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Die letzten Beiträge des Themas - Hund darf nicht von der Leine
Autor Nachricht
  Betreff:  Re: Hund darf nicht von der Leine  Mit Zitat antworten
Es tut mir auch sehr leid, dass dein hübscher Flynn schon so früh gehen musste. Doch ihr zwei seid zu einem Dreamteam zusammgewachsen, das ist so schön #g_ive_heart#
Und diesen Erfolg und die glücklichen Momente in den letzten vier Jahren mit Flynn kann dir niemand nehmen, die trägst du immer in deinem Herzen.

Liebe Grüße
Petra
Beitrag Verfasst: Do 26. Mär 2015, 12:22
  Betreff:  Re: Hund darf nicht von der Leine  Mit Zitat antworten
Sie teilen unser Leben und wenn sie gehen, leben sie weiter, in unserer Erinnerung.
Wie schön, dass sich Fynn bei Dir die Chance hatte, sich gut zu entwickeln.

Liebe mitfühlende Grüße
Claudia
Beitrag Verfasst: Mi 25. Mär 2015, 21:49
  Betreff:  Re: Hund darf nicht von der Leine  Mit Zitat antworten
Es tut mir sehr leid, dass dein Flynn nicht mehr bei dir ist. Er und die Zeit, die ihr miteinander verbringen konntet werden dir immer in Erinnerung und im Herzen bleiben.
Beitrag Verfasst: Mi 25. Mär 2015, 07:31
  Betreff:  Re: Hund darf nicht von der Leine  Mit Zitat antworten
Hallo,
Ich weiß das ist ein uralter Beitrag, aber vielleicht interessiert es euch, was aus Flynn geworden ist. Es hat fast 3,1/2 Jahre gedauert bis mein Flynn frei laufen konnte. Er hat sich zu einem super tollen Hund entwickelt . Ich habe mehr erreicht als ich es mir je erträumt habe. Leider hat das Schicksal zugeschlagen und mein dicker ist vor 2 Wochen nicht einmal 8 Jahre alt über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir hatten noch 4 Wunderschöne Jahre susammen, die ich jetzt sehr vermisse. Ich bin unendlich Traurig.
Beitrag Verfasst: Di 24. Mär 2015, 23:20
  Betreff:  RE: Hund darf nicht von der Leine  Mit Zitat antworten
Hallo Stripey,

Zitat:
Original geschrieben von Stripey

Täglich treffen sich Leute auf dem Feld und ziehen in einem Großrudel (Zwei- und Vierbeiner in zweistelliger Anzahl) 2 Stunden lang mit ihren Hunden durch die Feldmark.
Solch ein Rudel hat es hier auch. Mein Hund wird es aufsuchen, wenn er es bemerkt, die Hunde nach Wichtigkeit begrüßen oder ignorieren und dann will er eigentlich weiter. Würde ich nun dort bleiben, würde es irgendwann langweilig und stressig. Er würde drängen weiter zu laufen. Und damit hast du schon den ersten Hinweis.

Zitat:
Eine Bindung zu meiner Schwiegermutter ist da: Ich wollte mal mit Adele am Rad fahren und hatte Schwierigkeiten, sie mitzukriegen, sie drehte sich immer um und wollte zu ihr zurück. Auch im Haus hat lässt die Hündin sie nicht aus dem Auge und hält sich bevorzugt in ihrer Nähe auf.
Das ist eine prima Voraussetzung. Und nun kommt die Eigenart der Hunde ins Spiel. Wenn sie sich von uns trennen, weil etwas anderes sehr interessant ist, dann macht ihnen Trennung nichts aus. Trennt sich der Mensch aber, indem er einfach weiter geht, dann wird es für die meisten Hunde (außer in Pubertät und Junghundezit) ziemlich schnell stressig. Sie laufen nach.

Zitat:
Sie kümmert sich nicht um andere Hunde, sondern tobt für sich über´s Feld.
Das ist nun der Hinweis, nicht länger in der Meute zu bleiben, sondern seinen eigenen Weg zu verfolgen.

Zitat:
Nun aber haute sie einmal bereits vor der Stelle ab und tauchte in dem besagten Nachbardorf auf....

Sobald sie abgeleint war, verschwand sie jedoch und tauchte vier Stunden später erneut in dem Nachbardorf auf.
Daraus entnehme ich, dass sie das Nachbardorf sehr interessiert. Warum also nicht einmal ins oder im Nachbardorf mit dem Hund laufen?

Zitat:
Adele geht übrigens nicht jagen. Wild interessiert sie nicht. Sie tobt zwar mal kurz einem Vogel hinterher, hat aber hauptsächlich Spaß am Laufen.
Seit ihr ganz sicher? Auch nicht bei Hase, Kaninchen, Reh(kitz)?

Zitat:
Eine Schwierigkeit sehe ich darin, dass meine Schwiegermutter Hundesignale nicht unbedingt sofort mitbekommt (ich sehe meinen Hunde geplanten Blödsinn ja sofort an). Und sie reagiert vermutlich auch nicht immer punktgenau. Eine Verknüpfung ist für die Hündin daher vermutlich nicht immer leicht, wenn nicht gar unmöglich. Sie ist eben keine 30 mehr...
Ab ins Guiness Buch mit der alten Hündin! :g

Sag deiner Schwiegermutter, sie solle sich vorstellen, sie beaufsichtige ihren fünfjährigen Sohn. Da hat sie wahrscheinlich auch unheimlich vorausschauend agiert. Dem Hund etwas erlauben, nachdem man ihn unnötig gestopp hat, ist einfach. Bestärkt ihn auch noch für die Befolgung des Stopp.
Aber einen abgedüsten Hund wieder zu binden ist deutlich schwieriger.

Hunde, die sich so verhalten, wie du von Adele schilderst, interessieren 3 Dinge:
Die Sozialbeziehung zu anderen Hunden, auch im Nachbardorf!
Alle Wege des näheren und weiteren Reviers,
Jagdphasen in bestimmten Revieren.

Mein Hund kann z.B. nach dem Durchlaufen der Feldmeute ganz gezielt das erste Nachbardorf aufsuchen, dort eine ganz normale Hunderunde durch den Ort drehen, die kleine Feldmeute dort kontaktieren, nochmals durch den Ort streifen und dann beschließen, dass das nächste Dorf heute eigentlich auch noch sehr interessant wäre.

Er kann aber zur passenden Jahreszeit (!) auch ein großes Jagdrevier durchstreifen. Ich begleite ihn bei all diesen Unternehmungen auf dem Rad. Der Hund läuft dabei frei. Es wäre mal einen Versuch wert.

Zu dem General-Thema gibt es auch noch ein Buch:
Elisabeth Marshall: Das geheime Leben der Hunde.

Für den Anfang wäre ein Plan - jeden Tag ein anderer Weg - ganz hilfreich.

Gruß R.




Beitrag Verfasst: Do 18. Feb 2010, 17:05
  Betreff:  Re: Hund darf nicht von der Leine  Mit Zitat antworten
Hallihallo,
bevor ich mit dem folgenden Problem einen neuen Thread eröffne, hole ich diesen mal wieder hervor.

Vinny, gibt es Fortschritte bei Euch? Wie verhält sich Deine Strubbelschnute jetzt im Winter, wo das Wild ja fast schon im Garten steht? Wie sind Deine Erfahrungen mit welchen Methoden genau gewesen?

Ich frage gar nicht für mich nach, sondern weil ich meiner Schwiegermutter gern helfen möchte, die ebenfalls ein Abhau-Problem hat. Das lässt sich leider nicht so völlig kurz erzählen. Ich versuche, es knapp zusammenzufassen, ohne wesentliche Infos zu verschweigen.



Vorgeschichte
Ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes stellte meine Schwiegermutter durch Aufenthalte bei und Urlaub mit unserem Rudel fest, dass ein Hund wie unsere Popi (Suchtgefahr, wie ich in einem anderen Thread schrieb) ihrem Leben neue Impulse geben könnte. Sie ist die Frau, die ich als rüstige Rentnerin beschreiben würde: Geht auf die 70 zu, täglich in der Natur unterwegs, Walking, Wandern, Radfahren. Bis zu diesem Zeitpunkt allerdings ohne jegliche Erfahrungen mit Tieren überhaupt.

Wir haben gezielt nach einem „gebrauchten“ Hund gesucht. Adele hat wie die Faust auf´s Auge gepasst: Ungefähr zehnjährige nicht-haarende Wuschelmixhündin, evtl. Perro de agua-Tibetterrier-Mix?, saß zweimal in Madrid im Tierheim, bevor sie, da sie dort nicht vermittelt werden konnte, zu einer Pflegestelle in Rheinland-Pfalz kam. Sehr lieb und umgänglich mit allem und jedem...wir fuhren die lange Strecke von Norddeutschland gen Süden und wussten: Ja, sie ist es!

Die erste Zeit ging meine Schwiegermutter mit Adele in eine Hundeschule. Und sie hat eine Hunderunde gefunden, von der ich noch nie gehört habe: Täglich treffen sich Leute auf dem Feld und ziehen in einem Großrudel (Zwei- und Vierbeiner in zweistelliger Anzahl) 2 Stunden lang mit ihren Hunden durch die Feldmark. Mittag sgeht sie noch einmal 30-60 min allein mit der Hündin spazieren, an der Leine, verschiedene Strecken. Volltreffer. Der Alltag hat eine völlig neue Gestaltung bekommen. Adele und meine Schwiegermutter blühten gemeinsam auf.

Adele (eine wirklich tolle Hündin!) konnte auf der großen Runde frei laufen. Sie ist eine passionierte Rennsemmel. Sie kümmert sich nicht um andere Hunde, sondern tobt für sich über´s Feld. Wie sagte die Pflegestelle passend? Adele versteht sich mit anderen Hunden, braucht sie aber nicht zu ihrem Glück.

Nach einem halben Jahr haute sie das erste Mal ab. Zwei Stunden später tauchte sie aber bei einer Nachbarin wieder auf (meine Schwiegermutter kroch derweil durch die Büsche der Umgebung, um ihren Hund zu suchen). Als dies das zweite Mal an der selben Stelle passierte, wurde sie kurz vorher an die Leine genommen. Nun aber haute sie einmal bereits vor der Stelle ab und tauchte in dem besagten Nachbardorf auf. Eine Frau hatte sie dort gefunden und angerufen. Nach einer kurzen Zeit an der Leine sollte Adele wieder den ersten Teil der Runde frei laufen. Sobald sie abgeleint war, verschwand sie jedoch und tauchte vier Stunden später erneut in dem Nachbardorf auf. Bis dahin hatte sie eine Bahnschiene und eine gefährliche Straße überquert. ;(

Jetzt bleibt Adele erst einmal an der Leine. Die anderen Hundehalter (ich kenne sie nicht, sie halten teils schon jahrzehntelang Hunde-was natürlich nichts besagt, aber es klingt ganz vernünftig, was meine Schwiegermutter von ihnen erzählt) sind ratlos. Adele geht übrigens nicht jagen. Wild interessiert sie nicht. Sie tobt zwar mal kurz einem Vogel hinterher, hat aber hauptsächlich Spaß am Laufen.

Eine Bindung zu meiner Schwiegermutter ist da: Ich wollte mal mit Adele am Rad fahren und hatte Schwierigkeiten, sie mitzukriegen, sie drehte sich immer um und wollte zu ihr zurück. Auch im Haus hat lässt die Hündin sie nicht aus dem Auge und hält sich bevorzugt in ihrer Nähe auf.

Eine Schwierigkeit sehe ich darin, dass meine Schwiegermutter Hundesignale nicht unbedingt sofort mitbekommt (ich sehe meinen Hunde geplanten Blödsinn ja sofort an). Und sie reagiert vermutlich auch nicht immer punktgenau. Eine Verknüpfung ist für die Hündin daher vermutlich nicht immer leicht, wenn nicht gar unmöglich. Sie ist eben keine 30 mehr...

Könnt Ihr mir irgendwelche Tipps für sie geben, die ich an sie weitergeben kann, damit sie der doch schon recht alten Hündin, die vermutlich nie gehorchen musste, das Abhauen abgewöhnen kann? Ich bin leider nicht in ihrer Nähe, uns trennen 2 Autostunden Fahrt.

Ich freue mich über Tipps und Anregungen für dieses „fremde“ Problem.

Vielen Dank und liebe Grüße,
Stripey
Beitrag Verfasst: Do 18. Feb 2010, 12:17
  Betreff:  Re: Hund darf nicht von der Leine  Mit Zitat antworten
ignorieren ist ganz sicher kein Hilfsmittel,das überall angewendet werden kann, es funktioniert selbstverständlich nur dann als Erziehungshilfe, wenn der Hund gerade was von einem will.
Von daher kann man damit zu stürmische Begrüßungen, Anspringen etc. in den Griff bekommen, aber mehr auch nicht.

Ansonsten verhält man sich wie Biedermann gegenüber den Brandstiftern.
Beitrag Verfasst: Mi 28. Okt 2009, 20:11
  Betreff:  RE: Besser als aufkonditioniert  Mit Zitat antworten
Zitat:
Original geschrieben von Ola


reines Abbruchverhalten ist (s. Dissertation) am verständlichsten für den Hund mit unangenehmer Einwirkung zu lernen (und nicht mit Entzug von angenehmen Dingen), ganz anders als erwünschtes Verhalten wie Sitz, Platz, Fuss usw., was am leichtesten für den Hund über angenehme Einwirkungen zu lernen ist, (und nicht mit Hinzufügen von unangenehmen Dingen).



Hallo,

das sehe ich ähnlich. Ich denke unerwünschtes Verhalten ist durch bloßes Ignorieren bzw. durch den Wegfall von Lob und Belohnung nicht in den Griff zu bekommen.
Umgekehrt ist es nicht notwendig beim Lernen von Sitz, Platz usw. unangenehm einzuwirken oder Hand an zu legen.

viele Grüße
Elke
Beitrag Verfasst: Mi 28. Okt 2009, 20:01
  Betreff:  RE: Besser als aufkonditioniert  Mit Zitat antworten
Zitat:
Original geschrieben von Ola


Ob die unangenehmen Einwirkungen optimal z.B. über Schimpfen, Leinenruck, Stachel oder Strom gehen müssen, hängt vom jeweiligen Hund ab.



Stromreizgeräte dürfen übrigens in Deutschland nicht verwendet werden. In der Forschung scheint es da Ausnahmen zu geben.
Beitrag Verfasst: Mi 28. Okt 2009, 19:26
  Betreff:  RE: Besser als aufkonditioniert  Mit Zitat antworten
Zitat:
Original geschrieben von Peter

Hallihallo Trollchen :-ww




Aber schon klar was du uns vermitteln willst, der schnellste Weg um mit seinem Sportgerät Hund zu sportlichen Grössen und Pokalen zu kommen geht über Tele und Stachel...... :crazy


ganz bestimmt geht das so nicht

reines Abbruchverhalten ist (s. Dissertation) am verständlichsten für den Hund mit unangenehmer Einwirkung zu lernen (und nicht mit Entzug von angenehmen Dingen), ganz anders als erwünschtes Verhalten wie Sitz, Platz, Fuss usw., was am leichtesten für den Hund über angenehme Einwirkungen zu lernen ist, (und nicht mit Hinzufügen von unangenehmen Dingen).
Ist Biologie, ob es einem gefällt oder nicht. Wenn man die Lerngesetze nicht optimal nutzt, hat der Hund es auszubaden, u.a. durch nur an der langen Leine laufen dürfen.

Ob die unangenehmen Einwirkungen optimal z.B. über Schimpfen, Leinenruck, Stachel oder Strom gehen müssen, hängt vom jeweiligen Hund ab.
Wenn man dann noch parallel ein Alternativverhalten mit angenehmen Mitteln trainiert, ist das besonders wirksam.
Beitrag Verfasst: Mi 28. Okt 2009, 19:22

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