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 Betreff: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mo 16. Apr 2012, 09:46 
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Hallo liebe Fories!
Es ist wirklich spannend zu lesen, wie es euch mit euren SDU, oder auch eurer Unsicherheit dem gegenüber ergangen ist.
Ich möchte euch auch unsere Geschichte dazu erläutern und bin gespannt, was ihr davon haltet.
Dabei versuche ich mich kurz zu fassen. #s_orry#
Bouma ist ein knapp 2 jähriger Labi. Wir haben ihn im letzen September aus einer Pflegestelle bekommen. Dort hat er vier Monate verbracht und wir sind sehr froh, dass er dort in guten Händen war!
Seine Vorgeschichte: Er lebte in einer Familie mit Kindern. Dort war er überwiegend im Garten festgebunden. Was wir wissen ist, dass er dort u.a. Türen kaputt gebissen hat...Kein Wunder! Es wurde sich nicht um ihn gekümmert.
Er wurde abgegeben, da die Familie sich trennte und das Haus nicht halten konnte....Bei der Pflegestelle angekommen gings erstmal los ihm überhaupt beizubringen wie er heißt, denn sein Name war ihm selber gar nicht bekannt. Dort konnte er sich viel von seinem auch heute noch besten Kumpel (gleichaltriger Labi) abschauen.
Zu dieser Zeit war er knapp 1,5 Jahre alt und hat noch in der Hocke gepinkelt. Die beiden sind ein Herz und eine Seele. #g_ive_heart# Dort zeigte er dann keine Auffälligkeiten mehr.
Als wir ihn bekommen haben, war mir klar, dass nun viel Gedult, Zeit und Ausdauer angesagt ist.
Ich habe mich erstmal dem üblichen Thema, der Leinenführung gewidmet, denn der Gute mochte das gar nicht und zerrte mich von A nach B. Bei 30 KG. ganz schön Kräftezehrend. Ich hab dann das Clickern angefangen, was er auch heute noch super findet.
Sämtliche Übungen zu Hause liefen gut. Er war zu Hause immer sehr ausgeglichen. Hat viel geschlafen.. Kaum gingen wir raus, war POGO angesagt. 0 Konzentration, keine Aufmerksamkeit nichts. Angst oder Agression zeigte er jedoch nie. Er war aber schon immer anfällig fürs "Dickwerden" bei gleicher Futtermenge.
Er drehte so richtig auf. Sein Verhalten wurde draussen immer Unkontrollierbarer. Das steigerte sich so extrem, dass alles was nur in 500 m Entfernung gescannt wurde und wir nicht von der Stelle kamen. Pubertät dachte ich, das geht vorbei...Konsequent bleiben....dazu noch sein 1 Lebensjahr...
Im November kam ich heulend nach Hause, weil sich absolut nichts getan hat und ich auch körperlich am Ende war und rief direkt eine Trainierin an, die mir empfohlen wurde. Ich dachte ich bin total unfähig...
Immer wieder stellten wir fest, wie unberechenbar er ist. Er benahm sich wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde. War überhaupt nicht stressresistent und drehte sofort auf. Meine Trainierin riet mir ein SD-Profil erstellen zu lassen. Nicht nur wegen seinem Verhalten, sondern weil sein Nasenrücken, Bauch und Achseln auffällig kahl waren.

Direkt Anfang Januar Werte nehmen lassen:
T4:1.5 Ref:1,0 - 4,0
FTH: 0,8 Ref: 0,6 - 3,7
TSH:0,09 Ref:<0,5
T3: 0,783 Ref: 0,2 - 2,0
ft3 und 4 wollte ich auch haben, die TÄ sah keinen Grund dafür. Alles ist in Ordung! Er ist halt hibbelig, ich soll mich damit abfinden.
Natürlich ist er sehr aufgeweckt und neugierig, das soll er ja auch sein, deshalb hab ich ihn ja auch lieb. Je mehr seine Hormone verrückt spielten um so schlimmer wurde es. Hinzu kam dass er dann auch noch alles Mädels besteigen musste, Liebeskrank war, keine Nahrung mehr zu sich genommen hat. Training wurde dann unmöglich. Wir haben uns dann für den 1 Jahres Kastra-Chip entschlossen, den er Mitte Januar bekam.
Meine Trainierin machte mich darauf aufmerksam, dass nun die Werte noch weiter sinken. Anfang März bei einem anderen TA vorstellig geworden unser Anliegen erklärt. Er nahm darauf hin den T4 Wert und war mit dem Versuch der Substitution einverstanden, wenn der T4 Wert nicht gut ausfällt.
Dieser lag dann bei <0,7 Ref: 1,0 - 4,0.

Wir haben dann mit der Substitution begonnen.800µ tgl. sollten wir ihm geben. Das sind bei 33 KG 12µ alle 12 Stunden.
Eine Katastrophe! Körperlich zeigte er keine Überdosierungserscheinungen, sein Verhalten aber unglaublich. Er war wieder in einer anderen Welt. Dazu kamen noch Angstzustände die er nie zuvor gezeigt hatte. Auslöser waren nicht zu identifizieren. Ich habe meinen Hund nicht wieder erkannt.
Nach Rücksprache mit dem TA sollten wir dabei bleiben, das dauert.... Ich wollte aber nach drei Wochen nochmal ein Blutbild haben, weil ich mir Sorgen gemacht habe und wurde nur belächelt. Da lag der T4 Wert bei 1,6.

Wir sind dann Ende März nach Dänemark gefahren. Bei der selben Dosierung hatte ich einen Hund, der alles was wir trainiert hatten von allein umsetzte...Er war aufmerksam, ihm gings so richtig gut. Keine Angst, keine Auffälligkeiten, nichts. Das Vertrauen und der Optimismus auf einem guten Weg zu sein war wieder da!!!
Kaum zu Hause angekommen, wieder Angst, wieder in einer anderen Welt. Das steigerte sich immer mehr. Hinzu kam ein massiver Haarverlust, der sich aber wieder regenerierte.
Ab dem 10.04. dosierte ich ihn dann runter bis auf 250µ alle 12 Stunden. Während des runterdosierens wurde deutlich, dass es ihm besser geht, zeigte wieder alternativ Verhalten, war ansprechbarer, aufmerksamer. Bei 250 angekommen, Symptome wie bei 400µ je Einheit.
Heute morgen bekam er 300µ. Die Gassi -Runde war wieder händelbarer.
Ich bin mir so unsicher zur Zeit. Wenn er 14 Tage eine gleichbleibende Dosierung hat werde ich sein Blut komplett checken lassen und das Ergebins hier mal einstellen.
Vielleicht hat jemand eine Idee, ob es im Raum Hannover einen TA gibt, der einen ganzheitlichen Blick auf Symptomatik hat??
Was habt ihr für Ideen, speziell auch zu seinem Verhalten im Urlaub, wo der Jodgehalt doch sehr hoch ist??? Er bekommt Futter mit 3,0mg/KG Jod.
Irgendwie ist es doch alles sehr diffus... #u_nknown#
(sorry für den irre langen Text)
Lg Nadja


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 Betreff: Re: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mo 16. Apr 2012, 22:13 
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Hallo Nadja,

bekam er im Urlaub dasgleiche Futter wie daheim?
Bekam er dort evtl. noch was extra, was es daheim nicht gibt?

Ist daheim mal irgendwas vorgefallen, was ihn so aus der Bahn werfen könnte?

Tierarzt mit SDU-Erfahrungen kenne ich in Hannover keinen. Der nächste, von dem ich wüsste, sitzt in Barsbüttel. Das wäre vermutlich zu weit weg von Dir?

Liebe Grüße
Claudia

_________________
Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: Re: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Di 17. Apr 2012, 07:45 
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Hallo Claudia!
Danke für deine Antwort!
Zu deinen Fragen:
bekam er im Urlaub dasgleiche Futter wie daheim?

- Ja bekam er! Wir hatten Euro Premium mit Markus Mühle gemischt gefüttert, weil wir auf Markus Mühle umsteigen wollten.
Das werden wir jetzt aber nicht mehr tun, weil Bea den Verdacht hat es könne am Jodgehalt an der Nordsee liegen, dass er sich dort so wohl gefühlt hat.
Euro Premium hat mehr Jodgehalt. Ist auch sonst ein Futter, was er gut verträgt.

Bekam er dort evtl. noch was extra, was es daheim nicht gibt?
-Nein nichts anderes! Leckerlies...Futter...alles das selbe. Haben wir von daheim mitgenommen.

Ist daheim mal irgendwas vorgefallen, was ihn so aus der Bahn werfen könnte?

Nein, uns war und ist nichts bewusst. Es begann nach 4 Tagen Forthyron und steigerte sich immer mehr. So heftig, dass er aus Angst sein Geschäft nicht mehr machen wollte, weil er so aufgewühlt war. Wir sind an andere Orte gefahren, haben versucht zu clickern....haben ihn runter gestreichelt, Thundershirt angezogen, nichts half länger als 3 Minuten.
Mit der Reduzierung der Dosis wurden auch die Angstzustände besser, nur noch kurze Momente, in denen ich ihn Clickern konnte und dann war gut.
Jetz mit 300µ hatte er seit 3 Tagen keine Anzeichen von Angst mehr!

Tierarzt mit SDU-Erfahrungen kenne ich in Hannover keinen. Der nächste, von dem ich wüsste, sitzt in Barsbüttel. Das wäre vermutlich zu weit weg von Dir?
- Das muss ich später mal googlen. Ich bin da echt offen, solange es ihm hilft. #h_i#
LG Nadja


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 Betreff: Re: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 17. Apr 2012, 08:33 
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Es gibt Dr. Jennifer Hirschfeld in Hannover die sich mit SD Problematiken und speziell den Auswirkungen auf das Verhalten auskennt.


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 Betreff: Re: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Di 17. Apr 2012, 08:47 
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dragonwog hat geschrieben:
Es gibt Dr. Jennifer Hirschfeld in Hannover die sich mit SD Problematiken und speziell den Auswirkungen auf das Verhalten auskennt.



Suuuper!
Werd morgen mal bei ihr anrufen und einen Termin vereinbaren!
Danke!


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 Betreff: Re: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Di 17. Apr 2012, 16:55 
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@dragonwog:
Sie hat allerdings keine Praxis, sondern arbeitet als Verhaltenstherapeutin, oder? hab da nichts gefunden.
Eine Verhaltenstrainerin habe ich ja...


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 Betreff: Re: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Di 17. Apr 2012, 17:18 
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Kleiner Zwischenbericht:
Heut morgen hatte er wieder 2kurze Angstsequenzen, konnte ich aber schnell wegclickern.. :face:
Heut Nachmittag er wohl zu nix zu begeistern, auch nicht zum spielen mit seiner Hundefreundin. Das ist seeehr ungewöhnlich. Who Knows??...
Wir bleiben erstmal bei den 300 µ alle 10 - 12 Stunden. Kann ja nicht ständig rauf und runter gehen...
Gegen 15 - 16 Uhr bemerkt man auch bei ihm ein Loch...gehen wir 1 Stunde nach Tbl. Gabe die letzte Runde, ist alles okeee.
#u_nknown# #u_nknown#
Ich weiß auch nicht....


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 Betreff: Re: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Di 17. Apr 2012, 17:29 
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Miorah hat geschrieben:
@dragonwog:
Sie hat allerdings keine Praxis, sondern arbeitet als Verhaltenstherapeutin, oder? hab da nichts gefunden.
Eine Verhaltenstrainerin habe ich ja...


Meine TÄ ist auch zusätzlich Verhaltenstherapeutin. Sie hat sich spezialisiert auf SD - Erkrankungen. Ich nehme an bei der Fr. Dr. Hirschfeld ist das genauso. Also ruf doch einfach mal an und frage nach, denn nur mit einer Trainerin bekommst du das wenn es von der SD kommt nicht in Griff.

LG

Ingrid Stephani

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LG

Ingrid


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 Betreff: Re: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 17. Apr 2012, 22:04 
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Hallo Nadja,

seid Ihr gleich mit der hohen Dosis eingestiegen oder habt Ihr die Dosis in mehreren Schritten eingeschlichen?

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: Boumas SDU (?) Geschichte
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mi 18. Apr 2012, 07:11 
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claudia+spike hat geschrieben:
Hallo Nadja,

seid Ihr gleich mit der hohen Dosis eingestiegen oder habt Ihr die Dosis in mehreren Schritten eingeschlichen?

Liebe Grüße
Claudia


Hallo Claudia!
Ja, wir sollten jeweils morgens und abends 400µ geben.
Auf die Frage, warum wir nicht lansamer anfangen meinte der TA, O-Ton: "Der ist jung, das ist OK."
Als ich ihn dann anrief und berichtete, dass er plötzlich unerklärliche Angst hat, meinte er ich soll das im Training bearbeiten.
Die Dosis sollte ich eigentlich noch ein paar Wochen beibehalten, aber das konnte ich nicht mehr vertreten.
Jetzt mit 300µ je Einheit gehts ihm wesentlich besser und er schafft es auch öfter mal Alternativverhalten zu zeigen. Das Optimus ist es noch nicht, aber so wie es ist, ist es händelbar.
Ich will die Dosis aber jetzt mal 14 Tage so lassen und ein komplettes Blutbild anfertigen lassen um zu schauen, wo er jetzt steht.
LG Nadja


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