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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#31  BeitragVerfasst: Mi 23. Jan 2013, 21:22 
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Hallo zusammen,

wir haben noch nicht mit der Substitution angefangen. Ich wollte zunächst einmal abwarten, ob und wie sich Verhalten und Fell nach einer Futterumstellung verändern. Seit 2 Wochen wird gebarft, nachdem er das Trockenfutter so gar nicht mehr anrühren wollte. Kehlfleisch gebe ich seit drei Wochen wieder, morgens und abends je einen Esslöffel.
Nachdem er das Barf bekam, wurde die Verdauung sofort merklich besser und der Hund ruhiger. Mittlerweile kann ich aber keinen großen Unterschied mehr feststellen.

Nur eins ist neu: Er bekommt seit wir barfen (vielleicht auch schon vorher, aber da fiel es mir noch nicht auf) eine bläuliche Zunge, wenn er sich körperlich angestrengt hat oder gestresst ist. #s_orry# Wie würdet ihr das in Zusammenhang mit den Symptomen und SD-Werten deuten? Kann es vom Kehlfleisch kommen?

Und darüber hinaus: Da Kehlfleisch nur T3 beinhaltet - kann es überhaupt eine ähnliche Wirkung haben wie Forthyron? Eigentlich würde man beides, also T3 und T4, nur in Kombination geben, wenn überhaupt und viele Hunde brauchen ja nur T4? Was kann das T3 im Kehlfleisch dann also anrichten?

Bin echt ratlos #s_orry#

LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am Do 24. Jan 2013, 02:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#32  BeitragVerfasst: Do 24. Jan 2013, 21:41 
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Hallo Andrea,

bei Spike war die Zunge blau bei starker Erregung und Stress. Das Herz bekam dann zuwenig Sauerstoff. Mit Thyroxin hat sich das etwas gegeben. Die Zunge ist nicht mehr so oft blau.

Wenn Du das Kehlkopffleisch in Verdacht hast, würde ich es weglassen und beobachten, ob das mit der blauen Zunge dann verschwindet.

Aber vielleicht schreiben Bea oder Susanne noch was fundierteres dazu.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#33  BeitragVerfasst: Fr 25. Jan 2013, 10:18 
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Hallo Claudia,

dank dir für deine Antwort.
Die ersten Werte entstanden kurz nachdem wir das Kehlfleisch (das er fünf Wochen lang bekommen hatte - 2 Esslöffel am Tag) abgesetzt hatten und da lagen alle Werte deutlich an der unteren Grenze. Die zweiten Werte waren besser, da hatten wir das Kehlfleisch fünf Wochen nicht gegeben. Jetzt geben wir es wieder und er bekommt eine blaue Zunge? Auf der einen Seite habe ich Sorge, dass die Werte erst durch die Kehlfleischgabe in den Keller gingen, auf der anderen Seite geht es ihm damit besser.
Allerdings entdeckte ich die bläuliche Zunge erstmals nach 1,5 Wochen, nachdem er das Kehlfleisch wieder bekommen hatte, zunächst ein Esslöffel, dann je morgens und abends einer. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass es innerhalb so kurzer Zeit dafür sorgen kann, dass die Werte soweit in den Keller sinken, dass die Schilddrüse dafür sorgt, dass das Herz nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt werden kann?

Wir werden nächste Woche zum Kardiologen gehen und das Herz einmal checken lassen. Er soll sich auch mit der Schilddrüsenproblematik auskennen, drückt die Daumen.

Im Zuge dessen könnten wir noch einmal zusätzliche Werte ermitteln lassen - was macht da Sinn? Cortisol im Morgenurin, Selen, Zink- und Cholesterinwerte? Was würdet ihr empfehlen?

LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am Fr 25. Jan 2013, 10:19, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#34  BeitragVerfasst: Fr 25. Jan 2013, 17:11 
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Hallo Andrea

Zitat:
Nur eins ist neu: Er bekommt seit wir barfen (vielleicht auch schon vorher, aber da fiel es mir noch nicht auf) eine bläuliche Zunge, wenn er sich körperlich angestrengt hat oder gestresst ist. Wie würdet ihr das in Zusammenhang mit den Symptomen und SD-Werten deuten? Kann es vom Kehlfleisch kommen?

Ist der Futterplan durchgerechnet oder Pi-Mal-Schnauze?
Blaue Zunge in Bezug zur Schilddrüsenunterfunktion: ja, kann sein.
Blaue Zunge vom Kehlkopffleisch her: ich wüsste nicht, wie das in Zusammenhang stehen sollte.


Zitat:
Und darüber hinaus: Da Kehlfleisch nur T3 beinhaltet - kann es überhaupt eine ähnliche Wirkung haben wie Forthyron? Eigentlich würde man beides, also T3 und T4, nur in Kombination geben, wenn überhaupt und viele Hunde brauchen ja nur T4? Was kann das T3 im Kehlfleisch dann also anrichten?

Woher weißt du, was in KKF ist bzw. das nur T3 drin ist?
Es gibt auch Krankheiten, da gibt man nur T3. Inwiefern die bei Hunden wirklich diagnostiziert wurden weiß ich nicht.
Sofern T3 im KKF enthalten ist, wird es im Körper als T3 verarbeitet. Normalerweise wird T4 zu T3 umgewandelt, deswegen nennt man T4 Prohormon. Es hat zwar auch eigenständige Wirkungen, aber der größte Teil wird eben zu T3. Wenn T3 extern zugeführt wird, braucht diese Umwandlung nicht mehr zuerfolgen.

Und bezgl. KKF: KKF ist kein Arzneimittel, sondern ein Futtermittel. Wieviel SDH, welche SDH, wieviel Jod etc. in jeder Dose (oder Charge direkt vom Metzger) drin ist - das ist völlig unkontrollierbar.


Dein erster Beitrag stammt aus Okt. 12. Das ist ausreichend Zeit, um weitere Symptome aufgrund mangelnder Hormone zu entwickeln (sofern eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt).
Ich hatte dir am 10. Dezember mögliche Erklärungen gegeben.
Fr. Wergowski, die ich hinsichtlich der Schilddrüsenunterfunktion und anderen verhaltensrelevanten Krankheiten für eine sehr kompetente Ärztin halte, hatte dir Tipps gegeben. In wie fern hast du die umgesetzt (also z.B. mehr Kohlenhydrate)?
Stehst du noch in Kontakt mit Fr. Wergowski?

Ganz ehrlich (und sorry für die harten Worte): ich würde einfach mal anfangen, irgendeinem Arzt zu vertrauen und mich auf dessen Empfehlungen einlassen. Es bringt nichts, von einem Arzt zum nächsten zu laufen, dessen Hinweise halbherzige umzusetzen und dann eigenständig weiter zu experimentieren. Das hat dein Hund nicht verdient!
Und entgegen alle Meinungen: BARFEN ist kein Allheilmittel.

LG Bea

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#35  BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 02:28 
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Hallo Bea,

sorry, dass das alles so konfus rüberkam. Ja, wir stehen noch in Kontakt zu Frau Dr. Wergowski, sie hatte zu der Pulsmessung geraten und dazu, dass wir eine Substitution versuchen sollten, über die blaue Zunge habe ich aber noch nicht mit ihr sprechen können.

Dass wir jetzt auf Barf umgestellt haben, liegt daran, dass er sein vorheriges Futter einfach nicht mehr nehmen wollte. Wenn ich gedacht hätte, dass es ein Allheilmittel ist, hätte ich ja schon vorher damit anfangen können. Es erschien mir sinnvoller, es mit der natürlichsten Ernährung zu versuchen statt mit einem neuen Fertigfutter. Wir haben uns von einem Ernährungs-Fachmann beraten lassen (eben weil ich nichts falsch machen will!! Schade, dass ich offensichtlich einen anderen Eindruck erwecke). Ich wollte nicht alles auf einmal ändern - also anfangen zu barfen und Forthyron zu geben, da ich dachte, dass man eventuelle Veränderungen dann nicht mehr auf das eine oder das andere zurückführen könnte.

Wir haben die Kohlehydrate nicht gegeben, stattdessen das Canipur Relax (ich habe extra nochmal bei ihr rückgefragt), was schlussendlich den selben Effekt haben soll und eben auf unseren Hund keinen Effekt hatte. Wir haben also nicht halbherzig gehandelt, sondern das gemacht, was uns geraten wurde.

Die Idee, dass der Hund an einer SDU leiden könnte, dass wir Kehlfleisch geben sollten und auch, Dr. Wergowski zu kontaktieren, kam von unserer Trainerin, mit der wir zusammenarbeiten, seit der Hund als Welpe bei uns einzog. Sie riet uns wegen der blauen Zunge zunächst das Herz überprüfen zu lassen. Sie sagte auch, dass in dem Kehlfleisch, das wir verfüttern, "nur" T3 drin ist und ich nahm einfach an, dass es einen Unterschied gibt, ob man direkt T3 oder "nur" T4 zuführt, das dann erst im Körper zu T3 umgewandelt wird.

Also: Ich habe mir das alles nicht irgendwie zusammen gereimt, sondern hoffe einfach, den richtigen Weg zu finden. Schade, dass du findest, dass mein Hund das nicht verdient hat, ehrlich gesagt macht mich das sehr traurig. Denn ich will nichts anderes, als dass es ihm endlich besser geht.

LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am Sa 26. Jan 2013, 02:41, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#36  BeitragVerfasst: Sa 26. Jan 2013, 15:34 
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Hallo Andrea

Ja, stimmt, kommt alles etwas wirr rüber und vermutlich ist es auch ziemlich umfangreich, alles bis ins Detail zu schreiben und die Chronologie beizubehalten.
Ich bin momentan leider auch nicht unbedingt die Diplomatischste und schreib einfach „frei Schnauze“. Sorry.
Ich kann mir schon denken, dass du das Beste für deinen Hund versuchst und ich weiß, wie mühsam das sein kann und wie verunsichert man sich fühlt.
Ich stimme dir zu, dass der Kardiologietermin unbestritten sinnvoll ist. Wenn der TA nicht einen völlig inkompetenten Eindruck macht, würde ich mich an seine Diagnose und Therapie halten.

LG Bea

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#37  BeitragVerfasst: Di 29. Jan 2013, 23:27 
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Hallo,

Dank Dir Bea, ich kann mir vorstellen, dass es bei den vielen Anfragen hier manchmal etwas schwer sein kann, die Nerven zu behalten. Von daher nochmal #g_ood# dass du dir die Mühe machst, uns allen hier zu zuhören und zu helfen.

Wir waren heute beim Kardiologen und ich hatte ein gutes Gefühl. Das Herz ist völlig unauffällig und er war sofort davon überzeugt, dass der Hund eine SDU hat und hat dies auch umfangreich begründet auch an Beispielen der vielen Hunde, die er im Laufe der Jahre zu Gesicht bekommen hat. Das Gute war einfach, dass er ihn eben auch live in Aktion erlebt hat und das ist immer das überzeugendste Argument :face: Er hat gesagt, es passt einfach alles zusammen: Das Verhalten (die Tierarzthelferinnen fragten nachher noch, ob das Normalzustand bei ihm sei, sowas hatten die auch noch nicht erlebt - der Hund ist wieder total ausgerastet vor Freude, bei jedem, der ihm über den Weg lief, und hat im Behandlungszimmer in einer solchen Lautstärke durchgejammert, dass eine Unterhaltung kaum möglich war), das Fell, der niedrige Puls (schon wieder nur 80 trotz höchstem Stress), die blaue Zunge und eben auch die Werte. Er hat uns nun Forthyron 400 mitgegeben.

LG Andrea


Zuletzt geändert von hosannah am Di 29. Jan 2013, 23:34, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#38  BeitragVerfasst: Do 14. Feb 2013, 11:44 
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Huhu!

Wollte mal berichten. Seit fast 2 Wochen wird substituiert.
Das Verhalten schwankt - an einigen Tagen gibt es echt Durchbrüche wie z.B. am Donnerstag, als wir Hundebesuch hatten und er sich im selben Raum hinlegen und schlafen konnte (wäre früher undenkbar gewesen), an anderen sind die Stresssymptome und das sich nicht wieder beruhigen können wie immer. Daher steigere ich weiterhin in kleinen Schritten, aktuell sind wir bei 700µ/Tag.

Wie war es bei euch? In welchen Abständen habt ihr beim Beginn der Substitution die Dosis hochgesetzt?

LG Andrea


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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#39  BeitragVerfasst: Do 14. Feb 2013, 22:12 
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Hallo Andrea,

ich steigere/reduziere immer in Schritten von mindestens 6-10 Tagen. Am Anfang würde ich 14 Tage abwarten. Es dauert eine Weile, bis der Körper sich an die neue Dosis gewöhnt hat.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Kann es eine SDU sein?
Posting Nummer:#40  BeitragVerfasst: Do 4. Apr 2013, 09:37 
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Hallo zusammen,

ich wollte einmal berichten. Wir substituieren nun schon seit 2 Monaten und man konnte wirklich beobachten, wie es dem Hund stetig besser ging. Wir sind jetzt bei 1200 µg/Tag (morgens 800, abends 400) angekommen und vor allem die Stressphasen Zuhause sind so gut wie verschwunden. Besuch ist kein Problem mehr, der wird zwar wie vorher auch überschwänglich begrüßt, aber dann kann Tolkin sich durchaus auch wieder hinlegen und "Ruhe machen" - das war vorher einfach undenkbar. Unser allergrößter "Erfolg": Selbst wenn sein Kumpel Sam zu Besuch ist, kann er sich hinlegen und sogar schlafen, früher stand er quasi unter Dauerstrom und konnte gar nicht runterfahren, selbst wenn Sam schon friedlich döste.

Bei Situationen in einer anderen Umgebung als Zuhause ist er zwar noch sehr aufgeregt, ist aber deutlich schneller ansprechbar und kann auch schnell wieder eine Stufe runterfahren.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hatte immer, wenn ich die Dosis ein bisschen gesteigert hatte, Angst, dass es zu viel sein könnte, aber jedes Mal konnte man bei einer Steigerung eine weitere Verbesserung erkennen.

Auch äußerlich hat er eine starke Veränderung durchlaufen: Das Fell wächst und wächst und glänzt! Keine Löcher mehr, an den Hosen ist es jetzt schon wieder fast so lang wie es einmal war! Wir haben wieder einen echten Aussie und kein gerupftes Huhn mehr #s_mile#

Was ich Euch noch fragen wollte: Inwiefern konntet Ihr Veränderungen in Sachen blauer Zunge während der Einstellung feststellen? Ich konnte noch keinen wirklichen Zusammenhang zur Dosis-Steigerung erkennen, mal ist sie trotz großer Aufregung nicht da, dann wiederum schon bei weniger aufregenden Situationen.

LG Andrea


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