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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#21  BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2007, 15:05 
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Alter Hase
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Hallo Grit,

Zitat:
Erst im Nachhinein erfuhren wir, daß alles nur schein war und das die weder auf Gesundheit geachtet haben noch großartig die Welpen sozialisiert haben.


Habt ihr denn nicht nachgefragt? Und hat die erste Züchterin nichts dazu gesagt?

Im Internet findet frau ziemlich viele Informationen, wenn sie denn will. Eine Checkliste, worauf bei den ZüchterInnen geachtet werden sollte, gibt es bei aussies im netz unter Hundekauf..

Und zu allen Hunderassen gibt es Foren, in denen frau sich erkundigen kann.

Es macht auch Sinn, sich zu erkundigen, ob vielleicht in der Gegend Hunde aus der Zucht leben und sich die anzuschauen.

Ich schrecke ja potenzielle KäuferInnen durch meine Fragerei ab *g*. Da sind einige völlig entnervt, wenn ihnen klar wird, dass es nicht darum geht, ob sie einen Hund von mir wollen, sondern dass sie einige Bedingungen erfüllen müssen, um einen Hund von mir zu bekommen :crazy .

Gruß - Angelika


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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#22  BeitragVerfasst: Di 8. Jul 2008, 19:56 
Für Tom

Genie und Wahnsinn einer besonderen Hunderasse

Dem gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ;)

Gruß Bea


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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#23  BeitragVerfasst: Di 8. Jul 2008, 20:42 
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Hallo Bea,

super Artikel :top

@ all: lohnt sich wirklich, den zu lesen.

Gruß, Mirjam


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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#24  BeitragVerfasst: Mi 9. Jul 2008, 11:12 
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Moin Bea,

ich muss gestehen, dass ich bei dem Artikel eher gemischte Gefühle habe. Einerseits wird dort sicherlich richtig dargestellt, dass es diese Phantasiehunde, die alles (Familie, Sport, etc) schon per Genetik richtig machen, nicht gibt (wie das ja auch hier im Faden schon gesagt wurde). Nichtsdestotrotz stellt der Artikel dann eine Kollektion von (subjektiv so empfundenen) Eigenschaften des Aussies zusammen, die ganz besonders für diese Rasse gelten sollen:

  • ist intelligent und überaus aufnahmebereit
  • ist agil
  • verfügt nicht selten über ein nicht zu unterschätzendes Aggressionspotential
  • hat zunehmend Temperamentsprobleme
  • hat ein zurückhaltendes Wesen gegenüber Fremden
  • ist ein "Ein-Personen-Hund"
  • verfügt über Wachsamkeit und Schutztrieb
  • ist überaus sensibel
  • ist ein echtes Allroundtalent
  • ist ein Spätentwickler
  • verfügt im Idealfall über den "will to please"
  • hat einen mittelprächtig ausgeprägten Jagdtrieb[/list]Wenn man die dann so liest und nun umgekehrt erraten müsste, um was für eine Rasse es sich handelt, dann bin ich mir sicher, dass da nicht nur der Rassename "Australian Shepherd" auftauchen würde. Insofern werde ich auch bei diesem Artikel das Gefühl nicht los, dass das Bild (Image) einer Rasse eine grössere Rolle spielt, als ihm zusteht. Die mir bekannten Aussies passen teilweise in Teilen ;) auf dieses Bild und teilweise auch gar nicht. Da unterscheiden sie sich auch gar nicht von anderen halbwegs aktiven Hunden, die ebenfalls mit Hilfe dieser Liste charakterisiert werden könnten. Im Gegenteil sind Aussies, so wie ich sie kennengelernt habe, noch gar nicht so gefestigt als Rasse, als dass sie ein so einheitliches Bild abgegeben würden, weder vom Aussehen, noch vom Verhalten (das sehe ich übrigens nicht als Nachteil an).

    Sie einfach als "Hüter" zu charakterisieren ist m.E. auch viel zu einfach, wenn man sieht über welches Spektrum an Vieh hinweg sie eingesetzt werden und wie sie dann auch tatsächlich arbeiten. Im Unterschied zu den europäischen Hütehunden, die schon seid Jahrhunderten als "Schlag" und als Spezialisten gezüchtet werden (wurden), sind die Aussies ja mal gerade ein paar (4) Jahrzehnte alt und wenn ich es recht verstehe, ist ihr Haupteinsatzgebiet eigentlich mehr das Treiben, denn das Hüten des Viehs gewesen. Insofern haben sie von ihren Aufgaben ja mehr mit Rottweilern, als mit BC's gemein und deswegen würde bei dem Spiel "Welche Rasse, passt auf die Eigenschaftsliste" bei mir auch der [wiki=rottweiler]Rottweiler[/wiki] oder der [wiki=appenzeller sennenhund]Appenzeller Sennenhund[/wiki] auftauchen.

    Ein bisschen wiederholt sich bei den Aussies das, was bei den Border Collies passiert ist. Auch da ging es um die "Hütegene" vs. Familientauglichkeit, um Arbeits- vs. Showlinie und letztlich waren die Hunde die Verlierer. Mein Befürchten ist, dass es bei den Aussies sogar noch schneller gehen wird, weil ja wohl "Arbeitslinien" nur aus den USA kommen können und allein dies schon so hohe Kosten verursacht, die die Möglichkeiten der Züchter limitieren.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist ja auch, dass im genannten Artikel auf über der Hälfte der Fotos Merle-Hunde zu sehen sind. Wenn Hunde mit einem Defektgen so prominent herausgestellt werden, dann kann man ahnen, was den Züchtern wichtig ist, da - soweit mir bekannt - der Merlefaktor nur Auswirkungen auf das Aussehen (und die Gesundheit) und nicht auf das Verhalten hat.

    Lieben Gruß,
    Marco

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I find it difficult to understand why punishment would be necessary to teach the relatively simple behaviors asked for in "competition" (Bob Bailey)


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 Betreff: RE: Aussies
Posting Nummer:#25  BeitragVerfasst: Mi 9. Jul 2008, 11:37 
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Hallo Marco,

Zitat:
Original geschrieben von Marco
[...] Insofern werde ich auch bei diesem Artikel das Gefühl nicht los, dass das Bild (Image) einer Rasse eine grössere Rolle spielt, als ihm zusteht. Die mir bekannten Aussies passen teilweise in Teilen ;) auf dieses Bild und teilweise auch gar nicht. Da unterscheiden sie sich auch gar nicht von anderen halbwegs aktiven Hunden, die ebenfalls mit Hilfe dieser Liste charakterisiert werden könnten.


So unterschiedlich liest man Texte. Wo ich jetzt Deine Meinung zum Artikel lese, ist mir aufgefallen, dass ich den Artikel eher unter dem Aspekt "Hund" als unter dem Aspekt "Aussie" gelesen habe. Und da dieser Text ja auf viele Hunde(rassen) zutrifft, fand ich ihn auch gut. Liest man ihn als Artikel über Aussies, dann ergibt sich natürlich ein anderes Bild.

Gruß, Mirjam


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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#26  BeitragVerfasst: Mi 9. Jul 2008, 14:55 
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Hallo Marco,

Zitat:
ich muss gestehen, dass ich bei dem Artikel eher gemischte Gefühle habe.


Musst du nicht haben :-) Das Ziel dieses Artikels ist ja nicht die Rassebeschreibung des Aussies.

In den letzten Jahren wird der Aussie verstärkt als nichtjagender, leichtführiger und familienfreundlicher Hund angepriesen. Es gibt sogar "ZüchterInnen", die den Therapie-Aussie verkaufen :sarcastic

Und da setzt der Artikel an: er bezweckt "nur", dass eben die Leute, die den leichtführigen, nichtjagenden Familienhund erwarten, darauf vorbereitet sind, dass ein Aussie so sein kann, aber nicht muss.

Es gibt Schlafbacken unter den Aussies, es gibt hypernervöse Hibbels, es gibt welche mit extrem hohen Schutztrieb oder null, mit hohem Hütetrieb oder keinem etc. - wer sich jedoch nicht auf die Möglichkeit dieser Eigenschaften einstellt, bekommt ein Problem - zwangsläufig und das heftiger als BesitzerInnen anderer Rassen.

Gruß - Angelika




Zuletzt geändert von Angelika Bodein am Mi 9. Jul 2008, 14:58, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: RE: Aussies
Posting Nummer:#27  BeitragVerfasst: Mi 9. Jul 2008, 18:24 
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Zitat:
Original geschrieben von Angelika Bodein
Das Ziel dieses Artikels ist ja nicht die Rassebeschreibung des Aussies.

In den letzten Jahren wird der Aussie verstärkt als nichtjagender, leichtführiger und familienfreundlicher Hund angepriesen. Es gibt sogar "ZüchterInnen", die den Therapie-Aussie verkaufen :sarcastic

Und da setzt der Artikel an: er bezweckt "nur", dass eben die Leute, die den leichtführigen, nichtjagenden Familienhund erwarten, darauf vorbereitet sind, dass ein Aussie so sein kann, aber nicht muss.

Sehe ich genauso :top

Gruß Bea

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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#28  BeitragVerfasst: Fr 11. Jul 2008, 18:21 
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Ich finde den Artikel sehr hilfreich für Menschen, die der Werbung mancher Züchter glauben, dass der Aussie ein lustiger, kinderlieber, leicht zu erziehender und nicht jagender Familienhund ist. Leider wird er so inzwischen in vielen Anzeigen vermarktet. Unter bestimmten Bedingungen kann er so wie beschrieben sein, aber die Probleme, mit denen viele Aussiebesitzer zu kämpfen haben, werden im Artikel sehr gut beschrieben.
Bei Aussiebesitzern hat der Artikel auch viel Zustimmung gefunden und nicht umsonst ist er auf vielen Züchterhomepages verlinkt.
Meine Toller haben vom Wesen (Temperament, Ausdauer, Arbeitswillen, Sensibilität) her einiges gemeinsam mit Aussies, trotzdem würde der Artikel insgesamt nicht auf sie zutreffen und Probleme, die typischerweise Menschen mit Tollern haben, sind andere als bei Aussies.


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Viele Grüße von
Silke und dem rotbunten Rudel


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