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 Betreff: RE: Heute im Wald ... *grrrrrhrrrrrhrrrrrr*
Posting Nummer:#21  BeitragVerfasst: Di 10. Apr 2007, 21:09 
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Alter Hase
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:sm Renegat,

Zitat:
Original geschrieben von Renegat
Wenn man genügend lange Hunde hält, sollte man eine gewisse Gelassenheit entwickelt haben. Vielleicht wird das ja noch.


...ähh...NÖ. Ich fahre jetzt seit fast 20 Jahren Auto und rege mich immer noch auf über diverse Trollo`s. Ich gehe seit keine Ahnung wievielen Jahren einkaufen und rege mich auch heute noch über die Leute auf die mit einem vollkommen überraschten Gesicht an der Kasse stehen und sich wundern das sie bezahlen müssen ("huch...wo ist meine Geldbörse??")

Es gibt Dinge im Leben, wie z.B. ich und meinem damaligen Blacky die sich in die Büsche schlagen, da KANN man u.U. auch mal seine Hirnzellen einsetzen und mitdenken. Meine Bekannte hat einen nicht wirklich rüdenverträglichen Hund, das wissen alle hier im Park. Auch der nette Herr mit seinen zwei großen Münsterländern weiss das. Aber nö...der ruft die zwei nicht zu sich wenn sie ihm mit ihrem Hund entgegenkommt. Der findet es lustig wenn es ne Keilerei gibt.
Herrchen von Rotti "Eike" dem wurde genau dies irgendwann zu bunt, denn "Eike" war zumindest auf diese beiden Münsterländer ähnlich schlecht zu sprechen. Der hat "Eike" dann irgendwann auch einfach laufen lassen, es gab Haue, und einen anschließenden TA-Besuch mit einem der Münsterländer und seitdem wurden die zwei dann herangerufen.

Klar wäre es besser man würde solche Kontrahenten langsam aneinander heranführen (wie bei dem Leo), aber dazu gehören immer zwei die mitarbeiten wollen.

Kommt mir jemand mit Hund entgegen der diesen dann bei unserem Anblick anleint, dann rufe ich meine ran und lasse sie absitzen oder ich leine auch an. Warum er anleint, interessiert mich erstmal nicht; es wird seinen Grund haben. Klären kann man immer noch.

Schlägt sich jemand wegen uns offensichtlich in die Büsche, dann rufe ich meine auch zu mir.

Stellt sich jemand mit seinen Hunden an die Seite um uns offensichtlich vorbeizulassen, dann gehe ich auch vorbei und versuche nicht erst noch ein Schwätzchen zu halten.

Wir haben hier im Park einen wirklich ganz furchtbar liebestollen Rüden. Der "schnappt" sich eine läufige Hündin und versucht mir nix dir nix draufzuspringen. Luna ging es damals nicht besonders gut zur Zeit ihrer Läufigkeit und ich rief der Halterin dieses Rüden zu "Rufen Sie ihn BITTE zurück;..........." zu "luna ist läufig" kam ich schon gar nicht mehr weil sie lustig flötend zurückrief "Wieso? Is die bissig?"
Und schon versuchte Rex auf Luna herumzureiten. Find ich nicht lustig sowas und werde dabei einfach sauer.

Aber nü...."warum einfach wenn es auch umständlich geht"

LG
Tina...die auch durchaus gaaaaaanz gaaaanz tolle Erlebnisse hat...

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 Betreff: Re: Heute im Wald ... *grrrrrhrrrrrhrrrrrr*
Posting Nummer:#22  BeitragVerfasst: Di 10. Apr 2007, 21:32 
Hallo

Zitat:
um uns offensichtlich vorbeizulassen, dann gehe ich auch vorbei und versuche nicht erst noch ein Schwätzchen zu halten.

DA fällt mir noch eine tolle Geschichte ein:
Es begab sich zu der Zeit, als Otis noch nicht allzu lange hier war.
Sina, Otis und ich mal wieder an den Schrebergärten lang. Kommt uns ein Mann mit Kleinhund entgegen. Ich trete (wegen Sina und ihrem Hass auf bellende Kleinhunde) zur Seite und lasse beide absitzen. Kleinhund beginnt zu bellen, Sina beginnt zu toben, ich will noch einen Schritt zurücktreten – und stolpere über Otis, der brav sitzen bleibt.
Da liege ich nun, mit zwei Leinen in der Hand und diese tapfer festhaltend, wie ein Maikäfer am Rücken und erwarte zumindest eine Hundenase im Gesicht. Nämlich Sina´s besorgte Nachfrage, ob ich noch lebe.
Kommt aber nix.
Ich rappel mich halbwegs hoch und sehe, wieso Sina mich nicht abschlappert: der nette Herr kommt – mit bellendem Kleinhund – auf uns zu und will mir Hochhelfen.
Sina findet das eine ziemliche Unverschämtheit und gibt ihr letztes, ließ sich aber ruhigstellen.
Meine Bitte, er möge doch bitte Abstand halten, fand der Mann absolut undankbar. Er wolle doch nur helfen!
Mein Hinweis, dass er mir mit seinem bellenden Kleinhund am Besten damit hilft, wenn er weggeht, fand er sehr unhöflich.
Beleidigt zockelt er dann ab, nicht ohne noch zu bemerken, dass man eben nicht mit zwei Hunden spazieren gehen solle, wenn man nicht mit ihnen klar käme.
Ich habe dann darauf verzichtet ihm noch wutschnaubend hinterher zurufen, dass man auch nicht mit einem spazieren gehen sollte, wenn….

Und was lernen wir daraus? Lass nie einen Hund HINTER dir absitzen! :-)

Gruß Bea und die Hüterbande


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 Betreff: RE: "gröhl-wie-doof-waren-die-denn?! - war: Heute im Wald
Posting Nummer:#23  BeitragVerfasst: Mi 11. Apr 2007, 12:43 
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Hallo Tina,

Zitat:
Original geschrieben von Tina&Luna

"Kunn all so moi wesen"
Zitat:
Hallo Tina, kannst Du das übersetzen?
Danke, nicht nötig, ich wohne ja in BW.

Gruß R.


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Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: RE: Heute im Wald ... *grrrrrhrrrrrhrrrrrr*
Posting Nummer:#24  BeitragVerfasst: Mi 11. Apr 2007, 13:04 
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Hallo Tina,

Zitat:
Original geschrieben von Tina&Luna

:sm Renegat,

Zitat:
Original geschrieben von Renegat
Wenn man genügend lange Hunde hält, sollte man eine gewisse Gelassenheit entwickelt haben. Vielleicht wird das ja noch.
...ähh...NÖ. Ich fahre jetzt seit fast 20 Jahren Auto und rege mich immer noch auf über diverse Trollo`s.
Aber nur, wenn sie wie Opa fahren und höchstens halb so alt sind wie ich.

Zitat:
Ich gehe seit keine Ahnung wievielen Jahren einkaufen und rege mich auch heute noch über die Leute auf...
...aber du bist nicht verpflichtet dazu.

Zitat:
Herrchen von Rotti "Eike" dem wurde genau dies irgendwann zu bunt, denn "Eike" war zumindest auf diese beiden Münsterländer ähnlich schlecht zu sprechen. Der hat "Eike" dann irgendwann auch einfach laufen lassen, es gab Haue, und einen anschließenden TA-Besuch mit einem der Münsterländer und seitdem wurden die zwei dann herangerufen.
Und genau diese Dinge kann man vorher klären. Dann teilt man demjenigen mal ohne Hund mit, wie man die Sache sieht, und wie es weitergehen könnte. Manchmal ist die von dir geschilderte Variante aber wirklich die beste.

Zitat:
Kommt mir jemand mit Hund entgegen ...

Schlägt sich jemand wegen uns offensichtlich in die Büsche, ...

Stellt sich jemand mit seinen Hunden an die Seite ...
Klar ist das besser so. Aber auch Menschen lernen nicht alles auf einmal. Als ich meinen ersten Hund aus dem Tierheim hatte, bin ich zu jedem anderen hin und habe ungefragt erklärt, dass die sich doch jetzt kennen lernen müssen. Nur über manche weit aufgerissene Augen habe ich mich etwas gewundert. Heute habe ich dieses unbedarfte Verhalten nicht mehr, aber für diesen Hund war das damals das Beste.

Wenn ich eines hasse, dann sind es Situationen, in denen ich von hinten auf ein Gespann auflaufe und das läuft dann vor mir weg, sobald es mich bemerkt. Einfach warten oder noch besser kurz entgegen laufen, damit die Zeit in kurzer Entfernung minimiert wird, wäre ideal. Aber nein, da hat man dann einen hinzerrenden und einen zurück zerrenden Hund schön lange in dieser Situation.

Zitat:
weil sie lustig flötend zurückrief "Wieso? Is die bissig?"
Und schon versuchte Rex auf Luna herumzureiten. Find ich nicht lustig sowas und werde dabei einfach sauer.
Ja dann werde doch sauer! Sag ihr die Meinung, "Jahwohl, ich werde jetzt bissig, und ich sage Ihnen auch warum!"

Und wenn sich die Dame dann beim nächsten Mal ganz anders verhält, kannst du uns einen wunderbar positiven Bericht ausschmücken. So sehe ich das halt.

Gruß R.



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 Betreff: RE: Heute im Wald ... *grrrrrhrrrrrhrrrrrr*
Posting Nummer:#25  BeitragVerfasst: Mi 11. Apr 2007, 15:02 
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Hallo Susanne,

du sprichst einen in meinen Augen sehr wichtigen Punkt an. Wenn der andere meine Probleme gar nicht erkennt, nützt alles Aufregen nichts. Wenn ich die Probleme des anderen nicht wahrnehme, kann ich keine Verbesserung der Situation erwarten.

Zitat:
Original geschrieben von Dingo

Nun, was ist die Moral von der Geschicht'? Ich habe noch einiges zu üben, aber wir haben als Gegenüber jemanden, der a)froh ist, dass er nicht alleine Probleme hat, und andere auch mit sowas kämpfen, b) sehr freundlich ist, weil er sich mit seinen Problemen ernst genommen fühlt und c) merkt, dass der andere versucht, das Problem in den Griff zu bekommen (und nicht nur vor ein paar Jahren so klug dahergeredet hat... :o )
Wie oft ist jemand, der sich einen Hund aus dem Tierheim geholt hat, völlig überrascht, wenn dieser an der Leine plötzlich anfängt Theaterdonner zu inszenieren. Anfangs hat man ja noch die Entschuldigung seiner Herkunft, aber nach 2 Jahren?

Wenn man dann so einem Hundehalter bei einer Begegnung einfach sagt: "Machen Sie sich nichts draus, ich kenne das zu genüge. Das wird schon mit der Zeit.", dann kann das dem Gegenüber soviel Stress nehmen, dass sich das auf den Hund überträgt und sich das Verhalten allmählich bessert, vor allem, weil der andere Mensch jetzt viel eher zu einem Gespräch bereit ist und auch bereit ist, auf Vorschläge einzugehen.

Gruß R.

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 Betreff: RE: Heute im Wald ... *grrrrrhrrrrrhrrrrrr*
Posting Nummer:#26  BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2007, 14:22 
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Hallo Monika,

nicht heute, sondern vorgestern und auch nicht erwürgt. Aber eine Frau.

Zitat:
Original geschrieben von Monika und Paul

Heute hätte ich fast eine Frau erwürgt. Zu Recht!!!
Es fing genauso an wie bei dir:

Zitat:
Irgendwann hörten wir es hinter uns asthmatisch keuchen.
Das war ich. Und die anderen waren diese:

Zitat:
Wir riefen unsere Hunde zu uns, banden sie ebenfalls an die Leinen, stellten uns neben den Weg, ließen sie neben uns hinsitzen und wollten das schnurchelnde Tross an uns vorbei ziehen lassen.
Die Hunde wollten aber nicht vorbeiziehen, die wollten zu den unsrigen.
"Ist der lieb?" war die Frage bezüglich des meinen, was ich ohne rot zu werden blind bejahen kann. Er ist lieb.
Und dann durften die anderen fünf Hunde, drei oder vier davon Welpen bis Junghunde zu ihm hin und er zu ihnen. Nur einen Tipp bekam ich noch: Vorn etwa 20 m weiter, ginge einer, BC, mit dem nicht gut Kirschen essen sei. Er kann schon mal hinlangen, besonders bei Rüden. Natürlich lief der Hund frei.
Als der meine genug von dem Jungvolk hatte ging es weiter. Wir lösten uns vom Pulk und näherten uns dem BC.
Und dabei beobachtete ich etwas Interessantes.
Der BC bekam ein Spielzeug (Ball mit Kordel), offenbar um ihn abzulenken. Der aber legte es an den Wegrand, begab sich auf die andere Seite und begann das typische Hütefixieren quer über den Weg. Wir hätten zwischen Ball und Hund hindurch laufen müssen.
Und die Frau?
Tat nichts.
Also ging ich nach vorn, machte mein freundlichstes Gesicht, schubste den Ball mit den Worten "Wir wollen doch keinen Ärger." zum Hund hin und schon war der meinige durch. Ich kann gar nicht glauben, dass jemand einen solchen Hund hat und nicht sieht, dass der eine Falle aufgebaut hat. Wenn ein anderer zwichen ihm und dem bewachten Ball durch läuft, wird es Zoff geben. Aber warum diese Situation nicht einfach verändern?
Der BC war jedenfalls so mit der erneuten Sicherung seines Balles beschäftigt, dass er gar keine Zeit fand, nach meinem Begleiter zu schauen.

Ich keuchte dann weiter durch den Wald und suchte, wen ich noch erschrecken könnte.

Gruß R.




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