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 Betreff: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 13:21 
PS: wähle aber auf jeden Fall eine Hundeschule, die sich die Methoden von der Polizei, den Jägern und den Schäfern abgeguckt hat, denn die wissen, wie Gehorsam auch in extremen Situationen funktioniert.

[mod]Beitrage rund um die Ausbildung von Diensthunden und deren Besonderheiten aus dem Thema "Gestern" abgetrennt[/mod]


Zuletzt geändert von Bello meint am So 15. Mai 2011, 12:56, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 13:34 
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Hallo Bello,

Zitat:
Original geschrieben von Bello meint

PS: wähle aber auf jeden Fall eine Hundeschule, die sich die Methoden von der Polizei, den Jägern und den Schäfern abgeguckt hat, denn die wissen, wie Gehorsam auch in extremen Situationen funktioniert.
Das ist eine fromme Illusion. Auch dort findest du alle Formen von gelegentlichem Ungehorsam.

R.

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Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 14:07 
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naja und über die Methoden der meisten dieser Anbieter lässt sich auch trefflich streiten.

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Grüßle, Monika


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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 14:22 
Zitat:
Original geschrieben von Renegat Auch dort findest du alle Formen von gelegentlichem Ungehorsam.


Logisch. Es geht ja auch nicht um die Formen, sondern um die Häufigkeit.

Die Hunde der Profis von Polizei und Schäfern sind sehr viel gehorsamer. Nicht weil die Hunde genetisch schon gehorsam sind, sondern weil die Ausbildungsmethoden so sehr viel besser funktionieren.


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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 15:56 
Zitat:
Original geschrieben von Monika und Paul

naja und über die Methoden der meisten dieser Anbieter lässt sich auch trefflich streiten.


Na klar, worüber lässt sich nicht streiten! Über Geschmack z.B.

Aber mal im Ernst: die Ausbildungszentren der Polizeihundeausbildung z.B. werden von kompetenten Spezialisten geleitet, die auf dem neuesten Stand sind. Es gibt einige gute Hundeschulen, die da gute Kontakte haben und sich da viel von abgeguckt haben. Es gibt sogar ehemalige Ausbilder, die eine private Hundeschule leiten.

So ein einfacher Grundgehorsam, wie er dem Gary noch fehlt, ist dort absolut Basic und in wenigen Lektionen erledigt.

Dann kommt Gary, auch wenn er schon losgestürmt ist, zurück bzw. er bleibt sitzen solange Tom es will. Tom könnte so vorher fragen, ob Kontakt erwünscht ist, die Antwort abwarten und dann Gary entsprechend informieren.

Das wäre doch dann ein vorbildliches Verhalten, was dem Ansehen der Hundehalter nützt und nicht schadet.


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 Betreff: Re: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 18:12 
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ich hatte mal ne Kriminalkommissarin zur Kundin, die glaubhaft versicherte, sobald auch nur einer der Diensthunde im Hof liefe, würde sich niemand mehr dorthin wagen ... und ich versuche gerade einen DSH wieder hinzubekommen, der sich auf dem entsprechenden Hundeplatz die Kante geholt hat und nicht mehr umweltfähig ist.

Soviel zu den von Dir gepriesenen Methoden.
Ich weiss aber auch, dass viele Polizeihunde inzwischen mit dem Clicker ausgebildet werden, von daher tun sich auch da ganz hervorragende Dinge.

Davon ab empfinde ich bei manchen Dingen, die ich von Tom lese, schon ähnlich wie Du.
Aber ich glaube, unsere Problemlösungsansätze könnten nicht unterschiedlicher sein.

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Grüßle, Monika


Zuletzt geändert von Monika und Paul am So 8. Mai 2011, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 18:58 
Zitat:
Original geschrieben von Monika und Paul


Soviel zu den von Dir gepriesenen Methoden.


Zu bestimmten Methoden habe ich ja noch gar nichts gesagt.

Wenn deine Erlebnisse und die deiner Kundin typisch für die Ausbildung von Polizeihunden wären , müsste man den Ausbildern bei der Polizei wirklich pauschal Inkompetenz bescheinigen.
Nach meinen Erfahrungen ist es genau umgekehrt: hohe Kompetenz, überdurchschnittlich gute Ausbildungsergebnisse auch im alltagstauglichen Grundgehorsam.

Wenn Tom allerdings deine schlechte Meinung über den Alltagsgehorsam der Polizeihunde teilen sollte, dann hält er ja vielleicht etwas vom Grundgehorsam (Nein, Komm, Bleib) der professionellen Hüte- oder Jagdhunde. Auch da gibt es Hundeschulen, die sich von den Profis was abgeguckt haben oder sogar von Profis geleitet werden, und die simplen Basics wie Nein, Komm, Bleib in wenigen Lektionen und in kurzer Zeit verlässlich vermitteln können.

Je gehorsamer ein Hund ist, desto mehr Freiheiten kann ihm doch geben, ohne dass er andere Leute immer wieder belästigt.


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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 19:13 
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Hallo Trolli

Zitat:
Original geschrieben von Bello meint

Zitat:
Original geschrieben von Monika und Paul

naja und über die Methoden der meisten dieser Anbieter lässt sich auch trefflich streiten.


Na klar, worüber lässt sich nicht streiten! Über Geschmack z.B.

Aber mal im Ernst: die Ausbildungszentren der Polizeihundeausbildung z.B. werden von kompetenten Spezialisten geleitet, die auf dem neuesten Stand sind. Es gibt einige gute Hundeschulen, die da gute Kontakte haben und sich da viel von abgeguckt haben. Es gibt sogar ehemalige Ausbilder, die eine private Hundeschule leiten.



Zitat:
Original geschrieben von Bello meint
Wenn deine Erlebnisse und die deiner Kundin typisch für die Ausbildung von Polizeihunden wären , müsste man den Ausbildern bei der Polizei wirklich pauschal Inkompetenz bescheinigen. Nach meinen Erfahrungen ist es genau umgekehrt: hohe Kompetenz, überdurchschnittlich gute Ausbildungsergebnisse auch im alltagstauglichen Grundgehorsam.


Zitat:
Original geschrieben von Bello meint

Die Hunde der Profis von Polizei und Schäfern sind sehr viel gehorsamer. Nicht weil die Hunde genetisch schon gehorsam sind, sondern weil die Ausbildungsmethoden so sehr viel besser funktionieren.


Und genau hier disqualifizierst du dich in dieser Diskussion, wie schon oft in der Vergangenheit.
Man kann einfach nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
An Diensthunde werden ganz andere Anforderungen gestellt als an "Luxushunde", das schon allein aus rein rechtlichen und versicherungstechnischen Gründen.
Dabei gilt "Luxushunde" sind steuerpflichtig, Diensthunde nicht.

Und - ich habe Diensthundeführer von Polizei und BGS bei ihrer "Arbeit" oft zugesehen - Halt man den Ball ganz flach und trumpfe hier nicht so mit Ammenmärchen auf.

Schäfer stellen auch ganz andere Anforderungen an ihre "Arbeitshunde" die "Erziehungsmethoden" sind da auch oft nicht das Gelbe vom Ei.

Wer meint seinen Hund mit der "Eisenstange" erziehen zu müssen zeugt davon dass er von Ausbildungsmethoden kaum Ahnung hat.

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Gruss Peter




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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.( Ernst R. Hauschka )

Hunde glauben, sie seien Menschen. Katzen glauben, sie seien Gott.

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Zuletzt geändert von Peter am So 8. Mai 2011, 19:24, insgesamt 4-mal geändert.

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 Betreff: Re: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 19:42 
Deine Vorstellungen von den Ausbildungsmethoden bei der Polizei und den Schäfern bei der Vermittlung des einfachen Grundgehorsams sind ganz realitätsfern.

Auch sollten Komm, Sitz und Bleib ja nun wirklich auch für Gary kein Luxus sein sondern normale Grundpflicht eines jeden Familienhundes, der Freilauf auch in Reizsituationen bekommt. Sonst bleibt nur die Leine, die man dann natürlich auch festhalten können muss.


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 Betreff: RE: Die besonderen Diensthunde
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: So 8. Mai 2011, 19:44 

"Eisenstange"?

Deine Vorstellungen von den Ausbildungsmethoden bei der Polizei und den Schäfern bei der Vermittlung des einfachen Grundgehorsams sind ganz realitätsfern.

Auch sollten Komm, Sitz und Bleib ja nun wirklich auch für Gary kein Luxus sein sondern normale Grundpflicht eines jeden Familienhundes, der Freilauf auch in Reizsituationen bekommt. Sonst bleibt nur die Leine, die man dann natürlich auch festhalten können muss.


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