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 Betreff: Re: RE: RE: RE: RE: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#41  BeitragVerfasst: Do 26. Mai 2005, 11:15 
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Anscheinend kommt dieses übertrieben unterwürfige Verhalten ja wohl öfters vor. Ich kenne es übrigens von einem Border Collie. Und anscheinend ahnen andere Hunde das oft wie eine Verhaltensstörung. Ich möchte jetzt auch mal eine Parallele zum Menschen ziehen (tschuldigung): Wir Menschen reagieren auf "Schleimer" nicht besonders freundlich. Sehen Hunde das vielleicht ähnlich?

Ich versuche bei diesem speziellen Hund übrigens jeglichen Kontakt zu vermeiden und leine meinen an. Aber auch diese Besitzerin lässt ihren "der-tut-ja-nichts" einfach laufen. Er läuft dann immer schnurstracks zu mir und wirft sich auf meine Füße. Und ich habe alle Not, meinen Hund von ihm weg zu halten. Hinterher muss ich mir dann Bemerkungen von wegen "Aggression" anhören.

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Keine Beleidigung würde mich so hart treffen,
wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.
James Gardner

LG Ursula [sig]http://www.hovawart-info.de/infinity.gif[/sig]



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 Betreff: Re: RE: RE: RE: RE: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#42  BeitragVerfasst: Do 26. Mai 2005, 11:46 
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Hallo

Wir haben hier jetzt ja mehrere Stellungnahmen gehört die eher von der Seite 'starker' Hund kommen.

Mich nähme jetzt aber mal wunder wie Leute reagieren die so einen extrem unterwürfigen Hund haben? Lassen sie den einfach hin und sich hinknallen oder wird dagegen etwas gemacht? Könnte man so einem Hund irgendwie mehr selbstbewusstsein geben, dass er/sie lernt nicht mehr so extrem zu 'schleimen' (sorry für den Ausdruck)?

Ich habe ja schon geschrieben, dass ich meine Venja jeweils aus diesen Situationen rausgerufen habe. Mir ist es aber auch passiert dass das Gegenüber kein Grund sah den Hund von meiner Venja wegzuhalten, so dass ich schlussendlich mit meiner Venja in den Händen und den anderen Hund per Fuss versuchend abzuhalten dagestanden habe, nicht gerade angenehm...

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Grüessli
Susan, Urex + Venja


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 Betreff: RE: Re: RE: RE: RE: RE: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#43  BeitragVerfasst: Do 26. Mai 2005, 11:54 
Hallo Susan

Zitat:
Mich nähme jetzt aber mal wunder wie Leute reagieren die so einen extrem unterwürfigen Hund haben? Lassen sie den einfach hin und sich hinknallen oder wird dagegen etwas gemacht?


Na da bin ich jetzt aber auch gespannt. Ich höre häufiger, das sie einfach nicht einsehen, das dieses Verhalten zu extrem ist. Sie sagen dann oft: "Verstehe ich nicht, meiner unterwirft sich doch. Warum aktzeptieren die anderen Hunde das nicht?"


LG Susanne


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 Betreff: RE: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#44  BeitragVerfasst: Do 26. Mai 2005, 11:56 
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Hallo Kathrin,

Zitat:
Außerdem scheinen alle Labbis (Alter < 5), egal ob Rüde oder Hündin einen unwiderstehlichen Analgeruch zu haben.........Das habe ich noch bei keiner anderen Rasse so gesehen, es sind immer Labbis.
........ich kenne das von dem einen oder anderen Golden auch. Allerdings taucht es häufiger bei kastrierten Rüden auf. Meiner Meinung nach überproportional bei Frühkastraten, also bei Rüden, die mit 6-10 Monaten kastriert wurden.

Zur extremen Unterwürfigkeit, die du schilderst:

Hab ich auch bei Labbis öfter erlebt. Aber auch bei Golden. Mir scheint der Hang zum "fiddle around" (bzw. "flirt") bei diesen Hunden ausgeprägter zur sein (wie Sabine & Oscar schon schrieb). Also sie neigen in Konfliktsituationen eher dazu diese mit "Geblödel" zu beheben. Insgesamt anscheinend keine schlechten Strategie. Mir ist kein Fall erinnerlich, in dem ein solchermaßen "wuselnder" Hund richtig Ärger bekommen hat.

LG Alex

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aus "The Secret of Life" von James Taylor:

"and since we only here for a while - we might as well show some style"

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 Betreff: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#45  BeitragVerfasst: Do 26. Mai 2005, 12:25 
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Hallo
@Susann und Ursula,

Venjas Verhalten klingt so wie das, das bei T. Ruugast als "Splitten/Dazwischengehen" beschrieben wird und als völlig angemessenes Verhalten beschrieben wird.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass diese übertriebene Unterwerfung aus Sicht des anderen Hundes als "nicht stimmig" erachtet wird, und gerade bei heftigem Schnauzenlecken und sich unter dem andern Hund Hin- und herwenden fühlt sich der fremde Hund eher bedrängt als beschwichtigt. Bei einem "menschlichern Schleimer" (mir fällt auch keine richtig politisch korrekte Bezeichnung dazu ein) weiß ich ja eigentlich auch nicht genau, was "dahintersteckt".

Bei meinen Gesprächen mit Besitzern solcher Hunde kam dann heraus, dass den meisten das Verhalten ihrer stark unterwürfigen Hunde peinlich ist (aus welchen Gründen auch immer), sie es aber gar nicht erst versuchen, den Hund abzurufen, weil sie damit keinen Erfolg haben und meist den entsetzten Besitzern des scheinbar "aggresiven" Hundes beruhigen müssen, der gerade eine Glaubenskrise über die Sozialisation seines Hundes bekommt. Der häufigste Satz war dann:"Ach, lassen sie ihren man, dass passiert uns andauernd, das hat nichts mit ihrem Hund zu tun."

Es war fast immer der Besitzer des anderen Hundes, der - wenn überhaupt eingegriffen wurde - die Begegnung beendet hat.

LG, Nicola mit Zafira

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Für den Optimisten ist das Leben kein Problem,
sondern bereits die Lösung
M. Pagnol


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 Betreff: RE: Re: RE: RE: RE: RE: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#46  BeitragVerfasst: Do 26. Mai 2005, 19:24 
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Zitat:
Original geschrieben von Susan, Urex + Venja

Mich nähme jetzt aber mal wunder wie Leute reagieren die so einen extrem unterwürfigen Hund haben? Lassen sie den einfach hin und sich hinknallen oder wird dagegen etwas gemacht? Könnte man so einem Hund irgendwie mehr selbstbewusstsein geben, dass er/sie lernt nicht mehr so extrem zu 'schleimen' (sorry für den Ausdruck)?


Hallo Susan,

ich kann Dir mal beschreiben, wie meine Bekannten hier reagieren, die einen beschriebenen Labbi haben. Die wollen schon unbedingt, dass Ihr Hund selbstbewusster ist. Aber der Weg ist bei allen ansich total falsch.
Wenn er bei ihnen zwischen den Beinen Schutz sucht, wird er mit einem Klaps auf den Hintern wieder in Richtung der anderen Hunde geschickt. Los, nun spiel doch mal mit denen !" :(
Ehrlich !

Er wird aber teilweise vorher für sein Verhalten, das Schutz suchen und die Unterwürfigkeit bestärkt, verbal und durch Körperkontakt.
"Was hast Du denn ? Nun geh doch endlich..." "Du bist ne olle Pfeife..."

Zwei Beispiele hätte ich anzubieten, wo der Hund schon viel Selbstbewusster wäre, wenn die Besitzer einfach die Klappe halten würden und das einfach Verhalten ihres Hundes in diesem Moment einfach ignorieren würden.

Es gibt sogar noch Leute, die denken ihr Hund sein Homosexuell, nur weil er sich von einem anderen Hund besteigen lässt. ;)

Zufälligerweise haben die hier alle nen Labbi. Vielleicht aber auch weil sie nen lieben Familienhund haben wollten und den Labrador empfohlen bekommen haben.

Viellleicht ist das Problem, dass die beschriebenen Labbis neuerdings so oft auftauchen, genau das. Leute die von Hunden keine Ahnung haben, holen sich einen Hund, der in der Rassebeschreibung als lieb und leicht erziehbar beschrieben wird und dann wird er noch dazu vehätschelt, vermenschlicht und so zu einem unterwürfigen "Schleimer" gemacht ?

Wie gesagt, ich rede hier nur von meinen bekannten Exemplaren. :-ww


LG Kathrin

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Warum hat Noah damals die zwei Zecken nicht zertreten ?????

http://www.Beavens-Welt.de
http://www.Rettungshundestaffel-SpreeNeisse.de


Zuletzt geändert von Kathrin, Ponsch + Beaven am Do 26. Mai 2005, 19:27, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: RE: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#47  BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2005, 07:30 
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Hallo

Zitat:
Insgesamt anscheinend keine schlechten Strategie. Mir ist kein Fall erinnerlich, in dem ein solchermaßen "wuselnder" Hund richtig Ärger bekommen hat.


Tja ich muss gestehen, ich möchte nicht ausprobieren wie weit meine Venja in so einer Situation gehen würde. Aber wenn der andere sie nicht irgendwann in Ruhe lässt, würde ich keine Hand mehr ins Feuer legen das sie nicht doch irgendwann mal grob werden würde. Glaub mir ich werde es NIE ausprobieren, solange ich einschreiten kann werde ich sie aus solchen Situationen rausholen.

Zitat:
Es war fast immer der Besitzer des anderen Hundes, der - wenn überhaupt eingegriffen wurde - die Begegnung beendet hat.


Glaub mir ich werde auch bei dieser Strategie bleiben....

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Grüessli
Susan, Urex + Venja


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 Betreff: Re: RE: RE: RE: RE: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#48  BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2005, 09:24 
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Hunderasse/n: Australien Shepherd, Golden Retriever
Hallo

Interessantes Thema....

Ich selber besitze einen "bald" 4-jährigen Goldenrüden (nicht kastriert).

Mein Rüde entspricht wohl auch eher der Ausnahme (jedenfalls was ich sonst so sehe). Hat ein starkes Auftreten. Das heisst, er unterwirft sich nicht ständig anderen Hunden, sondern strahlt schon von weitem eine sichere Austrahlung aus. Das heisst, er wird nicht bestiegen ect. Er arbeitet sehr gerne und ist auch sehr schnell, nicht lasch.... Jedoch ein Retriever, dass heisst, manchmal etwas sturrköpfig, lässt sich manchmal gerne etwas ablenken...

Bei uns auf dem Hundeplatz haben wir auch viele Retriever. Und ich muss sagen, dieses Phänomen (extreme Unterwürfigkeit), ist mir auch aufgefallen. Vorallem bei Golden und Labbies! Ich finde es schade. Weil die Hunde "leiden" schon unter ihrer Unterwürfigkeit. Das heisst, es ist für sie jedesmal stress. Wir haben eine Hündin (Golden), die legt sich bei jedem Hund, ob w. oder m. auf die Seite (sie ist nicht kastriert!). Die Besitzerin versucht dann ihren Hund zu beschützen. Was ich auch nicht unbedingt machen würde... Wir haben jetzt eine Zwischenlösung gefunden. Wenns eine kleine Spielrunde gibt, werfen wir z.B. die Spielzeuge. So ist jeder Hund auch sich konzentriert. Dass heisst, die Hündin wird nicht von anderen Hunden beträngt. So baut sie allmählich Sicherheit auf, und spielt nun langsam mit den anderen, ohne dass sie sich etwa 10 mal niederlegt.

Die meisten Leute machen jedoch gar nicht's dagegen. Ich denke, dass es ein bisschen ein Problem der Zucht ist. Der normale Retriever ist ein arbeitsfreudiger Hund. Jedoch werden die Zuchten, vorallem bei Labbies und Golden, immer mehr verweicht, dass heisst, es wird immer mehr dem idealen Familienhund angepasst. Die Hunde werden vorallem beim Verhalten nicht richtig erwachsen. Wie ein Welpe/Junghund unterwerfen sie sich und es bleibt auch meistens dabei. Ich finde es traurig. Ich hatte mit meinem Golden Glück. Wer ein Golden/Labbi möchte, mit der er arbeiten kann, muss wirklich schauen, welcher Züchter, welche Zuchtziele verfolgt. Es gibt ein paar gute Arbeitslinien...

Grüsse

JoDA


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 Betreff: RE: Re: RE: RE: RE: RE: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#49  BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2005, 11:34 
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Hallo,

Ich kann mich Susan nur noch anschließen. Es ist doch nicht Verdienst dieser anormal aufdringlich-unterwürfigen Hunde, wenn nichts passiert. Ich habe noch nicht ausprobiert, wie weit mein Hund gehen würde. Aber im Gegensatz zu dem anderen Hundebesitzer lasse ich meinen Hund nicht einfach "machen".
Zitat:
Original geschrieben von JoDa
Ich finde es schade. Weil die Hunde "leiden" schon unter ihrer Unterwürfigkeit. Das heisst, es ist für sie jedesmal stress.
...
Die meisten Leute machen jedoch gar nicht's dagegen. Ich denke, dass es ein bisschen ein Problem der Zucht ist. Der normale Retriever ist ein arbeitsfreudiger Hund. Jedoch werden die Zuchten, vorallem bei Labbies und Golden, immer mehr verweicht, dass heisst, es wird immer mehr dem idealen Familienhund angepasst. Die Hunde werden vorallem beim Verhalten nicht richtig erwachsen. Wie ein Welpe/Junghund unterwerfen sie sich und es bleibt auch meistens dabei. Ich finde es traurig.

Und auch das sind interessante Aspekte. Kommt das dabei raus, wenn man "Familienhunde" züchtet? Mit allem und jedem verträglich bis zur vorbeugenden totalen Unterwerfung? Ewige Welpen? Hunde ohne jegliches "Rückgrat"?

Ich habe auch das Gefühl, dass diese Hunde Stress haben, vielleicht sogar darunter leiden. Dann wäre es aber besonders schlimm, dass die Besitzer das überhaupt nicht merken und dieses Verhalten sogar als positiv ansehen, denn ihr Hund ist ja offensichtlich soooo verträglich ...

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 Betreff: Re: RE: RE: RE: RE: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#50  BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2005, 11:46 
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Hallo Ursula

Ja dies mit der Zucht ist ein interessanter Aspekt...

Als die Welle aufkam mit dem Thema "Retriever, die idealen Familienhunde" hat man evt. nur die Hunde miteinander verpaart, die schon eher unterwürfig, immer freundlich etc. waren. Wenn man dies immer und immer wieder tut, kommt es dann schon irgenwann zu einer Verhaltensstörung...

Möchte mich aber nicht auf diese Theorie festlegen, ist nur eine Möglichkeit... ;)

Grüsse

JoDa


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