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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2013, 22:43 
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Hallo Peter
Peter hat geschrieben:

Da hast du was missverstanden. #bi_ggrin#

Es geht da um den Einsatz von Diensthunde bei z.B. Polizei.

Ne, ich hatte das schon verstanden, dass es um BG-/Polizeihunde ging. Dennoch wundert es mich, dass da jedesmal ein Arzt mit am Platz ist.

@Tom: interessante Frage.
Hütehunde denken ja auch gerne mit und entscheiden manches selbstständig (ist aber auch so vorgesehen). Allerdings geht es da ja nicht um zubeissen oder nicht.....

LG Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2013, 23:25 
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Hallo Beate

BeaSin hat geschrieben:
Hallo Peter
Peter hat geschrieben:

Da hast du was missverstanden. #bi_ggrin#

Es geht da um den Einsatz von Diensthunde bei z.B. Polizei.

Ne, ich hatte das schon verstanden, dass es um BG-/Polizeihunde ging. Dennoch wundert es mich, dass da jedesmal ein Arzt mit am Platz ist.



Äh, nun ja...... #c_razy#

Dieser Satz bezieht sich auf den "Einsatz" eines Diensthundes "ausserhalb" eines Hundeplatz, also bei einem "Einsatz" vor Ort.

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Gruss Peter




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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2013, 13:56 
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Das sind viele Fragen, ich hoffe ich kann alle zufriedenstellend beantworten...

BeaSin hat geschrieben:
Wieso hat der Hund bei der Stosskorbarbeit (????) denn einen Maulkorb auf?
Was ich mir nach dem Ansehen überlege:
bzgl. der Schutzhundarbeit heißt es doch immer - oder soweit ich die Diskussionen verfolge - , dass die Hunde "nur" auf den Schutzarm gehen und daher das ganze "völlig unproblematisch ist".
Die Diensthunde gehen aber offensichtlich - und logischerweise: welcher Einbrecher nimmt schon einen Schutzarm mit - auf den verdeckten Schutzarm (der allerdings für die Nase des Hundes dennoch erkennbar sein dürfte).
Ist es für den Hund problematisch, von Übung (Schutzarm) auf Ernst umzusteigen? Gibt es Hunde, die das verweigern? Oder übertragen die ganz einfach unabhängig von Schutzarm ja/nein den Befehl?
Und stellen die Schutz-Diensthunde ein Risiko im Alltag dar - z.B. weil sie Situationen eigenmächtig einschätzen und agieren (was ja im Dienstfall ganz sinnvoll sein kann) oder unterscheiden die ähnlich wie Blindenhunde zwischen Freizeit und Arbeit?


Bei manchen Einsätzen, besonders auf öffentlichen Veranstaltungen oder bei Streifengängen im öffentlichen/halböffentlichen Verkehrsraum, aber auch beim Werkschutz, wird von Auftraggebern das Tragen eines Beißkorbes verlangt. Dieser Beißkorb ist jedoch mit einem Stahlbügel versehen und speziell gepolstert, sodass er vom Hund als Verteidigungswaffe eingesetzt werden kann indem er stößt. Natürlich muss er das erst lernen. Mein kleiner Schwarzer hat in dem Video gerade zum zweiten Mal das Ding auf!

Die Stoß- und Beißarbeit wird, so unglaublich das klingt, ebenfalls durch Kanalisierung des Triebs und der Aggression auf die Beute aufgebaut. Es ist egal, ob die Beute ein Schutzärmel oder eine Vollschutzjacke ist, allerdings müssen wir Hundeführer beim Tragen der Jacke über den Platz nach der Bestätigung helfen #bi_ggrin#

Tatsächlich soll ein Diensthund im Bewachungsgewerbe mehr durch bloße Anwesenheit deeskalierend wirken. Wir hoffen ja alle, durch ihn gar nicht erst angegriffen zu werden und natürlich auch drohende Gefahren (versteckte Personen) früher wahrzunehmen.

Ob ein Hund von Beutearm auf Ernst umsteigt, ist Veranlagung, oder Charakter, wie man's nimmt. Ich denke, so mancher von euch würde staunen, wenn ihr angegriffen würdet und eure Hunde gingen nach vorn und kämpften bis auf's Blut für euch. Dazu müssen sie keine Diensthunde sein. Das A und O bei der Arbeit mit unseren Hunden ist Bindung und Vertrauen. Ich kenne so manchen Sporthund, der mehr Vertrauen zum Schutzdiensthelfer und Übungswart hatte als zum eigenen Menschen. Diese Hunde leben alle in engem Verbund zu ihren Menschen und zu Artgenossen, sind in ihrer Freizeit bis auf zwei Ausnahmen (Butch und Aggro) totale Schmusebacken auch mit Fremden. Aber selbst die beiden sind umweltneutral, mögen halt nur nicht gern von Fremden angefasst werden.

Manchen Hunden fehlt allerdings der Mumm, sie treten eher die Flucht an. Auch bei den sogenannten anerkannten Diensthunderassen. Dagegen hat so mancher Kleinhund ein Herz wie ein Löwe!

Im Ernstfall funktioniert nicht immer alles so, was auf dem Video zu sehen ist sind trainierte Abläufe (manche Übungen erst zum 2. Mal). Wenn ein mit Adrenalin vollgepumpter Angreifer Ernst macht, sieht es anders aus. Da werden vielleicht auch die Kommandos des mit Adrenalin vollgepumpten Hundeführers anders klingen und daher vom Hund nicht angenommen. Aber der Verteidigungseffekt ist erst mal da.

Also ja: geeignete Diensthunde unterscheiden zwischen Dienst und Freizeit. Es ist aber nicht jeder Hund geeignet.


Nun zu dieser meiner Meinung nach alles andere als laienhafte Frage #c_ool#

Renegat hat geschrieben:
Ist das Realität oder virtuelle Hunderealität? Die Szenen laufen sehr ritualisiert ab. Das ist in der Ausbildung bis zu einem gewissen Zeitpunkt sicher wichtig. Danach würde ich aber irgendwann verlangen, dass eine Situation bestanden wird, auf die weder der Hund noch der HF vorbereitet ist.

Noch ein Punkt. Wenn ich mir vorstelle, der Hund hat meinen Arm im Maul, zu recht oder zu unrecht, dann wäre es schon sehr belastend, wenn der HF in aller Seelenruhe seine Leine rausfummelt, um den Hund anzuleinen, der währendessen munter meinen Arm durchschüttelt. Die Frage ist also, sind diese Hunde so schon einsatzfähig oder dienen sie zunächst noch als reine Droh- und Schutzkulisse?

Zum Schnauzenstoß. Ist es nicht sinnvoll wenn der Hund auf den Solarplexus stößt, statt irgendwo an den Oberarm?


Richtig erkannt, es sind Abläufe, die wir selbst ritualisiert haben, so wie bei der Sportausbildung auch. Sie dienen der Festigung unserer und der Hunde Handlungssicherheit. Auch Diensthundetraining ist wie Sportschutzdienst eine ritualisierte Kampfhandlung und ähnlich wie beim Erlernen einer Kampfkunst, dient es außerhalb im Ernstfall der Selbstverteidigung. Welcher Ernstfall verläuft schon nach Lehrbuch? Aber Sicherheit haben, sich auf Abläufe besinnen und dadurch die Nerven zu behalten kann schon vieles in einer Situation retten.

Schwatti ging auf Oberarm, weil der Helfer eine Manschette trug. Stoßkorbtraining machen wir sonst im Vollschutz oder mit diesem Teil hier: Brustgurt für Stoßarbeit

Es war erst seine 2. Stoßarbeit, die erste im Objekt (nach 12 Stunden Frühschicht #c_razy# ) an einer Zivilperson. Wir arbeiten daran. Einsatzfähig sind gezeigte Hunde alle bis auf den letzten, manche halt nur für Objektschutz, manche auch für Veranstaltungen.

Wo fummelt denn einer die Leine raus? Eigentlich waren alle Übungen mit Leine, wir dürfen ja unsere Hunde gar nicht ableinen!

So, jetzt speichere ich die Antwort erst mal ab... #h_i#

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Wenn ein Hund nur darf wenn er soll,
aber nie kann wenn er will,
dann mag er auch nicht wenn er muß!

Wenn er aber darf wenn er will,
dann mag er auch wenn er soll,
und dann kann er auch wenn er muß.....

Denn.....:

Hunde die können sollen,
müssen wollen dürfen....!!!


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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2013, 14:37 
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grigotom2003 hat geschrieben:
Ich bin nun zwar kein Schutzhundler, jedoch vermute ich mal, dass es hier genauso "Fehlerquellen" geben kann wie bei jeder anderen Art der Hundeausbildung.
Zumindest erinnere ich mich etwas Derartiges in meiner Jugendzeit einmal selbst beobachtet zu haben.
Ein DSH absolvierte die Arbeit auf dem Übungsplatz am Schutzarm mit Bravour.

Wenig später, gleicher Hund, etwas abseits des Übungsplatzes.
Herrchen wurde von einem Passanten (ohne Schutzarm) angepöbelt.
Eine kleine Handgreiflichkeit gab es glaube ich auch.

Den Hund hat das nicht die Bohne interessiert.


warum, wieso, weshalb - darüber kann man ja nun spekulieren.


Das ist der Unterschied zwischen Sport und Ernst!

Dem Sporthund fehlt es an Generalisierung der ritualisierten Kampfhandlung außerhalb des Übungsplatzes mit einem Täter, der keinen Hetzanzug mit Schutzärmel trägt. Vermutlich fehlte es ihm aber auch an Bindung, Verteidigungswillen oder Herz. Der Zwergpinscher aus meiner Nachbarschaft verteidigt sein Rudel vehement, während der Akbas-Mix der mit ihm lebt die Flucht ergreifen würde bei einem Angriff. Nicht jeder gute Sporthund ist auch ein geeigneter Diensthund.

Peter hat zu Recht darauf hingewiesen, dass sein Beispiel eine Übungsstunde von Behörden betrifft. Wir und unsere Hunde agieren in vollkommen anderen gesetzlichen Rahmen, nämlich als Besitzdiener und nicht als Exekutivkräfte. Was wir/unsere Hunde dürfen oder nicht, steht auf unserer Internetseite (hoffentlich verständlich erklärt). Über Besucher und Pfotenabdrücke im Gästebuch würden wir uns sehr freuen.

Diensthunde-Trainingsgemeinschaft

Das Szenario, wir könnten hilflos irgendwo liegen und unsere Hunde seien auf sich selbst gestellt, bereitet uns Kopfzerbrechen. Ich bin in Ausbildung zum Hundeführerausbilder und gebe einen Tipp eines meiner Dozenten immer gern weiter: immer einen Hetzärmel im Auto haben! Da unsere Diensthunde zu 99% eine sportliche Ausbildung haben, kann man diese mit einem Ärmel "einfangen" sodass Rettungskräfte an einen herantreten dürfen. Dass sie in diesem Fall von unserem Angreifer nicht ablassen, stört mich ehrlich gesagt herzlich wenig... d_iablo


grigotom2003 hat geschrieben:
Dein Lob für o. g. Hund ist ja nachvollziehbar und es sicher allemal wünschenswerter ein Hund beginnt erst auf Signal des HF zu agieren, (solche signalorientierten Hund in der Schutzarbeit zu sehen ist auch bemerkenswert) als jedesmal schon die Lefze kraus zu ziehen, wenn ein vermeintlicher Provokateur auch nur schief guckt.


Nein, ein Diensthund muss agieren und selbständig reagieren, aber der Hundeführer muss die Aktion auf Hörzeichen sofort abstellen können. Was wäre das für ein Diensthund, der tatenlos zusieht wie sein Hundeführer totgeprügelt wird, weil er keinen Befehl zur Verteidigung erhält? "Mitdenken" ist schon erwünscht, wie auch bei Hüte-/Treib-/Rettungs- und Blindenhund.

So, war es das oder habe ich etwas übersehen???

LG Taarna

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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: So 16. Jun 2013, 01:41 
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Hallo Taarna

danke für die Erklärungen.

Taarna hat geschrieben:
Ich denke, so mancher von euch würde staunen, wenn ihr angegriffen würdet und eure Hunde gingen nach vorn und kämpften bis auf's Blut für euch.

Diese Erfahrung durfte ich mal machen. Zwar hat der Hund sich gerne überall reingeschmissen, wo er meinte, dass es nötig wäre (also auch bei Wildfremden, die sich zofften) - aber die Zielgenauigkeit, mit der er sich dann im Fast-Ernstfall dran gemacht hat, war enorm beruhigend.
Sina und Otis würden (hoffentlich) zwar auch eingreifen (gegriffen haben) - aber mit Sicherheit nicht mit der "tödlichen" Genauigkeit....

Taarna hat geschrieben:
"Mitdenken" ist schon erwünscht, wie auch bei Hüte-/Treib-/Rettungs- und Blindenhund.

Sicher ist das auch typ-abhängig, wie du schon geschrieben hast - aber wenn ein Privathalter so einen "mitdenkenden" Hund als idealen Familienhund in sein durchgestyltes Leben lässt, weil so ein Hund ja grad Mode ist......
(Wobei es so "Mitdenker" auch bei allen anderen Hunderassen/-Mixen gibt und "Nicht-Mitdenker" bei den typischen "Mit-Denkern").

LG Bea

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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: So 16. Jun 2013, 22:17 
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Hallo Bea,

BeaSin hat geschrieben:
aber wenn ein Privathalter so einen "mitdenkenden" Hund als idealen Familienhund in sein durchgestyltes Leben lässt, weil so ein Hund ja grad Mode ist......


... ist keinesfall der Hund der Schuldige ... #w_ink#


LG
Tom + Gary

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"Mein König - ich erkenne nicht die Pointe Eures Scherzes ... Euer Volk nach dem Willen zu fragen aber taub dessen Antwort zu sein ..."


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