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 Betreff: RE: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#31  BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2009, 23:04 
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Zitat:
Original geschrieben von Renegat

Hallo Monika und die anderen,

Zitat:
Original geschrieben von Monika und Paul

statt zu polemisieren, wäre ich Dir um ne fach und sachgerechte Antwort wirklich dankbar.
Was kann man da denn machen? Wie soll man reagieren?

Ich will nicht warten, bis noch ein richtig schlimmes Ding passiert, aber der Gang zum Ordnungsamt ists irgendwie ja auch nicht.

Das Gespräch mit dem HH hab ich schon gesucht, das bringt auch nichts.

Wie würdest Du denn reagieren?
Wasch mit den Pelz, aber mach mich nicht nass!

Was soll ich dir da raten?



Hallo Renegat,

Die Frage anders gestellt: Wie würdest Du in meiner Situation handeln?






_________________
Grüßle, Monika


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 Betreff: RE: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#32  BeitragVerfasst: Sa 31. Okt 2009, 23:39 
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Zitat:
Original geschrieben von Renegat

Nein, weil das Thema Solidarität gar nicht angesprochen wird, sondern nur das was du bemerkst:

Zitat:
Wir hatten so ne ähnliche Diskussion unlängst schon mal, da kristallisierte sich irgendwann son bissl raus, das vieles an der Art liegt, wie der eigenen Hund mit Kontaktsituationen umgeht.
Es geht nicht um Kontaktsituationen. Und La Olas Reaktion zeigt ja, dass da nun mal gar nichts rauskommt.

Gruß R.


Hallo Renegat,

jetzt bin ich etwas verwirrt. Irgendwie wird mir gerade nicht klar welche Solidarität wem gegenüber du meinst. Ursprünglich dachte ich es gehe um die generelle Solidarität unter Hundehaltern. Die es meiner Meinung nach gar nicht geben kann, da die Ziele so unterschiedlich sind.
Das Beispiel mit der zunehmenden Streitlustigkeit in diesem Artikel in Zusammenhang mit Solidarität bekomme ich immer noch nicht so richtig zusammen.

viele Grüße
Elke


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 Betreff: RE: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#33  BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 01:21 
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Hallo Trollchen :-ww


Zitat:
Original geschrieben von Ola

Im Gegenteil macht sich jeder mitschuldig, wenn er einen Hund, der andere Menschen und andere angeleinte Hunde verletzt nicht anzeigt.



Hast du für diese deine Aussage auch nachlesbare Hinweise zu Urteilen bzw. Gesetzestexte?

_________________
Gruss Peter




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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.( Ernst R. Hauschka )

Hunde glauben, sie seien Menschen. Katzen glauben, sie seien Gott.

Denke nie du denkst, denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nicht, dann denkst du nur du denkst, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken.

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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#34  BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 02:19 
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Forenjunkie
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Zitat:
Ursprünglich dachte ich es gehe um die generelle Solidarität unter Hundehaltern
Hallo Elke,

als ich mir überlegt habe, den anzuzeigen, hab ich auch an mich und andere Hundehalter gedacht. Und an die Hunde. Der Betroffene hätte wahrscheinlich Auflagen bekommen. Die beiden anderen Rottweiler hier in der Gegend vermutlich auch, obwohl sie ganz lieb sind. Vielleicht hätte die Presse noch eine blutrünstige Story beigesteuert und die entspannte Hundesituation, die es hier gibt, wäre im Eimer. Noch ist es so, dass Mütter mit kleinen Kindern sich freuen, wenn Hunde zu ihnen kommen. Das kann sich so schnell ändern.

Das ist das, was ich unter Solidarität verstehe. Auch, wenn es unter den Hunden oder Hundehaltern manchmal Kotzbrocken gibt. Die herrschende Hundefeindlichkeit reicht mir schon.

Ich hab die Sache überlebt. Da ich keine Miniröcke trage, machen mir die Narben nichts aus und der Besitzer des Rottweilers grüßt noch freundlich.

liebe Grüße
Heinz



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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#35  BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 07:52 
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Alter Hase
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Guten Morgen,

vielleicht sollten wir etwas differnzieren?

In dem Artikel ging es doch überhaupt nicht um Angriffe auf Menschen, sondern um eher "harmlose" Rangeleien unter Hunden.

Zitat:

Die Probleme sind viel profaner. Denn was sich seit einigen Jahren für ein trauriges Schauspiel bietet, wenn zwei (vielleicht sogar erlaubt frei laufende) Hunde eine lautstarke Auseinandersetzung pflegen, bei welcher der eine dann eine Schramme am Rücken und der andere eine leicht blutende Wunde am Ohr zurückbehält, spottet jeder Beschreibung.


Vielleicht hängt die Rennerei zum Ordnungsamt auch damit zusammen, dass die HundehalterInnen zu wenig von Hunden verstehen? Und eine Situation als gefährlich einstufen, obwohl sie es eigentlich gar nicht ist? Gerade, weil die Hunde oft keine Möglichkeit haben, Sozialverhalten einzuüben?

Die Tendenz zur Problematisierung und Anzeige ist doch auch bei Kindern zu sehen. Die dürfen sich doch heute auch nicht mehr kloppen, ohne dass das einen Rattenschwanz nach sich zieht...

Wenn ich das z.B. bei uns auf dem Hundeplatz sehe: in der Welpengruppe dürfen die Hunde noch miteinander spielen (leider meist ohne geregelte Ansagen der HundehalterInnen oder LeiterInnen), dann kommen sie mit 4 oder 5 Monaten in die Junghundegruppe und ab da ist dann jeder Hundekontakt auf dem Platz verboten. Nur noch Zieherein an der Leine sieht frau da...

Auch in den Erwachsenengruppen sieht frau kein Freispiel, kontrolliert oder nicht...

Traurig.

Liebe Grüße - Angelika


Zuletzt geändert von Angelika Bodein am So 1. Nov 2009, 08:00, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#36  BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 09:26 
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hallo,

"streitsucht"? Es gibt bei uns zulande gar keine Streitkultur mehr. Die Menschen sind tatsächlich, wie in dem Bericht erwähnt, nicht mehr in der Lage, einen Konflikt zu lösen und einen Konsens zu finden.

Warum sollte das unter Hundehaltern anders sein?

Man sieht in diesem Thread sehr schön, wie unterschiedlich die Meinungen sind, was Hundebegegnungen anbetrifft. Letztendlich sind es ja Menschenbegegnungen, denn die Hunde sind ja bei der Diskussion zweitrangig.

lg
Silvia


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 Betreff: RE: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#37  BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 12:22 
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Hallo Monika,

Zitat:
Original geschrieben von Monika und Paul

Die Frage anders gestellt: Wie würdest Du in meiner Situation handeln?
Du hattest geschrieben:

Zitat:
Der Hund wird von seinem Besitzer misshandelt, ist völlig durch den Wind und hat schon mehrere Hunde übel zusammengebissen. Bislang hat er von der "Solidarität" der anderen Hundebesitzer provitiert, es wurden keine Behörden eingeschaltet.
Ich hadere seit Monaten mit mir, ob ich ihn anzeigen soll oder nicht.
Es liegt also keine abstrakte, sondern eine sehr reale Gefährdungsituation vor. Außerdem besteht der Verdacht, gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen.

Ich würde einen Brief an die Bürgerdienste (Ordnungsamt) und den Amtstierarzt schreiben, die Fakten nennen und sie darauf aufmerksam machen, dass sie präventiv aktive werden sollten, bevor der Hund noch weiter aus dem Ruder läuft.
Und dann würde ich expressis verbis sagen, dass du damit auch etwas verhindern willst. Sollte nämlich etwas passieren, dann wird die große Fliegenklatsche ausgepackt unter der dann alle Hundehalter mit ihren Hunden zu leiden haben.
Damit haben die Behörden einen Vorgang, den sie nicht in den Mülleimer werfen können. Und die Hundehalter können sich besser gegen Allgemeinverbote wehren.
Der betroffene Hund könnte z.B. ins Tierheim kommen und an einen anderen Halter vermittelt werden. Dann ändern sich solche Hunde oft noch nachhaltig.
Ich habe einen solchen Hund, der zweimal kräftig einen Menschen gebissen hatte, im Tierheim betreut. Er konnte nach einem viertel Jahr vermittelt werden und ist seitdem als ausgesprochen freundlicher und umgänglicher Hund unterwegs.

Man muss wohl ein wenig zwischen Solidarität und falsch verstandener solcher unterscheiden. Es gibt sicher eine Reihe von Geschmacksfragen und persönlichen Animositäten. Aber wenn es um die generelle Sicherheit geht, sieht das anders aus.

Und da war es ja in der Vergangenheit so, dass man den Einzelnen geschont hat, weniger aus Solidarität denn aus Furcht, und dafür die Generaleinschränkung der Listenhunde hingenommen hat.

Ein Loch im Knie wie Heinz hatte ich schon auch, ebenso gerissene Bänder. Auch eine hohe Tierarztrechnung habe ich auch schon eintreiben müssen. Aber das waren keine Situationen von allgemeinem Belang. Das waren Vorkommnisse, bei denen das Lebewesen Hund kein Roboter war, und bei dem das Lebewesen Mensch Fehler gemacht hat. Das kann man noch ganz gut untereinander aufarbeiten.

Gruß R.





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Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#38  BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 13:40 
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Moin zusammen,

wenn es um die Gesundheit von Menschen geht und/oder tierschutzrelevante Dinge stattfinden, dann ist es m.E. sehr wohl einer Überlegung wert, dabei die Ordnungsämter und Amtstierärzte einzuschalten. Trotzdem ist ja durchaus die Tendenz zu beobachten, dass einige Hundehalter, in einer Art vorauseilendem Gehorsam, mit den Hundeverächtern ins gleiche Horn stoßen und für andere Hundehalter - die Bösen nämlich - strengere Gesetze zu fordern.

Mittlerweile blicke ich bei den verschiedenen Interessen, die bei solchen Fragen eine Rolle spielen, auch nicht mehr durch. Da gibt es die

  • Hundehalter, deren eigener Fiffi harmlos und gut sozialisiert ist und Hunde, die das nicht sind, gehören "Assis".
  • Hundehalterorganisation und Hundetrainer, die Geschäfte wittern und Hundehalterschulungen, Trainerausbildungen und viel Bürokratie und Kontrolle fordern.
  • Politiker, die billige Zustimmung bei denen finden, schon wieder 'mal in Hundekacke getreten sind
  • Kinderschutzbündler, die der Ansicht sind, dass Hunde eine größere Gefahr für Kinder sind, als der Straßenverkehr[/list]

    In diesem ganzen Wirrwar, finde ich mich nicht mehr wirklich zurecht und weiß auch nicht, mit wem ich konkret solidarisch sein soll, wer da aus lauteren Motiven handelt und wer da aus der Situation versucht Profit zu schlagen oder wer da eben nur als Sankt Florian handelt.

    Machen wir es konkret: Ich bin weder für Rasselisten oder Wesenstests, noch für verpflichtende Halterschulungen. Ich sehe keinen Grund für stattlich zertifizierte Trainerausbildungen und stattlich kontrollierte Zuchten und Hunderegister. Ich bin für mehr Gelassenheit bei Hundebegegnungen und eine verantwortungsvolle "Kontrolllosigkeit". Eigentlich sollte man doch miteinander Reden können, oder?

    Lieben Gruß,
    Marco

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I find it difficult to understand why punishment would be necessary to teach the relatively simple behaviors asked for in "competition" (Bob Bailey)


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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#39  BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 15:02 
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Danke, Renegat!

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Grüßle, Monika


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 Betreff: Re: Solidarität kontra Streitsucht
Posting Nummer:#40  BeitragVerfasst: So 1. Nov 2009, 15:05 
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Hallo Marco,

da schließe ich mich ohne Einschränkung an.

Gruß Heinz


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