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 Betreff: Informationen zur T3-Substitution
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Sa 23. Feb 2019, 13:29 
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Wozu/Warum dieser Text? Überblick
Vermutlich seid ihr mit eurem Hund in den besten Händen. Der Text soll also nicht das Vertrauen in den behandelten Arzt / Verhaltenstherapeuten untergraben.
Der Text soll Hintergrundinformationen liefern.
Die im Internet (Foren, Gruppen) häufig zu lesenden Kommentare zur T3-Substitution, z. B.:
  • „Der T3 zieht nicht mit, der Hund hat eine Umwandlungsstörung“
  • „T3 ist ein Verhaltensparameter – es muss T3 substituiert werden“
sind zu kurz und zu linear gedacht, erfassen nicht alle Aspekte des Problems und zeugen daher nicht von Fachwissen. Allerdings können diese einseitigen (und häufig wiederholten) Aussagen dazu führen, dass der betroffene HuHa diese Aussagen verinnerlicht und er seine (zur Beurteilung einer erforderlichen T3-Substitution) dringend erforderliche Objektivität verliert.
Die T3-Substitution wird „routinemäßig“ nur von wenigen Verhaltenstherapeuten durchgeführt. Diese Verhaltenstherapeuten sind auf den Input der Halter angewiesen. Dieser Input muss jedoch möglichst objektiv und vollständig sein – was bei „beeinflussten“ Meinungen nicht mehr der Fall ist.
Wie den nachfolgenden Erläuterungen zu entnehmen ist, ist eine T3-Substitution nicht unumstritten, nicht die einzige logische Konsequenz bzgl. niedrigen T3-Werten und es spielen zahlreiche Faktoren in die Entscheidung bzgl. T3-Substitution mit hinein.
Im Interesse des betroffenen Hundes ist es also sinnvoll, sich neben den Meinungen einiger Personen auch anzusehen, was Wissenschaft und Forschung zu dem Thema zu sagen haben. Dies ist – wie häufig im Bereich SD – nicht immer eindeutig. Deswegen enthält der Text auch widersprüchliche Aussagen.

Was versteht man unter „Umwandlungsstörung“?
Umwandlungsstörung
Bei eine Umwandlungsstörung findet keine physiologisch adäquate Umwandlung von T4 in T3 statt. Die T3-Werte sind also trotz physiologischer T4-Werte niedrig.
Scott-Moncrieff schreibt, dass noch in keiner Spezies Umwandlungsstörungen festgestellt wurden.
Andere führen hingegen verschiedene Faktoren auf, die zu einer Umwandlungsstörung im weitesten Sinne führen können. Hierbei handelt es sich um Faktoren, die nicht unmittelbar dem SD-Kreislauf zuzurechnen sind. Dass heißt, dass eine Umwandlungsstörung (wie jede andere Erkrankung) zusammen mit oder auch unabhängig von eine SDU auftreten kann.
Die Häufigkeit einer Umwandlungsstörung wird jedoch selbst von deren „Befürwortern“ als ausgesprochen selten angesehen.
Einen Zusammenhang mit einer SDU könnte man sich evtl. aus einer Erschöpfung der Jodvorräte und / oder einer „Überarbeitung“ der SD aufgrund mangelnden T3s (und vermehrter T4-Bildung) herleiten. Wissenschaftliche Untersuchungen gibt es hierzu nicht.
Ein Low-T3-Syndrom tritt zudem bei NTI auf. In direktem Zusammenhang mit dem SD-Kreislauf ist lediglich das Low-T3-Syndrom bei TSH-Resistenz zu sehen (Humanbereich). In diese Richtung geht die folgende Theorie.

Störung durch Substitution
Es gibt eine Theorie im Humanbereich, dass durch T4-Substituion das direkte Feedback gestört sein könnte, so dass letztendlich zu wenig T3 gebildet wird.
Ob diese Theorie auf Hunde übertragbar ist, ist unbekannt. Hunde weichen in einigen Details von den bei Menschen feststellbaren SD-Gegebenheiten ab. Z. B. sind sie toleranter gegenüber Überversorgung und die Hormone haben deutlich kürzere Halbwertszeiten. Beides könnte bewirken, dass sie gegenüber der Störung des Feedbackmechanismus unempfindlich sind.

Hormon-AK (TH-AK)
Manche (vorwiegend User Sozialer Medien) nehmen an, dass T3-AK die freien Hormone „abfangen“.
In der wissenschaftlichen Literatur geht man davon aus, dass Hormon-AK in vivo keinen nennenswerten Einfluss auf die Substitution haben. Wie immer gibt es aber auch hierzu gegenteilige Meinungen. Wenn Hormon-AKs einen Einfluss auf die Substitution haben sollten, dann in nennenswertem Umfang erst bei Werten deutlich über 10 % (T3) bzw. 20 % (T4).
Bei Hunden mit vorhandenem TAK und TH-AK reduzieren sich im Laufe der Substitution TAK und TH-AK. Nimmt man also an, dass AK Einfluss auf die Substitution haben, muss zunächst die Reduktion der AK durch die Substitution abgewartet werden, bevor weitere Substitutionsschritte überlegt werden.
Hormon-AK können jedoch Messwerte in vitro beeinflussen.
(Grundsätzliche Hinweise zu TH-AK siehe: Antikörper T3 /T4 – eine Interpretationshilfe).

Gedankenspiel: Was wäre wenn, Hormon-AKs die Substitution in vivo beeinflussen?

Bei Vorliegen von T4-AKs, müsste T4 in einer sehr hohen Dosis substituiert werden, damit die T4-Werte steigen. Die übliche (durchschnittliche) Substitutionsrate (20 – 40 µg/kg) deckt sich mit den durchschnittlichen Absorptionsraten. Im Einzelfall höhere Dosierungen sind mit im Einzelfall geringere Absorptionsraten erklärbar. Hier sind insbesondere Darmprobleme, Modus der T4-Gabe, aber auch die T4-Aufnahme hemmende Faktoren zu berücksichtigen. Hieraus kann also nicht auf einen Einfluss der AKs geschlossen werden.
Bei Vorliegen von T3-AKs müsste T3 in einem sehr hohen Maße substituiert werden. Hier gelten analoge Überlegungen wie bzgl. T4.
Würden die TH-AKs als Antigene wirksam sein (was nicht der Fall ist), würden die TH-AKs im Laufe der Substitution nicht absinken. Dies ist jedoch der Fall.
Wenn im Laufe der Substitution die AKs sinken, müsste die Dosis (T4 und / oder T3) entsprechend reduziert werden. Das Dosisveränderungen im Laufe der Substitution erforderlich sein können, ist möglich. Hierbei sind sowohl Dosiserhöhung als auch -reduzierungen möglich. Auch Dosisänderungen in Abhängigkeit von bestimmten äußeren Faktoren sind feststellbar (z. B. Stress, Läufigkeitszyklus, Jahreszeiten).
Es ist anzunehmen, dass hier vor allem 2 Faktoren wirksam sind:
  • Auffüllen des „Hormonpools“,
  • Wirksamwerden von Trainingsmaßnahmen (in Sinne von Stressreduktion) (siehe unten „Diagnosekriterium Verhalten“).

Wann T3 substituieren?
Im Humanbereich gibt es von der Meinung, dass T3 nie substituiert werden muss (inkl. der Aussage, dass T3-Substitution ein Hype sei) bis zur Meinung, dass T3 immer mit substituiert werden sollte, alle möglichen Meinungen. Ähnlich ist es auch in der Veterinärmedizin.
Erfahrungen bei der T3-Substitution haben gezeigt, dass manche Hunde erst dann einen halbwegs stabilen Status erreichen, wenn zusätzlich T3 substituiert wird.
Bei einem Hund, der z. B. unter starken Ängsten leidet, wird die Lebensqualität stark negativ beeinflusst. Bei der Entscheidung hinsichtlich einer T3-Substitution ist auch dieser Faktor zu berücksichtigen.
Eine T3-Substitution ist jedoch nicht die einzige verhaltensbeeinflussende Möglichkeit. Die Wahl der Mittel sollte daher sorgfältig und Einzelfallbezogen erfolgen. Hierzu ist der behandelnde Arzt auf die Mithilfe der HuHa angewiesen.

Diagnosekriterium T3-Werte
SD-Hormonwerte sind an sich sehr unzuverlässige Diagnoseparameter.
Wahrendorf weist in ihrer Doktorarbeit daraufhin, dass die T4-Referenzwerte überprüft und für verschiedene Rassen, Alter etc. festgelegt werden müssten. Dies gilt umso mehr für die T3-Werte.
Grundsätzlich sind die SD-Hormonwerte also individuell zu interpretieren. Dies erfolgt z. B. bei der Diagnose einer subklinischen SDU, indem bei T4-Werten im Referenzbereich dennoch eine SDU diagnostiziert wird.
Im Umkehrschluss heißt dies aber auch, dass alleine niedrige T4-Werte (oder T3-Werte) kein Kriterium für eine Substitution von T4 und / oder T3 darstellen, sondern immer im Kontext mit anderen Blutwerten und Symptomen zu sehen sind.
Bei der Entscheidung ist u.a. folgendes zu beachten:
  • Lediglich einer rel. geringer Anteil des im Blut zirkulierenden T3s wird in der SD gebildet, der Rest wird im Körper aus T4 gebildet.
  • Bei einer SDU versucht der Körper zunächst, den T3-Level im optimalen Bereich zu halten. Erst im weiteren Verlauf fällt auch der T3-Level.
Insbesondere bei einer beginnenden SDU (subklinische SDU) ist daher nicht damit zu rechnen, dass der T3-Wert aufgrund der SDU gesunken ist. Die vor der Substitution gemessenen T3-Wert können den physiologischen Wert oder (je nach Anpassungsleistung) auch einen „erhöhten“ Wert darstellen. Das bedeutet:
  • im ersten Fall würde sich der T3-Wert im Zuge der T4-Substitution nicht ändern.
  • im zweiten Fall würden die T3-Werte sinken.
Beide Reaktionen sind bei T4-Substitution aufgrund einer subklinischen SDU – je nach Individuum - nicht ungewöhnlich.
Bei manchen Hunden bleiben die T3-Werte relativ lange auf niedrigem Niveau und ziehen erst Monate später an. Ggf. ergibt sich dies daraus, dass Trainingsmaßnahmen wirksam werden und eine allgemeine Stressreduktion stattfindet.
Bei manchen Hunden kann T3 (ggf. aber auch T4) nach einer mehr oder weniger langen Zeit ausgeschlichen werden. In diesen Fällen lag keine primäre SDU (Erkrankung der SD) zugrunde, sondern die Absenkung der SD-Werte resultierte aus inneren oder äußeren Faktoren.
Wenn der T3-Wert im Laufe der Substitution nicht ansteigt, muss das daher nicht zwangsläufig heißen, dass eine „Umwandlungsstörung“ vorliegt.

Diagnosekriterium Verhalten

Eine „Umwandlungsstörung“ wird häufig dann angenommen, wenn sich trotz ausreichender T4-Substitution keine wesentlichen Verhaltensverbesserungen zeigen.
Verhalten wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Neben T3 (und T4) wirken zahlreiche weitere inneren Faktoren (z. B. Neurotransmitter, Schmerzen), aber auch externe Faktoren (z. B. Stress, Umgebung, Training) auf das Verhalten ein.
Verhaltensänderungen können an zahlreichen dieser Punkte ansetzen. Zum Beispiel gibt es zur Neurotransmitterbeeinflussung zugelassene Medikamente für Hunde, bei Ängsten konnten teilweise gute Erfolge mit DAP (Dog Appeasing Pheromon) erzielt werden. Die Auswahl der Methode ist vom Einzelfall abhängig. Eine Reduktion der Maßnahmen auf eine T3-Substitution ist eine nicht angebrachte und für den Hund nicht förderliche Selbstbeschränkung.
Neben den unten genannten „Prüfungen vorab“ sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
  • Es gibt Verhaltensaspekte, die sich durch Substitution wie von selbst legen und es gibt Verhaltensaspekte, die sich nicht legen, die aber trainierbar werden. Verhaltenstraining bei einem Verhalten, welches oft über Jahre „erlernt“ wurde, ist schwierig und langwierig. Durchschlagende Erfolge innerhalb von wenigen Wochen zu erwarten ist illusorisch.
  • Auch ängstliches Verhalten kann erlernte (und ererbte) Aspekte enthalten. Hier ist i.d.R. die professionelle Anleitung unabdingbar, die z. B. verhaltensbeeinflussende Aspekte des Halters identifiziert (siehe nachfolgend).
T3-Mangel wird insbesondere in Zusammenhang mit ängstlichem Verhalten gebracht. Hierbei ist allerdings unklar, ob Ängste die Folge niedriger T3-Werte sind oder niedrige T3-Werte die Folge anhaltender Ängste. Ängstliches Verhalten kann zudem ein ererbtes und / oder frühzeitig erlerntes Verhalten (Beeinflussung durch Reaktionen der Mutterhündin) sein. Insbesondere bei Hütehunden sind Geräuschempfindlichkeit und Schreckhaftigkeit häufig anzutreffen.
Das Training gegen Geräuschangst ist ein langwieriges und anspruchsvolles Training. Geräuschangst wird zudem schnell generalisiert.
Mangelndes oder falsches Training kann der betroffene HuHa i.d.R. selbst nicht identifizieren. Es kann daher sinnvoll sein, mit einem Hundetrainer, ggf. in Einzelstunden, zusammenzuarbeiten.

Bei online Beratungen kommen weitere, aber entscheidende Faktoren hinzu:
Der Verhaltenstherapeut sieht den Hund nicht „live“, sondern ist auf die Halterschilderungen angewiesen. Diese Schilderungen sind nur selten objektive Darstellungen (auch wenn der Halter sich darum bemüht). Der Halter über- oder unterschätzt Veränderungen. Nicht selten werden besonders die Verhaltensweisen, die der Halter als belastend empfindet als Maßstab herangezogen. Ergeben sich in diesen Punkten (aus welchem Grund auch immer) keine merklichen Veränderungen, werden teilweise selbst massive positive Veränderungen in anderen Bereichen nicht realisiert (und nicht kommuniziert). Der Halter beschreibt das Verhalten des Hundes also fälschlicherweise als „unverändert“.
Auch Bilder und Filmsequenzen, die an Verhaltenstherapeuten weitgeleitet werden, können bewusst oder meist unbewusst, aber auch um bestimmte Aspekte zu betonen, das Bild des Verhaltenstherapeuten über den Hund verzerren.
Verhaltenstherapeuten sind sich i.d.R. dieser Probleme bewusst. Dennoch sollte man als HuHa versuchen, möglichst objektive Darstellungen zu liefern (auch Verhaltenstherapeuten sind nur Menschen, haben mehr als einen Patienten, möchten sich die Arbeit nicht schwieriger machen, als sie eh schon ist und nicht x-mal nachfragen oder sich etwas denken, das dann vielleicht doch nicht zutrifft).
Sinnvoll ist es, wenn der Verhaltenstherapeut Kontakt mit dem Haustierarzt, dem Trainer oder sonstigen Dritten aufnimmt, die Hund und Halter kennen.
Der Verhaltenstherapeut ist zur Auswahl des optimalen Mittels auf möglichst unvoreingenommene, vollständige Angaben angewiesen!

Einseitige Informationen aus dem Internet (z. B. Foren- oder Gruppenbeiträge) können die Objektivität des Halters weiter reduzieren. Bei manchen sozialen Medien ist ein fundierter Austausch aufgrund der Struktur der Medien nicht wirklich möglich. Der betroffene HuHa möchte ggf. (verständlicherweise) auch nicht alle relevanten Informationen „veröffentlichen“. Beim Austausch in Foren / Gruppen stehen den „Beratern“ daher nur sehr eingeschränkte (und noch weniger objektive) Informationen zur Verfügung. Eine fundierte Aussage und Beratung ist daher nicht möglich.
Nicht alle der „Berater“ befinden sich auf aktuellem wissenschaftlichem Stand. Viele Aussagen sind Meinungen, die schlichtweg im Internet „kursieren“ ohne dass sie einer Prüfung standhalten. Manche der Meinungen sind sogar nur aus persönlichen Erlebnissen generalisierte Meinungen, die nicht übertragbar und nicht generalisierbar sind.
Bezieht man seine Informationen also aus Beiträgen in Foren / Gruppen sollte man diese stets hinterfragen und sich davor hüten, die eigene Objektivität durch vorgefasste Meinungen weiter einzuschränken.

Prüfung vorab
Wenn trotz T4-Substitution Symptome bestehen bleiben, sollte u.a.
  • grundsätzlich die Diagnose SDU überprüft werden,
  • erneut explizit NTIs (physisch, psychisch) überprüft werden,
  • alle Begleitumstände (Fütterung, Umwelt, Stress ….) erneut überprüft werden,
  • die optimale T4-Dosis überprüft werden (zu niedrig oder zu hoch?, siehe nachfolgend),
  • überprüft werden, ob und wie das Training erfolgt.

Hinweis zur optimalen T4-Dosis:
Im Laufe der Höherdosierung sind häufig bereits positive Verhaltensänderungen feststellbar.
Hunde die überdosiert sind, weisen teilweise die gleichen Verhaltensprobleme auf, wie zuvor in der Unterdosierung. Klinische Überdosierungsanzeichen sind häufig (noch) nicht feststellbar.
Daraus folgt (zumindest für einige Hunde): die positiven Verhaltensänderungen nehmen im Zuge der Höherdosierung zu, erreichen ein Optimum und fallen dann wieder ab.

Substitution
Bei der T3-Substitution gelten die gleichen Grundsätze, wie bei der T4-Substitution:
  • Eine T3-Substitution sollte als Probesubstitution durchgeführt werden.
  • Es sollten möglichst objektive Beurteilungskriterien gewählt werden. Da es sich in der Regel um Verhaltensprobleme handelt, die zu einer zusätzlichen T3-Substitution führen, sind objektive Kriterien relativ schwierig zu finden. Sinnvoll ist es, wenn Dritte bei der Beurteilung mit eingebunden werden.
  • Der Plazebo-Effekt bei der Beurteilung der Veränderungen ist zu beachten.
  • Eine T3-Substitution sollte immer durch entsprechendes Training unterstützt werden.

Weitere Details siehe B. Zimmermann: Dr. Jekyll & Mr. Hund. Stuttgart: Thieme; 2018

Ergänzungen und Hinweise bitte als neues Thema im Diskussionsbereich einstellen.

Urheber: Beate Zimmermann & http://www.yorkie-rg.net, 22.02.2019

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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Zuletzt geändert von BeaSin am Sa 23. Feb 2019, 13:32, insgesamt 1-mal geändert.

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