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 Betreff: Einfach akzeptieren?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 16:48 
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Hallo Fories,

Unter diesem Titel möchte ich meinen Ansatz einmal darstellen.
Da ist ein Mensch. Der kauft einen Hund. Und nun hat er alle Rechte an der Sache Hund.
Der Hund lernt sitz, platz, fuss und auf das Wort gehorchen.
Und weil er so schön gehorcht, wird er immer mehr eingeschränkt. Er gehorcht ja.
Er ist eine Sache und hat keine Rechte.

Die Rechte haben die Halter und fordern sie machdrücklich ein:

Zitat:
Anstatt die Rechte anderer auf vermeidbare Nichtbelästigung zu respektieren, sollen die anderen Hunde in ihrer Lebensqualität eingeschränkt werden.

Grundsatzentscheidung für die Zukunft angesagt.

Weil du einfach den Wunsch der Frau ignoriert hattest! Deine Frage war "Wieso" (soll ich meinen Hund anleinen). Daher nochmal, egal wieso und warum dies jemand wünscht, es sollte einfach akzeptiert werden!
Da bin ich anderer Meinung. Auch mein Hund kann einen sozialen Wunsch haben. Und auch andere Hunde haben sie. Ich bin durchaus in der Lage zu erkennen, ob da der Mensch seine Rechte dem Hund aufdrückt, obwohl der ganz anders möchte. Und da erlaube ich mir selbstverständlich die Frage, warum der Kontakt nicht erwünscht ist. Da kommt öfter ein gutes Gespräch zustande und nicht selten ist dann auch der Kontakt akzeptiert.

Und da ich in meiner näheren Umgebung gern entspannt mit dem Hund laufe, akzeptiere ich nicht alle Wünsche, meinem Hund den Kontakt zu verbieten. Mir ist es lieber, der andere Halter raunzt mich an, als dass ich auf Dauer ein gespannte Verhältnis der Hunde habe. Die Menschen beruhigen sich schon noch. Und wie sind sie manchmal erstaunt, dass ihr Hund gut mit dem meinen auskommt.

Haltern von kleinen Hunden muss man schon mal zureden wie einem kranken Pferd. Wollen sie keinen Versuch mehr wagen, mit ihrem Hund wieder Vertrauen zu größeren aufzubauen? Soll ihr Hund ein Leben lang Angst empfinden, wenn ein großer Fremder entgegen kommt?

Natürlich gibt es Hundehalter, die wir grundsätzlich auslassen. Warum die allerdings einen Hund haben, ist mir nie klar geworden.

Davon abgesehen sei den Olas und Elkes gesagt, dass man sich für Überraschungen aller Art entscheidet, wenn man sich einen Hund zulegt. Aber das weiß man vorher. Da braucht man hinterher keine Grundsatzentscheidungen für die anderen zu fällen.

Gruß R.

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Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Respekt!!!!!
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 17:05 
http://www.youtube.com/watch?v=qFP28ANXLLA&feature=player_embedded

Warum sind diese Hunde gehorsam und keine Plage für andere Leute?
A: weil sie Süsses erwarten
oder
B: weil sie Saures vermeiden wollen

Wie haben sie wohl dieses Verhalten gelernt? Mit clicker und leckerlie????

Und? Wirken sie gedrückt, handscheu, bindungslos, ängstlich gegenüber ihrem Führer?

Und dann vergleiche den freilaufenden Gassihund und sein Frauchen.

Noch Fragen Renegat hinsichtlich Gehorsam und Respekt vor anderen Hundehaltern?


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 Betreff: RE: Einfach akzeptieren?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 17:20 
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Ach Ola,

jetzt musst du schon ein Rudel bemühen.
Das kann im Zweifelsfalle (Schlittenhunde) deutlich einfacher sein, als einen einzelnen Hund zu führen.
Du weißt das natürlich.

Zitat:
Original geschrieben von Ola

Wie haben sie wohl dieses Verhalten gelernt? Mit clicker und leckerlie????

Und? Wirken sie gedrückt, handscheu, bindungslos, ängstlich gegenüber ihrem Führer?
Davon war ja nicht die Rede. Es war die Rede von Einschränkungen.
Und hier siehst du es dann
mit Clicker und Leckerle

Also komm mal wieder runter.

Gruß R.

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Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Einfach akzeptieren?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 17:29 
Da kann ich nur noch lachen.
Solche Hund sehe ich jeden Tag, die vor lauter Angst einen Bogen laufen.
In dem Film geht es um Ausbildung und Respekt und nicht um Angst.


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 Betreff: Re: Einfach akzeptieren?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 18:02 
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Hallo,

jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu abgeben.
@ Ola: Du meinst mit dem Hund, der aus Angst einen Bogen läuft, den braunen frei Laufenden? Auf mich macht der alles andere als einen ängstlichen Eindruck...

Was mich hier ein wenig ärgert ist, dass einige Hundehalter den Haltern angeleinter Hunde/ keinen Kontakt wünschenden Hundehaltern gleich mal Unfähigkeit, überzogene Ängstlichkeit oder sonstewas unterstellen. Ich sehe es da eher wie Elke: es kann mir völlig egal sein, warum jemand keinen Hundekontakt wünscht und diesen Wunsch habe ich erstmal zu respektieren.
Sicher gibt es Leute, die sich und noch viel mehr ihrem Hund das Leben unnötig schwer machen, indem sie Waldi krampfhaft von allen Artgenossen fern halten. Es gibt aber auch Hunde, die meinetwegen lernen sollen, sie bei Artgenossensichtung erstmal ruhig zu verhalten, die vielleicht sehr alt und dementsprechend wackelig auf den Beinen sind, die eventuell ein Herzproblem haben und durch Aufregung mal eben kollabieren, die vielleicht ansteckende Erkrankungen haben, ...

Gruß, Mirjam


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 Betreff: RE: Einfach akzeptieren?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 18:44 
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Hallo Mirjam,

Zitat:
Original geschrieben von Mirjam

jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu abgeben.
@ Ola: Du meinst mit dem Hund, der aus Angst einen Bogen läuft, den braunen frei Laufenden? Auf mich macht der alles andere als einen ängstlichen Eindruck...
Womit du natürlich recht hast. Es gibt ja da noch mehr Szenen von ihm zu sehen. Aber Olas Blitzanalyse ist doch sehr aufschlussreich. :crazy

Zitat:
Es gibt aber auch Hunde, die meinetwegen lernen sollen, sie bei Artgenossensichtung erstmal ruhig zu verhalten, die vielleicht sehr alt und dementsprechend wackelig auf den Beinen sind, die eventuell ein Herzproblem haben und durch Aufregung mal eben kollabieren, die vielleicht ansteckende Erkrankungen haben, ...
Und dazu gebe ich dir völlig Recht. Kontakt aufnehmen heißt ja nicht lostoben oder über den Haufen rennen.
Ich könnte nun auch eine Szene einstellen, in der der Hund einen großen Bogen um einen sehr alten Hund macht.
Er hat nämlich gelernt, andere Hunde zu lesen. Er erkennt gebrechliche Hunde, er erkennt Einschränkungen. Das geht aber nur, indem man viele Kontakte zulässt und natürlich kontrolliert.

Seltsamerweise erlebe ich es sehr selten, dass der andere Hundehalter fragt, ob ein Kontakt möglich ist. Fast immer bin ich es. Und hinterher ist der andere recht froh. Mir scheinen eher die Halter durch einige wenige supergenaue Halter verunsichert zu sein, die andere gern anherrschen und nachdrücklich ihre Rechte einfordern.
Ich könnte jetzt unter "gestern" eine ganz Liste von Erlebnissen erzählen, in denen sich jemand bedankt hat, dass sein/ihr Hund endlich einmal wieder Kontakt haben durfte. "Alle rufen immer nur, man soll wegbleiben."

Gruß R.





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 Betreff: RE: Einfach akzeptieren?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 19:27 
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Zitat:
Original geschrieben von Renegat

Hallo Fories,

Unter diesem Titel möchte ich meinen Ansatz einmal darstellen.
Da ist ein Mensch. Der kauft einen Hund. Und nun hat er alle Rechte an der Sache Hund.
Der Hund lernt sitz, platz, fuss und auf das Wort gehorchen.
Und weil er so schön gehorcht, wird er immer mehr eingeschränkt. Er gehorcht ja.
Er ist eine Sache und hat keine Rechte.


Hallo Renegat,

seufz, es gibt doch nicht nur schwarz-weiß.

Zitat:
Original geschrieben von Renegat

Die Rechte haben die Halter und fordern sie machdrücklich ein:


Wenn du es so sehen magst...

Zitat:
Original geschrieben von Renegat
Da bin ich anderer Meinung. Auch mein Hund kann einen sozialen Wunsch haben. Und auch andere Hunde haben sie. Ich bin durchaus in der Lage zu erkennen, ob da der Mensch seine Rechte dem Hund aufdrückt, obwohl der ganz anders möchte. Und da erlaube ich mir selbstverständlich die Frage, warum der Kontakt nicht erwünscht ist. Da kommt öfter ein gutes Gespräch zustande und nicht selten ist dann auch der Kontakt akzeptiert.


Ich finde es immer besonders schön, dass fremde Leute wissen was gut für meine Hunde ist!
Mal abgesehen davon bin ich durchaus auch der Ansicht dass man nachfragen kann ob Kontakt stattfinden kann oder wieso er zu unterbleiben hat, aber nicht auf diese Art und Weise.

Zitat:
Original geschrieben von Renegat
Und da ich in meiner näheren Umgebung gern entspannt mit dem Hund laufe, akzeptiere ich nicht alle Wünsche, meinem Hund den Kontakt zu verbieten. Mir ist es lieber, der andere Halter raunzt mich an, als dass ich auf Dauer ein gespannte Verhältnis der Hunde habe. Die Menschen beruhigen sich schon noch. Und wie sind sie manchmal erstaunt, dass ihr Hund gut mit dem meinen auskommt.


Das Hunde nicht miteinander auskommen ist doch nicht der alleinige Grund wieso ein Kontakt gerade nicht erwünscht ist.
Deine Ansicht empfinde ich als Schlag ins Gesicht für solche Leute wie mich (ja ja die Elkes und Olas :sarcastic ) die versuchen ihren Hunden beizubringen, dass sie nicht einfach losrennen wenn ein Hund in Sicht ist sondern eben erst nach Aufforderung.
In einem Auslaufgebiet wie im Engl. Garten in München oder dort an der Isar wo sich hunderte Hunde tummeln ist dies sicher unnötig (ich erwähne es nur vorsichtshalber).


Zitat:
Original geschrieben von Renegat
Haltern von kleinen Hunden muss man schon mal zureden wie einem kranken Pferd. Wollen sie keinen Versuch mehr wagen, mit ihrem Hund wieder Vertrauen zu größeren aufzubauen? Soll ihr Hund ein Leben lang Angst empfinden, wenn ein großer Fremder entgegen kommt?


Das sehe ich ebenso.


Zitat:
Original geschrieben von Renegat
Davon abgesehen sei den Olas und Elkes gesagt, dass man sich für Überraschungen aller Art entscheidet, wenn man sich einen Hund zulegt. Aber das weiß man vorher. Da braucht man hinterher keine Grundsatzentscheidungen für die anderen zu fällen.

Gruß R.


*kopfschüttel* das kommt ja nun sehr von oben herab... es sei mir also gesagt...

Obwohl ich seit über 20 Jahren Hunde habe erlebe ich trotzdem immer wieder Überraschungen mit meinen Hunden.
Was mich nicht überrascht, denn dies scheint unverändert gleich zu sein, ist die ignorante Haltung der "Dertutnixe" und "Derwillnurspielen" Hundehalter.
Ich hatte es schon erwähnt, meine Hunde laufen in der Regel frei, dürfen zu allen nicht angeleinten fei umhersausenden Hunden und umgekehrt.
Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn wir am Üben sind oder Dummy trainieren dann freue ich mich über Hundehalter die uns einfach lassen.

Hinzufügen möchte ich noch dass unsere Hunde vorwiegend mit Clicker lernen und siehe da (@ Ola) auch dies funktioniert.

viele Grüße
Elke


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 Betreff: RE: Einfach akzeptieren?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 19:33 
Zitat:
Original geschrieben von Renegat

Ach Ola,

jetzt musst du schon ein Rudel bemühen.
Das kann im Zweifelsfalle (Schlittenhunde) deutlich einfacher sein, als einen einzelnen Hund zu führen.
Du weißt das natürlich.


Ich weiss, dass die meisten Leute noch nicht mal EINEN Hund so am Rad führen können.
Das ist ein Ammenmärchen, dass Hunde im Rudel leichter zu führen sind als Einzelhunde. Im Gegenteil, wenn da nicht absolut law & order wäre, sondern Gehorsam nur als unverbindliche Anfrage (wo sie höchstens ein erhofftes Leckerchen nicht bekommen oder durch eine Schleppleine begrenzt werden) bei den Hunden ankäme, dann wäre so ein Rudel nicht so am Rad zu führen. Nicht umsonst unterwirft er sie einzeln auf der Wiese ziemlich am Anfang.

Ich weiss, dass die gezeigte Leistung meisterlich ist! Dann muss auch die Ausbildung entsprechend gewesen sein, denn die Hunde haben keine Angst, sondern sind froh und munter. Der Führer belästigt mit seinen Hunden niemanden.

Wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin, dann möchte ich nicht belästigt und auch nicht bekehrt werden oder über die Vorteile von Sozialkontakten aufgeklärt werden. Ich möchte auch nicht erläutern, warum ich in diesem Moment vielleicht keinen Kontakt will.

Diesen Respekt bringe ich auch anderen Hundehaltern entgegen. Ich frage und akzeptiere die Antwort und fange dann keine Diskussion an. Ich mag keine Besserwisser, die andere zu ihrem Glück zwingen wollen, und erspare mir meine Kommentare. Wenn jemand mich fragt, wie ich das mache, dass meine Hunde ohne Leine so gut gehorchen auch unter extremer Ablenkung, dann erkläre ich es, wenn ich in dem Moment Zeit und Lust habe. Aber ich würde nie ungefragt fremden Leuten beim Gassigehen Ratschläge geben.

Gassigehen ist ja kein Diskussionsforum.



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 Betreff: RE: Einfach akzeptieren?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 19:59 
Zitat:
Original geschrieben von elke


Hinzufügen möchte ich noch dass unsere Hunde vorwiegend mit Clicker lernen


dito
und ALLE Lerngesetze
beim Abrufen gelernter Sachen
incl. aversiv unterlegtes Abbruchverhalten


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 Betreff: RE: Einfach akzeptieren?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Di 3. Nov 2009, 20:23 
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Hallo Trollchen :-ww

Zitat:
Original geschrieben von Ola

Solche Hund sehe ich jeden Tag, die vor lauter Angst einen Bogen laufen.


Oder ihnen beigebracht wurde einen solchen zu laufen ;)
Denn manchmal ist es besser einen Bogen zu laufen, als den starken Maxen zu mimen und mitten durch zu brechen :D


Zitat:

In dem Film geht es um Ausbildung und Respekt und nicht um Angst.


Ausbildung und Respekt vor einem peitschenartigen Gegenstand den der Radfahrer immer dann in der Hand hat, wenn er seine Hunde dirigiert?
Angst vor einem Gegenstand kann einen Hund auch dazu bringen das zu tun, was man/n von ihm verlangt.....

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Gruss Peter




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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.( Ernst R. Hauschka )

Hunde glauben, sie seien Menschen. Katzen glauben, sie seien Gott.

Denke nie du denkst, denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nicht, dann denkst du nur du denkst, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken.

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