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 Betreff: andere dosierung im winter / sommer?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2012, 14:28 
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kann es sein, dass ein hund im sommer oder winter eine andere dosis an forthyron benötig?
mein ta sagte ja, das hängt mit dem stoffwechselumsatz zusammen.

wer kann mir das genauer erklären?
und braucht hund dann im sommer beispielsweise in der regel mehr?

danke schon mal!

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lg yvonne

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 Betreff: Re: andere dosierung im winter / sommer?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2012, 21:39 
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Hallo,

eine Regel gibt es da meines Wissens nach nicht. Hitze und Kälte sind beides Stressfaktoren und die Schilddrüse ist u.a. auch für die Temperaturregelung im Körper zuständig.

Es gibt Hunde, die kommen mit Hitze besser klar und Hunde, die Kälte angenehmer finden. Man muss es einfach beobachten und im Zweifelsfall ausprobieren.

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: andere dosierung im winter / sommer?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2012, 07:41 
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ok danke!

blöde ist ja nur, dass hecheln als beispiel sowohl über- als auch unterdosierung sein kann?
wonach richte ich mich denn dann?

und wie sind die zusammenhänge von sd und temperatur?
also kann man auch da nicht allgemein sagen wie sich das verhält?
(weil du schreibst manche hunde mögen eher das kühle)

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lg yvonne

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 Betreff: Re: andere dosierung im winter / sommer?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2012, 12:01 
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Hallo Yvonne
normalerweise benötigen Hunde im Winter eher höhere Dosierungen als im Sommer. Die SD ist für die Aktivierung des Stoffwechsels zuständig und wenn es kälter ist, muss der Stoffwechsel in einen Gang höher fahren, um die erforderliche Temperatur zu halten.
Wie Claudia aber schon geschrieben hat: es gibt Hunde, die im Sommer eine höhere Dosierung benötigen. Dies ist vermutlich auf den "Wärmestress" zurückzuführen.
Um herauszufinden, ob dein Hund im Sommer mehr oder weniger Hormone braucht, musst du ihn genau beobachten. Zum Beispiel:
  • hat sich das Verhalten verändert (aggressiver, genervter,...)
  • hat sich der Kot verändert (breiiger, häufiger)
  • zeigt er bei den Spaziergängen Stresssymptome (angelegte Ohren, Schaum vorm Maul,..)
  • hat sich der Normalpuls, die Normalatmung verändert.
Wenn du aus diesen Sachen (und ggf. anderen) einen Verdacht hast, ob die Dosierung zu hoch oder zu niedrig ist, kannst du die Dosis leicht erhöhen oder reduzieren. Und schaust dann, was passiert.

LG Bea

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 Betreff: Re: andere dosierung im winter / sommer?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2012, 14:47 
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hmm wärmestress könnte dann insoweit passen, wenn mein hund von der rasse her
(franz. bulldogge) grundsätzlich wärmeempfindsamer ist?

mir ist nur aufgefallen, dass sie diesen sommer, als es das erste mal richtig warm wurde,
deutlich mehr mit der hitze zu schaffen hatte als die jahre davor. sie war da sonst recht
unempfindlich, aber dieses jahr finde ich, dass sie viel eher und viel mehr hechelt.

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lg yvonne

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 Betreff: Re: andere dosierung im winter / sommer?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: So 5. Aug 2012, 01:30 
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Hallo Yvonne

vielleicht ist sie ja auch nur aktiver als in den Jahren (mit SDU) davor?

LG Bea

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 Betreff: Re: andere dosierung im winter / sommer?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 6. Aug 2012, 00:26 
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ich greif das thema nochmal auf.
denn aktuell ist es wieder schlechter. nach der blutkontrolle haben wir langsam gesteigert,
erst besserung der symptome, jetzt wieder schlechter.

sprich juckreiz, abgeschlagenheit, sie schläft viel und wirkt lustlos, nicht so lebensfroh.
die hitzeempfindlichkeit belastet mich am meisten.

da sie ja grade so träge ist, würd ich eben nicht sagen es liegt daran, dass sie aktiver
ist als die jahre zuvor. ich hab wirklich das gefühl, dass es ihr total schnell warm ist.
und sie eben schnell hecheln muss, ohne wirklich aktiv dabei zu sein.

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lg yvonne

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