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 Betreff: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Sa 4. Sep 2010, 19:22 
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Hi

Ich mach mal einen neuen Thread auf – geht ja nicht nur um die abgeernteten Felder, sondern um einfach mal meine beiden unerzogenen Hunde beim Gassi zu zeigen. Hab ja schließlich nichts zu verbergen.
Und extra für den Supertroll hab ich mir sogar ein Youtube-account zugelegt. Ich finde, dass ist das mindeste, was ich für ihn tun kann, wenn er mich und meine SDU-Hunde extra berücksichtigt (hatte mich schon völlig vernachlässigt gefühlt :_h ).
Leider hatte ich die Kamera noch auf kleines Format gestellt (oder ist es, damit der Supertroll nicht so genau sehen kann, was da passiert?) – trotzdem dauerte der upload ewig :(. Die Videos sind nur kurz – musste ja meine Hunde sofort wieder an die Leine nehmen, sonst düsen sie ja wech – so als unerzogene Hunde.
Live Wildbegegnungen hatten wir heute nicht – noch nicht mal eine frische Spur….

Dennoch - los geht’s:

Das ist so ungefähr der normale Abstand, den die Hunde halten. Man beachte Sinas Ohrhaltung – das ist so mehr oder weniger der Standard – immer zu mir gedreht.

Abstand

Hier sieht man den „Krisenrückruf“ bei Otis….. - als Belohnung gibts Zerrspiele oder den geworfenen Ball. Ob er auch bei Rehen funktioniert, kann ich nicht sagen. Bei anderem Wild oder interessanten Situationen klappts aber.

Rückruf Otis

Im folgenden sieht man den Ex-Superpfiff von Sina. Für Sina heißt er wohl so viel wie: „Hey, super, da ist ein Reh!!!“. Das war aber nicht das Problem beim Superpfiff und hat sich auch erst ergeben, nachdem ich den Pfiff bewusst ausschließlich nur noch bei Rehen angewendet habe.

Ex-Superpfiff

Statt dessen gibt es nun den ganz normalen Pfiff wie man sieht. Und weil Madam ja immer so bummelt, muss Otis eben „warten“…..
Rückruf Sina

Ergänzend zu diesem „Komm“-Pfiff gibt es auch noch einen „Steh“-Pfiff.
Steh

Bei Radfahrern oder Autos muss allerdings „abgesessen“ werden. Das gilt auch für Sina – die war aber heute beim besten Willen nicht zum „Sit“ zu bewegen. Ich denke, dass sie Probs mit den Hüften hat (ja, Troll – ich hab immer eine Ausrede parat :)). In solchen Fällen akzeptiere ich ein stehen bleiben…..
Sitz

Ab und an kann aber auch ein Platz sinnvoll sein. Otis ist allerdings abgelenkt, durch Geräusche im Gebüsch. Sina soll eigentlich bei „Otis Platz“ ein „Sitz“ machen, macht sie auch normalerweise….
Platz

Weil der Herr O es ja immer so eilig hat und vorläuft, kriegt er Richtungsangaben….
Rechts

Oder wartet darauf, dass er endlich ins Wasser darf.
Darf ich ins Wasser?

In den folgenden Aufnahmen sieht man Impulskontrollübungen bei S+O. Es wurde jeweils ein Ball geworfen….
Wie man hört, tendiere ich dazu, so sinnvolle Wörter wie „und“ in die Befehle zu integrieren 8-|

Zurückkommen…

Otis
[url=http://www.youtube.com/watch?v=cs0drb6ari8[/url]Hier Otis[/url]

Sina
Hier Sina

Gar nicht erst los laufen

Otis
Bleib Otis

Sina
Bleib Sina

Und das nur, weil es Otis Königsdisziplin ist: Fuß - nur in einer kurzen Sequenz, aber er kann das auch richtig lang ;)
Fuß Otis


Ich find, die beiden sind alltagstauglich – da kann ich mit leben, sie in Rehgebieten an die Leine zu nehmen. :ang


Und weil ich grad die Kamera mit hatte, auch noch Impressionen vom wildlive:

Bussard?

Ein Spechtküken, das aus dem Nest gefallen ist…

Gruß Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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Zuletzt geändert von BeaSin am Sa 4. Sep 2010, 19:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Sa 4. Sep 2010, 21:01 
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Hallo Bea,

ich finde auch das deine Hunde absolut unerzogen sind. Nee im ernst, die die sind doch wohl mehr wie alltagstauglich, klasse. :cl


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Liebe Grüße Bettina mit Seelenhund Linus tief im Herzen und Ferret Bild


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 Betreff: Re: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 5. Sep 2010, 22:34 
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Hi

Und weil ich jetzt schon ein youtube-Konto habe, auch noch ein Beispiel zu Problemlösungen.
Beide kennen das Spiel gleich lange und haben es ca. 3 oder 4 mal gemacht.

Otis versteht partout nicht, dass man erst mal den Knopf oben rausziehen muss (das mache ich dann irgendwann) und dann ist ihm das mit der Schublade ein Rätsel.
Als Problemlösung fällt ihm ein, den Kasper zu machen (also anderes anzubieten) oder mich um Hilfe zu fragen.
Hilf mir doch mal!!

Zu Sina muss man glaube ich nichts erklären…. Sie hat das Prinzip eigentlich schon am ersten Abend verstanden. Probleme hat sie lediglich damit, die Schublade aufzumachen, wenn das Brett auf dem Boden steht. Früher hat sie sowas mit den Pfoten gemacht, in letzter Zeit arbeitet sie mehr mit dem Maul.
Und wo ist das Problem?

Gruß Bea

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 Betreff: RE: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 6. Sep 2010, 02:15 
Hi,

hm, ganz okay ;)

Manchmal überholen uns die Helden des Alltags und relativieren das ganze Internetgedöhns. Schpn, wenn man sie auch mal zu Gesicht bekommt.

lg Klaus


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 Betreff: RE: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 6. Sep 2010, 10:07 
Die klassische Konditionierung ist unabhängig vom Willen. Aber die instrumentelle Konditionierung (z.B. Futterpfiff) ist ein Lernprozeß bei dem der Hund die Folgen seines Tuns bewußt erfährt (eigene Handlung – Umweltreaktion) und dann sein Tun entsprechend steuern kann.
Triebschwache Tiere entscheiden sich dann eben für Heu oder Leberwurst. Triebstarke Tiere brechen unerwünschtes Verhalten eher ab und zeigen erwünschtes Verhalten, wenn sie zusätzlich abgesichert wurden, d.h. lernen, daß Ungehorsam unangenehm ist.

Belohnung und Strafe motivieren einen Hund doppelt ein Verhalten zu zeigen bzw. zu unterlassen. Wenn ein triebstarker Hund den Befehl Komm verstanden hat und gelernt hat, daß es bei Ungehorsam unangenehm wird und daß bei Gehorsam das Unangehme aufhört und etwas Angenehmes passiert, dann kann er wesentlich zuverlässiger im Freilauf mit Reizlagen geführt werden, als wenn er nie gelernt hat, daß sein unerwünschtes Tun auch negative Folgen für ihn hat. Bei triebschwachen Hunden dagegen reicht es oft schon, wenn sie nur gelernt haben, daß es nach Futterpfiff Leberwurst gibt. Aber auch das ist keine konditioniert unwillentliche Steuerung seines Verhaltens.

Wenn, wie auf den Videos gut zu sehen, auf einem einsamen Feldweg ohne flüchtenden Hasen, fremden Hund in der Nähe usw. der Superpfiff Komm auslöst, dann muß er das mit Hasen, fremden Hund usw. noch lange nicht, wie jeder mit etwas Erfahrung mit verschiedenen Hunden doch selbst weiß.


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 Betreff: RE: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mo 6. Sep 2010, 11:17 
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Zitat:
Original geschrieben von Dauertroll
Triebschwache Tiere entscheiden sich dann eben für Heu oder Leberwurst. Triebstarke Tiere brechen unerwünschtes Verhalten eher ab und zeigen erwünschtes Verhalten, wenn sie zusätzlich abgesichert wurden, d.h. lernen, daß Ungehorsam unangenehm ist.


So ein Quatsch. Es gibt Hunde, die lassen sich nichtmal mit den höchsten Stufen vom alten Teletaktgerät vom Jagen abhalten und lassen sich dafür nach einem intensiven Training, dass sich ausschließlich der positiven Bestärkung bedient, von jeglichem Wild abrufen. Und es gibt jagdlich geführte Hunde, die regulär Wild jagen und abtun müssen (im Rahmen von Drückjagden und Nachsuchen). Diese lassen sich auch direkt vom Wild abpfeifen, wobei der Rückruf allein mit clickergestützter positiver Verstärkung aufgebaut wurde. Entsprechende Hunde haben auch in sämtlichen Prüfungen 1. Preise.
Aber die sind natürlich ganz und gar nicht "triebstark" :sarcastic


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 Betreff: Re: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 6. Sep 2010, 12:56 
Ein großes Problem der letzten Jahre ist, daß immer mehr Halter und Hundeschulen die Natur des Hundes mit den Gesetzmäßigkeiten seines Lernens nicht mehr verstehen oder respektieren und grundsätzlich bestimmte Lerngesetze nicht nutzen wollen. Viele Hunde müssen das ausbaden indem sie immer weniger Freilauf kriegen und immer öfter nur an der Leine geführt werden. So wird die Unvernunft der Politiker mit ihrem verordneten Leinenzwang ergänzt mit dem freiwilligen Leinenzwang der Halter, die aus Prinzip nur maximal die Hälfte der Lerngesetze bereit ist zu nutzen.


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 Betreff: RE: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mo 6. Sep 2010, 13:15 
Zitat:
Original geschrieben von dragonwog

So ein Quatsch.


Wenn es solche Hunde gibt, bedeutet das ja nicht, daß es nicht auch andere Hunde gibt, die in bestimmten Reizlagen nicht nur durch angenehme Belohnung gehorsam werden.
Beiträge wie „ich kenne mehrere Hunde, die gehorsam wurden ohne jede unangenehme Einwirkung“ oder „meiner hat Komm nur mit angenehmer Belohnung gelernt und kommt unter allen Umständen immer“ bringt wenig.

Erzieh deinen Hund wie du magst, wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist und ihn halbwegs artgerecht erlaubst Hund zu sein. Dann geht es ihm immer noch besser als vielen Tierheimhunden. Aber schreibe anderen Haltern, deren Hunde du gar nicht kennst, doch nicht vor, auf welche Lerngesetze sie zu verzichten haben, wenn sie ihren Hunden Gehorsam beibringen möchten, um ihnen Freilauf auch in bestimmten Reizlagen zu ermöglichen.


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 Betreff: RE: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Mo 6. Sep 2010, 14:49 
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Zitat:
Original geschrieben von Dauertroll
Wenn es solche Hunde gibt, bedeutet das ja nicht, daß es nicht auch andere Hunde gibt, die in bestimmten Reizlagen nicht nur durch angenehme Belohnung gehorsam werden.


Eben, und du hast gerade behauptet, dass es von der Jagdmotivation des individuellen Hundes abhängt, was eben nicht stimmt. Ob beispielsweise die Wildkontrolle ausschließlich über positive Verstärkung machbar ist, hängt von vielen Faktoren ab. Triebstärke (starke Jagdmotivation?) macht nicht zwangsläufig! aversive Trainingsmaßnahmen notwendig, dafür gibt es wie gesagt genügend Beispiele!

Zitat:
Beiträge wie „ich kenne mehrere Hunde, die gehorsam wurden ohne jede unangenehme Einwirkung“ oder „meiner hat Komm nur mit angenehmer Belohnung gelernt und kommt unter allen Umständen immer“ bringt wenig.


Und ob diese Beiträge was bringen. Andernfalls wird Hundehaltern vermittelt, man müsse zwangsläufig diverse Maßnahmen (ERG beispielsweise) anwenden, deren Notwendigkeit oft eher unbegründet ist.

Zitat:
Erzieh deinen Hund wie du magst, wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist und ihn halbwegs artgerecht erlaubst Hund zu sein. Dann geht es ihm immer noch besser als vielen Tierheimhunden.


Das heißt also, dass nur Hunde, die aversiv abgesichert wurden, zufriedene Hunde sind, oder wie soll ich das verstehen? Den anderen geht es geradeso besser als vielen Tierheimhunden?



Zitat:
Aber schreibe anderen Haltern, deren Hunde du gar nicht kennst, doch nicht vor, auf welche Lerngesetze sie zu verzichten haben, wenn sie ihren Hunden Gehorsam beibringen möchten, um ihnen Freilauf auch in bestimmten Reizlagen zu ermöglichen.


Danke für das Lesen meiner Beiträge. Hättest du meine Antworten gelesen, wäre dir auch aufgefallen, dass ich allen Quadranten der Lerntheorie gegenüber offenstehe.


Zuletzt geändert von dragonwog am Mo 6. Sep 2010, 14:54, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: Spaziergang mit S+O – nicht nur für den Troll
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mo 6. Sep 2010, 15:10 
Zitat:
Original geschrieben von dragonwog

Hättest du meine Antworten gelesen, wäre dir auch aufgefallen, dass ich allen Quadranten der Lerntheorie gegenüber offenstehe.


Prima, wenn du dann noch auf deine jedes vernünftige Argument absurd verdrehenden Wörtchen wie „nur“, „immer“, „zwangsläufig“, „immer“ verzichtest, könnte man in der Diskussion weiterkommen, denn es ist doch klar:

nicht nur aversiv abgesicherte Hunde können gehorsam sein
nicht immer ist positive Strafe erfolgreich
nicht zwangsläufig ist die Nutzung aller Lerngesetze immer notwendig.

Aber Schäfer, Jäger, Dienst- und Sporthundeführer und verantwortungsvolle Familienhundhalter wissen schon, warum sie Komm oder die Abbruchkommandos ihrer Hunde aversiv absichern, wenn es bei einem bestimmten Hund nicht anders geht.


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