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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Fr 30. Okt 2009, 15:16 
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Zitat:
Original geschrieben von Renegat

es geht ja nicht ums mögen. Es geht um solidarisches Verhalten.


Hallo Renegat,

ich denke mal, solidarisches Verhalten nach Außen ist auch gegeben, die allermeisten Hundehalter stehen schon zusammen, wenn sie von Nicht-Hundehaltern (ungerechtfertigt) angegangen werden.

Ganz anders sieht es natürlich im Innenverhältnis aus. Und ganz ehrlich, warum soll ich mich mit einem Hundehalter solidarisieren, der seinen Hund tritt, einen Stachler draufpackt und nur im Kasernenhofton mit ihm umgeht?

Warum soll mir ein Hundezüchter nahe sein, der planlos und aus profitgier Welpen in die Welt setzt?

Wieso soll ich mich mit ner Oma solidarisieren, die sich einen Jack Russel Terrier ins Haus holt und drei mal am Tag mit ihm die immergleiche Runde um den Block schlurft, ihn fett füttert und ihn niemals das sein lässt, was er ist?

... *endlosweiterschwafel* ...

das alles ist mir so fremd, und damit will ich auch gar nicht solidarisch sein.

_________________
Grüßle, Monika


Zuletzt geändert von Monika und Paul am Fr 30. Okt 2009, 15:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Fr 30. Okt 2009, 16:37 
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Hallo Monika,

Zitat:
Original geschrieben von Monika und Paul

Ganz anders sieht es natürlich im Innenverhältnis aus. Und ganz ehrlich, warum soll ich mich mit einem Hundehalter solidarisieren, der seinen Hund tritt, einen Stachler draufpackt und nur im Kasernenhofton mit ihm umgeht? ...
... *endlosweiterschwafel* ...
Da ich einen Link gesetzt hatte, könntest du dort lesen, worum es dem Verfasser geht. Ich kann ja nicht einfach den Text kopieren und hier hineinsetzen.

Aber das, was Tom schreibt, trifft die Sache schon eher.

Zitat:
Nun, dachte ich, drehen wir um und bringen Wuffi, in Garys "Schlepptau" zurück.
Das mache ich bei jungen Hunden fast ständig. Sie sind nun mal in dem Alter. Und ich ermutige die Halter auch immer, dass diese Phase, sich erwachsenen Hunden anzuschließen, notwendig und alles andere als schlechtes Verhalten ist.
Zugegeben, das ist belehrend.
Aber ich lebe ja mit den Leuten und ihren Hunden weiter zusammen. Und die Aussicht auf 12 Jahre entspanntes Miteinander spornt mich an.

Gruß R.



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Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Fr 30. Okt 2009, 20:44 
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Moin zusammen,

zugegeben, ich bin ein bisschen begriffsstutzig. Darum verstehe ich wohl nicht so genau, worum es hier im Faden oder in den zwei verlinkten Artikeln geht und was das mit Solidarität vs. Streitsucht zu tun hat. Mit welchen Hundehaltern soll sich welcher andere Hundehalter zu welchem Zweck denn nun solidarisieren? Geht es um Hundeverordnungen? Oder um generelle Freilaufpflicht für alle Hunde? Oder geht es darum, dass jetzt jeder angeblich zum Ordnungsamt rennt, weil die Hunde 'mal gerauft haben?

Zitat:
Orginal geschrieben von Renegat
Das Verhalten der Hundehalter führt auf Dauer dazu, dass Nicht-Hundehalter ihnen immer neue Regeln vorschreiben.
Welches Verhalten ist gemeint?

Michael Grewe nennt als Problem die "unbegrenzten" Hunde und meint, dass...
Zitat:
Michael Grewe
Die durch falsche Literatur und inkompetente Hundetrainer verwirrten Hundehalter tragen leider als einzige die Verantwortung dafür.
und der in der Ausgangsmeldung verlinkte Verein Hund&Halter fordert Sachkundenachweise für Halter und Melderegister für alle Hunde.

Das wird nicht so einfach, das mit der Solidarität.

Lieben Gruß,
Marco

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I find it difficult to understand why punishment would be necessary to teach the relatively simple behaviors asked for in "competition" (Bob Bailey)


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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Fr 30. Okt 2009, 21:23 
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Hallo Renegat,

ich hab den Artikel vorm ersten Post durchaus studiert und ihn inzwischen drei mal gelesen und habs dann anscheinend immer noch nicht kapiert, mit wem ich mich solidarisieren soll oder nicht.


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Grüßle, Monika


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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Fr 30. Okt 2009, 22:47 
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Hallo Monika,

Zitat:

Zitat Monika & Paul
Wieso soll ich mich mit ner Oma solidarisieren, die sich einen Jack Russel Terrier ins Haus holt und drei mal am Tag mit ihm die immergleiche Runde um den Block schlurft, ihn fett füttert und ihn niemals das sein lässt, was er ist?


Ja WIESO nur ???
Es geht in aller erster Linie mal um den Hund.
Und der Weg zu einem besseren Leben für den betreffenden Hund, kann nun mal nur über den Halter führen.

Ich bin der Meinung, dass es Jemandem, der sich mit Hundetraining beschäftigt - vielleicht selbst in einem Verein in diesem Bereicht tätig ist und auch sehr tierlieb versucht Notfälle zu vermitteln - eigentlich sein/Ihr Handeln im Dienste des Hundes verrichtet und das eigene URTEIL bzw. die eigene persönliche Meinung über den/die HH, erst einmal in den Hintergrund stellt.

Da fällt mir eine Hundesoap ein, die ich mal gesehen habe.
Dort war Herr Fichtelmayer in Sachen UMGANG MIT DEM HUND unterwegs.
In diesem Zuge wurde er zu einer Dame gerufen, deren Labrador nicht mehr Gassi gehen wollte.
Kein Wunder, denn man bekam einen Hund zu sehen, der locker 10-15 kg Übergewicht mit sich rumschleppte.
Fett gefüttert !

Besonders beeindruckend an dieser Folge fand ich die aufklärende Unterhaltung von Hr. Fichtelmayer mit der Dame bei einer Tasse Kaffee.
Als er sein Tipps zum Training vorstellte und es dann noch sensibel genug verstand zu der Frau zu sagen:
"Also genau genommen ist dies Tierquälerei."

Hat mir imponiert, das Kind beim Namen zu nennen. Und dies noch in einem Stil, bei dem man als HH keine Verärgerung verspürt.

Wie gesagt, es geht um den Hund.

*************************************************

Ich traf kürzlich eine Frau mit einem Shiba-Inu.
Der Hund wußte eigentlich gar nicht worum es geht und wurde nur noch an der Leine rumgesrissen.

Jetzt hätte ich denken können "was geht mich das an ?"
Konnte ich aber irgendwie nicht.
Irgendwie dachte ich mir "pack sie solidarisch an." :-)
Ich ging mit Gary in deren Richtung und als die Beiden sich dann beschnuffelten habe ich so nebenbei - natürlich gaaannnzzz zufälllig :D - meinen Clicker ausgepackt und zwei, dreimal eingesetzt.

Die Frau beäugte den Knackfrosch neugierig und fragte "Was ist denn das ???"

DER PERFEKTE EINSTIEG !!! PFLANZEN WIR EIN SAMENKORN....

Für klass. KONDITIONIERUNG war keine Zeit.
Also packte ich die Sache opperant an.
Ich muss zugeben, ich war selbst erstaunt, wie schnell dieser Hund begriffen hatte, worum es geht.
Der war sowas von ausgewechselt - die Frau auch - fielen ihr doch fast die Augen aus dem Kopf.

Nach ein paar begleitenden Erläuterungen sind wir wieder nach Hause gegangen.
Die Frau fragte noch:
"Sind Sie morgen auch wieder hier ?"

Wie gesagt, es geht um den Hund !

Solidarösc
Tom + Gary

_________________
Der Hofnarr sagte:
"Mein König - ich erkenne nicht die Pointe Eures Scherzes ... Euer Volk nach dem Willen zu fragen aber taub dessen Antwort zu sein ..."


Zuletzt geändert von grigotom2003 am Fr 30. Okt 2009, 22:56, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Fr 30. Okt 2009, 23:22 
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Hallo Renegat,

so ganz hat sich mir der Zusammenhang bzgl. der Solidarität was die Kampfhundeverordnung angeht und die Streithamelei auch nicht erschlossen.

Solidarität den Hunden gegenüber... ist schon okay, aber im Prinzip endet meine Freiheit dort (und auch die meines Hundes) wo die des anderen beginnt. Und dies sollte man schon akzeptieren können.

Während unser Sammy den Angriff eines uns fremden Hundes problemlos wegsteckte (bis auf das ewig lange Nichzuheilen des Loches) hat unsere Chili eine panische Angst vor Schäferhunden entwickelt, nachdem sie von einer freilaufenden Schäferhündin mehrmals übel attackiert wurde.

Streitigkeiten gab es deswegen keine, aber glücklich war ich auch nicht.

Unsere Hunde laufen in der Regel immer frei zumindest dort wo sie es dürfen. Wenn mir aber dort ein angeleinter Hund entgegenkommt verhalte ich mich insofern solidarisch, dass ich meine Hunde absitzen lasse oder ggf. eben auch anleine.

viele Grüße
Elke


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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2009, 04:10 
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Zitat:
Das Verhalten der Hundehalter führt auf Dauer dazu, dass Nicht-Hundehalter ihnen immer neue Regeln vorschreiben.

Welches Verhalten ist gemeint?
Hallo Marco,
ich bin vor drei Monaten von einem Rottweiler ins Knie gebissen worden. Ich hatte nur mit dem Besitzer ein paar Worte gewechselt, da kam der Hund auf mich zu und biss zu. So heftig, dass ich ins Krankenhaus gefahren bin, wo der Biss behandelt werden musste.
Ich habe den Mann nicht angezeigt. Nicht, weil ich ihn mag. Eigentlich ist er mir nicht einmal besonders sympatisch. Nach einer Anzeige hätte es aber einen Rattenschwanz unangenehmer Folgen gegeben. Auflagen für den "bissigen" Hund und seinen Besitzer. Einmischung der Behörden. Am Ende vielleicht sogar Leinenzwang oder Hundeverbot für die Gegend, in der es passiert ist. Also nur Ärger. Auch für mich und alle unbeteiligten Hundebesitzer.
Ich hätte niemandem einen Gefallen getan, sondern höchstens nur anderen und mir geschadet und der herrschenden Hundefeindlichkeit Nahrung verschafft.

Ich habe mich am meisten geärgert, dass mich überhaupt ein Hund beißt. Das ist mir seit 50 Jahren nicht mehr passiert.

liebe Grüße
Heinz



Zuletzt geändert von Heinz am Sa 31. Okt 2009, 04:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2009, 10:06 
Zitat:
Original geschrieben von Heinz

Nach einer Anzeige hätte es aber einen Rattenschwanz unangenehmer Folgen gegeben.


…vielleicht auch die angenehme Folge, dass nicht wieder jemand ins Krankenhaus muss, weil er von diesem Hund gebissen wurde


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 Betreff:
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2009, 12:21 
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Geschlecht: Weiblich
Hunderasse/n: Chodský Pes
Hallo!
Warum sich verantwortungsvolle Hundebesitzer mit sozial verträglichen guterzogenen Hunden solidariseren sollen mit Assis und deren sich auch assozial verhaltenen Hunden verstehe ich nicht.
Der Bericht wirkt auf mich ignorant und überheblich, so nach dem Motto "die Gerichte haben eh schon genug zu tun" und "warum können DIE DA das nicht unter sich ausmachen".

Das ist traurig was so alles passiert und mich wundert es nicht daß es heutzutage so viele Gesetze und Verordnungen gibt. Und scheint immer noch nicht genug zu sein.
Viele Grüße Monika


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 Betreff: RE: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2009, 12:31 
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Hallo Elke,

ich hänge mich mal an dein Posting an.

Zitat:
Original geschrieben von elke

Unsere Hunde laufen in der Regel immer frei zumindest dort wo sie es dürfen. Wenn mir aber dort ein angeleinter Hund entgegenkommt verhalte ich mich insofern solidarisch, dass ich meine Hunde absitzen lasse oder ggf. eben auch anleine.
Ich frage dann oft, ob man den anderen nicht ableinen könne.

Gerade in Bezug auf die Leinenpflicht kann man sehr schön sehen, wie sich Hundehalter selber in die Pfanne hauen.
Es geht um das eigene Recht, auf jeden Fall unbehelligt zu bleiben. Also Hunde an die Leine und keinen Kontakt.
Ob dabei die Hunde mit ihren Bedürfnissen erheblich und unnötig eingeschränkt werden, zählt nicht. Ich kann einen Hund kaufen, also gehört er mir.
Ob der Hund in seinem Sozialverhalten Schwächen entwickelt, schert es den Halter? Der projiziert es eher auf die anderen Hunde.
Wir haben keine Leinenpflicht im Ort. Aber Hundehalter, die einen immer wieder anmeckern, obwohl der eigenen Hund sich nicht einmal um ihren kümmert, gibt es genug. Und die lassen dann ihren Hund an der kurzen Leine auf den Fußweg scheißen.
Und der Halter des freilaufenden Hundes wird dafür angemacht.

Es geht eben nicht um Hunde, sondern nur kurzsichtig um das eigenen Vergnügen.

Gruß R.












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