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 Betreff: RE: RE: RE: RE: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#41  BeitragVerfasst: Do 24. Nov 2005, 13:22 
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Hallo R.,

Zitat:
Original geschrieben von Renegat
Zitat:
Original geschrieben von widow_s_cruse

Ist nicht vielleicht die Art der Therapie egal? ...und die Anwendung einer Therapie hat trotzdem Auswirkungen für den Hund? :D
Weil das wahrscheinlich so ist, kann man sich die Zeit zum Aussuchen der richtigen Therapieingredienzien sparen und sich gleich um den Hund kümmern. Hat er mehr davon.
Stimmt sicherlich, es werden sogar Hund und Halter mehr davon haben.

[denk]...nur der Therapieberater
schaut dann
dumm drein.[/denk]



_________________
Ich wünsche allen noch einen schönen Tag.

Liebe Grüße
Nils

Treffen und Wanderungen by Dalmi and Friends Chiemgau


Zuletzt geändert von widow_s_cruse am Do 24. Nov 2005, 13:27, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff: RE: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#42  BeitragVerfasst: Do 24. Nov 2005, 14:48 
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Hasllo Manuela,

Zitat:
Original geschrieben von manurtb

Warum könnte es nicht sein, dass Licht eine Wirkung auf den Hund hat, auch wenn er das Licht nicht sehen kann, Renegat?! Ich kenn mich da nicht so aus, aber Infrarot kann ich auch nicht sehen und werde damit behandelt.
Hat es, aber dazu muss es auch irgendwo auf die Haut kommen. Wenn du IR oder UV-Behandlung bekommst, ziehst du dich aus und legst keinen Pelz um. Haare (zumindest außen) sind eigentlich tot, soweit mir bekannt ist. Dort nutzt das Licht nichts mehr.

N.b. (allgemein, nicht für Dich Manuela)
Es fasziniert mich immer wieder, auch hier im Forum, wie mühsam und sorgfältig erarbeitete Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Tätigkeit mit einem Wort als "alles nur Theorie" abgetan werden (.. zu viele unkontrollierbare Einflüsse...), aber auf der anderen Seite jede eben vorstellbare Möglichkeit bereitwillig sogleich zu einer gezielten Wirkung hin geglaubt wird.
Da gebe ich doch gleich das mit frommem Hundebenehmen "strukturierte Wasser" mit seinem allgegenwärtigen Gedächtnis in die Wasserschüssel. Zumindest wenn ich es verkaufe, ist das sicher ein Volltreffer.

Gruß R.

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Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: RE: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#43  BeitragVerfasst: Do 24. Nov 2005, 19:15 
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Zitat:
Original geschrieben von Alex + Aris

Hallo Renegat,

Zitat:
Darüber kann man diskutieren und das kann man versuchen. Mich würde interessieren, wer damit schon Erfahrungen gemacht hat.
Das Problem bei Berichten ist leider immer, dass man mit ein und demselben Hund nicht beide Varianten parallel probieren kann.

HIER gibts zumindest eine Beschreibung eines Versuchs mit dem D.A.P. ("Dog Appeasing Pheromon") beschrieben. Die Sache scheint mir zumindest nicht so abwegig zu sein, wie die "Farbtherapie" :D

LG Alex



Ich habe D.A.P. während ein paar Wochen eingesetzt und konnte eine gute Wirkung beobachten (wobei es natürlich immer schwierig ist die Wirkung eines bestimmten Faktors von anderen Variablen abzugrenzen. Ich denke jedoch dass die Pheromone zumindest einen unsterstützenden Effekt hatten )


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 Betreff: RE: RE: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#44  BeitragVerfasst: Do 24. Nov 2005, 19:27 
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Hallo Pascal,

Zitat:
Original geschrieben von Pascal

Ich habe D.A.P. während ein paar Wochen eingesetzt und konnte eine gute Wirkung beobachten ... Ich denke jedoch dass die Pheromone zumindest einen unsterstützenden Effekt hatten )
Das ist ja auch einsichtig. Da es Schlüsselreize und entsprechendes Verhalten gibt, ist anzunehmen, dass Pheromone als wichtige chemische Signale dazu gehören.
Die Frage, die bleibt ist, ob diese speziellen während der ganzen Lebenszeit diese Wirkung haben oder nur in der Welpenzeit.
Es gibt ja auch Verhalten, dass nur in der Welpenzeit auftritt.
Beim Menschen beliebt sind ja die Herzrhythmusgeräusche, die schon als Fötus wahrgenommen werden - hoffentlich von einer stressfreien Mutter.

Gruß R.

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 Betreff: RE: RE: RE: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#45  BeitragVerfasst: Do 24. Nov 2005, 19:49 
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Zitat:
Original geschrieben von Renegat

Hallo Pascal,

Zitat:
Original geschrieben von Pascal

Ich habe D.A.P. während ein paar Wochen eingesetzt und konnte eine gute Wirkung beobachten ... Ich denke jedoch dass die Pheromone zumindest einen unsterstützenden Effekt hatten )
Das ist ja auch einsichtig. Da es Schlüsselreize und entsprechendes Verhalten gibt, ist anzunehmen, dass Pheromone als wichtige chemische Signale dazu gehören.
Die Frage, die bleibt ist, ob diese speziellen während der ganzen Lebenszeit diese Wirkung haben oder nur in der Welpenzeit.

Gruß R.


Wie gesagt, ICH konnte eine Wirkung feststellen (beim Junghund, kein Welpe mehr). Aber, dass man eine eindeutige Wirkung jemals wissenschaftlich beweisen könnte, scheint mir fraglich da man die Variable "D.A.P." wohl schwer von allen anderen Variablen abgrenzen könnte.

LG Pascal


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 Betreff: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#46  BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2005, 20:33 
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Hallo Zusammen,

......... was man begonnen hat, sollte man auch zum Abschluss bringen. Deswegen nun der abschliessende Bericht zum Symposium.

Der 9. und vorletzte Vortrag war:

"Das unerwünschte Jagdverhalten des Hundes" von Clarissa von Reinhardt.

Dazu zwei persönliche Vorbemerkungen:

1. Auf der Animal Learn Homepage stand in der Ankündigung:" Clarissa von Reinhardt gilt als DIE EXPERTIN wenn es um das unerwünschte Jagdverhalten des Hundes geht!". Abgesehen davon, dass ich es immer ein wenig peinlich finde, wenn sich jemand selbst so bezeichnet, wurde dadurch die Erwartungshaltung ganz schön hochgeschraubt.

2. Da es ja ein gleichnamiges Buch der Veranstalterin zu kaufen gibt, hab ich es sozusagen zur Vorbereitung gelesen. Das dauerte nicht wirklich lange und hinterliess bei mir ein ähnlich ratlos bis leicht verärgertes Gefühl, wie der eigentliche Vortrag.

"Das unerwünschte Jagdverhalten des Hundes" ...........na ja, immer wieder erwähnt am Beginn des Buches und des Vortrags ist "meine Methode die ich im Laufe der jahrelangen Beschäftigung mit jagenden Hunden entwickelt habe...........usw!"

Tja dann kam die Einleitung:

- warum Hunde jagen

- aus welchen Sequenzen das Jagdverhalten besteht .....usw

Dann ein Haufen Kommentar dazu, was man alles NICHT tun soll, bzw. welche Methoden, die so kursieren - warum auch immer schlecht sind.

Dazu viele kleine "Anekdötchen" die teilweise ganz nett bis trivial waren.

Im Grossen und Ganzen hatte ich manchmal den Eindruck, der Vortragenden kam es mehr darauf an zu sagen, "was ankommt" und nicht darauf zu sagen "auf was es ankommt!"

Zitate wie: ".........niemand hat das Recht einem anderen Lebewesen zur Unterdrückung eines genetisch festgelegten Verhaltens Schmerzen zuzufügen!" wurden dann vom Saalpublikum pflichtgemäß beklatscht.

Und so wartete das Publikum brav auf das grosse "Aha-Erwachen" welche Methode denn alternativ anzuwenden wäre.

Und da standen wir dann im Regen - ähnlich wie die Leser des Buches im Regen stehen werden, wenn sie wirklich einen jagenden Hund zu Hause haben und sich Trainingsansätze erhoffen.

Die Lösungen lauten (sinngem.)

- kommunikatives Spazierengehen (also Beschäftigung mit dem Hund- ABER ACHTUNG nicht zuviel, denn Hunde sind keine Maschinen und könnten auch gestreßt werden)

- vorausschauendes Verhalten des Hundehalters (also
Reagieren beim leisesten Anzeichen, dass der Hund eine Jagdsequenz beginnen könnte - ggf. Anleinen!)

- ein paar zu erlernende "Kommandos" wie Rückruf (aber bitte 4-5 verschiedene, sonst wird das dem Hund langweilig :? ) - "Sitz auf Entfernung" (aber keinesfalls Platz, weil es nass sein könnte und sich manche Hunde da ungern hinlegen)

- lustige Sachen finden (wie einen präparierten Würstchenbaum)

- ..........und *hmmm* ??? (Nina war das noch was brauchbares?)

Ein paar Kritikpunkte der Autorin/Vortragenden, die ich gerne erwähnen wollte (die Argumente gegen aversive Einwirkungen bzgl. Fehlverknüpfungen etc. erspare ich mir, ihr kennt diese ja alle)

- man darf/soll viel mit Leckerchen arbeiten ABER man solle diese keineswegs über den Boden rollen, da das den Jagdtrieb des Hundes fördern würde

- jeglliche Beute- bzw. Jagdersatzspiele (z.B. Reizangel) sind tunlichst zu vermeiden, denn auch dadurch verschlimmert sich die Jagdleidenschaft (wohingegen "Nasenspiele" erlaubt sind, denn "gibt es was Schöneres. als wenn man den Hund in einem Bereich beschäftigen kann, der seinem natürlichen Verhaltensrepertoire entspringt?" ???)

- "sich Verstecken" ist dem Hund gegenüber sehr unfair. Hier kam ein längerer Vergleich mit Müttern, die sich am Kinderspielplatz verstecken, sobald ihre Kinder in der Sandkiste völlig versunken beschäftigt sind. Wenn so ein armes Kind dann heulend die Mutter sucht, lachen diese grausam und sagen, "na dem haben wirs gezeigt, der wird beim nächsten Mal besser auf dich aufpassen!" Niemand käme wohl auf die Idee sich so zu verhalten!

Mein Fazit zum Vortrag lautet analog wie zum Buch:

"Dieses Buch ist eine unterhaltsame Lektüre für Hundebesitzer, die GLAUBEN sie hätten ein Problem mit dem unerwünschten Jagdverhalten ihres Vierbeiners! Leute, die WIRKLICH eines haben werden nachher ziemlich ratlos sein!"

Ach ja noch eine nette Geschichte:

C.v.R. erzählte in blumiger Ausschmückung über eine Golden-Hündin, die auch nach monatelangem Training (bei ihr) nicht vom Halali lassen wollte. Nun entschloss sich die Besitzerein ein Teletakt-Gerät anzuwenden und wandte sich an eine Hundeschule, welche diese Art des Trainings anbot. Tagelang zermarterte sich die Trainerin nun das Gehirn, wie sie die Besitzerin noch davon abbringen konnte, sie telefonierten bis zwei Tage zuvor ständig - BIS:

......ihr ein Geistesblitz kam! Sie hatte DIE IDEE was sie noch versuchen könnten und der Hündin blieb die Stromeinwirkung erspart. Im Vortrag kam an der Stelle "was wir dann gemacht haben kommt später noch........" ....................später kam aber nix mehr dazu :(

LG Alex

PS.: den letzten Vortrag über "Impfungen beim Hund" von Dr. Michael Lehner habe ich nach Lektüre des Skripts geschwänzt. Im Prinzip steht drinnen, dass man so ziemlich alles wie bisher impfen sollte, außer Zwingerhusten, allerdings nur Tollwut jährlich - die typische 7-fach-Impfung bräuchte man wohl "nur" alle 2-3 Jahre machen. Garantien für die Wirksamkeit gibts aber dann natürlich nicht. Was mich wudnerte, Dr. Lehner empfiehlt sehr wohl eine Borreliose-Impfung, womit er sogar der Empfehlung der Bundestierärztekammer widerspricht (auf deren Homepage hab ich selbst gelesen, dass der erhältliche Impfstoff nur gegen zwei Arten von Borrelien immnunisiere, die es bei uns NICHT gibt!)










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aus "The Secret of Life" von James Taylor:

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 Betreff: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#47  BeitragVerfasst: Sa 26. Nov 2005, 23:17 
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Hallo Alex

höre ich da allenfalls ein kleiner Anflug von Skeptis gegenüber dieser hochqualifizierten Art Hunde zu erziehen?

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Viele Grüsse

Ewald

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 Betreff: RE: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#48  BeitragVerfasst: So 27. Nov 2005, 02:04 
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Hallo Alex!

Zitat:
Original geschrieben von Alex + Aris
Sie bat uns alle mal die Hände zu falten (so dass alle Finger ineinander verschränkt werden - versucht das mal jetzt gleich vor dem PC *lol*). Jeder Mensch hat da immer einen der beiden Daumen oben (bzw. näher beim Körper)liegen. Nun versucht das mal auf die Schnelle umgekehrt :crazy
Das mit den Fingern konnte ich reflexartig, beim Armeverschränken musste ich mich konzentrieren... und da muss ich euch einfach was fragen:

]N1 Ich kann als Rechtshänder seit jeher und ohne es zu üben mit links und rechts in jede beliebige Richtung (also verkehrt, kopfstehend verkehrt und kopfstehend richtig) flüssig schreiben.
Ich kenne bislang niemanden der das auch kann (auch niemanden der nach dem Üben ähnliche Ergebnisse erzielt).

Kann das jemand von euch??
]N2

Neugierige Grüße,
Melli und Sammy

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 Betreff: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#49  BeitragVerfasst: So 27. Nov 2005, 09:38 
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Hallo Du Wunderkind

Schreiben kann ich auch mit rechts und links. Links sogar etwas schneller.
Lesen kann man es einfach nicht. :g

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 Betreff: Re: hundesymposium animal learn
Posting Nummer:#50  BeitragVerfasst: So 27. Nov 2005, 11:54 
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Hallo Ewald,

Zitat:
höre ich da allenfalls ein kleiner Anflug von Skeptis gegenüber dieser hochqualifizierten Art Hunde zu erziehen?
.....na ich denke, es ist wohl eindutig, dass ich den Vortrag und vor allem auch das Buch "Das unerwünschte Jagdverhalten des Hundes" für sehr schwach halte - überhaupt von der "selbsternannten Expertin" zu dem Thema.

Das heißt nicht unbedingt, dass ich nicht vieles für absolut OK halte, was Animal Learn so zum Thema "Umgang mit dem Hund" vermitteln möchte. Der Gesamttenor der Vorträge des Symposiums ist mir sogar durchaus sympathisch (sonst wär ich heuer nicht schon zum dritten Mal dort gewesen).

Im Übrigen vergass ich ganz zu erwähnen, dass das Skript zu dem Vortrag im Vergleich zu allen anderen an Dürftigkeit kaum zu überbieten ist. Es ist 1,5 Seiten lang und zum thema "was man tun soll" stehen zusammengefaßt etwa 5 Sätze drin)

LG Alex



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