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 Betreff: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Mo 3. Jun 2013, 01:54 
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Hier ein Video, in dem die von mir ins Leben gerufene Trainingsgemeinschaft Alltagssituationen übt, wie sie im Dienst vorkommen können. Natürlich alles im Rahmen unserer gesetzlichen Befugnisse, deshalb fehlen die spektakulären Einsätze. Wer also einen Actionreißer erwartet, wird enttäuscht. Popelige Realität, die aber leider viele Hunde und deren Führer unserer Zunft nicht beherrschen.

Also, wer's mag... hier der Link



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Wenn ein Hund nur darf wenn er soll,
aber nie kann wenn er will,
dann mag er auch nicht wenn er muß!

Wenn er aber darf wenn er will,
dann mag er auch wenn er soll,
und dann kann er auch wenn er muß.....

Denn.....:

Hunde die können sollen,
müssen wollen dürfen....!!!


Zuletzt geändert von Peter am Mo 3. Jun 2013, 20:02, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mo 3. Jun 2013, 11:32 
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hallo Taarna,

leider funktioniert dein Video nicht !

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Lieber Gruß
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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 3. Jun 2013, 11:48 
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Zur Sicherheit der Direktlink:

http://www.clipfish.de/video/3963547/diensthundetraining/

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aber nie kann wenn er will,
dann mag er auch nicht wenn er muß!

Wenn er aber darf wenn er will,
dann mag er auch wenn er soll,
und dann kann er auch wenn er muß.....

Denn.....:

Hunde die können sollen,
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Zuletzt geändert von Peter am Mo 3. Jun 2013, 20:03, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 3. Jun 2013, 13:22 
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Hi Taarna

informatives Video.
Wieso hat der Hund bei der Stosskorbarbeit (????) denn einen Maulkorb auf?
Was ich mir nach dem Ansehen überlege:
bzgl. der Schutzhundarbeit heißt es doch immer - oder soweit ich die Diskussionen verfolge - , dass die Hunde "nur" auf den Schutzarm gehen und daher das ganze "völlig unproblematisch ist".
Die Diensthunde gehen aber offensichtlich - und logischerweise: welcher Einbrecher nimmt schon einen Schutzarm mit - auf den verdeckten Schutzarm (der allerdings für die Nase des Hundes dennoch erkennbar sein dürfte).
Ist es für den Hund problematisch, von Übung (Schutzarm) auf Ernst umzusteigen? Gibt es Hunde, die das verweigern? Oder übertragen die ganz einfach unabhängig von Schutzarm ja/nein den Befehl?
Und stellen die Schutz-Diensthunde ein Risiko im Alltag dar - z.B. weil sie Situationen eigenmächtig einschätzen und agieren (was ja im Dienstfall ganz sinnvoll sein kann) oder unterscheiden die ähnlich wie Blindenhunde zwischen Freizeit und Arbeit?

Mit ehrlichem Interesse (und durchaus NICHT gegen Diensthunde eingestellt!)

Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2013, 17:06 
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Hi Taarna,

Taarna hat geschrieben:
Popelige Realität, die aber leider viele Hunde und deren Führer unserer Zunft nicht beherrschen.
Ist das Realität oder virtuelle Hunderealität? Die Szenen laufen sehr ritualisiert ab. Das ist in der Ausbildung bis zu einem gewissen Zeitpunkt sicher wichtig. Danach würde ich aber irgendwann verlangen, dass eine Situation bestanden wird, auf die weder der Hund noch der HF vorbereitet ist.

Noch ein Punkt. Wenn ich mir vorstelle, der Hund hat meinen Arm im Maul, zu recht oder zu unrecht, dann wäre es schon sehr belastend, wenn der HF in aller Seelenruhe seine Leine rausfummelt, um den Hund anzuleinen, der währendessen munter meinen Arm durchschüttelt. Die Frage ist also, sind diese Hunde so schon einsatzfähig oder dienen sie zunächst noch als reine Droh- und Schutzkulisse?

Zum Schnauzenstoß. Ist es nicht sinnvoll wenn der Hund auf den Solarplexus stößt, statt irgendwo an den Oberarm?

Alles Fragen eines Laien.

Gruß R. #b_ye2#

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Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Sa 8. Jun 2013, 22:27 
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Hallo Renegat

Hm, interessante Fragestellung von dir. #y_es#

Im Thema "Diensthunde fürs Bewachungsgewerbe" kenne ich mich nicht so gut aus.

Aber......

Renegat hat geschrieben:
Hi Taarna,

Taarna hat geschrieben:
Popelige Realität, die aber leider viele Hunde und deren Führer unserer Zunft nicht beherrschen.
Ist das Realität oder virtuelle Hunderealität? Die Szenen laufen sehr ritualisiert ab. Das ist in der Ausbildung bis zu einem gewissen Zeitpunkt sicher wichtig. Danach würde ich aber irgendwann verlangen, dass eine Situation bestanden wird, auf die weder der Hund noch der HF vorbereitet ist.

Noch ein Punkt. Wenn ich mir vorstelle, der Hund hat meinen Arm im Maul, zu recht oder zu unrecht, dann wäre es schon sehr belastend, wenn der HF in aller Seelenruhe seine Leine rausfummelt, um den Hund anzuleinen, der währendessen munter meinen Arm durchschüttelt. Die Frage ist also, sind diese Hunde so schon einsatzfähig oder dienen sie zunächst noch als reine Droh- und Schutzkulisse?

Zum Schnauzenstoß. Ist es nicht sinnvoll wenn der Hund auf den Solarplexus stößt, statt irgendwo an den Oberarm?

Alles Fragen eines Laien.

Gruß R. #b_ye2#


Da bei uns auf dem Hundeplatz BG und Polizei schon geübt haben weiss ich dass da ganz andere Anforderungen gestellt werden als wenn Sporthundler IPO ausführen.
Bei beiden wird hinterher genau dokumentiert und vom einem Arzt festgestellt wie der Hund "angegriffen" hat für den Fall dass der gestellte "Täter" Anklage wegen Verletzungen stellt.
Da gibt es kein rausfummeln einer Leine sondern klare Kommandos zum Ablassen und Bewachen des "Täters".

Ergo irritiert mich dieses Video auch, denke aber Taarna wird uns das dahingehend erklären wie es im Bewachungsgewerbe so was abläuft.

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Gruss Peter




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Denke nie du denkst, denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nicht, dann denkst du nur du denkst, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken.

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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: So 9. Jun 2013, 20:14 
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Hallo Bea,
Hallo alle Anderen,

BeaSin hat geschrieben:
Ist es für den Hund problematisch, von Übung (Schutzarm) auf Ernst umzusteigen?


Ich bin nun zwar kein Schutzhundler, jedoch vermute ich mal, dass es hier genauso "Fehlerquellen" geben kann wie bei jeder anderen Art der Hundeausbildung.
Zumindest erinnere ich mich etwas Derartiges in meiner Jugendzeit einmal selbst beobachtet zu haben.
Ein DSH absolvierte die Arbeit auf dem Übungsplatz am Schutzarm mit Bravour.

Wenig später, gleicher Hund, etwas abseits des Übungsplatzes.
Herrchen wurde von einem Passanten (ohne Schutzarm) angepöbelt.
Eine kleine Handgreiflichkeit gab es glaube ich auch.

Den Hund hat das nicht die Bohne interessiert.


warum, wieso, weshalb - darüber kann man ja nun spekulieren.

LG
Tom + Gary

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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2013, 00:04 
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Hallo Tom

vielleicht (Spekulatione einer Unwissenden), weil das Kommando gefehlt hat und der Hund nicht "blind losschlagen" soll?
Dann hat Hund die Bravour in der Prüfung doch wirklich verdient!!

@Peter:
Peter hat geschrieben:
Bei beiden wird hinterher genau dokumentiert und vom einem Arzt festgestellt wie der Hund "angegriffen" hat für den Fall dass der gestellte "Täter" Anklage wegen Verletzungen stellt.
Da gibt es kein rausfummeln einer Leine sondern klare Kommandos zum Ablassen und Bewachen des "Täters".

Wie? Auf dem Übungsplatz ist ein Arzt, der sich den Angegriffenen jeweils anschließend ansieht und festhält, das er .... (was hat man denn in der Regel als Pseudo-Täter und unter dem Beissarm? Blaue Flecken? Nichts? Oder Kratzspuren auf den Oberschenkeln?)
Inzwischen gibt es doch bestimmt auch zu jedem Angriff Video-Aufzeichnungen.

LG Bea

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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2013, 19:00 
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Hallo Beate

BeaSin hat geschrieben:
@Peter:
Peter hat geschrieben:
Bei beiden wird hinterher genau dokumentiert und vom einem Arzt festgestellt wie der Hund "angegriffen" hat für den Fall dass der gestellte "Täter" Anklage wegen Verletzungen stellt.
Da gibt es kein rausfummeln einer Leine sondern klare Kommandos zum Ablassen und Bewachen des "Täters".

Wie? Auf dem Übungsplatz ist ein Arzt, der sich den Angegriffenen jeweils anschließend ansieht und festhält, das er .... (was hat man denn in der Regel als Pseudo-Täter und unter dem Beissarm? Blaue Flecken? Nichts? Oder Kratzspuren auf den Oberschenkeln?)
Inzwischen gibt es doch bestimmt auch zu jedem Angriff Video-Aufzeichnungen.

LG Bea


Da hast du was missverstanden. #bi_ggrin#

Es geht da um den Einsatz von Diensthunde bei z.B. Polizei.

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Gruss Peter




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 Betreff: Re: Hund im Bewachungsgewerbe
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mo 10. Jun 2013, 21:14 
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Hallo Bea,

BeaSin hat geschrieben:
vielleicht (Spekulatione einer Unwissenden), weil das Kommando gefehlt hat und der Hund nicht "blind losschlagen" soll?
Dann hat Hund die Bravour in der Prüfung doch wirklich verdient!!


Ja, vielleicht ...
Ich tue mich nur etwas schwer mit dem Gedanken an einen möglichen Ernstfall (wohlgemerkt ich bin da ja auch Unwissend).

Folgendes Szenario möge man sich vorstellen:
Ein HF wird von einer Person angegriffen.
Nehmen wir an, der Angreifer schädigt den HF so sehr, daß dieser sich seinem Hund gegenüber in keiner Weise mehr äußern kann.
Dein Lob für o. g. Hund ist ja nachvollziehbar und es sicher allemal wünschenswerter ein Hund beginnt erst auf Signal des HF zu agieren, (solche signalorientierten Hund in der Schutzarbeit zu sehen ist auch bemerkenswert) als jedesmal schon die Lefze kraus zu ziehen, wenn ein vermeintlicher Provokateur auch nur schief guckt.

Was aber soll geschehen, schädigt ein Provokateur den HF so sehr, dass dieser sich seinem Hund gegenüber gar nicht mehr äußern kann ? Sitzen bleiben, zusehen und warten bis zum Sanktnimmerleinstag ?

Sicher ist es nicht einfach hier eine Antwort zu geben, aber mich interessiert einfach mal, ob es überhaupt wünschenswert ist, dass Diensthunde selektiv auch eigene Entscheidungen treffen dürfen/sollen, oder eben nicht ?
Und wenn ja, wie lernt ein Diensthund das zu unterscheiden ?

Aber auch dies sind nur Fragen eines Ahnungslosen, kann also gut sein, dass ich da auch was falsch verstanden habe ... #w_ink#

neugierige Grüße,
Tom + Gary

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