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 Betreff: Der Hund als Trainer?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mi 20. Feb 2008, 13:56 
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Hallo Fories,

ich stieß gerade auf diesen Link , bei dem es um Hunde als Trainer, Spiegel oder was auch immer, für das Verhalten im Personalmanagement geht. Der Ansatz klingt recht interessant, und ein Teil der Idee beruht wohl darauf, dass Hunde unverblümt ihre Empfindung ausdrücken, wo Menschen diplomatisch umschreiben wollen. Es darf nur nicht der eigene Hund sein oder?

Gruß R.


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Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Der Hund als Trainer?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mi 20. Feb 2008, 14:32 
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Alter Hase
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Hallo,

ich kenne das mit Pferden bzw. habe davon gehört, dass so etwas mit Pferden gemacht wird. Meine Tochter hat da mal kurz zugeschaut, da sich die entsprecehende Dame Pferde von ihrer (meiner Tochter) Ferienranch geborgt hatte zu diesem Zweck, die Ferienkinder hatte die Pferde dorthin geritten. Muß irgendwo nördlich von Berllin stattfinden, dort werden hauptsächlich Manager und "solche Leute" hinsichtlich ihrer Führungsarbeit und Körpersprache geschult - von den Pferden eben.

lg
Sabine


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 Betreff: Re: Der Hund als Trainer?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mi 20. Feb 2008, 14:38 
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Hallo Renegat,

warum darf es nicht der eigene Hund sein, der die Führungsschwäche des Menschen aufdeckt? Im besten Fall arbeitet man doch zusammen als Mensch-Hunde-Team und lernt aus den Fehlern. Allerdings vorausgesetzt, der Hund traut sich überhaupt, sein "wahres Gesicht" zu zeigen, weil er es nicht von Anfang an verboten bekommen hat und gedeckelt wurde. ;)

Liebe Grüße
Claudia + Spike

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Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: Re: Der Hund als Trainer?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mi 20. Feb 2008, 18:05 
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Hallo,
so etwas gibt es auch mit Eseln (mit Pferden schon länger).
Zum Beispiel hier: http://www.dieeselschule.de/

Liebe Grüße
Natascha




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 Betreff: Re: Der Hund als Trainer? - aber ja!!!!!!!!!!!
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mi 20. Feb 2008, 18:46 
hallo renegat,

wenn der eigene hund gut untergeordnet ist oder man halt "durchgreift" gerade als "führungsgewohnte" person, spiegelt er natürlich nicht mehr "sauber".

aber ich hab ne menge arbeit mit hunden im kinderheim gemacht. die sozialpädagogen glaubten, hund freilassen und schwups verbessern sich soziale relationen... na vielleicht mit nem starken hund, nem guten lehrer und ner schulklasse, mit nicht zu vielen problemkids. aber ne gruppe junger impulsiver gestörter heimkinder - neeeee..... keine eigendynamik, hätte höchstens eskalation gebracht. AAAAAAAAAAAABER um wieder beim thema zu sein: hab ich es etwas reguliert, also eskalation verhindert, haben die kinder den spiegel sehr gut erkannt. ich hab sie z.b. aufgefordert, wenn sie was vom hund wollten, wie folgt vorzugehen:

1. aufmerksamkeit gewinnen (ansprechen mit namen) - das bedeutet, sie mußten selber erstmal aufmerksam werden, waren sie dem hund nicht mal zugewandt, reagierte der auch nicht (auf mich vielleicht, aber nicht auf's kind, denn da war kein gehorsam sondern alles freiwillig)

- so lernten selbst hibbelige kinder schnell, sich einzustellen auf eine situation. raus aus eigenem tun, rein in den kontakt. der sofort reagierende hund spiegelte und bestätigte zugleich.

2. "bitte" vor einem folgenden kommando...

wozu das? da kinder erstmal spiegeln, was sie abkriegen, kommandieren sie oft sonst sehr harsch. das war unzumutbar für den hund. außerdem nur "fiffi sitz" intensiviert den kontakt nicht. fiffi - guckt er auch - bitte - guckt er immer noch - sitz - schafft beziehung...

also das bitte, um den kontakt kurz aufrecht zu halten, zu vertiefen und die stimmung von "von oben herab kommandieren" auf "in einer beziehung etwas erbitten" verändern.

3. kommando

- hund folgt - kind freut sich wie schneekönig!

DAS war ein wenig persönlichkeitsbildung, geduld haben, präsenz üben etc. im kinderheim. wirkte zumindest die nächsten minuten auch auf den umgangston der kids untereinander.

derzeit habe ich einen hund, der völlig "weise" ist, wenn du ausgeglichen bist (BIST, nicht zu sein scheinst!) und total flippt (wenn man sie läßt), wenn wer geistig abwesend ist (egal ob dann ruhig) oder von seiner präsenz sie zu erdrücken versucht (quiiiiiiiiitsch - ei die dei du schöne...). mit ihr hab ich schon mit einigen eltern geübt, zu spüren, wie verhalten wirkt... sie merken dann, spüren sich selber, wie sie sich verhalten müssen, daß mein hund "normal" bleibt und auffassungsbereit (achtung, das ist nicht der hund für's kinderheim, dazu ist die viel zu "reaktiv"). sie spüren es, üben und kriegen ein gefühl, wie sie auf hyperaktive (ich nenn es gern auch hyperREaktive, denn die reagieren unbewußt oft sehr auf spannung und so, die in der luft liegt) oder überhaupt sensible kids wirken...

man kann ne menge trainieren mit hunden.

wenn ich selber hundetraining mache, übe ich da meist erst ne menge mit den leuten, wo sie solche dinge verstehen sollen, bevor ich ihnen zeige, wie sie auch gehorsam einfordern können (denn gehorsam heißt, auch wenn wir gerade nicht ganz klar sind: es geht jetzt so wie ich sage und nicht anders - in manchen situationen muß das halt sein, da hab ich keine zeit, was zu klären, aber das ist krisenmanagement im grunde, keine gelebte beziehung). denn wenn sie erst wissen, wie sie es machen, daß der hund gehorcht, haben sie z.t. keine lust mehr an sich zu arbeiten, daß sie ihn sozusagen "beziehungstechnisch" lenken können...

alle klarheiten beseitigt?

übrigens: wer sehr gut selbstreflektiert oder bereit ist, mit anderen gemeinsam nach selbstreflektion und feedback zu suchen, kann mit dem eigenen hund üben. allerdings würde ich es nicht tun, wenn es ein hund mit problemen ist. da man bei so übungen zur selbsterfahrung dann ja vielleicht wieder mühsam erarbeitetes erstmal schleifen lassen würde (um seine wirkung zu testen, wenn man z.b. keinen befehl gibt), bringt man vielleicht ne menge im hund durcheinander...

also nur dezente vorsichtige übungen mit dem eigenen hund, keine mit negativen gefühlen und keine, die zu verhalten führen, was man sonst nicht will. die entstehende verwirrung badet dann nämlich der hund aus.

liebe herzliche grüße
heidrun


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 Betreff: Re: Der Hund als Trainer?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mi 20. Feb 2008, 19:36 
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Hallo

Ich habe vor einiger Zeit eine Abendveranstaltung der CoachDogs besucht.
Zuerst kam ein bisschen Theorie und Statistik zu Hund im Büro und Vorteile von Hund im Büro.
Interessant fand ich, dass google-Deutschland einen Firmenhund hat. Damit darf jeder jederzeit spazieren gehen. Das hat sich wohl derart positiv auf die geistige Kreativität der Angestellten ausgewirkt, dass die Chefs den Hund nicht mehr missen wollen.

Dann kam Praxis mit Hund. Jemand aus dem Zuschauerraum musste den relativ jungen Hund der Kursleiterin dazu bringen, mit ihm über die Bühne zu gehen. Ohne Leine und Halsband versteht sich. Und es versteht sich auch, dass der Hund nicht so wirklich Lust hatte. ;)
Dann kam die Gegenprobe: das ganze mit Leckerchen und Hund lief astrein mit über die Bühne. Die Moral der Geschicht: alles eine Frage der Motivation.
Und darüber kamen wir dann zu den Themen: Mitarbeitermotivation, Körpersprache, Übereinstimmung zwischen Körpersprache und Lautsprache, etc.

Ich fand es sehr interessant. :top

Gruß Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: Der Hund als Trainer?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2008, 00:45 
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ja, spannendes thema.
Paul ist übrigens auch mein Personal Trainer, er spiegelt mir jede meiner Aktionen und ist unerbittlich ;)

Aber ist das wirklich ein probates Lot, einen Hund als Gradmesser einzusetzen?
Ich denke mal, das jeder Hundebesitzer unter den Seminaristen einen eindeutigen Vorteil hat, das jeder, der Angst vor Hunden hat, eindeutig im Nachteil ist, und beides hat nicht unbedingt was mit Führungsqualität zu tun.

Grüßle, M

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Grüßle, Monika


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 Betreff: Re: Der Hund als Trainer?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2008, 11:01 
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Hallo Monika,

ich glaube nicht, dass sich Menschen mit Angst vor Hunden diese Coaching-Partner auswählen würden. Und Hundebesitzer haben nicht unbedingt einen Vorteil bei dieser Art von Coaching. Vielleicht hatten sie ja bisher nur Hunde, die sehr tolerant und anpassungsfähig waren und treffen jetzt mal auf was ganz anderes?

Liebe Grüße
Claudia + Spike


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 Betreff: RE: Der Hund als Trainer? - aber ja!!!!!!!!!!!
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2008, 16:01 
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Hallo Heidrun,

Zitat:
Original geschrieben von heidrun als gast

wenn der eigene hund gut untergeordnet ist oder man halt "durchgreift" gerade als "führungsgewohnte" person, spiegelt er natürlich nicht mehr "sauber".
Hier wäre interessant zu diskutieren, was er dann widerspiegelt? Er tut es zweifellos. Du kommst ja ganz unten noch einmal darauf zurück.

Zitat:
1. aufmerksamkeit gewinnen (ansprechen mit namen) - das bedeutet, sie mußten selber erstmal aufmerksam werden, waren sie dem hund nicht mal zugewandt, reagierte der auch nicht (auf mich vielleicht, aber nicht auf's kind, denn da war kein gehorsam sondern alles freiwillig)
Das erinnert mich so an die Leute, die nicht bemerken, wie oft ihr Hund sich ihnen "fragend" zuwendet, sich dann aber beklagen, dass er sich verselbständigt.

Zitat:
- so lernten selbst hibbelige kinder schnell, sich einzustellen auf eine situation. raus aus eigenem tun, rein in den kontakt. der sofort reagierende hund spiegelte und bestätigte zugleich.
Und um das sofort geht es. Streng nach Lerntheorie ist die kürzeste Reaktionszeit die beste Information.

Zitat:
2. "bitte" vor einem folgenden kommando...

wozu das? da kinder erstmal spiegeln, was sie abkriegen, kommandieren sie oft sonst sehr harsch. das war unzumutbar für den hund. außerdem nur "fiffi sitz" intensiviert den kontakt nicht. fiffi - guckt er auch - bitte - guckt er immer noch - sitz - schafft beziehung...
Das ist vielleicht ein wichtiger Punkt! Kinder versuchen in der Tat erst oft einmal, wie weit sie mit dem Kommandoton, den sie vielleicht selber oft erfahren, kommen können. Und wenn sie dann noch eine Leine in der Hand haben ...

Zitat:
also das bitte, um den kontakt kurz aufrecht zu halten, zu vertiefen und die stimmung von "von oben herab kommandieren" auf "in einer beziehung etwas erbitten" verändern.
Das wäre auch bei manchem Training ein grandioser Gesichtspunkt.

Zitat:
DAS war ein wenig persönlichkeitsbildung, geduld haben, präsenz üben etc. im kinderheim. wirkte zumindest die nächsten minuten auch auf den umgangston der kids untereinander.
Kann man auch auf manchen Seminaren beobachten.

Zitat:
sie spüren es, üben und kriegen ein gefühl, wie sie auf hyperaktive (ich nenn es gern auch hyperREaktive, denn die reagieren unbewußt oft sehr auf spannung und so, die in der luft liegt) oder überhaupt sensible kids wirken...
Rennt er bei Erregung meschugge Hakenschwanzkreise?

Zitat:
.... wie sie auch gehorsam einfordern können (denn gehorsam heißt, auch wenn wir gerade nicht ganz klar sind: es geht jetzt so wie ich sage und nicht anders - in manchen situationen muß das halt sein, da hab ich keine zeit, was zu klären, aber das ist krisenmanagement im grunde, keine gelebte beziehung). denn wenn sie erst wissen, wie sie es machen, daß der hund gehorcht, haben sie z.t. keine lust mehr an sich zu arbeiten, daß sie ihn sozusagen "beziehungstechnisch" lenken können...
Das ist ein insgesamt sehr diskutierenswerter Punkt. Man muss auch einfordern können. Auf der anderen Seite haben wir aber dennoch das Problem, dass der Hund in manchen Situationen gerade auch wegen des Forderungscharakters, eventuelle gemischt mit Aufregung, eben gerade nicht versteht, worum es geht, obwohl wir darum wetten würden.

Zitat:
also nur dezente vorsichtige übungen mit dem eigenen hund, keine mit negativen gefühlen und keine, die zu verhalten führen, was man sonst nicht will. die entstehende verwirrung badet dann nämlich der hund aus.
Wenn ich ehrlich bin - am meisten habe ich mit Hunden gelernt, die mir erst einmal ziemlich gleichgültig oder gar unsympathisch waren. Da konnte ich mich ganz sachlich mit ihnen befassen. Aber diese Emotion haben sie dann auch bald ausgeräumt.

Gruß R.

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 Betreff: Re: Der Hund als Trainer?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Fr 22. Feb 2008, 23:27 
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Hallo Renegat, hallo Heidrun,

Zitat:
heidrun:
also das bitte, um den kontakt kurz aufrecht zu halten, zu vertiefen und die stimmung von "von oben herab kommandieren" auf "in einer beziehung etwas erbitten" verändern.


Zitat:
Renegat:
Das wäre auch bei manchem Training ein grandioser Gesichtspunkt.


dass ich irgendwann das "Bitte" eingeführt habe bei Spike vor einigen Signalen, hat bei uns auch grundlegend die Stimmung verändert. Wenn ich zum Beispiel bevor er aus dem Auto springen darf statt "Spike, hinlegen" "Spike, würdest Du Dich bitte hinlegen" sage, dann ist mein ganzer Tonfall anders und die Stimmung zwischen uns viel entspannter. Besonders, wenn ich gereizt und nervös bin, nutze ich das (sofern ich selber merke in welcher Stimmung ich bin) um mich selber runterzufahren. Und siehe da, Spike kann als Hund dann doch plötzlich ganze Sätze verstehen ;)

Liebe Grüße
Claudia + Spike

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