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 Betreff: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2012, 17:25 
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Hallo,
ich habe mich angemeldet, weil ich im Netz gelesen habe, dass dies ein kompetentes Forum im Fall von Schilddrüsenproblemen ist.
Zur Erklärung: Ich habe zwei Collie-Hündinnen. Die jüngere von beiden, "Fee" ist 7,5 Jahre alt. Sie hatte vor drei Jahren eine üble Leberentzündung, die sie damals fast das Leben kostete. Die Ursache ließ sich nie rausfinden - vermutet wurde eine Vergiftung.
Sie hat sich nach langem Bangen und Hoffen davon vollständig regeneriert und wurde wieder ein komplett gesunder Hund. Im Januar musste sie sich einer Zahnsanierung unterziehen, da wurde auch gleich mal wieder ein Blutbild gemacht. Die Ergebnisse waren komplett unauffällig - nur die Eosinophile waren erhöht und sie bekam daraufhin eine Entwurmung mit Drontal Plus.
Seit drei Wochen nun hechelt Fee immer häufiger ohne erkennbaren Grund und atmet zu heftig, rein optisch sieht es auch aus als schlage das Herz zu schnell. Diese Attacken sind augenscheinlich an keine äußeren Einflüsse gebunden, treten aber (scheinbar - ich bin mir aber nicht ganz sicher) verstärkt ab Nachmittag auf. Die zu schnelle Atmung und eine gewisse Ruhelosigkeit besteht mehr oder weniger ganztags. Bei kühlem Wetter tritt eine geringfügige Besserung auf, bei schwülem Wetter eine Verstärkung der Symptome.
Ich hatte dann unsere mobile TÄ zu Besuch, die sie gründlich untersuchte (ohne Ergebnis) und auf meinen Wunsch ein großes Blutbild inklusive Schilddrüsenwerte erstellte. Das Blutbild war (Aussage der TÄ) für einen Hund in Fees Alter super. Nur die Eosinophile waren wieder erhöht (962 - Referenzwert 0 - 600/ul) . Auch der T4-Wert ist zu niedrig (0,7 - Referenzwert 1,0 - 1,5). TSH jedoch okay. Ich habe dann erneut mit Drontal Plus entwurmt.
Da sowohl Hecheln als auch erhöhte Atemfrequenz nicht aufhörten, bat sie mich, zur Sicherheit in die Praxis einer befreundeten TÄ zu waren, um Lunge und Herz zu röntgen. Auch diese Untersuchung blieb ohne Auffälligkeiten. Herz ist nicht vergrößert, Lunge in Ordnung, Sauerstoff prima und sowohl Luft- als auch Speiseröhre absolut gut. TÄ meinte jedoch, diese hektische Stoß-Atmung gefalle ihr gar nicht und ich solle nächsten Mittwoch kommen, wenn der wöchentliche Besuch der Kardiologin ansteht, die sich die Röntgenbilder und auch Fee ansehen soll.
Fee ist agil (vielleicht sogar ein wenig aufgedrehter als sonst), frißt gut, hat eine geregelte Verdauung und kein Fieber. Urin ist auch in Ordnung. Sie trinkt nicht mehr als sonst. Sie wird üblicherweise mit Dosenfleisch von Lunderland oder Kiening und getreiefreien Gemüseflocken von Lunderland oder Alsa Nature gefüttert. Eine Umstellung auf TK-Barf ist in Planung.
Die Kardologin fand dann die Röntgenbilder nicht ganz so unauffällig wie die TÄ und führte einen Ultraschall durch. Auch da kam aber nicht wirklich viel raus. Eventuell hat Fee eine beginnende Lungenfibrose. Die ist - wenn überhaupt vorhanden - aber im absoluten Anfangsstadium und keine Erklärung für die Probleme.
Ab morgen kriegt Fee eine Woche lang Schmerzmittel. Schlagen diese an, hat sie irgendwo Schmerzen. Schlagen sie nicht an, sind wir genauso weit wie vorher.
TÄ ist ratlos ... ich noch mehr. Hat irgendjemand eine Idee?

Der T4-Wert wäre nicht sooo niedrig meint sie und der TSH-Wert ja normal. Ich habe ihr heute mal das Buch von Frau Zimmermann mitgegeben und die Stellen markiert, die meiner Meinung nach übereinstimmen. Sie will reingucken, sah aber seeehr skeptisch aus.

Schilddrüsenhormone will sie nicht geben, denn ihrer Meinung nach hat Fee auf keinen Fall eine SDU und durch die Gabe könne man eine Überfunktion stimulieren und dann hätten wir weitere Probleme. Allenfalls sollten wir dann einen Stimulationstest machen lassen.

Liebe Grüße und vielen Dank für Eure Meinung, Heike


Zuletzt geändert von Heike am Mo 14. Mai 2012, 17:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mo 14. Mai 2012, 22:41 
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Hallo Heike,

der T4-Wert ist viel zu niedrig und TSH normal ist nicht aussagekräftig. TSH zu hoch heisst grob gesagt: Bei der Schilddrüse stimmt was nicht. TSH normal schließt aber keine SDU aus. Hohe Eosinophile sind auch häufig bei SDU-Hunden.

http://www.claudiaspike.de/SDU-FAQ.pdf

Liebe Grüße
Claudia

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 Betreff: Re: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2012, 12:01 
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aufgrund von Erhöhungen der EOS wird standardmässig entwurmt. Ich habe gelernt dass auch sehr viele andere Störungen u.a. auch eine SD Störung zu einer Erhöhung der EOS führen kann. Viele SDU Hunde haben keine TSH Erhöhung. Die t4 Werte Deiner Hündin sind so niedrig, dass man sie nicht mehr als akzeptabel bezeichnen kann.....und es wundert mich nicht dass Deine Hündin Beschwerden hat.......die Kardiologin hat keine manifestierte Herzerkrankung gefunden....ich finde Deine Hündin verdächtig auf eine SDU. Nicht behandelt kann das tatsächlich auch zu Herzproblemen führen.....

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LG Sabine


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 Betreff: Re: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 15. Mai 2012, 12:17 
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Du kannst Dir einen TA in Deiner Nähe suchen....von der gtvt
http://www.gtvt.de/10/verhaltenstieraer ... -naehe.htm
vielleicht ist dort jemand bereit Deiner Hündin Thyroxin zu verschreiben

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LG Sabine


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 Betreff: Re: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 1. Jul 2012, 17:22 
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So - nachdem auch die probeweise Gabe des Schmerzmittels ohne Befund blieb, haben wir die Ernährung auf Barf umgestellt und die ganze Sache eine Zeitlang beobachtet.
Ein erneutes Schilddrüsenprofil gab folgendes Ergebnis:

Material Serum, EDTA-Blut

Untersuchung Ergebnis Sign Normalwert Maßeinheit Anm
Vitamin B 12
(ECLIA) 355 225 - 860 pg/ml
Cortisol
(ECLIA) 2.1 0.9 - 4.5 ug/dl
Freies Trijodthyronin
(ECLIA) 2.3 - 2.5 - 9.8 ng/l

Schilddrüsenprofil 1

T4 (Gesamtthyroxin)
(EIA) 1.8 1.0 - 4.0 ug/dl 1)

<1.0 ug/dl erniedrigt
1.0 - 4.0 ug/dl normal
>4.0 ug/dl erhöht
2.1 - 5.4 ug/dl Bereich für Therapiekontrolle

Freies Thyroxin
(CLIA) 1.7 0.6 - 3.7 ng/dl

Bitte beachten Sie, daß aufgrund einer Methodenumstellung des FT4 Tests
EDTA Plasma als Material nicht geeignet ist. Messungen aus EDTA Plasma führen
zu falsch hohen Werten.

TSH (canines)
(CLIA) 0.04 < 0.5 ng/ml
Selen 227 200 - 400 ug/l 2)
T3 (Trijodthyronin)
(ECLIA) 0.675 0.2 - 2.0 ug/l
TAK
(Autoantikörper gegen Thyreoglobulin) (ELISA) negativ negativ 3)

Anmerkung:

1)
Eine erniedrigte T4-Konzentration weist auf eine Hypothyreose hin, kann jedoch
auch durch nicht-thyreoidale Erkrankungen (NTI) oder durch die Gabe bestimmter
Medikamente bedingt sein. Gelegentlich können hypothyreote Hunde Werte im
unteren Referenzbereich aufweisen.
Bei Hunden mit klinischer Symptomatik und einer erniedrigten oder niedrig
normalen T4-Konzentration empfehlen wir zur Bestätigung der Diagnose die
Bestimmung des caninen TSH.
Eine T4-Konzentration oberhalb des Referenzbereiches kann bei gesunden Hunden
auftreten. Sie ist u.U. durch T4-Antikörper bedingt, da diese im Assay
mitgemessen werden. In diesem Fall empfehlen wir die Bestimmung des freien T4
im Dialyseverfahren.
Eine Erhöhung des T4 infolge einer Schilddrüsenneoplasie ist bei Hunden
selten.
Bei Hunden unter Schilddrüsenhormon-Supplementierung liegen die
T4-Konzentrationen 3-6 Stunden nach Medikamentengabe im oberen oder gering
oberhalb des Referenzbereichs.

2)
analytische Methode: ICP-MS

3)
nicht akkreditiert

Laut TÄ sind die Schilddrüsenwerte wieder im Normalbereich und sie schließt eine SDU nun definitiv aus. Sie meinte, man könnte noch tausend Untersuchungen durchführen, stellte aber den Sinn davon in Frage, da nicht wirklich klar ist, wo sollen wir beginnen und wo aufhören. Denn bis auf die Hechelei und eine gesteigerte Nervosität ist Fee ja (weiterhin) fit.
Da wir mittlerweile an die 600 Euro ausgegeben haben und keinen Schritt weiter sind, möche ich auch keine weiteren Untersuchungen "in's Blaue" durchführen lassen.

Falls von Euch jemand noch eine Idee hat, dann bitte her damit. Ansonsten überlege ich, mal die Tierheilpraktikerin hinzuziehen, die Fee damals bei der Leberentzündung dazu brachte, endlich wieder zu Fressen und sie damit wahrscheinlich gerettet hat.


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 Betreff: Re: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Fr 6. Jul 2012, 16:26 
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Hallo Heike

ich habe mal etwas umsortiert:
Heike hat geschrieben:
TSH (canines)
(CLIA) 0.04 < 0.5 ng/ml
T4 (Gesamtthyroxin)
1. 0,7 - Referenzwert 1,0 - 1,5 (????? - oder eher 4,5????) Mittelwert: 2,75
2. (EIA) 1.8 Mittelwert: 2,5 1.0 - 4.0 ug/dl
Freies Thyroxin
(CLIA) 1.7 Mittelwert: 2,15 0.6 - 3.7 ng/dl

T3 (Trijodthyronin)
(ECLIA) 0.675 Mittelwert: 1,1 0.2 - 2.0 ug/l
Freies Trijodthyronin
(ECLIA) 2.3 Mittelwert: 6,15 2.5 - 9.8 ng/l


TAK
(Autoantikörper gegen Thyreoglobulin) (ELISA) negativ negativ

TSH und TAK sagen nicht wirklich was aus, sind also für die Beurteilung einer SDU nur Begleitwerte.
ALLE SD-Werte liegen im unteren Drittel, fT3 liegt sogar unter dem unteren Referenzwert.

Zwar stellten von Thun und Wahrendorf in ihren Doktorarbeiten fest, dass die Werte vieler (verhaltensauffälliger bzw. scheinbar SD-gesunder) Hunde im unteren Drittel der Referenzwerte liegen - das also scheinbar eher der Normalfall ist. Allerdings kann man das noch nicht so ohne weiteres als letzten Untersuchungsstand nehmen.
Für mich würden die oben aufgeführten Werte von Fee zumindest heißen: regelmäßige Kontrollen der SD-Werte. Bei Verschlechterungen - Aufsuchen eines diesbzgl. kompetenten Arztes.

Stammen beide Blutuntersuchungen eigentlich aus dem selben Labor? Wenn nein: ein Vergleich beider Analysewerte ist dann ohnehin hinfällig und die Aussage "Werte gestiegen, SD ok" somit nicht möglich.

Heike hat geschrieben:
Selen 227 200 - 400 ug/l 2)


Im Vergleich zu anderen Hunden ist der Wert sehr niedrig. Hast du mal versucht, mehr Selen zuzuführen?
Bei Sina kommt Seleno 50 von Warnke gut an.

Weißt du, ob du beim Barfen mehr Jod zuführst als vorher?

LG Bea

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 Betreff: Re: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Fr 6. Jul 2012, 18:14 
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Hallo Bea,

Bea hat geschrieben:
dass die Werte vieler (verhaltensauffälliger bzw. scheinbar SD-gesunder) Hunde


Meinst Du: "verhaltensunauffälliger"...?

Sonst ergibt es keinen Sinn für mich... #crazy#

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Fr 6. Jul 2012, 19:01 
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Hallo Susanne
Dingo hat geschrieben:
Meinst Du: "verhaltensunauffälliger"...?

nein - war schon richtig so.
Von Thun hat verhaltensauffällige Hunde untersucht, Wahrendorf verhaltensunauffällige Hunde.
In beiden Gruppen wurde als Hypothese davon ausgegangen, dass die Hunde SD-gesund sind. Bekanntermaßen SD-kranke Hunde wurden nicht aufgenommen.
Von Thun, die zuerst ihre Arbeit veröffentlichte, stellt fest, dass die SD-Werte im unteren Drittel oder darunter waren. Der Verdacht, dass bei verhaltensauffälligen Hunde die SD-Werte verändert sind (wobei unklar bleibt, was zuerst da war - Verhaltensprobleme oder niedrige SD-Werte) lag nahe.
Dann veröffentlichte Wahrendorf ihre Arbeit (verhaltensunauffällige Hunde), bei denen die SD-Werte sich in der gleichen Region bewegten. Wahrendorf kam (u.a) zum Ergebnis, dass die SD-Werte ziemlich wenig aussagen, zu hoch angesetzt sind und man noch einiges zu erforschen hat #crazy#

LG Bea

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 Betreff: Re: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Sa 7. Jul 2012, 15:52 
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Hallo Bea,

danke für die Erläuterung, vielleicht sollte ich doch noch mal in die Forschung zurückgehen, aber nicht in die Allergie, sondern in die SDU-Forschung.. #bi_ggrin#

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: SDU oder doch nicht?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: So 15. Jul 2012, 12:00 
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BeaSin hat geschrieben:
Im Vergleich zu anderen Hunden ist der Wert sehr niedrig. Hast du mal versucht, mehr Selen zuzuführen?
Bei Sina kommt Seleno 50 von Warnke gut an.LG Bea


Hallo Bea,
das mit dem Selen werde ich mal probieren. Welche Dosierung würdest Du empfehlen? Einmal täglich?

BeaSin hat geschrieben:
Weißt du, ob du beim Barfen mehr Jod zuführst als vorher?LG Bea

Das kann ich leider nicht eindeutig beantworten. Fakt ist jedoch, das Fee abwechselnd zu den gewählten Fleischsorten auch regelmässig Fisch bekommt. Bei der Dosenfütterung hingegen hatte ich selten bis gar keinen Fisch.
Führst Du die Verbesserung der Werte auf diesen Umstand zurück? Dann würde ich den Fischanteil vielleicht sogar erhöhen.

Liebe Grüße, Heike


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