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 Betreff: Re: Rassewahl?
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2010, 10:39 
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Liebe Leute,

zuallererst: ihr seid einfach genial! Wusst ich's doch, dass ihr gute Ideen habt!
Meine Rassenauswahl ist somit schon erheblich erweitert, in engeren Betracht kommen nun:

- Border Terrier (an DEN hätt ich nie im Leben gedacht!)
- Kooikerhondje (der stand schon bei der Rasseüberlegung vor 3 Jahren am Programm und ist der Favorit meines Freundes :) )
- Berger des Pyrenées, Face Rase (DER Tipp schlechthin - ich hab von denen noch nie was gehört, kannte nur die langhaarigen...)

Zitat:
Original geschrieben von Conny & Flaca
Das schreit nach Terrier
If it's not a terrier... :) Naja, Sammy ist einfach ein toller Hund.

Zitat:
Original geschrieben von Conny & Flaca
Das schreit KEIN Terrier
Du sagst es. Und voilà: da ist es, mein Dilemma. Eigentlich sind die kleinen Terrier meine Herzenshunde - aber letzten Endes nicht zu 100% kompatibel mit meinen Vorstellungen. Wenn ich mir vorstelle, dass Sammy 5 kg mehr wiegt und dank dichtem Fell unbeschwert bei jeder Witterung durchs Unterholz pflügtl - du liebe Güte :crazy
Kleinpudel findet übrigens mein Freund absolut indiskutabel. Keine Chance 8-| Ich find sie klasse! Fraglich nur, wie es da mit den Schneebommeln aussieht...
Kooiker ist auf jeden Fall eine gute Idee, der war mir ganz entfallen. Und Whippets sind mir für den Tiroler Tiefschnee nicht warm genug verpackt!

@ Monika: einen Cocker hatten wir als ersten Hund, er war sowohl jagdtechnisch als auch fellmäßig meilenweit von dem entfernt, was ich mir idealerweise vorstelle. Somit fällt für mich auch der Kavalier flach.
Und mehr Haare als ein Spitz, verliert wohl nur ein Husky. Oder Neufundländer. Kiloweise Fell - das ist dann wirklich nix mehr für mich.
Und ein Corgi erscheint mir für meine Ansprüche nicht sportlich genug. Vielleicht hab ich da aber auch klassische Vorurteile.

@ Gil: der Kooiker ist in puncto Jagdtrieb mE eher gemäßigt, haben uns auch die Züchter so beschrieben. Er geht da eher in Richtung Toller, vielleicht eine Spur interessierter. Aber jagen kann im Grunde genommen ja auch ein Hüter.

@Connie, Nina, Silkea, Mississippi und Sophia: Soso, ein Border Terrier. Da gibts ja schon einen richtigen Fanclub :-) Aber ihr habt Recht: eigentlich wäre der ideal! Zu Schulzeiten hatte eine Freundin eine Border-Hündin - die war wirklich sehr nett. Für einen Terrier fast schon ZU nett. Ist aber auch schon eine Weile her. Und so selten sind die bei uns gar nicht, da könnte man doch mal... wenn grad keine Welpen sind...

@ Monika: Der Shapi ist mir - wie auch der Langhaar-Berger - ehrlich gesagt pflegetechnisch eine Ecke zu scharf. Ich weiß, viele schwören Stein und Bein drauf, dass das nicht so aufwändig ist - ich hab da nur den Vergleich Yorkie, Spaniel und Golden. Und da wird mir ganz schnell klar was für mich pflegeleicht bedeutet :o Das Goldenfell wird nur noch übertrumpft durch Boxer oder Bullterrier. (Rein kämmtechnisch - haaren tun die alle wie S** *räusper*)
Und die Aussies sind eigentlich ein Traum - mir derzeit aber einfach zu groß. Meine Vorstellung geht eher in Richtung 10 als 15 Kilo, und ein Aussie mit weniger als 15 Kilo dürfte eher die Ausnahme sein? Und bewusst einen kleinen oder gar Mini-Aussie auswählen? Ich weiß nicht...

So, das waren jetzt schonmal viele hilfreiche Denkanstöße - VIELEN DANK!

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Kinder sind ein schlechter Hundeersatz. (Gert Haucke)

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Zuletzt geändert von Melli und Sammy am Mi 17. Feb 2010, 10:41, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Rassewahl?
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2010, 11:02 
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Hallo Melli,

der BdP - Langhaar ist tatsächlich überhaupt nicht aufwändig in der Pflege, aber für deine bzw. eure Vorstellungen wäre der FR :top

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Lieber Gruß
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 Betreff: Re: Rassewahl?
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2010, 11:58 
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Hallo Melli,

also ich finde den BdP face race auch traumhaft, allerding dachte ich immer das sind so richtige Arbeitstiere (BC auf speed), und Deine Anforderungen klangen eher nach unkomplizierten, lustigem, munteren Begleithund.

Live bin ich bisher nur den Langhaarigen begegnet und die Stichprobe ist auch recht klein (3 glaub ich), aber jeder dieser Hunde war sehr ängstlich, kläffig und misstrauisch gegen Fremde. Gil kann wahrscheinlich besser beurteilen, sie kennt sicher sehr viel mehr.

...

So, hab noch mal in meinem Gedächtnis und im Internet gekramt, Sillvia Trkman ist ja großer PyrShep Fan und hat mal was dazu geschrieben. (Die Trick-Videos sind auch Klasse).

LoLaBu
FearShep

Beste Grüße,
Conny & c

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 Betreff: RE: Rassewahl?
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2010, 15:05 
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Hallo Conny!

Zitat:
Original geschrieben von Conny & Flaca
BC auf speed
:-o Es gibt eine Steigerung zu BC?

Zitat:
Original geschrieben von Conny & Flaca
Deine Anforderungen klangen eher nach unkomplizierten, lustigem, munteren Begleithund
Richtig. Ich suche einen eher genügsamen Familienhund, der mit meinem Alltag im Grunde "einfach so" zufrieden ist und bei Clickern und Co gerne mitmacht. Bei Sammy ist das die perfekte Symbiose - er ist überall mit dabei (abgesehen von den Winterbergtouren) und das macht ihn glücklich. So soll es auch sein :)

LG
Melli und Sammy

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Zuletzt geändert von Melli und Sammy am Mi 17. Feb 2010, 15:09, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Rassewahl?
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2010, 15:26 
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Hallo Melli,

ich muss doch mal eine Lanze für den Pudel brechen. Ein ungepudelter Pudel ist ein richtig hübscher Hund! Die meisten Leute erkennen ihn dann nicht einmal als Pudel. Das ist nämlich genau das Problem dieser Rasse, dass ein toller Hund (intelligent, nicht haarend, anhänglich, sportlich) "rasseteypisch verunstaltet" wird und ihn alle nur als den gepudelten Hund mit Bommeln an den Beinen und Rute sehen. Sorry an die Fans der Ausstellungspudel, aber ein Wald- und Wiesenpudel sieht einfach besser aus. Meine Schwester wurde mit ihrem ungepudelten weißen Großpudel einmal von einer Mutter mit Kind gefragt: "Entschuldigen Sie, was ist das für ein Tier?" "Ein Schaf", antwortete sie, und der Kleine: "Siehste Mama, habe ich doch gesagt!" ... :sarcastic

Meine Mutter hat einen gebrauchten ungepudelten Zwergpudel aus Polen übernommen. Knudelput, äh Pudelknut ist einfach klasse! Guck Dir mal die letzten drei Bilder von der HP an, da ist nichts mit Bommeln an den Beinen und so. Ich weiß gar nicht, wie ich einen Link hier reinstellen soll, also mache ich das mal konventionell:
http://www.mensch-und-tier-zuliebe.de/content/view/81/135/

Schöner ist natürlich ein mittelgroßer Pudel. Der gleicht ungefähr einem Spanischen Wasserhund (Perro de agua espanol).

Ich finde die Perros toll; deswegen habe ich ja zwei davon. ;) Eigentlich habe ich die Rasse durch Zufall entdeckt, weil ich damals einen mittelgroßen Pudel suchte, gern einen mit Schicksal, der bei uns ein glückliches Zuhause im neuen Rudel finden sollte. Mittlerweile sind ja zwei gebrauchte Perros bei uns, und trotz fiesem Schicksal (eine aus der Tötungsstation, die andere wurde aufgehängt) haben beide ihre Vergangenheit bewältigen können und sind bei uns zu sehr treuen, zuverlässigen und fröhlichen Familienhunden geworden.

Vorteil der Perros: Sportlich, anhänglich, nicht haarend, pflegeleichtes Fell (ein- bis zweimal im Jahr scheren, und: Sie haaren nicht!) und für jeden Blödsinn zu haben. Sportlich heißt natürlich auch, dass die Hunde gefordert werden wollen. Wenn Du Schafe hast - hol Dir einen Perro. :D Und wenn nicht, solltest Du zumindest joggen, radfahren, inlinern oder sonstwie draußen aktiv sein. Aber ist man das als Hundehalterin nicht irgendwie sowieso? Agility finden die Perros toll, sie sind auch sehr schlau und begreifen alles schnell.

Eine sehr schöne Homepage hat der Perro Carlos von seinem Herrchen spendiert bekommen - viele sehenswerte Fotos nicht nur für Liebhaber dieser Rasse:

http://www.carlos-spanischer-wasserhund.de/

Grundsätzlich ist die Gruppe der Wasserhunde bei einem mittelgroßen und nicht haarenden Hund interessant: Barbet, Lagotto Romagnolo, Perro de agua espanol... Der Portugiesische Wasserhund ist ja durch Obama ein wenig in den Mittelpunkt gerückt. Über den Wasserspaniel weiß ich nichts.

Na klar bin ich auch ein absoluter Airedale-Fan, aber der passt ja nicht in Dein Beuteschema... :o

Den Border finde ich persönlich nicht so ansprechend. Wir haben mehrere in der Nachbarschaft. Bei Wild sind die schnell weg (Terrier halt). Und die BT haaren. Optisch finde ich die BT durch das markante Gesicht nicht soo ansprechend wie zum Beispiel andere Rassen (aber das ist ja Geschmacksache).

Bekannte haben sich einen Schapendoes geholt und sind begeistert, wie sportlich und kinderlieb ihr Hund ist:
http://www.ig-schapendoes.de/html/rasse.html

Wenn Du nicht unbedingt einen Welpen vom Züchter haben möchtest, könntest Du auch einem gebrauchten Hund ein neues Zuhause geben.

Unsere Popi (die weiß-schwarze Hündin) habe ich damals nicht aus Cadíz abgeholt, sondern aus Brandenburg, wo sie über die Organisation pro animale gelandet war. Ich bin die 450 km (eine Tour) damals mit unserer AT-Hündin zusammen gefahren, um die Chemie zwischen den Beiden zu testen und ob wir zueinander passen. Es hat sich gelohnt! (**) Popi hat nur einen Nachteil: Ihretwegen haben sich sowohl meine Nachbarin als auch meine Freundin so einen Hund holen wollen...Suchtgefahr!!!

Ambar (die braune Wasserhündin) kam über http://www.ace-charity.org zu uns. Ein bisschen riskant war es schon, den dritten Hund ungesehen aus Malaga einfliegen zu lassen, aber die Beschreibung klang sehr gut, das Vertrauen in die Rasse und die Organisation war da und unsere Airedale-Hündin ist ein tolles Vorbild zum Orientieren für die beiden Perros.

So, das war jetzt sehr viel, aber so eine Entscheidung für einen Hund wird ja nicht einfach über´s Knie gebrochen. Ich finde es toll, dass Du Dich vorher informierst und wünsche Dir eine schöne Zeit der Vorfreude auf den Rudelzuwachs.

Liebe Grüße,
Stripey



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 Betreff: Re: Rassewahl?
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2010, 16:24 
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Hallo Melli,

Zitat:
Richtig. Ich suche einen eher genügsamen Familienhund, der mit meinem Alltag im Grunde "einfach so" zufrieden ist und bei Clickern und Co gerne mitmacht. Bei Sammy ist das die perfekte Symbiose - er ist überall mit dabei (abgesehen von den Winterbergtouren) und das macht ihn glücklich. So soll es auch sein glücklich


Ich habe Deinen Thread ein wenig mitverfolgt und finde es gut, daß Du Dir im Vorfeld Gedanken dazu machst.

Ich kann Dir vermutlich nicht allzu viel wertvolles mit auf den Weg geben, aber hin und wieder mache ich mir auch so meine Gedanken zum Thema "welche Rasse soll es sein" und ich bin mir heute gar nicht mehr so sicher, ob immer und in jedem Fall bestimmte Rassen - im gewissen Rahmen - für Privatleute nicht zu empfehlen sein. Dazu fällt mir die Rasse Border-Collie ein, die jetzt nur ein Beispiel dafür sein soll.

Es ist u. a. die Frage WELCHEN Hund man auswählt, d. h. aus was für einer Linie. Nimmt ein Privatmensch - Nichtschäfer - einen Hund aus einer reinen Leistungszucht, dann könnten Probleme schon vorprogrammiert sein.
Andererseits, habe ich schon von Trainerseite gehört, daß z. B. BC's aus Mischlinien (also Arbeits-/Showlinie) durchaus auch in einen Privathaushalt passen können, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Dazu gehört - und davon bin ich überzeugt - daß, insbesondere bei Rassen wie dem BC - diese Hunde auch lernen müssen (und lernen können die ja besonders fix), daß es Ruhezeiten gibt.
Ich erinnere mich, daß ich im vergangenen Jahr den BC von Ariane kennen lernen durfte und nicht schlecht staunen mußte, wie unkompliziert sich dieser Hund führen ließ. Wenn ich daß noch in Erinnerung habe, so sagte auch Ariane irgend etwas in der Richtung "weniger ist mehr".

Fatal sind jene Hundeanschaffer, die sich eine etwas intensiver zu betreuendere Rasse anschaffen und den Hund dann von morgens bis abends nur noch Animationsprogramm bieten, weil sie sagen "der braucht das".

Natürlich brauchen die versch. Rassen unterschiedliche Zuwendung - aber eben alles in Maßen und mit Bedacht.

Und dann - eben mit dem nötigen Fingerspitzengefühl - sieht daß vielleicht schon gar nicht mehr soooo kompliziert aus den "Richtigen" zu finden.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück bei der Suche.

LG
Tom + Gary

P.S.
Natürlich muss man sich selbst auch sicher sein.
Mir schwebt als Alternative zum Labi auch eine ganz bestimmte Rasse vor, aber ich habe auch immer gesagt: "nur wenn ich mir selbst sicher bin, daß ich das schaffen kann."

_________________
Der Hofnarr sagte:
"Mein König - ich erkenne nicht die Pointe Eures Scherzes ... Euer Volk nach dem Willen zu fragen aber taub dessen Antwort zu sein ..."


Zuletzt geändert von grigotom2003 am Mi 17. Feb 2010, 16:29, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Rassewahl?
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2010, 17:00 
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Alter Hase
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hallo tom
Zitat:
habe ich schon von Trainerseite gehört, daß z. B. BC's aus Mischlinien (also Arbeits-/Showlinie) durchaus auch in einen Privathaushalt passen können, wenn man ein paar Dinge beachtet

jeder hund - auch reine arbeitslinie - kann prima in einen privathaushalt passen. gerade mischlinien sind mit vorsicht zu geniessen, da gibts die seltsamsten ausprägungen, da der wunsch der vermehrer (ein bisschen power, sonst aber einfach zu handhaben) nichts mit genetik zu tun hat. oft überdrehen gerade diese hunde in sehr seltsamen ausprägungen.
da kauft man sich vielleicht lieber reine arbeits- oder showlinie, weiss, was man hat (sofern man das überhaupt weiss) und steuert dann ganz gezielt auf die punkte hin, von denen man weiss, dass sie wichtig sind für diesen individuellen hund aus der gewählten verbindung (viel ruhe oder viel eigeninitiative oder viel impulskontrolle oder oder...).

gruss nina

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 Betreff: Re: Rassewahl?
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Mi 17. Feb 2010, 17:19 
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SDU
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Hallo,

also meine Erfahrungen mit Kleinhunden, die wenig Ansprüche an die Erziehung legten, aber denoch aktive lernbegeistere Kleinhunde waren:

- Havaneser
- Kavalier King Charles Spaniel
- Bichon frisé
- Bologneser

und der Mops (mit weniger Augen und mehr Nase)

_________________
Viele Grüsse
Sonja und Benny


Zuletzt geändert von SonjaBenny am Mi 17. Feb 2010, 17:20, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Rassewahl?
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Do 18. Feb 2010, 13:09 
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SDU
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Hunderasse/n: Kurzhaarcollie
Hallo Melli,

hattet ihr denn nicht schon Zeithund Yuma?? Hab ich da irgendwas verpasst???

Ich kenn von den aufgeführten Rassen nur den BdP a face rase wirklich gut. Ich gehe jede Woche mit einer Züchterin und ihren drei Hunden spazieren.

Spritzig-witzig sind sie sicher, aber ebenso sicher wollen sie Arbeit. Ich persönlich finde ja nun nicht, dass das unbedingt auf dem Hundeplatz sein muss, aber "nur so" Spaziergänge fänden sie auf Dauer sicher zu langweilig. Und fix wie sie sind, suchen sie sich dann halt schnell was anderes, auch Jagen wäre da sicher ne Möglichkeit :o !

Wir machen gerne gemeinsam Objektsuchen, auch Mantrailing haben wir mit ihren beiden jüngeren Hündinnen nun angefangen.

Meine Freundin plant übrigens demnächst Welpen von meiner Lieblingshündin, die (was nicht alle der Rasse sind) besonders menschenbezogen ist: www.bassia.de.

Liebe Grüße,
Cordula.

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 Betreff: Re: Rassewahl?
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Do 18. Feb 2010, 18:55 
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Hunderasse/n: Schapendoes, Golden Retriever
Hallo Melli,

was ist denn mit Yuma geschehen?

Ansonsten würde ich auch an einen Pudel denken. Sind klasse Hunde (wenn sie nicht so bescheuert geschoren werden, wobei auch dann sind sie klasse Hunde *gg*) und ich denke ein Pudel würde deine Vorgaben alle erfüllen!!!

liebe Grüße
Elke


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