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 Betreff: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Sa 21. Mai 2005, 21:35 
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Mich beschäftigt sein einiger Zeit ein Problem, dass mir bei vielen Labradoren in der letzten Zeit aufgefallen ist.

Ich kenne außer einem, der ist allerdings älter, nur Labbis, die sich Artgenossen gegenüber extrem unterwürfig verhalten.

Außerdem scheinen alle Labbis (Alter < 5), egal ob Rüde oder Hündin einen unwiderstehlichen Analgeruch zu haben.

Ich kenne eine Hündin, die kommt bei uns zum Training und schon hat sie alle Rüden ferngesteuert und mit verliebtem Blick an ihrem Hinterteil zu hängen. Alle versuchen soviel wie möglich von dem Geruch aufzusaugen.
Als wäre sie das ganze Jahr über läufig.

Das gleiche habe ich auch bei mehrerern Labbi Rüden erlebt, da wird Analgeschnuppert und dann wird der Herr umgarnd, als wäre er ne Hündin.

Das habe ich noch bei keiner anderen Rasse so gesehen, es sind immer Labbis.

Wurde da ein betörender Geruch rein gezüchtet ?
(**) (**) (**)

Das zweite ist die Unterwürfigkeit. Keiner der Labbis, die ich kenne, wehrt sich dagegen. Die meisten anderen Hündinnen knurren halt kurz oder zeigen die Zähne, wenn Rüde sich schleichen soll.
Die Labbi-Rüden / Hündinnen stehen nur da und lassen sich womöglich noch bereitwillig besteigen.
Wir brauchen jetzt nicht das besteigen lassen zu diskutieren...
Wir unterbinden das bei uns auf dem Platz auch.
Aber wenn man das nicht machen würde, die würden alle auf die Labbis aufreiten und die Labbis würden nix dagegen tun.
Fehlt es da an wölfischer Mimik ?
Sind die so sehr auf familientauglich gezüchtet, dass sie verlernt haben zu widersprechen?

Habt Ihr bei Euch Erfahrungen mit diesen beiden Problemen ?


LG Kathrin

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Zuletzt geändert von Kathrin, Ponsch + Beaven am Sa 21. Mai 2005, 21:36, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: RE: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Sa 21. Mai 2005, 22:57 
Hallo Katrin

Zitat:
Außerdem scheinen alle Labbis (Alter < 5), egal ob Rüde oder Hündin einen unwiderstehlichen Analgeruch zu haben.


Mein Hovawart scheint auch immer gut zu riechen. Sie läßt sich allerdings ganz u.gar nicht besteigen.
Ich habe den Eindruck das sich dieser Geruch positiv auf die Sozialkontakte auswirkt

Retriever treffen wir oft. Dabei sind aberauch ne ganze Menge selbstbewußter Charaktere.
Wo ich gestutzt habe, war letztlich in der Tierklinik: Ich komme mit meinem Airedale herein und im Wartezimmer sind sechs Hunde anwesend- alles Retriever. Da frage ich mich schon wie es im moment so gesundheitlich um die Rasse bestellt ist.

Lg susanne


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 Betreff: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 22. Mai 2005, 08:14 
Mit dem Geruch ist mir bei Labbis speziell das noch nicht aufgefallen (habe allerdings mal gehört, daß Hündinnen mit einer Blasenentzündung wie läufig riechen sollen?). Es gibt immer mal Hunde, die offenbar ganz toll riechen, ich kenne da noch eine Bullmastiffhündin, die immer eine Verehrerschleppe hat 8-|

Dieses massiv Unterwürfige ist für mich allerdings ein echtes Problem. Indy HASST es, wenn ihm ein anderer Hund dauernd in die Schnauze zu kriechen versucht und sich die ganze Zeit unterwürfig schwänzelnd auf den Brustwarzen mit Bauch fast nach oben um ihn herumbewegt... er wird dann zum widerlichen Mobber, wenn ich es nicht unterbinde. Dazu kommt, daß er schwarze Labs eh nicht mag (keine Ahnung warum) und just Labbis extrem häufig Besitzer haben, die ihren Hund auf meine Bitte nicht zurückrufen (können), "er will ja nur spielen!".
Ich kenne auch Labradore und Goldens, die ihren Hund im Leben stehen und sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Aber sie sind eine echte Minderheit hier.

Ist es eigentlich richtig, daß sich Retriever in der Zuchttauglichkeitsprüfung von einem Fremden ewiderstandslos inen Ball wegnehmen lassen müssen? Dann ist es wohl Selektionsziel...


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 Betreff: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: So 22. Mai 2005, 09:05 
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Hallo,

ich kenne unter den Labrador-Rüden auch einige sehr unverträgliche Gemüter. Unvergessen bleibt mir aber ein Rüde der ständig meine Rottweilerrüden umgarnt hat. Wenn er sie sah schoss er auf sie zu, rutschte quasi den letzten Meter schon mit dem Hals auf dem Boden unter sie und begann sofort ihnen die Lefzen zu lecken. Sein Frauchen schimpfte immer mit ihm aber er ließ dieses Verhalten nie, und wenn er angeblafft wurde steigerte er seine Bemühungen noch.

Der Großteil der Labrador-Besitzer äußert sich mir gegenüber aber tatsächlich dass ihre Hunde sich nie wehren würden, und immer wieder auch zu Hunden hingehen die nach ihnen schnappen.

Das mit dem Duften kenne ich von vielen Hündinnen, u. a. meine, Boxer-DSH, kastriert, sie keift aber zurück wenn ein Rüde zu aufdringlich wird, oder eine Bullterrierdame, die unwiderstehlich für Rüden war und es uch sehr gelassen hinnahm.

Viele Grüße von Karin!

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"Ein Mensch, der eine bestimmte Art zu handeln gewohnt ist, ändert sich nie und muss, wenn die veränderten
Zeitverhältnisse zu seinen Methoden nicht mehr passen, scheitern."

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 Betreff: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 22. Mai 2005, 13:40 
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Alter Hase
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Hallo Kathrin,

ich kann deine Beobachtungen eigentlich so nicht bestätigen - jedenfalls nicht verallgemeinert. Und ich kenne viele Labs, nicht nur meinen eigenen:) Einiges triftt zu, einiges nicht bei jedem ... jedenfalls würde ich es nie auf die Rasse schliessen wollen. Oscar ist ja nun >5, er ist kastriert und wird deswegen oft von (meistens) pubertirenden Rüden als Aufreitopfer benutzt, was ich aber nicht dulde. Dass er es über sich ergehen lässt, finde ich auch nicht so gut, beobachte aber, dass er damit einfach nicht umgehen kann, er spielt alles durch, womit er sonst aufdringliches Verhalten erfolgreich vom Laibe hät (beschäftigt tun, einen Stock tragen, usw.) aber das hilft ja nicht und das stresst ihn. In diesem Kontext fällt ihm "sich wehren" einfach nicht ein. Wahrscheinlich, weil der gegenüber ja auch nicht aggressiv ist. Aber das er sich wehren kann, habe ich gestern erst erlebt, da wurde er von einem "sonst immer nur Zwinger - Terrier" angegriffen, Oscar war an der Leine, aber ich hab ihn machen lassen. Der hat sich den Köter mit einer 1a Haltungsnote vom Hals gehalten.

Was ich aber beobachte, ist eine tendenz der Hypersexualität bei den Rüden beginnend in der Pubertät, und zwar über die Maßen im Vergleich zu anderen Rassen bei Rüden im gleichen Alter. Das äussert sich meistens in einer nicht abschwellenden Aufregung in der neuen Geruchswelt, aufdringlichen Verhalten allem gegenüber, was auch nur ansatzweise weiblcih riechen könnte (Welpen, kastrierte Rüden und Hündinnen auch ausserhalb der Läufigkiet) und einem wirklichen íntensiven Abtauchen in eine andere Geruchswelt.

Die Hündinnen, die ich kenne, an denen kann ich weder extreme Unterwürfigkeit oder sonstiges feststellen, die sind einfach nur sehr leichtführig.
eine Hündin ist öfter bei mir zu Gast, und die hält sich sehr souverän ungeliebte Rüden vom Hals.

lg
Sabine


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 Betreff: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: So 22. Mai 2005, 14:40 
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Hallo,

zur Hypersexualität muss ich sagen: wenn wir auf die Spur einer läufigen (oder vor kurzem läufig gewesenen) Hündin treffen, ist es leider mit einem entspannten Spaziergang vorbei :-| !
Allerdings sind es wirklich nur diese speziellen geruchlichen Infos, die ihn zum Austicken bringen, ansonsten werden Hündinnen natürlich in Ruhe gelassen.
Wir können auch noch bis unmittelbar vor der Standhitze mit den Mädels spazierengehen - da wird kurz die Lage gecheckt, festgestellt, dass die Zeit noch nicht reif ist, und fertig. Ich habe schon erlebt, dass die Hündin schon den Schwanz zur Seite gelegt hat und er auf diese Avancen nicht eingegangen ist.
Wir kennen allerdings auch z.B. eine Flat-Hündin, die der Schrecken aller Rüden-Besitzer ist. Sie riecht wirklich permanent.

Was die Unterwürfigkeit angeht: das erlebe ich allerdings noch mehr bei den jüngeren Golden. Die Labbis scheinen da nicht ganz so extrem zu sein.

Mein eigener ist wohl sowieso da nicht typisch - vor anderen Hunden auf den Boden schmeißen war noch nie drin. Er geht zwar Ärger wenn möglich auch aus dem Weg, beschwichtigt aber "ohne Gesichtsverlust"!
Und es gibt auch Situationen, in denen er dann auch mal deutlicher wird!

Ich denke, dass die Labbis mittlerweile eine gefragte Rasse sind (anscheinend besonders die braunen), und demzufolge jede Menge einfach so vermehrt wird. Das kann natürlich Wesensschwächen und gesundheitliche Probleme zur Folge haben.

LG
Brigitte


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 Betreff: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: So 22. Mai 2005, 19:19 
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Freut mich, dass nicht alle Labbis so sind.
Dann kenne ich wohl nur Exemplane, die sich zufällig gehäuft hier so benehmen ?

@ Sabine:
Zitat:
Was ich aber beobachte, ist eine tendenz der Hypersexualität bei den Rüden beginnend in der Pubertät, und zwar über die Maßen im Vergleich zu anderen Rassen bei Rüden im gleichen Alter


Das kann ich bei meinen hier nun wieder gar nicht bestätigen.

Zitat:
...die sind einfach nur sehr leichtführig

...auch das nicht. Ich würde meine bekannten Vertreter eher als stur und dickköpfig bezeichnen. :-ww

Also scheinen es alles nur Zufälle zu sein und nicht mit der Rasse Labrador zusammen zu hängen... :?

Sabine, Du schreibst, dass Oscar auch gern als Aufreitopfer benutzt wird und sich nicht wehrt. Warum nicht ?

Genau das meine ich, das fällt mir bei keiner anderen Rasse so vermehrt auf, wie beim Labbi. Ich kenne etliche kastrierte Rüden, DSH`s, mein Rotti eingeschlossen. Da kommt doch auch kein anderer Rüde auf die Idee...

Ich denke, dass die Labbis durch ihre Schlappohren und ihr niedliches Gesicht, hundliche Drohgebärden schlecht rüber bringen können.
Was meinst Du ?

LG Kathrin

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 Betreff: RE: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: So 22. Mai 2005, 19:35 
Zitat:
Original geschrieben von Kathrin, Ponsch + Beaven


Ich denke, dass die Labbis durch ihre Schlappohren und ihr niedliches Gesicht, hundliche Drohgebärden schlecht rüber bringen können.
Was meinst Du ?

LG Kathrin


Hallo auch!
Als Bestzerin dreier Labradors kann ich dem nicht folgen. Nebenbei kenne ich sehr viele Retrieverbesitzer. Die Rüden sind hier eher knackig, die Hündinnen sowieso - ich spreche von Hunde aus guter Zucht, wohlgemerkt.
Auch glaube ich nicht, dass Hunde ein Gesicht "niedlich" finden können. Gerade einfarbige Hunde haben meist eine sehr ausgeprägte Mimik.

Freundliche Grüße
Karin


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 Betreff: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: So 22. Mai 2005, 20:14 
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Hunderasse/n: Podenca, Rumänen-Mix
Hallo Kathrin,

meine Hündin (Labrador-Golden-Mix) ist weder besonders "dufte", noch unterwürfig. Sie geht allerdings gern jedem Ärger aus dem Weg. Aufdringliches Beschnuppern duldet sie aber z.B. nur bei wenigen "besten Kumpels", die anderen kriegen eins aufs Dach!
Auch auf dem Hundeplatz kann ich deine Beobachtungen nicht bestätigen. Unsere Labis sind in der Regel wild, spielen wie die Rüpel und sind recht temperamentvoll, um es mal gelinde auszudrücken ;).

Was die Mimik betrifft, denke ich, dass Labradore recht gut zu "lesen" sind (kurzes Fell, einfarbig, nicht zu große Ohren, Rute vorhanden, Zähnefletschen möglich :g ).

Gruß, Anja

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Liebe Grüße, Anja mit Dori & Miro (& Aisha für immer im Herzen)


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 Betreff: RE: Re: Was ist nur mit den Labbis los ?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2005, 08:56 
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Hallo,

Zitat:
Original geschrieben von Kathrin, Ponsch + Beaven
Sabine, Du schreibst, dass Oscar auch gern als Aufreitopfer benutzt wird und sich nicht wehrt. Warum nicht ?


Ich denke, das hat mit zwei Faktoren zu tun:
1. Er hasst aggressive Auseinandersetzungen, wenn es ihm möglich ist, so löst er Konflikte auf "seine Art und Weise", nämlich friedlich. Ich sehe inzwischen auch nicht mehr ein, ihm den schwarzen Peter zu zu schieben (selber schuld). Ich bin mal vor langer Zeit mit ner Gruppe Hundebesitzer unterwegs gewesen, da wurde er von 3 Hunden extrem bedrängt, erst war nur ein Rüde da, mit dem ist Oscar noch klar gekommen, aber dann, als die anderen dazu kamen ... ich habe damals auch noch gedacht, warum wehrt der sich nicht, der Blödi. Er hat ständig bei mir Schutz gesucht. Abens hat er dann extrem Schuppen bekommen und ich habe mich geschämt. Die Antwort ist: ER IST EBEN SO. Ich persönllich bin ja irgendwie auch so, deswegen verstehe ich das irgendwie. Ich meine den Umgang mit Konflikten :)
b) Eine Ursache kann auch sein, dass er als Welpe / Junghund einige Male "Opfer" war (Mobbing in der Welpengruppe, dann zwei / dreimal von Hündinnen überreannt, gebissen) , ich kann bis heute noch Nachwirkungen erkennen, dass er in bestimmten Situationen extrem unterwürfig bzw. welpenartig reagiert (mit schreien und sich hinwerfen). Wenn man so will, bin ich daran Schuld und dann kann ich noch froh sein, dass er nich aggressiv (den Weg nach vorne) reagiert auf diesen Stress. Inzwischen gehe ich dem aus den Weg, gezielt. Es bringt nichts.

Mein mann hat früher auch mal gesagt, Oscar ist ein Warmduscher, ein Looser, weil er sich immer zu viel gefallen lässt, weil er dem meisten Ärger meiden will. Aber ist es nicht unsere subjetktive menschlich Sicht, die den Hund so erscheinen lässt? Oscar sozialverhalten ist sowas von zuverläsig, inzwischen will ich ihn garnicht mehr anders haben. Er hat ein sehr ausdrucksstarke Mimik, alleine seine Augen sprechen Bände.

Ich sehe ihn heute als sehr souveränen Hund im Umgang mit Artgenossen, bis auf die Extremf#lle. Und so wollte ich ihn haben.

lg
Sabine


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