Hundefreunde Community Yorkie-RG

Herzlich willkommen in der Hundecommunity von Yorkie-rg.net
Aktuelle Zeit: Sa 20. Jan 2018, 18:42


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Forumsregeln


Die Forumsregeln lesen



Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 23 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 15:02 
Offline
Forenspezialist
Benutzeravatar

Registriert: Mo 19. Jan 2004, 09:28
Beiträge: 1346
Themen: 79
Geschlecht: Männlich
Hallo allerseits,

gleich vorweg: der sterbende Hund ist meiner und ich möchte euch bitten, von Beileids- und Mitgefühlsbekundungen abzusehen, um die Sache emotional nicht noch mehr aufzuladen, als sie es ohnehin schon ist.

Eddie hat einen bösartigen Tumor, der schnell und viele Metastasen bildet. Dieser Sommer wird wohl sein letzter sein. Wie lange es noch gehen wird, ist nicht abzusehen, in jedem Falle werden wir ihn nicht solange leiden lassen, bis er sich nur noch qualvoll dahinschleppt.

Mein Ansinnen an jene unter euch, die dies bereits erlebt haben, vor allem jene, die gleichzeitig mehrere Hunde haben/hatten, ist dieses:

Wie seid ihr damit umgegangen? Haben bis dahin geltende Regeln noch Gültigkeit gehabt? Oder durfte euer Hund nunmehr all das, was ihm Freude bereitet hat, was von uns aber aus verschiedenen nicht gern gesehen wurde? Alle Vorgaben über Bord geschmissen? Wie habt ihr das in Anwesenheit eurer weiteren Hunde gehandhabt? Wie seid ihr damit umgegangen, dass sie sich an Regeln halten mussten, die plötzlich für einen von ihnen nicht mehr galten?

Ich weiß bisher nur eines sicher: wenn es soweit ist, werden wir mit ihm an den Waldrand fahren, Halsband und Leine ein letztes Mal abnehmen und dann darf er noch einmal das tun, was er nach Herzenslust liebte und was ihm so sehr verwehrt blieb: Solange er mag und solange er kann durch den Wald streifen, allen Gesetzen, Bestimmungen, Jägern etc. zum Trotze.

andreas

_________________
"Tiere, die von den Amerikanern studiert werden, rennen wie verrückt umher und erreichen schließlich unter einem unglaublichen Aufwand an Betriebsamkeit und Energie das
gewünschte Ziel per Zufall. Von Deutschen beobachtete Tiere dagegen sitzen still, denken, und entwickeln schließlich die Lösung aus ihrem inneren Bewußtsein heraus."
(Bertrand Russell, 1944)


Zuletzt geändert von andreas am Di 3. Mai 2005, 15:03, insgesamt 2-mal geändert.

Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 15:40 
Hi Andreas,
ich habe meiner Hündin (und mir) alles erlaubt, auch sachen, die bis dato passé waren. Auch bei ihr war klar, daß es nur noch wenige Monate sein würden und wir haben alles gemacht, was ging. Auch beim Fressen, was früher relativ streng war ( nur Hundezeugs , geregelte mahlzeiten etc.) habe ich locker gelassen. ich nannte das "Spassfraß bis zur Dünnpfiffgrenze" und auch der TA hat gesagt, wir sollten nochmal richtig auf den Putz hauen. tatsächlich gabs Bratwurst und Hähnchen und stinkigen Fisch und auch schon mal Schokolade und Plätzchen- weil sie wahnsinnig drauf stand und eben ihren spass haben sollte (ich mußte mich daran allerdings erst gewöhnen, nach 17 jahren Konsequenz...ging aber schnell und dann irgendwie sogar Spaß gemacht). Sie durfte auch draußen alles was sie wollte - was allerdings auch nicht mehr so viel war: "Spazierenstehn". Den anderen Hund, ein viel jüngerer Rüde, der zwar nicht mir gehört, aber täglich hier ist, hats nicht gestört - erstaunlicherweise hat er die verschiedenen regeln von Anfang an akzeptiert und hatte, meiner Meinung nach, überhaupt kein Problem damit. Vielleicht lags auch daran, das die alte Hündin im verbund mit ihm das Sagen hatte?!
Wie auch immer: gönn Dir und ihm, was ihm und Dir Spaß macht!
Alles Gute und viel Kraft!
Juliette


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 17:02 
Offline
Stamm-Userin

Registriert: Fr 17. Dez 2004, 20:25
Beiträge: 139
Themen: 5
Geschlecht: Weiblich
Hallo Andreas,

ich hielt es auch so: was Spaß macht, ist erlaubt.

Nur habe ich mich bemüht, nicht so sehr zu klammern, um Hund nicht zu verunsichern.

Und Du wirst ja bestimmt Schmerzmittel vorrätig halten, um in schlechten Stunden helfen zu können.

Mein jüngerer Rüde hatte kein Problem mit der Situation, ich kenne aber eine Story, da hat der Mithund ernstlich versucht, den Sterbenden zu töten. Also den Mithund nicht vernachlässigen und beobachten.

Grüße von Susanne+Claudio


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 17:10 
Offline
Alter Hase
Benutzeravatar

Registriert: Mo 19. Jan 2004, 10:29
Beiträge: 503
Themen: 24
Wohnort: Braunschweig
Geschlecht: Weiblich
Hunderasse/n: Rottweiler/Bullmastiff, Boxer-DSH, Langhaarwhippet
Hallo Andreas,

als mein Rottweiler Adolfo immer stärkere Probleme mit den Hüften bekam lockerte ich das Sitzen an Straßen und vorm Füttern. Gerechterweise führte ich dann auch für Aaron das "Steh" in diesen Situationen ein. Anfangs war es sehr schwer für Adolfo da er ein Gewohnheitstier war. Später führte Aaron ohne Probleme das "Sitz" wieder aus. Aaron blieb gut drei Wochen bei Spaziergängen immer wieder stehen um auf Adolfo zu warten.

Bei Aaron ging es so schnell (3 Monate) dass wir eigentlich gar nicht zu Änderungen kamen. Für das Auto kauften wir eine Rampe die er dann auch benutzte. Für die anderen beiden änderte sich hier nichts. Am letzten Tag gingen wir mit Aaron zum Fluss, er durfte noch einmal schwimmen und sein Bällchen apportieren bevor wir dann zum TA fuhren.

Beide wurden auf jeden Fall in der letzten Zeit mit Streicheleinheiten und Zuwendung hemmungslos verwöhnt, was die anderen gelassen nahmen. Nach Aarons Tod entstand kurzzeitig etwas Aufregung bei Hermann, Aaron war sein großer Halt, wie ein Adoptivvater und Hermann brauchte gut zwei Wochen um sich zu fangen.

Viele Grüße von Karin!

_________________
"Ein Mensch, der eine bestimmte Art zu handeln gewohnt ist, ändert sich nie und muss, wenn die veränderten
Zeitverhältnisse zu seinen Methoden nicht mehr passen, scheitern."

Niccolò Machiavelli


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 17:29 
Offline
Alter Hase
Benutzeravatar

Registriert: Do 22. Jan 2004, 13:49
Beiträge: 559
Themen: 45
Wohnort: Genf und Hochsavoyen
Geschlecht: Weiblich
Hallo Andreas,
meine alte Diane (17) wird immer weniger, aber ich habe bis jetzt (noch) nicht gross was geändert, denn ich habe das Gefühl, sie käme aus dem Gleichgewicht, würde verunsichert. Ich steck ihr bloss hie und da einfach so ein Gudeli zu und ansonsten schaue ich vermehrt darauf, einigermassen, trotz meiner unregelmässigen Arbeit einen strukturierten Tagesablauf (so weit wie möglich) einzuhalten, eben, um ihr die nötige Sicherheit zu geben.
Wenn dann die Stunde kommt, wird sie sicher was gutes zu Fressen kriegen, was zu nagen, und wird dabei einschlafen...
Geniesst die verbleibende Zeit
Liebe GRüsse
marianne+3schwarze

_________________
liebe Grüsse
marianne

Leben ist eine Leihgabe
Zeit ist ein Geschenk


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 17:31 
Offline
Stamm-Userin
Benutzeravatar

Registriert: Di 20. Jan 2004, 18:37
Beiträge: 123
Themen: 11
Bilder: 19
Geschlecht: Weiblich
Lieber andreas

wir mussten unlängst von unserer Hündin Abschied nehmen. Etwas anders als Du, nämlich altersbeding. Wir wussten immer, die Zeit mit ihr war jetzt bemessen. Der Tod kam dann doch plötzlich und wir mussten den schweren Gang zum Tierarzt tun.

Wir haben den Tagesablauf in der letzten Zeit eigentlich überhaupt nicht verändert, weil es auch gar nichts zu verändern gab. Nachsichtiger waren wir schon, sie war manchmal ziemlich senil. Gleichzeitig mussten wir aber viel mehr auf sie aufpassen, weil sie nicht mehr hörte. Ohne Leine lebte sie manchmal gefährlich. Wir haben unsere Spatziergänge im Rudel ganz ihr angepasst. Die anderen Hunde im Rudel beachteten sie kaum noch, und auch nach ihrem Tod, war bei den Anderen nichts, aber auch gar nichts von Vermissen zu beobachten. Ich glaube, es kommt nur darauf an, wie wir uns verhalten, darauf reagiert ein Hund empfindlich. D.h., wenn wir trauern, verändern wir unser Verhalten und das verunsichert den Hund. Wir aber meinen gerne, der Hund trauert um das Gleiche wie wir. Also genau da vermenschlichen wir unsere Hunde schon sehr oft.
Wir haben unsere Hündin, die Stammutter vom Rudel, kremieren lassen und ihr am letzten Wochenende ein Grab geschaufelt mit einer Granitplatte als Grabstein. Du hast sicher davon gelesen im yorkie »Tina's letzte Ruhestätte. Der Moment im Krematorium war sehr emotional. Der Anblick des Ofens und das Dortlassen. Die Urne wurde uns dann nach dem Erkalten der Asche per Post zugesandt. Von da an, hatte ich irgendwie das Gefühl, wir haben sie wieder. Tina’s Grab ist mir wichtig, sie ist in unserem Kreis. Zuhause habe ich nur ihren Fressnapf und die Leine weggeräumt. Das Namensschildchen vom Halsband konnten wir ja als Grabinschrift verwenden. Ihre Bettchen sind aber noch da und manchmal schläft ein anderes Rudelmitglied wieder darin. Und das ist gut so.
Alles Gute für Dich, Yvonne


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 18:59 
Offline
Forenjunkie
Benutzeravatar

Registriert: Do 8. Jul 2010, 19:25
Beiträge: 897
Themen: 64
Wohnort: Osnabrück
Geschlecht: Männlich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Australian Shepherd
Hallo Andreas,
mein Ältester ist jetzt fast 14 und er darf alles. Wenn er im Weg steht, mach ich einen Umweg. Wenn er 10 mal hintereinander rauswill... OK. Wenn er bei der Arbeit stört, weil er meine Hand vom Computer wegstößt, um gestreichelt zu werden... egal.

14 Jahre ist für einen Malamute ein biblisch hohes Alter. Ich bin froh, dass er noch da ist.

viele Glück
Heinz


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 19:46 
Offline
Stamm-Userin
Benutzeravatar

Registriert: Mo 19. Jan 2004, 20:29
Beiträge: 108
Themen: 10
Wohnort: Nenana, Alaska
Geschlecht: Weiblich
Hallo Andreas

Wir haben damals, als das Ende von unserem Tikkal absehbar war, eigentlich nichts geändert. Änderungen hätten ihn sicher eher verunsichert. Natürlich war man viel nachsichtiger, schliesslich war er ein tattriger, fast gehörloser alter Herr. Da er mit mir im Büro "arbeitete" konnte ich z.B. dort auch nichts ändern bzw. etwas erlauben, das nicht erlaubt war, denn damit wäre der Direktor sicher nicht einverstanden gewesen. Ich hab einfach soviel Zeit wie möglich mit ihm verbracht und diese Zeit auch sehr genossen. Die Zeit mit einem alten Hund ist so ganz anders, als mit einem Jungspund, man hat nicht mehr das Gefühl, "neue Kunststückchen" beibringen zu müssen, man ist sich einfach nahe und damit hat es sich.
Wie es letzten Winter unserer alten Katze immer schlechter ging und sie auch fast nicht mehr essen wollte, da haben wir ihr punkto fressen alles erlaubt. Kam sie auf den Tisch und war an unserem Essen interessiert, bekam sie sofort auch ein Portiönchen. Trotzdem durfte sie nicht nachts raus, denn da war die grosse Eule aktiv und das wäre gefährlich gewesen.
Was gibt es denn für Sachen, die Dein Hund gerne hätte/tun würde und die nicht erlaubt sind?? Auf dem Bett schlafen? DAS würde ich z.B. erlauben.

Liebe Grüsse
Tina


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: RE: Re: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 20:51 
Offline
Forenspezialist
Benutzeravatar

Registriert: Mo 19. Jan 2004, 09:28
Beiträge: 1346
Themen: 79
Geschlecht: Männlich
Hallo Tina,

ich antworte mal dir, weil du eine Frage stellst,bei der ich Grinsen musste
Zitat:

Was gibt es denn für Sachen, die Dein Hund gerne hätte/tun würde und die nicht erlaubt sind??


Da wären:

- ab in den Wald
- auf dem großen Sandhaufen (hier ist Dauerbaustelle) thronen und von dort aus die Katzen über den Hof jagen
- im Müll wühlen, der hier bauarbeitenbedingt in einer Ecke des Hofes aufbewahrt wird (da überwindet er findig jede Barriere)
- unserem Handwerker dessen wohlverdienten Döner mindestens zur Hälfte abluchsen
- vom Grill klauen
- den Wincent (unserem ältesten, schon etwas hüftsteifen Rüden) nach dem Abendessen besteigen

War noch was? Bestimmt! Ins Bett allerdings will er nicht.

Herzliche Grüße,

andreas

_________________
"Tiere, die von den Amerikanern studiert werden, rennen wie verrückt umher und erreichen schließlich unter einem unglaublichen Aufwand an Betriebsamkeit und Energie das
gewünschte Ziel per Zufall. Von Deutschen beobachtete Tiere dagegen sitzen still, denken, und entwickeln schließlich die Lösung aus ihrem inneren Bewußtsein heraus."
(Bertrand Russell, 1944)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Das Sterben eines Hundes
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Di 3. Mai 2005, 22:24 
Offline
Fingerwundschreiber
Benutzeravatar

Registriert: Fr 30. Jan 2004, 15:38
Beiträge: 450
Themen: 19
Wohnort: Elbingerode
Geschlecht: Weiblich
Hunderasse/n: Riesenschnauzer, Hollandse Herdershond, Collie-Rottweiler-Schäferhund-Mix
Hallo Andreas !

Bei Deiner Aufzählung hab ich bei allen Punkten (außer beim armen Wincent ;) ) so heftig mit dem Kopf genickt und "Jaaa" gesagt, das die Halswirbel krachten.

Ich für mich ganz persönlich, kann mir gar nicht vorstellen, wem in einer vegleichbareren Situation, solche Zugeständnisse oder sagen wir Liebesbeweise an den eignen Hund wirklich schwer fallen.

Ich lebe heute noch von den wilden ersten Rüpeljahren meiner Hunde. Da gibt es soviel zu lachen, zu bestaunen und heraus zu finden. Als erwachsene Hunde, sind sie (entschuldigt meine Süßen) fast langweilig.
Ich wünsche mir, dass sie ihr Leben beenden und ich Situationen in Erinnerung behalte die so oder so ähnlich lauten:

Weiß Du noch zum Schluß hat sie immer....

- Abstecher in den Wald unternommen
- auf dem großen Sandhaufen gethront und von dort
aus die Katzen über den Hof gejagt
- im Müll gewühlt
- dem Handwerker seinen GANZEN Döner abgeluchst
- Würstchen vom Grill geklaut

Ich bin mir sicher, Du machst es schon richtig.
:top

Ganz liebe Grüße
Dagmar & Mädels



Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 23 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst neue Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
Infos zur Paypal -Forenspende





Geschützt durch Anti-Spam ACP

© 2004 - 2015 by Peter Rück    Impressum

"

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de