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 Betreff: nochmals Registrierpapier und Zucht??
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: So 26. Dez 2004, 23:13 
Hallo,

welche variante Stimmt? bzw. welche gilt oder sind beide flasch:
1, mit Registierpapieren darf man nur züchten wenn der Hund dann auch Zuchttauglich geschriben wurde und so und soviel Ausstellungen mit der und der Bewertung errungen hat? Und die Registierpapiere werden dann umgeschrieben?
oder
2, mit Registrierpapieren darf man gar nicht züchten?
oder
3, mit Registrierpapieren bekommt erst die X. Generatoin normale Papiere?

Was stimmt nun, was ich 100% weiß ist das manim Leistungsnachweis den Eintrag Mischling bekommt wenn er nciht registiert ist und was ist mit den Registierten auf alle Fälle darf er nicht zur WM fahren das ist mir auch klar ( Agiltiy)

Sage schon mal danke das Ihr mich nun da mal Aufklärt :top

Danke Bis Dann :-ww Alex :-ww


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 Betreff:
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mo 27. Dez 2004, 08:34 
Hallo,

also ob dein Hund Registerpapiere bekommt hängt auch von der Rasse und dem Verband ab.

Aber wenn er sie bekommt und du mit ihm züchten möchtest, dann muss er auch erst zuchttauglich geschrieben werden. Also musst du die entsprechenden Auflagen für die Rasse erfüllen. Sprich also Ausstellungen, Hüfte, ED, Ankörung oder oder

Falls du eine Hündin hast, musst du auch noch einen Zwingernamen beantragen und die Zuchtstätte abnehmen lassen.

Dann darfst du auch nur Partner für den Hund nehmen, die zur Zucht zu gelassen sind, also auch Papiere haben.

Das gilt natürlich nur, wenn die Welpen auch Papiere bekommen sollen. Diese bekommen tatsächlich nur Registerpapiere. Die Nachfahren davon auch. Dies geht so lange, bis in der Ahnentafel der Welpen, nur noch Áhnen mit anerkannten Nachweis stehen. Dann bekommen sie offizielle FCI-Papiere (VDH).

Da der Hund zu CACIB Schauen darf, müsste er auch für offizielle FCI-Wettkämpfe im Sport einsetzbar sein.

LG
Karin


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 Betreff:
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 27. Dez 2004, 11:36 
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Power-Userin

Registriert: Mo 19. Jan 2004, 00:29
Beiträge: 382
Themen: 13
Geschlecht: Weiblich
HI Alex,

jeder VDH-Verband ist verpflichtet, ein Register zu führen. Das steht in der VDH-Zuchtordnung und war schon gültig BEVOR die ganze Sache mit dem Bundeskartellamt war. Auch wenn sich wohl einige Verbände nicht daran gehalten haben.

Hunde, die im Register eingetragen sind, sind nicht automatisch zuchttauglich. Sie müssen die gleiche ZTP machen wie jeder ins Zuchtbuch eingetragene Hund. Wobei es hier meines Wissens jedem Verband überlassen ist, ob er Registerhunde zur Zucht zulässt.

Die Nachkommen werden bis zur 4. Generation ins Register eingetragen. Erst wenn Eltern, Großeltern und Urgroßeltern in einem VDH-/FCI-Zuchtbuch oder Register eingetragen sind, kann die folgende Generation ins Zuchtbuch übernommen werden. Soll heissen, es müssen mindestens 3 Generationen nachgewiesen werden, die in einem VDH- oder FCI-anerkannten Zuchtbuch oder Register eingetragen sind.

Hunde mit Registerpapieren dürfen ganz normal ausgestellt werden auch auf Internationalen Schauen. Wie es im Sport ist, weiss ich nicht. Man sollte meinen, dass sie dort auch bei Internationalen Wettbewerben mitmischen dürfen. Aber verlassen würde ich mich nicht darauf. Bisher habe ich zumindest keine offizielle Bestätigung gelesen, dass Hunde mit Registerpapieren im Sport genauso international geführt werden können. Da wäre evtl. eine Anfrage beim VDH sinnvoll.

Viele Grüße
Cindy


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 Betreff: Re: nochmals Registrierpapier und Zucht??
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2005, 10:58 
Hi,

wie sieht das mit einem Hund aus, dessen Vorfahren alle VDH/FCI Papiere haben und dort auch zuchttauglich waren? Kommt der dann auch ins Register oder ins Zuchtbuch? Kriegen seine Nachfahren, falls er Registerpapiere bekommt, dann sofort wieder einen normalen Eintrag ins Zuchtbuch?

salü
Anke, von FCI/VDH Bestimmungen kaum Ahnung habend


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 Betreff: Re: nochmals Registrierpapier und Zucht??
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2005, 18:45 
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Stamm-Userin

Registriert: Fr 17. Dez 2004, 20:25
Beiträge: 139
Themen: 5
Geschlecht: Weiblich
Hallo Anke,

selbst wenn die Eltern VDH-Papiere haben und zuchttauglich sind, gibt es IMMER noch weitere Bestimmungen, deren Verletzung zur Eintragung bestenfalls ins Register führen.

Kein Zwinger angemeldet, schlechte Haltungsbedingungen, keine Wurfmeldung und -abnahme, aus dem Verein geflogen oder gesperrt, Zuchtpartner hätten nicht miteinander verpaart werden dürfen (HD-leicht x HD-leicht) etc..

Oder Deckakte durch verschiedene Rüden während der Hitze...

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit!

Da ist noch alles Mögliche möglich...

Grüße von Susanne+Claudio


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 Betreff: RE: Re: nochmals Registrierpapier und Zucht??
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2005, 09:46 
Zitat:
Original geschrieben von Gast

Hi,

wie sieht das mit einem Hund aus, dessen Vorfahren alle VDH/FCI Papiere haben und dort auch zuchttauglich waren? Kommt der dann auch ins Register oder ins Zuchtbuch? Kriegen seine Nachfahren, falls er Registerpapiere bekommt, dann sofort wieder einen normalen Eintrag ins Zuchtbuch?

salü
Anke, von FCI/VDH Bestimmungen kaum Ahnung habend


Wenn beide Eltern eine VDH-Zuchtzulassung haben, aber der Hund selbst in einem Verband außerhalb des VDH gezüchtet wurde, dann kommt er ins Register, nicht ins Zuchtbuch.
Auch für die Nachkommen gilt das für 3 Generationen, wie oben schon beschrieben.


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 Betreff: Re: nochmals Registrierpapier und Zucht??
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2005, 15:37 
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Power-Userin

Registriert: Mo 19. Jan 2004, 00:29
Beiträge: 382
Themen: 13
Geschlecht: Weiblich
Hallo Anke,

meines Wissens ist das auch wieder verbandsabhängig. Eine Bekannte von mir hat einen Nicht-VDH-Hund, dessen Eltern beide VDH-Papiere hatten. Ich meine, mich zu erinnern, dass sie sagte, ihr Hund sei ganz normal ins Zuchtbuch eingetragen worden. Wenn ich sie mal wieder sehe, werde ich nochmal nachfragen, ob der Hund wirklich ins Zuchtbuch oder ins Register eingetragen wurde.

Viele Grüße
Cindy


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 Betreff: RE: nochmals Registrierpapier und Zucht??
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Do 9. Jun 2005, 10:39 
Zitat:
Original geschrieben von Amtay

Hallo,

welche variante Stimmt? bzw. welche gilt oder sind beide flasch:
1, mit Registierpapieren darf man nur züchten wenn der Hund dann auch Zuchttauglich geschriben wurde und so und soviel Ausstellungen mit der und der Bewertung errungen hat? Und die Registierpapiere werden dann umgeschrieben?

Ich weiss nicht, wie es allgemein gehandhabt wird, sondern kann nur die Zuchtordnung meines Vereins entsprechend interpretieren:

Die Zucht setzt eine gültige Ahnentafel mit DNA-Abstammungsnachweis voraus. Eine Registrierahnentafel dürfte damit nur umgeschrieben werden, wenn die Abstammung per DNA-Test belegt werden kann.



Zitat:
Original geschrieben von Amtay

oder
2, mit Registrierpapieren darf man gar nicht züchten?


Scheint nicht naheliegend zu sein bei Vereinen, die eine nicht so häufige Rasse repräsentieren und auf eine Erweiterung des Genpools angewiesen sind.

Bei zahlenmässig gut vertretenen Rassen kann man davon ausgehen, dass registrierte Hunde keine Zuchtzulassung erhalten.


Zitat:
Original geschrieben von Amtay

oder
3, mit Registrierpapieren bekommt erst die X. Generatoin normale Papiere?



Wie kann ein Hund in der X-ten Generation auftauchen, wenn er es in der 1. nicht konnte wegen fehlender Zuchtzulassung?

Das ist eine Regelung, falls die Körzucht nicht lückenlos ist, denn zur Zuchtzulassung gehört nicht zwangsläufig eine Körung.

Gruss, Ijona


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