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 Betreff: Re: Anfängerrassen
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Fr 2. Feb 2007, 16:39 
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SDU
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Ja, Pudel wollte ich auch schon vorschlagen, auch weil sie so vielseitig sind.

Vielleicht sind die Spezialisten schwieriger für "Anfänger"?? Die Nur-Hüter (Border), Nur-Renner (Malamute), Nur-Jäger (Windhunde), Nur-Beschützer (Hovi)...

Grüße,
cordula.

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Zuletzt geändert von cordula am Fr 2. Feb 2007, 16:40, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Anfängerrassen
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Fr 2. Feb 2007, 17:51 
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Ich denke, dass alle Hunderassen, die leicht Führerbindung machen und sehr lernbegierig sind, sich als Anfängerhunde eignen. Doch leider gibt es in jeder Rasse grosse Unterschiede und es kommt auch sehr auf die Aufzucht beim Züchter an.

Ich habe eine Bekannte, die hat zwei Sheltis. Eigentlich eine sehr Führerbezogenen Rasse, die gerne gefallen will. Die eine Hündin ist beim Züchter optimal gefördert worden, die andere hat beim Züchter irgendwie etwas erlebt, was sie sehr schwierig macht. Sie hat vor vielen Umwelteinflüssen respekt und reagiert ängstlich und auch einige Hunde machen ihr Angst. Mit solch einem Hund währe ein Anfänger sicherlich überfordert, obwohl der grosse Teil dieser Rasse sicherlich geeignet währe.

Daher denke ich, dass man nicht generel von geeigneten und ungeeigneten Rassen sprechen kann. Es kommt immer auf alle möglichen Faktoren sowohl beim neuen Hundeführer, wie auch beim Hund an. Dazu zähle ich beim Hundeführer die Einstellung gegenüber dem neuen Familienmitglied Hund, die Auseinandersetzung mit dem Thema Hund, die Zeit, die er investieren möcht und kann, die Fähigkeit Rat anzunehmen und der Versuch dies auch umzusetzen. Beim Hund kommt es ebenso darauf an, wie er bei Züchter gezogen wurde, was er schon alles erlebt hat, wie er mit Neuem umgeht und sich darauf einlässt.

Seien wir doch einmal ehrlich, wie viele von uns haben sich Gedanken gemacht, ob es ein Anfängerhund ist oder nicht, als wir unseren ersten Hund angeschaft haben??
Ich auf alle Fälle nicht!! Ich schaute verschiedene Rassen an, die mir gefiehlen und entschied mich dann für einen Hund. Dies war eine Holländerhündin von der schwierigen Sorte und ich hatte einiges zu lernen. Ich machte viele Fehler und versprach mir, beim nächsten Hund alles perfekt zu machen. Doch auch dort gab es Fehler, zwar nicht die gleichen wie beim ersten, dafür andere. Und auch heute, nach fünf selber aufgezogenen Würfen und x-ausgebildeten Hunden mache ich noch Fehler und verspreche mir, bei nächsten wird es perfeckt. Obwohl ich diese Illusieon langsam aufgebe.

_________________
Grüsse

Kitty


Was nützt es dem Menschen, wenn er schnell vorankommt, seine Seele aber auf der Strecke bleibt? P.G.


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 Betreff: RE: Anfängerrassen
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Fr 2. Feb 2007, 19:29 
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Zitat:
Original geschrieben von Heinz & Marik

Welche Rasse würdest Du oder die anderen auf gar keinen Fall als Anfängerhund bezeichnen?

immer noch gespannt
Heinz


Hallo Heinz,

da fiel mir jetzt auf Anhieb der Berger de Brie ein. Die, die ich bisher kennenlernen durfte waren allesamt sehr anspruchsvolle Hunde. Zum einen, was die Pflege betrifft zum anderen ihr Temperament. Teils sehr eigensinnig und auch eigenständig und dazu sehr wachsam.
Ich würde auch noch einige der Herdenschutzhunde dazuzählen, z.B. der russische Ovtcharka.

viele Grüße
Elke


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 Betreff: Re: Anfängerrassen
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Sa 3. Feb 2007, 23:13 
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Forenjunkie
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Zitat:
seien wir doch einmal ehrlich, wie viele von uns haben sich Gedanken gemacht, ob es ein Anfängerhund ist oder nicht, als wir unseren ersten Hund angeschafft haben??

Hallo Kitty,

das ist wohl den meisten so gegangen. Jedenfalls beim ersten Hund. Wenn die Bereitschaft da ist, mit dem Hund (und von ihm) zu lernen und sich auf ihn einzulassen, sehe ich auch kein Problem. Auch, wenn es sich um sogenannte „schwierige“ handelt.

Im Eurasierklub herrschte damals, als das Buch erschien, auch nicht ungeteilte Freude darüber, dass der Eurasier (der ja für seine Freunde etwas besonderes ist) ausgerechnet als Hund für Anfänger bezeichnet wurde, mit dem Krethi und Plethi zurechtkommt.

liebe Grüße
Heinz


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 Betreff: Re: Anfängerrassen
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: So 4. Feb 2007, 10:14 
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Alter Hase
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Hallo zusammen,

für mich gehören zu den "Anfängerhunden" - wenn man das überhaupt so pauschalisieren kann - auf jeden Fall Malteser, Havaneser & Co. - eben Hunderassen, die seit Ewigkeiten schon reine Begleithunde sind.

Meine erste Hündin (**) war ein Dackel-Spitz-Mix - so eine wie sie würde ich jedem Anfänger empfehlen, auch wenn man zunächst anderes erwarten würde bei dem Rassen-Mix. :D
Hach, war das eine tolle Hündin.... (**) :top (**)

Liebe Grüsse,
Kine


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 Betreff: Re: Anfängerrassen
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: So 4. Feb 2007, 10:32 
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SDU
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Hunderasse/n: Kurzhaarcollie
Überhaupt ist der Spitz doch wohl eine Rasse, die immer wieder genannt wird, wenn es um nicht-jagende Hunde geht. Gerade der Wolfsspitz findet deswegen ja wieder mehr Liebhaber.

Aber ich finde im Prinzip auch, dass ein hochmotivierter Anfänger mit jedem Hund zurechtkommen kann.
Einer der besterzogensten Hunde meiner Umgebung ist ein durchaus anspruchsvoller Berger des pyrenees.
Es muss halt die Bereitschaft zum Arbeiten mit dem Hund da sein.

Dagegen kenne ich "erfahrene" Hundeführer, die mit ihrem neuen Hund nicht zurechtkommen, vielleicht weil der Neue schwieriger ist als der Alte, vielleicht auch, weil sie sich dann auf neue, andere Methoden nicht einlassen wollen?? Man weiß ja, wie's geht... Ersthundehalter sind da oft offener....

Was sind denn so die Probleme an denen Hundehalter in eurem Umfeld verzweifeln??
Bei meinen Hundebekannten ist das Jagen ganz vorne dran, dann kommt zu starker Schutztrieb.
Na, bei manchen ist es vielleicht noch zu große Menschenfreundlichkeit (springen an jedem hoch, wollen mit den Joggern spielen ;) )

Grüße,
cordula mit "Anfängerrasse"





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 Betreff: RE: Anfängerrassen
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: So 4. Feb 2007, 11:30 
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Fingerwundschreiber
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Geschlecht: Weiblich
Hallo Heinz,

Zitat:
Original geschrieben von Heinz & Marik
dass der Eurasier (der ja für seine Freunde etwas besonderes ist) ausgerechnet als Hund für Anfänger bezeichnet wurde, mit dem Krethi und Plethi zurechtkommt.


Also ich bin gerade eben mal wieder "Krethi" begegnet. Oder war es "Plethi" ? *kopfkratz* :D

Und zwar mit ihrem stadtbekannten jagenden und vor allen Dingen unverträglichlichen Rüden, der ihr was hustet. Vor diesem Gespann machen alle anderen Hundebesitzer auf dem Absatz kehrt. Seines Zeichens ein ... *hüstel* ... Eurasier ... :p

Lieben Gruss - Heike

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 Betreff: Re: Anfängerrassen
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: So 4. Feb 2007, 11:42 
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Alter Hase
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Hunderasse/n: english springer spaniel field bred, golden retriever
guten morgen
einen hund, den ich (noch?) empfehlen kann als anfängerhund ist der lagotto. ich kenne auch sehr sehr viele tolle, völlig problemlos dalmis. pudel nur dann, wenn die leutchen bereit sind, von anfang an ajt-prophylaxe zu betreiben.
vom cockerspaniel bin ich weggekommen, da auch hunde aus der schönheitszucht sehr gerne stöbern und dann auch hetzen. und auch tolle hunde: der border terrier, king charles (hallo elke!) und papillons. tja... und dann wirds bald schwierig.
fast einfacher, heinz' zweite frage: was sicher nicht? jack russel, sämtliche hsh, hovi. überhaupt finde ich die "klassischen gebrauchshunde" (dsh, mali, rs, ...) nur sehr bedingt als anfängerhunde geeignet.
wie auch schon gesagt wurde: wichtig ist mir immer auch das umfeld, in das der hund kommt: kinder? ländlich? grossstadt? usw.
nina

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http://www.so-denkt-ihr-hund-mit.ch


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 Betreff: Re: Anfängerrassen
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: So 4. Feb 2007, 12:46 
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Hunderasse/n: BdP
Hallo miteinander,

nun wurden schon einige Hunderassen und auch Mixe genannt, mit denen ein Anfänger gut zurechtkommen könnte, aber auch Rassen, die weniger für Anfänger geeignet sein sollen.

Ist der Border Collie (Arbeitshund, ein eigentlich arbeitender Schäferhund) ein Anfängerhund ?
Warum nicht, wenn sich der Anfänger-Hundehalter seinen Traum vom Border Collie erfüllt und wirklich ernsthaft artgerecht, gut vorbereitet und mit Herz mit dem Hund arbeitet.

Und für welchen Zweck möchte der Anfänger-Hundehalter eigentlich seinen Hund, möchte er ihn als Familienhund ( Kinder vorhanden ), möchte er einen Hund, mit dem er Sport betreibt, möchte er einen Hund, der jagdlich geführt wird oder möchte er einfach ein Hunderl, dass ihn auf seinen Spaziergängen begleitet ?

Ich denke, wir sollten nicht einfach nur den Anfängerhund herausfinden, sondern den jeweils entsprechenden !Anfängerhund

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Lieber Gruß
Jutta mit Nino und Gil im Herzen BildBild

Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher (Hubert Ries)


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 Betreff: Re: Anfängerrassen
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: So 4. Feb 2007, 13:46 
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Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Harzer Fuchs, Husky
Moin Ihr Lieben,

eigentlich habe ich bei der Frage nach "Anfängerrassen" ein ungutes Gefühl. Mehr als einmal habe ich es erlebt, dass jemand nach x Hunden (z.B. DSH) sich nun eine andere Art Hund zulegte (etwa BC) und nicht mehr wusste, wie nun mit diesem Hund klar zukommen war. Sogar innerhalb ein und der selben Rasse habe ich das erlebt, dass der neue Hund nicht so war, wie die Vorgänger und der Halter sich plötzlich nicht mehr auskannte.

Mit einem Hund verbringt man meist mehr als 10 Jahre. Da ist soviel Zeit und soviel Potential enthalten für gegenseitige Entwicklung, dass eine vorschnelle Festlegung auf eine "Anfängerrasse" sicherlich nicht unbedingt richtig sein muss.

Vielleicht wäre es ja, statt nach einer Rasse Ausschau zu halten, eine Alternative sich im Tierheim nach einem erfahrenen und schon etwas älteren Hund umzuschauen?

Lieben Gruß,
Marco

_________________
I find it difficult to understand why punishment would be necessary to teach the relatively simple behaviors asked for in "competition" (Bob Bailey)


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