Hundefreunde Community Yorkie-RG

Herzlich willkommen in der Hundecommunity von Yorkie-rg.net
Aktuelle Zeit: Mo 20. Nov 2017, 04:00


Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Forumsregeln


Die Forumsregeln lesen



Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 16 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: So 28. Jan 2007, 23:57 
Offline
SDU
SDU
Benutzeravatar

Registriert: Mi 1. Nov 2006, 19:32
Beiträge: 274
Themen: 18
Wohnort: Berching / Bayern
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Mixe, Mixe, Mixe
Hallo,

anlässlich einer Unterhaltung heute in unserer Hundeschule drängt sich mir diese Frage auf.

Der (unerfreuliche) Hintergrund war die Erzählung einer Hundehalterin. Deren Bekannte hatte sich der Optik wegen einen Tibet-Terrier angeschafft, ohne sich auch nur annähernd über die Rasse informiert zu haben. Nun ist der Hund ca. 1 Jahr alt und bekommt täglich Beruhigungsmittel, nur damit man ihn überhaupt alleine zuhause lassen kann!

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was mich mehr schockiert; die Art, wie dieser Hund ruhiggestellt wird, oder die Aussage, dass das gar nicht verwunderlich wäre, denn einen Tibet-Terrier könne man grundsätzlich nicht alleine lassen, auch nicht mit entsprechendem Training, genausowenig wie z. B. einen Saarloos oder Tschechoslowakischen (weiss ich jetzt nicht mehr) Wolfshund.

Vor einiger Zeit wurde auch schon mal die Behauptung aufgestellt, ein Kangal wäre sowieso nicht erziehbar, genauso wie eine weitere, wenig verbreitete, HSH-Rasse.

Dass sich gewisse Rassen für gewisse Aufgaben mehr oder eben weniger eignen ist mir schon klar, darum gings aber gar nicht. Grundsätzlich dachte ich aber schon, dass jedem Hund unabhängig von seiner Rasse eine gewisse Grunderziehung vermittelt werden könne, wenn auch durchaus mit unterschiedlichen Methoden.

Meine Frage: stimmen diese Behauptungen?

rasseunkundige Grüße
Dani

_________________
Liebe Grüße
Dani mit Shanti und Sanna und Ex-Pflegehund Semmerl

Sheila, Sando und Bobby für immer im Herzen


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 00:22 
Offline
Forenjunkie
Benutzeravatar

Registriert: Mi 21. Jan 2004, 01:11
Beiträge: 869
Themen: 60
Wohnort: Wendtorf
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Japan Spitz
Huhu Dani,

der arme Tibi :(
Wie der Tibi hier bei uns in der Nähe.... Angeschafft wurde er als süßes, kleines Wollknäuel und zum Spielen für die Tochter. Das ganze 1. Jahr war er bei jeder Hundebegegnung immer auf Mami's und Papi's Ärmchen, damit die bösen, bösen Hunde, wie z.B. mein Kid *g*, ihn nicht auffressen konnten.
Dann war er wohl zu schwer geworden und durfte endlich auf eigenen Füßen das Leben erkunden.
Leider hat er Defizite über Defizite und kann überhaupt keine anderen Hunde "lesen"...
Die Leute gehen mit dem Kerl nur 3 x täglich um den Block, mittags so max. ne Viertelstunde ;D
Er kläfft mittlerweile alle Menschen und Hunde an, ist ein regelrechter Angstbeißer geworden, wird mehrmals im Jahr geschoren, weil er sich nicht bürsten lässt!!! Irgendwann sprach ich mal zufällig mit den Besitzern und erwähnte so nebenbei, dass Tibet Terrier ja an sich keine Terrier seien und ihr Kleiner viel Auslauf benötigen würde, ähnlich wie der Kid, und natürlich auch geistig beschäftigt werden müsse. (Beide Besitzer arbeiten, die Tochter ist inzwischen auch schon ca. 14, 15 Jahre alt und hat andere Interessen als Spaziergänge mit dem Hundi. Der ist total unterfordert, wird im Sommer an einer langen Leine vor dem Haus angebunden und kläfft vor Langeweile alle Leute an, die vorbei kommen, aber sonst hat er ja nix vom Leben...

Der wurde auch nur angeschafft, weil er ein süßer, wuscheliger Hund ist. Das ist sehr schade, denn diese Rassen kann man natürlich nicht mal so nebenher erziehen....

Zu den anderen Rassen möchte ich mich nicht näher äußern, aber ich denke schon, dass gerade die HSH nicht einfach so im Häuschen mit Garten gehalten werden können. Spätestens, wenn sie richtig erwachsen geworden sind, brauchen sie auch eine Aufgabe. Viele Besitzer, die sich das einfacher vorgestellt haben, geben die Tiere dann wieder ab, weil sie nicht damit klarkommen.
Ich kenne bzw. kannte ein Kangal-Pärchen. Die Hündin musste sogar später eingeschläfert werden, weil sie Menschen böse gebissen hat, und der Rüde wurde dem Besitzer weggenommen, weil dieser ebenfalls nicht mit dem großen Hund spazieren gehen konnte. Als Welpen und Junghunde waren die beiden Tiere absolut putzig und niedlich und wurden von allen geknuddelt, aber dann :(

Ich verstehe aber auch nicht, wie man "normalen" Hundehaltern, möglichst noch Leuten mit wenig oder überhaupt keiner Erfahrung, solche Tiere verkaufen bzw. vermitteln kann *grübel*
Die Züchterin vom Kid fragte mich seinerzeit auch genau aus, ob ich auch genügend Zeit für einen anspruchsvollen Hütehund hätte, ansonsten hätte sie ihn mir wohl nicht gegeben. Damals war ich zuerst etwas überrascht, zumal es schließlich schon mein dritter eigener Hund war, doch im nachhinein bin ich der Frau dankbar, so hatte ich zumindest in etwa eine Ahnung, was auf mich zukommen könnte :w

Liebe Grüße
von Petra und Kid dem Wäller!

PS: Im übrigen finde ich es wirklich schlimm, wenn der von dir geschilderte Hund TÄGLICH Beruhigungsmittel bekommt *grummel* - das kann doch wirklich nicht gesund sein!!!!


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 00:30 
Offline
SDU
SDU
Benutzeravatar

Registriert: Do 15. Jul 2010, 20:46
Beiträge: 687
Themen: 86
Wohnort: Berlin
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Setter- Mix
Hallo Dani,

meiner Meinung nach kann man jeden Hund erziehen - bei einigen ist es eine Frage der Zeit, der Methode, der Geduld.
Diesbezüglich habe ich viel von einem Kuvasz gelernt. Bei dem versagten so ziemlich alle Ansätze, die man üblicherweise bei Hundeerziehung hat.
Bei ihm dauerte es eine Weile, bis ich ihm verständlich machen konnte, was ich von ihm will und warum es sinnvoll ist auf mich zu hören bzw. zu reagieren. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber sie hat sich gelohnt.

Wenn die Besitzer der von Dir genannten Rassen der Auffassung sind, dass diese sich nicht erziehen ließen, dann frage ich mich warum man sich dann einen solchen Hund holt und ob es nicht Resignation und ein Kapitulieren vor diesem Hund ist.

Gruß, Mirjam


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 01:06 
Hi Dani

Die HuSchu kommt mir bekannt vor. :crazy
In einer hier wurde mir auch erzählt, dass Füchse/Westerwälder sowieso im Wildgebiet nicht von der Leine gelassen werden können.
Und HSH´s sollte man eigentlich auch nicht ohne Maulkorb rum laufen lassen.
Und Husky´s jagen auch per Definition.
Terrier und Dackel hingegen sind per Definition schwer erziehbar und für jedes Kommando, welches sie lernen, muss man dem Himmel auf Knien danken.
Achja: und Sina ist ohnehin nix für ne normale HuSchu – die braucht Einzeltraining (was sollte noch die Stunde kosten?)

Der ideale Hund ist also ein Golden, BC (hüstel), ....oder so was in der Art.

Im Ernst: solche HuSchu´s sorgen für die Kunden von morgen. Das muss man auch irgendwie verstehen. :-)

Ich denke, dass jede Hunderasse zu erziehen ist. Man muss ich nur überlegen, wie man dem Hund was erklärt. Und 08/15-Erziehung klappt nur mit 08/15-Hunden.

Gruß Bea und die Hüterbande


Diesen Beitrag melden
Nach oben
  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: RE: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 01:09 
Offline
SDU
SDU
Benutzeravatar

Registriert: Mi 1. Nov 2006, 19:32
Beiträge: 274
Themen: 18
Wohnort: Berching / Bayern
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Mixe, Mixe, Mixe
Hallo Petra,

anscheinend sind die "unmöglichen" Fälle bei uns keine Einzelfälle. Ist schon heftig, was so alles abläuft... :(
Natürlich sind manche Rassen anspruchsvoller als andere und natürlich sollte man sich tunlichst vor der Anschaffung darüber informieren und natürlich sollten verantwortungsvolle Züchter ihren Welpenkäufern genauestens auf den Zahn fühlen - wäre zumindest alles wünschenswert...

Und, ja: der Erzählung nach bekommt der Hund immer Beruhigungsmittel, wenn er alleine bleiben muss, also zumindest an normalen Arbeitstagen...schrecklich... :(

Hallo Mirjam,

Zitat:
Original geschrieben von Mirjam

meiner Meinung nach kann man jeden Hund erziehen - bei einigen ist es eine Frage der Zeit, der Methode, der Geduld.


Ja, genau das war eben auch meine Ansicht. Wurde nur nicht unbedingt von allen geteilt, und da ich nicht sonderlich rassekundig bin, war ich mir nun auch nicht mehr ganz sicher...

Zitat:
Wenn die Besitzer der von Dir genannten Rassen der Auffassung sind, dass diese sich nicht erziehen ließen, dann frage ich mich warum man sich dann einen solchen Hund holt und ob es nicht Resignation und ein Kapitulieren vor diesem Hund ist.


Hm, wie sich die Besitzer dazu äussern würden, weiss ich nicht, da ich die ja leider nicht kenne, die Aussage zum Tibi z. B. stammte vom Trainer.

Liebe Grüße
Dani + mischlingstypische Mischlinge :D

_________________
Liebe Grüße
Dani mit Shanti und Sanna und Ex-Pflegehund Semmerl

Sheila, Sando und Bobby für immer im Herzen


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 01:17 
Offline
SDU
SDU
Benutzeravatar

Registriert: Mi 1. Nov 2006, 19:32
Beiträge: 274
Themen: 18
Wohnort: Berching / Bayern
Geschlecht: Weiblich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Mixe, Mixe, Mixe
Hallo Bea,

hmmmm, seit wann bist Du in unserer HuSchu? :D :D :D

Ja, ich finde es sehr bedenklich, wenn einerseits doch so große Unterschiede bei den verschiedenen Rassen propagiert werden und letztendlich dann doch jeder Hund nach dem gleichen Schema erzogen werden soll...

nachdenkliche Grüße
Dani

_________________
Liebe Grüße
Dani mit Shanti und Sanna und Ex-Pflegehund Semmerl

Sheila, Sando und Bobby für immer im Herzen


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 08:21 
Offline
Forenjunkie
Benutzeravatar

Registriert: Do 8. Jul 2010, 19:25
Beiträge: 897
Themen: 64
Wohnort: Osnabrück
Geschlecht: Männlich
Nationalität: Deutschland
Hunderasse/n: Australian Shepherd
Hallo Dani,

Das Argument hab ich auch schon oft gehört, wenn etwas nicht klappt. Meistens sind die Leute unfähig oder einfach zu faul, sich wirklich mit der Erziehung zu befassen. Da muß dann das passende Vorurteil herhalten.

Man kann sicher nicht jeden Hund wie einen Soldaten dressieren, aber wie sollte eine unerziehbare Rassen in unserer Gesellschaft bestehen?

Die Ergebnisse sind sicher unterschiedlich; ein Bernhardiner wird wohl nicht in einen Fuchsbau kriechen. Aber wieso sollten Hunde nicht auf dieselbe Art und Weise erzogen werden können?

liebe Grüße
Heinz




Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 10:06 
Offline
Premium-User
Benutzeravatar

Registriert: So 18. Jan 2004, 22:26
Beiträge: 1068
Themen: 72
Geschlecht: Männlich
Hunderasse/n: Holländische Schäferhunde
Hallo Heinz

Zitat:
Aber wieso sollten Hunde nicht auf dieselbe Art und Weise erzogen werden können


Nun ja, weil es gewisse Unterschiede nunmal gibt. Selbstverständlich kann man versuchen jeden Hund jeder Rasse nach der gleichen Methode zu erziehen aber es ist immer eine Zeitfrage und das Ende ist offen.
Passt man die Methode dem Wesen des Hundes an, so hat man durchaus die Möglichkeit, dass er ein neues Kommando oder ein neues Verhalten sehr schnell lernt.
Ist dies aber nicht das Ziel des HF, so kann er sich natürlich auch Zeit nehmen.
Und bevor jetzt wieder mal jemand mit der Moral und Ethik kommt, unter anderer Methode verstehe ich nicht unbedingt, dem Hund eine über die Rübe zu hauen!
Ein Beispiel: Wir haben ja eine Rasse. Bei einigen Hunden haben wir das Voran über die Beute aufgebaut, bei einer Hündin ging das nicht, da sie die Beute nicht mit dem Schwanzansatz anschaut. Ergo haben wir das Voran über Futter aufbauen müssen und in kleiner Schritten.

An eine erziehungsresistente Rasse glaube ich in etwa so fest, wie ich an den perfekten Hundetrainer glaube. Viele Dinge in der Hundeerziehung scheitern am Ego des Menschen. Des Menschen an der Leine aber auch des Menschen, der am Ende der Lektion nicht eingestehen kann, dass nicht jeder Hund gleich ist.

_________________
Viele Grüsse

Ewald

Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 12:25 
Offline
Fingerwundschreiber
Benutzeravatar

Registriert: Do 15. Apr 2004, 14:11
Beiträge: 483
Themen: 87
Wohnort: Rösberg (NRW)
Geschlecht: Weiblich
Hunderasse/n: Airedale Terrier
Zitat:
An eine erziehungsresistente Rasse glaube ich in etwa so fest, wie ich an den perfekten Hundetrainer glaube.
:top

Zu dem Tibet-Terrier: Welcher Hund bleibt schon gern allein? Und wenn dann die Zeit für ein vernünftiges Training fehlt ... die Aussage der Hundeschule ist dann nur Balsam auf das schlechte Gewissen der Halterin.

LG, Micha


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
 Betreff: Re: Erziehungsresistente Rassen?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2007, 14:29 
Offline
SDU
SDU
Benutzeravatar

Registriert: Mi 2. Mär 2005, 21:43
Beiträge: 508
Themen: 21
Wohnort: Nürtingen
Geschlecht: Weiblich
Hunderasse/n: Kurzhaarcollie
Erziehungsresistenz kann ich schon in Hunderassen sehen, die einfach auf selbständiges Arbeiten gezüchtet sind. Windhunde, wie Afghanen, gehören für mich da dazu. Ich würde mir ganz einfach keinen Hund anschaffen, mit dem ich gemeinsam "arbeiten" will, der das nicht auch schon von der Rasse her mitbringt. Aber Tibet Terrier gehörten für mich eher zu den Hütern und daher durchaus zu den leichter erziehbaren Rassen??? Nun ja, ich kenn keinen persönlich...

Grüße,
cordula mit Hüter

_________________
Collies ohne Plüsch - www.kalalassies.de


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Position des Users auf der Mitgliederkarte  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 16 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst neue Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
cron
Infos zur Paypal -Forenspende





Geschützt durch Anti-Spam ACP

© 2004 - 2015 by Peter Rück    Impressum

"

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de