Hundefreunde Community Yorkie-RG

Herzlich willkommen in der Hundecommunity von Yorkie-rg.net
Aktuelle Zeit: So 19. Nov 2017, 01:04
ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Forumsregeln


Die Forumsregeln lesen



Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff: Beruf und Hund
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Do 25. Dez 2014, 02:50 
Offline
Moderatorin
Moderator|Moderator|Moderatorin
Benutzeravatar

Registriert: Do 25. Nov 2004, 01:33
Beiträge: 4341
Themen: 569
Bilder: 33
Wohnort: Hessen
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Westerwälder Mix + Australien Shepherd
Hallo

ein altes Thema, neu aufgelegt.
Seitdem ich arbeite habe ich einen oder zwei Hunde. War bisher nie ein Problem: WG, Partner, Hundesitter, Nachbarn, Pension,... ging irgendwie immer.
Nun hab ich einen zeitintensiven Job (und ein renovierungsbedürftiges Haus) und keinen wirklich guten HuSi in Sicht (der jetzige ist für Otis ok - aber für einen jungen Turbo-Hund - ne, geht gar nicht), die nächste gute Pension ist einen 3/4 Std entfernt (und hat ebenfalls Defizite); Nachbarn sind da, auch hundebegeistert - aber nicht in der Lage sich täglich um meinen Hund zu kümmern (Notsituationen können sie meist abfangen), ....

Otis ist rd 13 Jahre und ich überlege mir ab und an, was nach ihm wird:
- kein Hund:geht gar nicht (- oder doch?),
- ein TH-Hund: keine Ahnung, welchen Jocker man da zieht. Ob das die HuSis schaffen.....
- ein Welpe: hat was für sich - wenn man zufällig ein halbes Jahr Urlaub hat
- ein Hund aus bekannten ersten Händen bzw. Not-Fall-Rassehunde (weil die oft bis zur Übergabe beim Erstbesitzer bleiben): da hat man die Chance, möglicht viel vorab vom Hund zu erfahren, um den wirklich passenden zu finden.
ABER:
Gibt es überhaupt einen passenden?

Was mich interessiert, z.B.:
wie kriegen das andere Berufstätige hin?
Wie lange sind die Hunde alleine?
Was macht ihr mit den Hunden nach Feierabend zusammen?
Welche Anforderungen stellt ihr an die HuSis?
Wie kommt ihr an HuSIs?
etc

LG Bea

_________________
Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
Bild


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Beruf und Hund
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Fr 2. Jan 2015, 16:09 
Offline
SDU-Team
SDU-Team|SDU-Team|SDU-Team
Benutzeravatar

Registriert: Do 8. Jul 2004, 10:52
Beiträge: 1359
Themen: 30
Bilder: 21
Wohnort: Langen/Hessen
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: zurzeit keinen :-(
Hallo Bea,

sorry, ich war über Weihnachten/Neujahr ziemlich eingespannt, daher erst jetzt meine Antworten. Ein paar Dinge hatten wir ja privat schon mal gemailt, aber hier mal aus meiner Sicht Antworten auf Deine Fragen:

Bea hat geschrieben:
- kein Hund:geht gar nicht (- oder doch?)


Geht schon, fragt sich wie lange... Morgen vor einem Jahr habe ich Lex einschläfern lassen. #c_ray# Aufgrund meiner ebenfalls sehr vereinnahmenden beruflichen Tätigkeit habe ich bisher aus reinen Vernunftsgründen darauf verzichtet, mir wieder einen Hund anzuschaffen. Stattdessen bin ich jetzt als Treibball-Trainer aktiv, weil komplett ohne Hundkontakt geht tatsächlich nicht.

Zitat:
- ein TH-Hund: keine Ahnung, welchen Jocker man da zieht. Ob das die HuSis schaffen...


Klar warum nicht? Meine beiden letzten (also die während ich berufstätig war) waren beide aus schlechter Haltung (einmal über einen Tierarzt vermittelt und einmal vom Amtstierarzt enteignet und über das Tierheim bekommen). Natürlich gibt es im Tierheim auch super schwierige Hunde, aber so einem muss man sich ja nicht unbedingt aussuchen. Einem HuSi ist es meines Erachtens ziemlich egal, wo der Hund herkommt. Und erziehen muss man jeden Hund und Probleme kannst Du auch mit jedem Hund haben, ich habe etliche im Bekanntenkreis, die den Hund von Welpenbeinen an hatten, und die sich zu ziemlichen Chaoten entwickelt haben, trotz (guter!) Hundeschule etc. Du steckst in den Anlagen vom Welpen auch nicht drin.

Zitat:
- ein Welpe: hat was für sich - wenn man zufällig ein halbes Jahr Urlaub hat


Eben, schied für mich bisher deshalb als Option aus. Einen Welpen kann ich nicht alleine lassen, mitnehmen kann ich ihn nicht und ich will in auch nicht den ganzen Tag bei einer Pflegefamilie abgeben, dann erziehen die mehr an meinem Hund rum, als ich. Ich kann nicht kontrollieren, was die wie machen und das möchte ich nicht.

Zitat:
- ein Hund aus bekannten ersten Händen bzw. Not-Fall-Rassehunde (weil die oft bis zur Übergabe beim Erstbesitzer bleiben): da hat man die Chance, möglicht viel vorab vom Hund zu erfahren, um den wirklich passenden zu finden.


Siehe oben, hat Vorteile, aber man steckt eh nie wirklich drin und ob Dir dort immer zu allem die Wahrheit gesagt wird? Da bekommst Du zu manchen Tierheimhund die besseren Angaben, wie der Hund tickt, wenn die sich mit den Hunden beschäftigen und sie gut beobachten und/oder der Hund sogar in einer Pflegefamilie wohnt.


Zitat:
ABER:
Gibt es überhaupt einen passenden?


Gute Frage. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sehr viel davon abhängt, wie man mit dem Hund umgeht. Denn plötzlich zeigt der Hund viele Angewohnheiten die der Vorgänger auch gehabt hat, woher wohl bloß? Ich habe immer gedacht, so einen Hund, wie Zasko der so gut zu mir passt, bekomme ich nie wieder. Och doch! Natürlich gab es mit Lex anfangs auch das eine oder andere Problem und kurzzeitig war ich knapp davor, ihn wieder im Tierheim abzuliefern. Und dann entwickelte sich eine so tolle und tiefe Beziehung (nach Aussage unserer Hundetrainerin "ein Kopp und ein Arsch") wie ich es mir schöner nicht wünschen konnte. ABER: Da gehört viel Arbeit dazu. Mit beiden Hunden habe ich viel unternommen und gearbeitet. Mit nur 3x am Tag kurz Gassi gehen, ist das in der Tat nicht zu erreichen. Also muss man bereit sein, den größten Teil seiner Zeit, die nebem dem Beruf übrig bleibt, auch tatsächlich aktiv mit dem Hund zu verbringen.


[qutoe] Was mich interessiert, z.B.:
wie kriegen das andere Berufstätige hin? [/quote]

Hier antworte ich jetzt mal, wie ich es mit Lex gemacht habe, und wie ich es auch immer wieder machen würde.

Zitat:
Wie lange sind die Hunde alleine?


Leider lange, deshalb nehme ich nur Hunde, die vorher im Zwinger o.ä. gelebt oder auf andere Art und Weise ein schlechteres Leben hatten, als das ich Ihnen bieten könnte, sonst kann ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Auch deshalb kommt für mich ein Welpe nicht in Frage, der soll die Chance auf mehr Sozialkontakt haben. Also kommt mir nur ein Hund ins Haus, der alleine bleiben kann. Allerdings haben sowohl Zasko als auch Lex schnell rausgehabt, dass es durchaus lohnend ist, sich in der Zeit einfach auszuruhen, um für die Aktion, die stattfindet, wenn Frauchen da ist, fit zu sein ;-) (s.u.) Die Hunde müssen bei mir ca. 2x 5 Stunden lang alleine bleiben. In der Mittagspause komme ich wann immer es geht selbst nach Hause oder es kommt ein Gassigänger. Länger als 6 Stunden am Stück lasse ich den Hund nicht alleine. Und noch etwas: Der Hund darf im Kernrevier (also in Wohnung) bleiben, er kommt nicht in einen Zwinger. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die ehemaligen Zwingerhunde dieses sehr zu schätzen wissen. Wir haben bei meinen Eltern im Garten noch einen alten, längst nicht mehr genutzen aber funktionstüchtigen Zwinger stehen. Keiner meine Hunde wäre da drin noch entspannt alleine geblieben (habe es mit beiden interessehalber über kurze Zeiträume ausprobiert). Zu wissen, dass man "nicht abgeschoben ist", sondern dort ist, wo das Frauchen auch wohnt und immer hin zurück kommt, war beiden sehr schnell sehr wichtig. Egal ob die Wohnung, meine altes Kinderzimmer bei meinen Eltern oder im Urlaub Hotelzimmer oder FeWo. Da wo Frauchens Bett steht, da ist gut #y_es# .

Zitat:
Was macht ihr mit den Hunden nach Feierabend zusammen?

Nicht ganz korrekte Frage, die Hundebeschäftigung fing bei mir schon morgens an. Nicht nur 10 min zum Lösen raus, sondern immer eine richtige Runde ins Feld mit Beschäftigung (sei es in der Anfangszeit sinnvolle Übungen wie Sitz, Platz, Komm, bleib etc, Spaßübungen (Bäume umrunden, auf Baumstämme klettern und balancieren, Dinge überspringen, durch die Beine laufen etc.), Futter- und Suchspiele, und auch mal Ball/Frisbeespielen oder den Futterbeutel an der Reizangel hetzen (verbunden mit Impulskontrolltraining). Ich habe immer Futter und Clicker dabei gehabt und oft auch noch andere Utensilien. Mittags ähnlich, aber zeitbedingt etwas kürzer, da gab es auch ab und an mal nur Gassi gehen (bei den HuSis sowieso), aber mindestens immer für 30 min raus und dann noch etwas Beschäftigung zu Hause (Kraulen, Füttern). Ich habe mich bemüht, wann immer es ging, kein hektisches "kurz mal schnell den Hund rauslassen" draus zu machen.
Abends dann 2-3 mal verschiedene Hundesportaktivitäten (oder Grunderziehungskurse) im Verein/der Hundeschule oder privat mit Gleichgesinnten, desgleichen mindestens einmal am Wochenende. Und ansonsten Spaziergänge mit Zusatzaktivitäten wie oben beschrieben. Ich habe mich bemüht, pro Tag mindestens 2,5 Stunden mit dem Hund draußen aktiv zu sein, meist war es mehr, nur selten mal weniger. Natürlich dem Alter und der Bewegungsfreude des Hundes angepasst. Aber selbst Lex wollte nachmittags in seinem letztem Jahr meist noch eine 3/4 Stunde laufen (langsam halt, mit viiiiieeeel Schnüffeln) und oft sogar mehr, morgens und abends hat er dafür teilweise umgedreht, wenn er mit den Geschäften fertig war, das war dann natürlich auch okay.
Urlaube immer mit Hund und meist auch bei Wochenseminaren in Hundesporthotels.

Zitat:
Welche Anforderungen stellt ihr an die HuSis?


Kräftemäßig in der Lage, den Hund zu halten. Hund nicht von der Leine lassen (das kann je nach Hund natürlich unterschiedlich sein, war aber bei Zasko und Lex aufgrund unterschiedlicher Probleme (Angstaggression bzw. Jagdleidenschaft) von absoluter Notwendigkeit). Lediglich zwei Freundinnen, die die Hunde gut kannten und von denen ich wusste, dass sie ihnen genauso gut gehorchen wie mir, durften sie von der Leine lassen. Die hatten die Hunde aber auch, wenn ich auf Dienstreisen war, also für längere Zeiträume, der normale HuSi musste ja nur Gassi gehen. Freundlicher Umgang mit dem Hund. Die Chemie zwischen Hund und HuSi muss stimmen. Wer nicht bereit ist, sich mit mir zu Eingewöhnungsgassi und "in-die-Wohnung-lass-Übungen" mehrmals zu treffen, wird nicht HuSi.


Zitat:
Wie kommt ihr an HuSIs?

Unterschiedlich: Arbeitskollegen, Doktoranden (sie sind jung und brauchen das Geld #w_ink# ), und ich habe das Glück im Nachbarort eine supergute, nette professionelle Tiersitting- und Gassiggängerin zu haben, der ich Lex und bisher auch die bissigsten Hamster jederzeit mit vollem Vertrauen anvertrauen konnte und die mich bisher nie enttäuscht hat. Die pflegt auch kranke Tiere, fährt mit ihnen zum Tierarzt, gibt Medikamente und wechselt Windeln. Das ist natürlich ein absoluter Glückstreffer...

Hoffe, ich konnte Dir und vielleicht auch anderen in derselben Situation ein bisschen weiterhelfen.

Und warum habe ich nun noch keinen neuen Hund? Weil ein Leben wie oben beschrieben so gut wie keinen Spielraum mehr für Aktivitäten ohne Hund lässt, ich aber einem Hund das viele Alleinesein ohne entsprechenden Ausgleich (und das Anrecht, dass ich dann wochentags abends und den Großteil des Wochenendes zu Hause bin) nicht zumuten möchte. So sehr mir die Hundebegleitung im Moment fehlt, ist es als alleinstehende (mehr als) Vollzeitbeschäftigte einfach eine große Verantwortung und ein großer Aufwand, einen Hund noch anständig zu beschäftigen, und dieses Leben werde ich einem Hund und mir erst dann wieder "zumuten", wenn ich der Meinung bin, es geht ohne eigenen Hund definitiv nicht mehr. Das kann schon innerhalb dieses Jahres passieren, vielleicht auch nicht. Warten wir's ab. Auf jeden Fall soll der Wunsch nach einem Hund nicht unfair zu Lasten des Hundes gehen.

Liebe Grüße,
Susanne

_________________
Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Beruf und Hund
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 18. Jan 2015, 19:19 
Offline
Moderatorin
Moderator|Moderator|Moderatorin
Benutzeravatar

Registriert: Do 25. Nov 2004, 01:33
Beiträge: 4341
Themen: 569
Bilder: 33
Wohnort: Hessen
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Westerwälder Mix + Australien Shepherd
Hallo Susanne

vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Durch Sina bin ich teilweise ein "gebranntes" Kind.

Meine Vorstellungen waren bei ihr zB auch, dass man morgens VOR der Arbeit schonmal eine sehr intensive Runde dreht. Ging nicht. Madam war noch morgenmuffeliger als ich....
Auch Otis schaut mich - jedenfalls jetzt wo er älter ist - morgens um 6 Uhr an, als wäre ich völlig durchgedreht. "Spazieren???? JETZT???? Hast du sie noch alle!!!!!"
Sina mal eben mit irgendeinem HuSi wegzuschicken war in den ersten drei Monaten gar nicht möglich. Das hätte kein HuSi länger als 2 Schritte mitgemacht. Weswegen ich 3 Monate mit verschobener Kniescheibe rumgelaufen bin. Später war sie bzgl. der HuSis sehr wählerisch, so dass diese teilweise unverrichteter Dinge umkehren mussten, weil Madam alle 4 Beine in den Boden gerammt hatte und keinen Millimeter weiter wollte.
Otis ist diesbzgl. zum Glück pflegeleicht. Hauptsache sie haben Leckerchen mit und das haben die meisten...

Nunja, ich hoffe, ich darf mich noch eine lange Zeit an ihm erfreuen und dann.... - gibt es hoffentlich gute Lösungen.

LG Bea

_________________
Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
Bild


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Beruf und Hund
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Do 22. Jan 2015, 23:54 
Offline
Forenexperte
Benutzeravatar

Registriert: Mi 28. Jan 2004, 13:50
Beiträge: 1587
Themen: 181
Bilder: 0
Wohnort: Ergolding
Geschlecht: Männlich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Labrador-Retriever, schwarz
Hallo Bea,

ich schreibe das jetzt mal aus meiner Warte. Wenn sich Antworten mit Vorschreibern decken, dann ist das vielleicht ein guter Wegweiser. Aus Zeitmangel habe ich andere Antworten nicht gelesen.

BeaSin hat geschrieben:
kein Hund:geht gar nicht (- oder doch?)


Man könnte einem Menschen der in am Ende seines Arbeitslebens steht eine ähnliche Frage stellen.
Beides ist sicher nicht einfach, aber wahrscheinlich doch irgendwie machbar.
Die Frage ist dabei doch, ob und wie man sich darauf vorbereitet.

BeaSin hat geschrieben:
- ein TH-Hund: keine Ahnung, welchen Jocker man da zieht. Ob das die HuSis schaffen.....

Ein wenig "überheblich" klingt das schon, wenn man hier davon ausgeht, daß man eh mehr Ahnung hat als die Anderen.
Das hängt ja auch von der Erfahrung des HuSi ab.

BeaSin hat geschrieben:
- ein Hund aus bekannten ersten Händen bzw. Not-Fall-Rassehunde (weil die oft bis zur Übergabe beim Erstbesitzer bleiben): da hat man die Chance, möglicht viel vorab vom Hund zu erfahren, um den wirklich passenden zu finden.
ABER:
Gibt es überhaupt einen passenden?


Was bedeutet PASSEND ?
Darf NUR DER HUND passen, oder darfs auch andersherum sein ?

BeaSin hat geschrieben:
Welche Anforderungen stellt ihr an die HuSis?


Das hängt doch davon ab WIE der Hund ist und ob man als Jemand der einen Hundesitter sucht sich und seinen Hund richtig beurteilen kann.
Ich bin jetzt zwar kein prof. Hundesitter, manchmal aber rolle ich auch mit fremden Hunden durch den Ort.
Zuvor erzählte mir manch Halter dies und jenes über seinen Hund - manchmal traf es tatsächlich zu. Bei manch anderen Hunden fragte ich mich dann schon "Was hat der Halter denn nur ?"


Wie kommt ihr an HuSIs? hat geschrieben:
Wie kommt ihr an HuSIs?


Manchmal unterhält man sich mit Passanten auf der Straße, die einen auf den Hund ansprechen, man kommt ins Gespräch und es ergibt sich etwas.
Oder man unterhält sich mit anderen Hundehaltern unterwegs. Vielleicht trifft man sie wiederholt und es ergibt sich etwas.
Oder man schaltet eine Annonce in der Zeitung/hängt einen Zettel im Tierfachgeschäft aus: SUCHE HUNDEBETREUUNG.


LG
Tom + Gary

_________________
Der Hofnarr sagte:
"Mein König - ich erkenne nicht die Pointe Eures Scherzes ... Euer Volk nach dem Willen zu fragen aber taub dessen Antwort zu sein ..."


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Beruf und Hund
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 25. Jan 2015, 00:48 
Offline
Moderatorin
Moderator|Moderator|Moderatorin
Benutzeravatar

Registriert: Do 25. Nov 2004, 01:33
Beiträge: 4341
Themen: 569
Bilder: 33
Wohnort: Hessen
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Westerwälder Mix + Australien Shepherd
Hallo Tom

Tom hat geschrieben:
Ein wenig "überheblich" klingt das schon, wenn man hier davon ausgeht, daß man eh mehr Ahnung hat als die Anderen.


Nunja, men derzeit größtest Problem IST nunmal die ausgesprochen geringe Hundeerfahrung der beiden HuSis. Das ist bei otis zwar egal - aber bei einem Turbo-Hund nicht.
Und eben weil es hier so schwer ist, HuSis zu finden, bin ich auf Ideensuche.... (bzw. mach mir Gedanken, ob ich mir unter den Bedingungen wieder einen Hund halten kann).

Tom hat geschrieben:
Was bedeutet PASSEND ?
Darf NUR DER HUND passen, oder darfs auch andersherum sein ?

Passend heißt, dass der Hund passt und das ich dem Hund passe. Also in beide Richtungen, ansonsten ist es nicht passend.

LG Bea

_________________
Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
Bild


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst neue Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
cron
Infos zur Paypal -Forenspende





Geschützt durch Anti-Spam ACP

© 2004 - 2015 by Peter Rück    Impressum

"

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de