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 Betreff: Hüten
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Fr 18. Jul 2008, 19:34 
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Hallo

neulich waren wir auf einem altdeutschen Hüterfest. Also nicht das Fest war altdeutsch, sondern die Hüter waren altdeutschen Hüter.
Ich fand es wahnsinnig spannend.

Sina, ansonsten die Oberzicke schlechthin, war die Ruhe in Person (ähm - Hund). Man hätte meinen können, dass sie das Gefühl hat, endlich mal wieder unter Wesen zu sein, die ihre Sprache sprechen. :)
Otis, der ansonsten den Part Hundeverständigung übernehmen muss, war hingegen völlig überfordert. So viele Hunde; so dicht an ihm dran; und dann liefen die auch noch an den Geräten rum, wo ER doch hin gewollt hätte; so viele Menschen; und dann auch noch Blasmusik !!! (Vor der Blasmusik hatte er regelrechte Panik :-o - dabei war die gar nicht soooo schlecht).

Es gab jede Menge Info´s zu den Altdeutschen und sehr interessante Bildersammlungen.
Und natürlich eben viele Altdeutsche. Meist Harzer, aber sogar ein paar Westerwälder und Siegerländer waren zu sehen.
(Zum Glück hab ich nicht mitgekriegt, dass auch noch irgendwo ein Wurf Westerwälder war, wer weiß.... (**) )

Neben den üblichen Freizeitaktivitäten (Agility, Treibball, Rettungshundearbeit) wurde dann auch das Hüten gezeigt.
Einmal auspferchen, auf die Weide treiben und dann zurück in den Pferch (sehr zum Ärger der Schafe ]Y3 ).
Leider habe ich nicht alles mitbekommen. Aber das was ich mitbekommen habe, fand ich sehr interessant, vor allem da es sehr gut erklärt war.
Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass ich mich vorher (und nachher) nie sehr intensiv um das Thema hüten gekümmert habe, also quasi wissensmäßig bei Null stehe.

Basis des Hütens in dieser Vorführung war die Wanderschäferei.
Auffällig war, dass die Hunde auf Distanz zur Herde gehalten wurden. Die Herde hatte einen mortz Respekt vor den Hunden. Soweit ich das verstanden habe, war besonders der Siegerländer „gefürchtet“.
Außer dem Laufen an der sich bewegenden Herde hat der Hütehund auch noch diverse andere Aufgaben.
Sicherung an Gefahren-/Eckpunkten beim Treiben – hierbei verharrt der Hund in Ruhe:
das kann zum Beispiel links und rechts einer Brücke sein oder auch beim Einpferchen links und rechts des Gatters.
Oder ein Hund steht an der Straße und der andere Hund sichert und treibt auf der anderen Seite.
(interessant war dann der Seitentausch der Hunde, der weit ab von der Herde erfolgt).

Sicherung an der ruhenden Herde – hierbei bewegt sich der Hund:
wichtigstes Grund: Schafe davon abzuhalten, sich alles erreichbare einzuverlaiben. Hierzu rennt der Hund ständig an der Herde auf und ab und verhindert so, dass sie auf unerlaubte Grünflächen ausweichen (-- > Furchengänger)
Oder: Hund läuft zwischen vorbeifahrendem Auto und Herde auf und ab und verhindert, dass Schafe ins Auto laufen.

Dann wurde noch vorgeführt, wie der Hund die Herde spaltet, weil z.B. alle Schafe auf einem Knubbel stehen und dort einen Kahlschlag verursachen. Dabei läuft der Hund auf die Herde zu – dirigiert vom Schäfer – wodurch die Herde dem Hund vorsorglich ausweicht.


Ich persönlich fand den Moment besonders gut, als der arbeitende Hund plötzlich seine Arbeit Arbeit sein ließ und sich in den nächst gelegenen Bach stürzte. :-)

Auf dem Bild sieht man das Einpferchen und die links und rechts postierten Hunde.
Bild

Gruß Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
Bild


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 Betreff: Re: Hüten
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Fr 18. Jul 2008, 21:24 
danke für den bericht bea...

*seeeehnsucht krieg*


wenn ich mit lucky zu sowas gehe, krieg ich die nicht mehr nach hause und ihr wird vor lauter hüte-schafe-sehnsucht wolle um die augen wachsen... wenn lucky wo schafe sieht, ist sie in ihrem element. dabei darf sie nie ran (die arme...).

nur als welpe, da kamen wir mal wo um die ecke, beide hunde unter dem koppelzaun durch (meine war noch zu klein für nen stromstoß, der andere wußte bescheid) und beide hunde standen wie gelernt an den schafen und hätten uns die (sehr zu ihrem ärger) gebracht... sie wollten sie in unsere ecke treiben, stellten sich beide mit gutem abstand hinter der herde auf. es war erstaunlich, wie lucky anscheinend instinktiv wußte, wo der andere hund sie haben wollte... *staun*

ich fürchte aber, sie wäre nicht 100% "lämmersicher"...

lg, heidrun


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 Betreff: Re: Hüten
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 21. Jul 2008, 11:42 
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Hallo Bea,

heute sehe ich erst, dass Du etwas über das Hüten hier beschrieben hast. Dir habe ich ja schon von unseren Hüte-Aktivitäten erzählt.
Ich kann wirklich bestätigen dass die Hunde Instinktiv wissen was ihr Job ist. Zumindest kann ich das von meinem Mudi behaupten, der mich wirklich verblüfft hat.
Da fahre ich mal zum Hüten um zu schauen, ob es ihn interessiert und siehe da, wir können beide nicht genug davon bekommen.

Mein Hüter ist 14 Tage danach immer ein Engel und völlig ausgeglichen.


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Alex und die schwarzen Monster


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 Betreff: Re: Hüten
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 21. Jul 2008, 13:22 
liebe alex,

kann man sowas auch mit einem erwachsenen hund und hüteunerfahren ausprobieren? ich würde meinem hund nicht trauen, was lämmer angeht. ich nehm mal an, auf so einem seminar sind nur erwachsene schafe? und welche, die ein wenig nerven haben und wenn hunde was falsch machen, nicht vor streß zusammenbrechen (sonst täten mir die schafe wieder zu sehr leid...)?

wie sich lucky als junghund aufgestellt hat an der herde, das war echt spannend und ich weiß ja, daß noch ihre großeltern gehütet haben. weiß nicht wo, aber es war wohl so... sie ist auch im sommer zwar schnell am hecheln aber ewig ausdauernd in der sonne und so. also ein wetterfester hund, auch im sommer. sind die show-schäferhunde ja nicht unbedingt...

da ich demnächst vielleicht wieder etwas mehr geld (oder überhaupt mal wieder einen kleinen betrag über) habe, würde ich wahnsinnig gern mal sehen, ob sich diese beschäftigung positiv auf meinen hund auswirkt... das würde mich ja sooooooooo freuen...

aber leider kenne ich nur border-collie leute und die schafe sind keine anderen, dichter kommenden hunde gewohnt. und die haben auch keine erfahrung, wie man dann einen dsh lenkt an der herde. ich hab ja schon einiges beobachtet, aber um allein was zu probieren, reicht das nicht. das wäre auch nicht nett gegenüber den schafen, einfach nur so rumzuexperimentieren...

ach so. es müßte für mich was im großraum berlin-brandenburg geben. falls da wer was weiß???

danke für tipps,
lg, heidrun


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 Betreff: Re: Hüten
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 21. Jul 2008, 14:04 
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Hallo Heidrun,

also, mein Mudi ist drei Jahre alt und er hat mit Sicherheit vorher in seinem kurzen Leben niemals an einer Herde gearbeitet. Er ist aus einem Tierheim in Ungarn. Ich bin mir da auch ziemlich sicher da ich auch Foto´s als Junghund von ihm bekommen habe. Aber diese Rasse hat das halt noch so richtig im Blut. :-o
Da mein Opa Schäfer war, wusste ich ebenfalls wie Schafe aussehen und sich anfühlen :top . Das sie mir auch richtig Schmerzen bereiten können, dass wusste ich ebenfalls.. :-| ;( Aber von der Hütearbeit eben nix :? , da ich noch ein echter Knirps war, als Opi noch ein aktiver Schäfer war. Leider kann ich ihn auch heute nicht mehr danach fragen...
Also bin ich auch als ein unerschrockenen Grünschnabel zum Hüten gefahren.
Ich beschreibe es mal so: Der Hund hat mir dabei sehr viel geholfen. Der wusste sofort, was er zu tun hatte.
Die Grundkommandos auf Entfernung müssen natürlich sitzen!

Ja, auch bei uns hier sind die Trainer auch total auf BC´s eingestellt. Aber ich habe das Glück unter den BC´s mit meinem Mudi mitmachen zu dürfen.
Ich werde mich gerne bei der Trainerin erkundigen wo es Möglichkeiten in Deiner Nähe gibt oder mit wem man Kontakt aufnehmen muss.

Am Sonntag haben wir unser nächstes Hüte-Treffen, dann kann ich Dir mehr berichten.

LG
Alex

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Alex und die schwarzen Monster


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 Betreff: RE: Hüten
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mo 21. Jul 2008, 23:18 
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Hallo Heidrun,

Zitat:
Original geschrieben von Heidrun als Gast

liebe alex,

kann man sowas auch mit einem erwachsenen hund und hüteunerfahren ausprobieren? ich würde meinem hund nicht trauen, was lämmer angeht. ich nehm mal an, auf so einem seminar sind nur erwachsene schafe? und welche, die ein wenig nerven haben und wenn hunde was falsch machen, nicht vor streß zusammenbrechen (sonst täten mir die schafe wieder zu sehr leid...)?


In der Regel achten die Ausbilder darauf, dass der Stress für ALLE Beteiligten nicht zu groß wird. :D

Wenn einem Hund nicht 100% zu trauen ist, werden entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
So gibt es z.B. die Möglichkeit, eine kleine Gruppe in einem Kreis hinter E-Zaun aufzustellen und der Hund wird erst mal nur von aussen an die Herde drangeführt, lernt, rechts und links herum zu laufen, auf Signal hin anzuhalten, etc.

Zitat:
Original geschrieben von Heidrun als Gast
ach so. es müßte für mich was im großraum berlin-brandenburg geben. falls da wer was weiß???

Du kannst Dich an den Schafzuchtverband dort wenden. Die kennen in der Regel Ausbilder oder Schäfer, die Dir da weiterhelfen können.

VG
Daniela

_________________
Sollte ich in meinem Post ein "hallo" vergessen haben, so bitte ich hiermit um Entschuldigung. :)

"Why some people seem to think that a 25-pound Sheltie needs more punishment than an 8,000-pound killer whale at SeaWorld is beyond me." Pamela Denison


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 Betreff: Re: Hüten
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 21. Jul 2008, 23:20 
liebe alex,

danke - mal sehen, ob du wen in erfahrung bringst. dann mußt du mir mal pn schreiben und ich mein paßwort wieder rausfinden ;-)

schafe versorgt hab ich auch schon... jaaaa, sie können einen rammen und umschmeißen... da waren mir doch die kamerunschafe in einem späteren streichelzoo lieber. allerdings sind die dafür nicht so ruhig wie unsere rassen ;-) aber ich hab mal zwei von hand aufgezogen das war süüüüüß. ok, ich schweife ab ;-)

das mit den kommandos auf entfernung, tjaaaa, das funzt EIGENTLICH schon, nur dann nicht, wenn mein hund wie paralysiert ist... aber da kommt mir die idee, das kann ich in der nähe der streichelzoos nochmal prüfen, ob sie bei schafen ansprechbar ist oder wegschaltet. du mußt nämlich wissen, mein hund generalisiert so gar nicht. wenn er hinter einem reh und einer katze mitten in der jagd kehrt macht, dann tut er das noch lange nicht bei fuchs und marder. bei wildschwein hört sie, bei eichhörnchen hört sie, bei vögeln aller art auch. aber fuchs und marder habe ich zu selten, da hört sie nicht. das hatte ich auch noch nie - einen hund, den man auf jede tierart einzeln trainieren muß. aber zum glück dürfte ich an schafe zum vorüben rankommen ;-) vielleicht geht's auch problemlos - mal gucken...

also veranstalter hätte ich natürlich auch mächtig ungern einen hund, der mir die schaffe wild durcheinanderscheucht ;-) seeehr ungern oder besser gesagt würde ich ihn nur bis zu dem moment dulden, wo ich ihn wieder eingefangen hab ;-)

ein mudi ist doch kniehoch oder verwechsle ich was und das ist das ein großer? nur um einschätzen zu können, ob die borderleute den wohl leichter verkraften.

ach ja, ich muß wohl noch ein problem angehen: mein hund haßt es, wenn die borders sie hüten. dieses angestarrt und gehütet-werden macht sie wahnsinnig... da muß sie wohl noch cooler werden. aber wenn wir was davon hätten, dann würde ich das nochmal gezielt angehen...

es tun sich ganz neue perspektiven auf *freu*

liebe herzliche grüße
heidrun und lucky


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 Betreff: Re: Hüten
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Di 22. Jul 2008, 06:13 
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Hallo Heidrun,

ja, so wie Danny schon beschrieben hat, wird nicht jeder Hund gleich auf eine ganze Meute Schafe los gelassen. Erst wird am kleinen Kreis gearbeitet, wie Danny beschrieben hat, Hund außen, Schafe (6-8 waren es bei uns) innen. Funktionert es und der Hund reagiert auf Kommandos, dann betritt man den Innenkreis. So war es bei uns. Das Antesten, ober der Hund dann doch flüchtet oder doch mal etwas Schaf testen möchte ;(
Ziel bei uns war in der ersten Lektion im Kreis dann: Frauchen gibt die Richtung an, in die die Schafe laufen sollen (das heißt, du bewegst dich rückwärts und Hund steht hinter der Herde und drückt). Mein Hund wusste instiktiv, dass hier kein Mikado gespielt wird. Es hat nicht versucht sich ein Einzelnes rauszupicken und zu jagen, nein, er hat sogar Schafe, die einfach stehen blieben und sich nicht bewegt haben zurück in die Herde gedrückt.

Ja, Mudi´s sind etwa Kniehoch. Sie beeindrucken durch ein sehr lautes Verhalten beim Hüten. Von den BC-Trainern eher nicht gerne gehört ;D
Aber wenn der Mudi im "On-Modus" ist, ist es unmöglich ihn leise zu bekommen. Auch bei anderen Sportarten verhält er sich so.

Ja, versuch doch mal Deine Zugangsdaten zu finden, dann kann ich Dir den Link zu den Videoaufnahmen von Zeno schicken. Dann kannst Du erkennen, wie ein Mudi hütet.

LG
Alex

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 Betreff: RE: Hüten
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 22. Jul 2008, 20:45 
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Zitat:
Original geschrieben von heidrun als gast

....also veranstalter hätte ich natürlich auch mächtig ungern einen hund, der mir die schaffe wild durcheinanderscheucht ;-) seeehr ungern oder besser gesagt würde ich ihn nur bis zu dem moment dulden, wo ich ihn wieder eingefangen hab ;-)...


Wenn es Dich beruhigt: es gibt auch durchaus hundeerfahrene Schafe, die umgekehrt mal dem Möchtegernhüter die Manieren beibringen.... das kann dann hartes Lehrgeld sein, dass der Hund da zahlt.... ;)

Schafe hüten ist nicht gleich Schafe hüten. Je nach Schafrasse haben die Tiere eine unterschiedliche Fluchttendenz. Die von Dir angesprochenen Kamerune z.B. sind mitunter extrem "flitzig", manch andere Rasse dagegen geht eher mal auf Konfrontation. Dann ist es auch noch ein Unterschied ob erfahrenen Alttiere oder die Jungböcke, etc.

Aber in der Regel suchen die Ausbilder die passende Ausbildungsmethode samt dazugehörigen Schafen gezielter aus, zumindest im Einzeltraining.

@Alex
meinst Du, Du könntest mir die Aufnahmen von Zeno ebenfalls schicken? Ich kenne die "klassischen" Hüterrassen und AAHs, aber Mudis habe ich auch noch nicht an der Herde erlebt.

VG
Daniela


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 Betreff: Re: Hüten
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mi 23. Jul 2008, 13:51 
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@Danny:

Schick Dir ne PN mit den Links.


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