtigen" Händen. Es wird zu schnell oder zu spät diagnostiziert. Aufgrund weniger Werte und kaum Rückfragen zum Umfeld, etc.

ich würde Fr. Dr. Bernauer-Münz kontaktieren. Das Ganze vortragen und dann kann sie entscheiden, ob und wann weitere Untersuchungen erforderlich sind oder ob du vielleicht erstmal höher dosieren solltest oder besser ausschleichen....

Die Ärzte vom gtvmt (also auch Fr. Dr. Bernauer-Münz) praktizieren (meines Wissens) nicht im klassischen Sinn als TA. Sie nehmen also z.B. kein Blut ab und die sonstigen Untersuchungen sind auch stark eingeschränkt. Im wesnetlichen beziehen sie sich auf die Ergebnisse der Haus-TÄ.
Das bedeutet also z.B. für jemanden, der wegen Verhaltensauffälligkeiten irgendwann bei den Ärzten des GTVMT landet: langes Gespräch, Fragen nach bisherigen Erkrankungen und Unterlagen dazu (tausend andere Fragen) ... und der Empfehlung, dass man zum Haus-TA soll wegen Blutuntersuchung auf " x y z". Der "reguläre" TA nimmt dann das Blut ab, erhält das Ergebnis und das geht (durch TA oder Halter) an den gtvmt-TA. Der beurteilt das und informiert ggf. den regulären TA.

Der Test-Chip verändert allerdings auch einiges im Hormon-Gefüge. Es kann durchaus sein, dass dein Hund mit einer höheren Dosis den Test-Chip nicht benötigt hätte. Oder das er zu bestimmten Jahreszeiten (Hündinnen-Hitzen in der Umgebung) mehr SD-Hormone braucht. Oder das er tatsächlich mit einer Kastra besser drauf ist....

Hinsichtlich
Zitat:
Futterplänen, da hab ich jetzt wirklich Schiss, was verkehrt zu machen...
- jo das geht schneller als man denkt. Obwohl inzwischen ja zumindest jede Menge gute Literatur am Markt ist. Dennoch würde ich den Futterplan durchrechnen lassen.

Momentan häufen sich die "Versuche" was zu ändern und es kann schwer sein, die Wirkung der richtigen Ursache zuzuordnen.

LG Bea

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 Betreff: Re: Pikos SDU - bitte um Rat
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mo 17. Jun 2013, 20:11 
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Liebe Bea,

vielen Dank für Deine Antwort.
Ich hatte mich ja nun etwas länger hier nicht zu Wort gemeldet...
Das liegt erstmal daran, dass ich mich gaaaanz viel einlese und daran, dass ein weiteres Blutbild gemacht wurde. Ich trau mich ja kaum zu schreiben, aber es wurden wieder nur T4 und TSH gemessen (obwohl ein Schilddrüsenprofil angedacht war). T4 liegt bei 2,3; TSH unter 0,3...

Laut TA liegen wir mit der bisherigen Dosierung der Tabletten gut und können so weitermachen. So richtig in Ruhe lässt mich das Ganze dennoch nicht, erstmal möchte ich das Futter "in den Griff kriegen", also SDU gerecht füttern. Ich hatte ja schon kurzzeitig darüber nachgedacht, wieder TroFu zu geben. Dann kamen allerdings auch da wieder Zweifel auf, woher weiß ich, dass das dann SDU gerecht ist...

Die Idee wäre, Stück für Stück die Baustellen zu reduzieren. Was mit dem Hormonchip bislang prima funktioniert. Piko ist insgesamt gelassener, scheint mehr in sich zu ruhen und muss nicht jeden Grashalm anpieseln oder ablecken. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg.
Und der nächste TA Besuch geht dann nach Wetzlar :-)

PS: so neugierdehalber, hast Du das Buch über die SDU bei Hunden geschrieben, liebe Bea?? #g_ood#


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 Betreff: Re: Pikos SDU - bitte um Rat
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mi 19. Jun 2013, 18:44 
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Hi
Pikolino hat geschrieben:
PS: so neugierdehalber, hast Du das Buch über die SDU bei Hunden geschrieben, liebe Bea?? #g_ood#


Ja, bin ich #crazy#

LG Bea

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 Betreff: Re: Pikos SDU - bitte um Rat
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Fr 21. Jun 2013, 21:39 
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Oh freu, ich lese gerade fleißig. Sehr informativ!!

Als kleinen Zwischenbericht, Pikos Juckreiz ist wieder fast komplett weg :klatsch:


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