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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#41  BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2011, 15:28 
Zitat:
Original geschrieben von Renegat Was ist schlimm an einem (kräftigen) Rüffel?



Viele Leute haben keine Lust, dass ihr Hund immer wieder von gleichgeschlechtlichen zu Rüffeln genötigt wird. Selbst wenn sich der Tut Nix wie Gary schon vor dem Rüffel auf den Rücken wirft. Was soll der Mist?

Viele Leute wollen nicht, dass ihr Hund, wenn er angeleint ist, schon beim Anblick eines anderen Hundes in Spannung geht: na, kommt der gleich auf mich losgestürmt? Muss ich den rüffeln?
Sie haben es lieber, dass ihr Hund weiß, hier kommt keiner auf mich losgestürmt, wenn ich an der Leine bin. Es nie Kontakte, wenn ich an der Leine bin, ich kann ganz entspannt bleiben. Das macht dem Hund das Leben leichter und erleichtert auch die Leinenführigkeit für den Halter.


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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#42  BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2011, 15:31 
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Nein Bello,

ich wollte nicht provozieren, sondern Dich lediglich auf eine Widerspruch in Deiner Argumentationslinie hinweisen; ich habe Dein Zitat in meinem letzten Posting korrigiert, so dass der Widerspruch noch deutlicher wird.

Besten Gruß,
Conny

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Zuletzt geändert von Conny & Flaca am Di 17. Mai 2011, 15:32, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#43  BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2011, 16:01 
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Hallo Bello

Zitat:
Original geschrieben von Bello meint


Sie haben es lieber, dass ihr Hund weiß, hier kommt keiner auf mich losgestürmt, wenn ich an der Leine bin. Es nie Kontakte, wenn ich an der Leine bin, ich kann ganz entspannt bleiben. Das macht dem Hund das Leben leichter und erleichtert auch die Leinenführigkeit für den Halter.


Die Antwort darauf hast du eigentlich schon selbst gegeben:

Zitat:
Original geschrieben von Bello meint


Habe aber keinen Bock hier die einfachsten Grundsätze des Lernens zu referieren, das tun andere sicher lieber, wie man hier ausgiebig nachlesen kann.



Fragt es sich nur ob du keinen Bock zum referieren oder zum Ausüben der einfachsten Grundsätze des Lernens hast :D :D :D

Eigentlich ist es einem Hund einfach beizubringen entspannt an der Leine zu gehen und auf einen Anderen zu treffen der meint er müsse eventuell rüffeln ;)

_________________
Gruss Peter




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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.( Ernst R. Hauschka )

Hunde glauben, sie seien Menschen. Katzen glauben, sie seien Gott.

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 Betreff: Re: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#44  BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2011, 22:17 
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Hui, geht's hier wieder ab!

Und nochmal die Frage nun explizit an Bello: Ist dein Hund gefährlich? Und warum bist du so anonym?
Ich frage, weil du Tunixe als so schlimm anzusehen scheinst. Kannst du dich denn nicht mit der "schlechten Welt" arrangieren, denn es kommt eben immer wieder mal vor, dass irgend ein Hund von irgenwo her auf dich und deinen Hund zukommt und ein Kontakt eben nicht zu vermeiden ist. Solltest du dich nicht als echt guter Hundeausbilder in solchen Momenten auf deinen Hund verlassen können?

Zitat:
Viele Leute haben keine Lust, dass ihr Hund immer wieder von gleichgeschlechtlichen zu Rüffeln genötigt wird. Selbst wenn sich der Tut Nix wie Gary schon vor dem Rüffel auf den Rücken wirft. Was soll der Mist?


Hier wohnt ein ganz bestimmter Rüde, der uns sozusagen auf dem Rücken entgegenrutscht. Max stellt sich genau 20 Sekunden über ihn, dann gehen wir weiter und alles ist ok. Es gibt noch nicht mal ein Knurren. Was ist da Mist, was ist da schlimm?

Mich stört das nicht so sehr, denn auch die Hundewelt ist bunt und daher höchst interessant! Manche Hunde unterwerfen sich total, manche stolzieren, manche rüffeln, manche machen sofort sehr deutlich klar, dass sie keinen Kontakt wünschen. Aber ich habe bisher alle Hunde als erst mal neugierig auf den anderen erlebt.

Ich persönlich achte viel mehr auf die HH, als auf die Hunde. Manche HH brüllen bei Rüdenbegegnungen (da mache ich gleich, dass ich wegkomme, wenn der HH trotz meiner Bitte, dies nicht zu tun, weiter brüllt), manche haben Angst und möchten keine Begegnungen (diesen Leuten gehe ich dann tatsächlich aus dem Weg). Manche glauben nicht an Hundekontakte und möchten mit ihrem Hund ein einträchtiges Rudel bilden, was ich ebenfalls respektiere. Manche lassen das Tor einfach auf und ihre Hunde laufen raus, spazieren durchs Dorf. Und manche lassen ihre Hunde immer wieder Kontakt aufnehmen, beabsichtigt oder unbeabsichtigt. Mann lernt doch die Leute in seiner Gegend kennen, wie die so drauf sind - da kann man doch Rücksicht nehmen und Toleranz walten lassen. Wo ist das Problem?

Ich war einmal auf einem Treffen mit vielen intakten Rüden und die haben natürlich die Machos rausgehängt. Geknurre und ab und an Gekeife, Imponieren bei den Hundedamen, die all zu aufdringlichen Rüden einen ordentlichen Verweis erteilten. Die Menschen genossen die Sonne und Ihren Kaffee, Kinder spielten. Keinerlei Verletzungen unter den Hunden. Nach einer Weile gingen wir alle friedlich wandern. Die Rüden hatten untereinander genug geraunzt und die Damen klargemacht, das nix geht. War ein guter Tag.

Ich habe auch noch nie von einem anderen HH gehört, dass mein Hund, nur weil er -ab und an- Rüffel verteilt, als gefährlich eingestuft würde. Auch im Beispiel von dem Herren mit seinem sehr freundlichen Rüden, ging der Mann weiter und wir wünschten uns noch einen schönen Tag.

Die meisten recht ordentlichen Rüffel bekommt mein Hund übrigens von Hündinnen!

Und nochmal @Bello: Ich finde es unverschämt, dass duTom hier so vorführst und demütigst. Du kennst weder Tom noch seinen Hund. Tom ist höchstwahrscheinlich in seine Umgebung mit seinem Hund seit Jahren eingebettet, und wird als Mensch-Hunde-Team von seiner Umgebung geachtet und akzeptiert. Ich finde es eher recht ehrlich von Tom, dass er auch von den Begebenheiten berichtet, die nicht so verlaufen sind, wie er sich das vorgestellt hat. Auch, dass er uns an seinen Plänen und recht interessanten Taten teil haben lässt, wie er unerwünschtes Verhalten zu verbessern versucht. Teilweise fruchten sie, teilweise nicht. Genau wie bei mir und Max.
Die beiden sind ein Team, das immer noch voneinander lernt - somit sind sie für mich lebendig und liebenswert.

lg
Silvia


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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#45  BeitragVerfasst: Mi 18. Mai 2011, 12:03 
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Na Bello,

da lässt du endlich die Katze aus dem Sack.

Zitat:
Original geschrieben von Bello meint

Zitat:
Original geschrieben von Renegat Was ist schlimm an einem (kräftigen) Rüffel?
Viele Leute haben keine Lust, dass ihr Hund immer wieder von gleichgeschlechtlichen zu Rüffeln genötigt wird. Selbst wenn sich der Tut Nix wie Gary schon vor dem Rüffel auf den Rücken wirft. Was soll der Mist?

Viele Leute wollen nicht, dass ihr Hund, wenn er angeleint ist, schon beim Anblick eines anderen Hundes in Spannung geht: na, kommt der gleich auf mich losgestürmt? Muss ich den rüffeln?
Sie haben es lieber, dass ihr Hund weiß, hier kommt keiner auf mich losgestürmt, wenn ich an der Leine bin. Es nie Kontakte, wenn ich an der Leine bin, ich kann ganz entspannt bleiben. Das macht dem Hund das Leben leichter und erleichtert auch die Leinenführigkeit für den Halter.
Es geht dir um deine persönliche Bequemlichkeit. Andere Hunde bereichern nicht die Hundewelt sondern stören allenfalls.

Wir werden uns aber immer von dir fern halten - versprochen.

Gruß R.

_________________
Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#46  BeitragVerfasst: Mi 18. Mai 2011, 15:19 
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Hallo Bello,

Zitat:

Viele Leute haben keine Lust, dass ihr Hund immer wieder von gleichgeschlechtlichen zu Rüffeln genötigt wird. Selbst wenn sich der Tut Nix wie Gary schon vor dem Rüffel auf den Rücken wirft. Was soll der Mist?


Wer sind "viele Leute" ?
Ich kenne sie jedenfalls nicht.
Geht es DIR dabei um Hunde oder eher um DICH selbst ?

Was der "Mist" soll ?
Sei froh, daß es dieser "Mist" ist.
Der "Mist" könnte ja auch ganz anders aussehen.
Wäre es Dir lieber ein "Tut-nix" kommt angelaufen und tut eben doch etwas ?
Mir stellt sich die Frage, warum sich Dein Hund hier etwa zum rüffeln genötigt fühlt, wenn ein "Tut-nix" gleich anzeigt, daß er akzeptiert ?

Ist vielleicht Eure Leine schuld, oder gar Sozialisierung ?
Kannst Du Hunde im Grunde genommen gar nicht leiden ?
Oder nötigt gar nicht der "Tut-nix, sondern vielmehr tut das ganz Jemand anderer ?

Ich frage mich auch, was Dich in einem solchen Fall daran hinderte Deinen Hund ebenfalls von der Leine zu lassen.
Oder gibt es da irgendwelche Befürchtungen von Dir, daß Dein Hund über die Norm hinausschießt ?

Ich denke doch aber, selbst dies sollte für einen erfahrenen Hundehalter wie Dich doch kein Problem sein.
Schließlich führst Du hier ja an, wie gut Dein Hund hört.

Ich könnte oft genug selbst sagen "genötigt" zu werden.
Wir werden uns dennoch nicht Zuhause einsperren, weil ja draußen alles mit Vorsatz geschieht.
Kommt dann mal ein "Tut-nix" - wir haben gelernt damit umzugehen.

Tom + Gary


_________________
Der Hofnarr sagte:
"Mein König - ich erkenne nicht die Pointe Eures Scherzes ... Euer Volk nach dem Willen zu fragen aber taub dessen Antwort zu sein ..."


Zuletzt geändert von grigotom2003 am Mi 18. Mai 2011, 17:21, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff: Re: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#47  BeitragVerfasst: Mi 18. Mai 2011, 20:16 
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SDU
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Wohnort: Haltern am See
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Hallo,
ich habe eine DSH, die genausogut ein Diensthund hätte sein können, da sie zu mir kam, ist sie Rettungshund geworden.
Ich kann sie zu jedem freundlichen bzw. neutral-souveränen Hund hinlassen, nur bei ängstlichen oder ängstlich-aggressiven habe ich immer aufpassen müssen, da sie dort Dominiert bzw. mit gleicher Münze heimzahlt. Seit kurzem lasse ich sie zu keinem solchen mehr hin, da mir eine solche Begegnung beinahe ein Verfahren wegen Aggressivität meines Hundes eingebracht hätte (mit Verhaltenstest und drohender Maulkorbpflicht).
Sie hatte bei einer "Meinungsverschiedenheit" mit einem schäferhundhassenden Jack-Russel diesem eine blutende Wunde am Innenschenkel des Hinterbeins zugefügt (wie das passiert ist, keine Ahnung, da sie das "Drohschnappen" in den Nackenbereich zielte, ich vermute, dass die Schleppleine, die sie an hatte, da eine Rolle gespielt hat). Vier Wochen später kam Post vom Ordnungsamt.... Zum Glück ist das nicht in der Kreisstadt passiert, da ist ein Sachbearbeiter, der am liebsten bei jedem gemeldeten Fall den Hund sofort enteignet. Hier hat meine Schilderung des Falles gereicht, um das Verfahren einzustellen.

Trotzdem bin ich nun eher übervorsichtig, was Hundebegegnungen mit fremden Hunden betrifft.

Gruß
Biggi


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