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 Betreff: RE: Aussies
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2007, 13:46 
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Zitat:
Original geschrieben von Monika und Paul
wenn fest steht, das die show linien krankheitsanfälliger sind und ihr sozverhalten angeknackst sein kann, dann frag ich mich schon ernsthaft, warum da dann weiter gemacht wird.
Wie kann ein seriöser Züchter und Hundefreund sowas überhaupt überhaupt ernsthaft bzw. billigend in Kauf nehmen?
*kopfschüttel*. M

Die Frage stell ich mir auch. Für unsere Züchterin kann ich nur sagen, kranke Hunde fallen bei ihr sofort aus der Zucht und dafür reicht schon ein nicht korrektes Scheerengebiss. Die achtet sehr auf Erbkrankheiten. ZB würde sie niemals 2 Hunde verpaaren die beide MDR1 +/- sind weil sonst Welpen mit dem MDR Gendefekt rauskommen.

Leider sind solche Züchter selten und teuer (selten in sofern, daß es immermehr hobbyzuchten gibt, die nur die Knete sehn). Wenn ich in DHD24.de schaue werden dort massig Welpen für 350-500 EUR angeboten und auch häufig von den selben Leuten. Wenn ich dann zu einem Züchter gh und der will 1000 EUR, da werden viele schon überlegen ob sie nicht lieber den Discount-Aussie nehmen.

Aber ich denke das ist nicht nur bei den Aussies ein Problem.

bei der Zuchthundeschau in Hannover war wieder ein super Beispiel beim VDH/FCI. Bei der Asca wird hauptsächlich auf vollständiges Gebiss, Körperbau und Gangbild geachtet. In Hannover wurde nur die Aussies platziert, die viele Haare haben und groß´sind. Egal ob die beim Stehen schon Probleme mit den Beinen/Hüfte gezeigt haben oder nicht

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Zuletzt geändert von grka am Mi 14. Nov 2007, 13:48, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2007, 15:44 
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Es sind eben immer die Richter, die bei einer Rasse Einfluss haben. Wie gut, wenn es da noch Arbeitstitel gibt, die schließlich auch Aussagekraft haben.

Cordula, mit Kurzhaarcollies ohne Arbeitstitel - gibt's bei uns leider nicht.

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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2007, 16:41 
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Hallo Angelika,

ich bin mir mittlerweile sicher ich hab beim falschen Züchter eingekauft.Falls ich nochmals ein Aussiewelpe möchte schau ich bei Dir rein....
Ich denke schon,dass es Aussieszüchter die ihre Kunden auch richtig betreun und sich auch wünschen,dass es ihren Welpen gut geht.
Wir haben übrigends bei einem wie sich rausstellte MAssenvermehrer eingekauft,der wollte aber auch 1000 Euro für den Welpen.Es sagt nicht immer der Preis was über die Arbeit die sich die Züchter machen oder auch nicht.
Die Schutzburg die die Leute um sich ufgebaut haben,hätte mich hellhörig machen müßen und wenn die Leut eigentlich vor lauter Kursen die sie anbieten eigentlich nie zuhause sind ebenfalls.
Zudem muß man doch schon fast Rassekenner/Hundeerfahren sein und nicht Anfänger um sich den richten Züchter/Hund raussuchen.Ach bei unserm Züchter hat sich der Hund den Halter ausgesucht.Wir wurden noch drauf hingewiesen keine Hundeschule aufzusuchen und uns nicht in den der Hund muß was arbeiten (wie z.B. Agi) Quatsch reinziehenzulassen.

Gruß Ilvy

P.S.Ich bleib dabei es gibt einfachere Familienhunde,es mag schon friedliche Vertreter zugeben,aber es landen auch genügend Tiere bei Aussie in Not.Und ich kenn 5 Aussiehalter die Problems mit ihren Hunden haben.
Ein Hund wurde eingeschläfert und der war sogar mal Rettungshund(wegen Bissigkeit) haben mir die Rettungsleute erzählt. Weil wenn man hier mit einem Aussie rumläuft wird man sofort angequatscht wo kommt der her.

.


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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Mi 14. Nov 2007, 17:14 
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Hi

Die Diskussionen „Familienhund ja / nein“ taucht ja auch bei anderen Rassen auf.
Kurz gesagt: da ich zwei Ex-Familien-Chaos-Hunde hier habe und weiß, weswegen sie abgegeben wurden, bin ich auch der Meinung Arbeitshüter sind keine Familienhunde.
Allerdings sollte man schon die individuellen Familien etc. anschauen: wenn alle an einem Strang ziehen und ausreichend Zeit für den Hund übrig ist, sehe ich da kein Problem drin. Allerdings weiß ich nicht, wie eine halbtags berufstätige Mutter mit 3 Kleinkindern und vollberufstätigem Karrieremann (um mal Klischees zu bedienen) ausreichend Zeit und Nerven für einen Arbeitshüter aufbringen kann. Dennoch kann auch das gut gehen.

Ob Show-Linien weniger Arbeits- und Schutztrieb haben als Arbeitslinien lässt sich vermutlich nur statistisch sagen. Das heißt aber im Einzelfall: auch der beste Show-Linienhund kann ein Arbeitstier sein. Pech für den, der sich bewusst einen Aussie aus einer „ruhigen“ Show-Linie ausgesucht hat.

Bei Aussies und allen anderen Rassehunden stellt sich die Frage, was im Zuchtziel (oder dem Richter) wichtig ist. Für mich stellt sich die Frage: was ist denn (zum Beispiel) an den Aussies noch Aussie, wenn ihnen ihr ureigener Charakter wegen besserer Verkäuflichkeit wegselektiert wurde? Sieht zwar aus wie einer, ist aber keiner…..
Ähnliche Probleme stellen sich ja auch bei den Westerwäldern: da will man eine (supertolle!!) Rasse retten – andererseits gibt es kaum noch adäquate Einsatzmöglichkeiten. Also versucht man sie „familienverträglicher“ zu züchten und vermarktet sie als optimale Familienhunde. Aber ist das dann noch DIE Rasse?
Oder die ersten RR´s die ich gesehen habe: breite, kräftige, ruhige, selbstbewusste Hunde. Klasse Hunde! Wenn ich jetzt die schmalen, hochbeinigen Hippel-Monster sehe…..

Null Verständnis habe ich auch gegenüber Züchtern, die genetisch kranke Tiere zur Zucht einsetzen. Diesen Menschen fehlt schlichtweg die Verantwortung gegenüber dem dadurch erzeugten Nachwuchs als auch gegenüber der Rasse. Bei den 08/15-Hundehalter-Einmal-Würfen kann man ja zumindest noch Unwissenheit unterstellen. Aber bei Profi-Züchtern, die es wissen müssten und denen es dann anscheinend nur ums eigene Geld geht……

Übrigens habe ich kürzlich einen Artikel über das „neue“ Gewährleistungsrecht beim Welpenverkauf gelesen. Demnach müssen ja zugesicherte Eigenschaften eingehalten werden. Wenn der Züchter nun (dummerweise) kinderlieb, kein Arbeitstier etc. zusagt und der Show-Aussie stellt sich als Workaholic raus, der Kinder hasst wie die Pest, könnte der Züchter Probleme bekommen.
(Wobei ich mich frage, welcher Züchter noch solche Zusagen macht).

Gruß Bea

_________________
Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2007, 09:27 
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Guten Morgen,

Zitat:
Allerdings weiß ich nicht, wie eine halbtags berufstätige Mutter mit 3 Kleinkindern und vollberufstätigem Karrieremann (um mal Klischees zu bedienen) ausreichend Zeit und Nerven für einen Arbeitshüter aufbringen kann.


Da hast du Recht - wir schauen uns solche Konstellationen auch immer sehr genau an. Die Familien besuchen uns ja und ich schau mir an, wie sie mit ihren Kindern umgehen und wie die Kinder mit unseren Hunden umgehen. Da kann frau schon nach einigen Minuten sagen, ob es geht oder nicht.

Bisher war es so, dass in diesen Familien die Hunde der Ausgleich der Frauen zu ihrer Familienarbeit sind :-) . Und sie sind so organisiert, dass sie viel Zeit für den Hund haben. Ich habe da großen Respekt, denn ich kriege das ohne Kinder nicht immer so hin... 8-| .

Bei uns füllen die InteressentInnen ja beim Erstkontakt einen Fragebogen aus. Und da wird auch abgefragt, wie sie den Hund beschäftigen werden. Und wenn da nur Familienhund angekreuzt wird, frage ich noch mal sehr genau nach und oft empfehlen wir dann eine andere Rasse (manchmal auch einen Stoffhund :g ), der besser für diese Familie geeignet wäre. Aber wir machen immer wieder deutlich, dass ein junger Hund viel konsequente Arbeit bedeutet.

Zitat:
Ob Show-Linien weniger Arbeits- und Schutztrieb haben als Arbeitslinien lässt sich vermutlich nur statistisch sagen. Das heißt aber im Einzelfall: auch der beste Show-Linienhund kann ein Arbeitstier sein. Pech für den, der sich bewusst einen Aussie aus einer „ruhigen“ Show-Linie ausgesucht hat


Wenn frau sich die Linien anschaut, dann können schon recht genaue Voraussagen gemacht werden - "Ausreißer" gibt es natürlich immer.

Zitat:
Null Verständnis habe ich auch gegenüber Züchtern, die genetisch kranke Tiere zur Zucht einsetzen. Diesen Menschen fehlt schlichtweg die Verantwortung gegenüber dem dadurch erzeugten Nachwuchs als auch gegenüber der Rasse. Bei den 08/15-Hundehalter-Einmal-Würfen kann man ja zumindest noch Unwissenheit unterstellen. Aber bei Profi-Züchtern, die es wissen müssten und denen es dann anscheinend nur ums eigene Geld geht…


Natürlich geht es vielen ZüchterInnen nur ums Geld - Angebot und Nachfrage. Und verdienen tut man nur was, wenn man auf Masse geht... In Amerika sind auch merle-merle Verpaarungen an der Tagesordung und die kranken Welpen werden dann halt nach der Geburt getötet.

Zitat:
Übrigens habe ich kürzlich einen Artikel über das „neue“ Gewährleistungsrecht beim Welpenverkauf gelesen. Demnach müssen ja zugesicherte Eigenschaften eingehalten werden. Wenn der Züchter nun (dummerweise) kinderlieb, kein Arbeitstier etc. zusagt und der Show-Aussie stellt sich als Workaholic raus, der Kinder hasst wie die Pest, könnte der Züchter Probleme bekommen.


Ja, wenn ich da so die vollmundigen Anpreisungen auf manchen Webseiten sehe, dann frage ich mich auch, wie die ZüchterInnen das hin bekommen. Natürlich stecken ZüchterInnen nicht drin, es kann immer was vorkommen.

Ich denke aber, dass es in vielen Fällen sehr schwierig für die HundebesitzerInnen ist, zu beweisen, dass die ZüchterInnen schuld sind: ist die HD vererbt oder durch die Haltung verursacht worden? Und viele HundebesitzerInnen haben mit einem kranken Hund einfach andere Sorgen als die ZüchterInnen zu verklagen.

Oft wird der Hund dann einfach umgetauscht - und was mit dem kranken Hund dann passiert, ist ja klar.

Da sind die WelpenkäuferInnen einfach gefragt: sie müssen sich vorher informieren. Das ist dank Internet nicht so schwierig. Klar, man muss rechtzeitig anfangen, sich zu schlau zu machen. Wer heute beschließt, dass morgen ein Hund her muss, ist selber schuld.

Viele wälzen aber beim Kauf einer neuen Waschmaschine mehr Prospekte als beim Kauf eines Hundes.

Gruß - Angelika



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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2007, 09:36 
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Hi Bea,

mein Züchter machte jahrelang solche Zusagen, mittlerweile haben die aber alle Homepage von sich gelöscht. Hatte einen Prozeß, weil jmand seinen 5 Monate alten Aussie zurückgab.
Das mit dem Rückgaberecht ist schon okay,nur dorthin hät ich den Hund nie wieder gegeben,zudem habe die mich mit den Worten empfangen"ich nehm ihn nicht zurück,mein Rüde läßt keinen Rüden neben sich leben".Frag mich nur was mit den Rüdenwelpchen ist die übrigbleiben.
Zum Glück pass ich jetzt nicht ganz in den Klischee meine Kids sind nicht mehr klein.
Zum Thema Kinder,hab ich auch noch eine Geschichtchen,unser Hund mit 4 Monaten hat z.B. wenn wir mit den Kids Ball gespielt haben total durchgedreht hing schon auch mal im T-Shirt vom Kleinen.Unserer Trainer sagte damals dann laßt halt das Ball spielen bleiben,wir ließen zuviel bleiben und rannten 4mal die Woche auf irgendeinen Platz.Leidtragend warn dann mitunter auch die Kids.
Mit dem Wissen von Heut würd ich den Hund an die lange Leine hängen und ihm sagen,dass er das bleibenlassen soll.

Gruß Ilvy

Taja so r


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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2007, 09:39 
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Hallo Ilvy,

Zitat:
Ich denke schon,dass es Aussieszüchter die ihre Kunden auch richtig betreun und sich auch wünschen,dass es ihren Welpen gut geht.


Ja, da gibt es eine Menge ZüchterInnen.

Zitat:
Zudem muß man doch schon fast Rassekenner/Hundeerfahren sein und nicht Anfänger um sich den richten Züchter/Hund raussuchen.


Ich denke, der Punkt ist eigentlich nicht, an die Informationen ranzukommen, sondern die Notwendigkeit, zu erkennen, dass frau sich informieren muss. Viele WelpenkäuferInnen gehen einfach zu naiv an die Sache ran. Beim nächsten Hund sind sie dann schon schlauer...

Zitat:
P.S.Ich bleib dabei es gibt einfachere Familienhunde,es mag schon friedliche Vertreter zugeben,aber es landen auch genügend Tiere bei Aussie in Not.Und ich kenn 5 Aussiehalter die Problems mit ihren Hunden haben


Da stimme ich dir zu. Ich wäre mir nur nicht so sicher, ob diese Menschen mit anderen Rassen nicht genauso ihre Probleme hätten...

Gruß - Angelika


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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2007, 13:01 
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mag sein Angelika,dass die Leute mit andern Hunden auch Problem hätten .
Wie ist es aber dann mit den Mehrhundehalter,die nur mit einem Hund ein Problem haben.

Grüßle Ilvy


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 Betreff: Re: Aussies
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2007, 14:06 
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Alter Hase
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Hallo Ilvy,

Zitat:
mag sein Angelika,dass die Leute mit andern Hunden auch Problem hätten .
Wie ist es aber dann mit den Mehrhundehalter,die nur mit einem Hund ein Problem haben.


Ich will und kann das im einzelnen gar nicht beurteilen.

Mir ist diese gute/schlechte ZüchterInnen Diskussion zu einseitig. Auch und gerade die KäuferInnen tragen Verantwortung und ist das Kind dann erst einmal in den Brunnen gefallen, dann sind natürlich die bösen ZüchterInnen schuld.

Natürlich ärgere ich mich auch über verantwortungslose ZüchterInnen, ich ärgere mich aber genauso über "Geiz ist geil" KäuferInnen, die mir erklären, dass sie den Welpen woanders für ein Drittel bekommen oder dass es doch ihr gutes Recht sei, auf eine bestimmte Farbe beim Welpen zu bestehen oder dass es mir doch egal sein kann, was nach dem Kauf mit dem Welpen passiert oder...

Gruß - Angelika



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 Betreff: RE: Aussies
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Do 15. Nov 2007, 14:31 
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Zitat:
Natürlich ärgere ich mich auch über verantwortungslose ZüchterInnen, ich ärgere mich aber genauso über "Geiz ist geil" KäuferInnen, die mir erklären, dass sie den Welpen woanders für ein Drittel bekommen oder dass es doch ihr gutes Recht sei, auf eine bestimmte Farbe beim Welpen zu bestehen oder dass es mir doch egal sein kann, was nach dem Kauf mit dem Welpen passiert oder...

DAs kann ich gut verstehn, daß Du Dich da ärgerst. Würde ich mich auch.

Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen, daß es absolut nicht immer einfach ist gute von schlechten Züchtern zu unterschieden. Bei unserem ersten Hund hab ich nur nach Züchtern in unserer Nähe gesucht und ehrlich gesagt haben wir den erst besten Welpen gekauft, den wir fanden. Die eine Züchterin bei uns hatte keienn Welpen, kannte aber eine, die noch einen übrig hatte. Den haben wir dann genommen. Wir hatten SUUUPER Glück, daß wir bei einer superguten Züchterin gelandet sind. Die Hunde sind top sozialisiert. Mit der Züchterin in unserer Stadt haben wir uns dann etwas angefreundet und relativ viel Kontakt gehabt, da sie uns ja den süßen Welpen vermittelt hat. Die hat auch einen Top Eindruck gemacht, war nett, die Hunde lebten im Haus und liefen immer umher wenn wir kamen. Nix mit Hinterhofverschlag oder ähnlichem. Alles in allem haben die auch einen seriösen Eindruck gemacht. DAher nahmen wir dann auch einen Welpen aus deren nächstem Wurf. Wir bekamen auch einen "Freundschaftspreis". Erst im Nachhinein erfuhren wir, daß alles nur schein war und das die weder auf Gesundheit geachtet haben noch großartig die Welpen sozialisiert haben. Ergebnis ist nun unser Problem-aussie. Den 3. Hund haben wir wieder von der ersten Züchterin und der ist genauso wieder so ein Schatz wie der erste. Ich hab inzwischen mehrere ihrer Nachzuchten kennengelernt und die sind alle ruhig und ausgeglichen und nicht hibbelig - inclusive ihrer eigenen Zuchthunde.

Was ich als Otto-normalverbraucher als Problem sehe ist die Frage WO kann sich erkundigen, ob ein Züchter okay ist oder nicht. Wie gesagt bei dem 2. Züchte konnte man es weder am Preis noch an den Lebensumständen der Zuchthunde erkennen

Grüße
Grit

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