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 Betreff: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Sa 6. Sep 2008, 12:21 
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Hallo zusammen,

Eine 6-teilige Video-Serie über die Rassehundezucht und ihre Auswüchse:

http://de.youtube.com/watch?v=uqYxvlfxvnk

Nicht wirklich neu oder überraschend; aber erschreckend und ernüchternd finde ich v.a. die mangelnde Bereitschaft zur Änderung seitens der Verantwortlichen.

Lieben Gruss,
Conny

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 Betreff: Re: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: So 7. Sep 2008, 17:58 
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Moin Conny,

Du hast Recht! Die Abwehrhaltung und Uneinsichtigkeit ist nicht neu und um so erschreckender. Was aber neu ist, ist das ein Fernsehteam diese Thematik endlich an eine größere Öffentlichkeit bringt. Vielleicht wachen so endlich einmal die "Rassenliebhaber" auf?

Für Deutschland wird man den Film aber wohl noch einmal drehen müssen, da mir scheint, dass zumindest einige der Mindeststandards, die es in GB nicht gibt, doch von vielen deutschen Zuchtverbänden akzeptiert werden. Da wird man schon noch deutlicher argumentieren müssen, dass auch dies auf Dauer nicht ausreicht, die Hunde gesund und leistungsfähig zu erhalten.

Vielen Dank für diesen Link und lieben Gruß,
Marco


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 Betreff: Re: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Mo 8. Sep 2008, 22:43 
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Hallo Marco et al.

Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass solche Dinge wie "Welpen ohne Ridge sollten getötet werden" empfohlen werden.

Ich kenn mich mit den VDH-Statuten nicht wirklich aus. Aber was ist denn tatsächlich besser im Vergleich zum Kennel Club? Das würde mich schon mal interessieren. Weiss jemand hier, ob z.B. enge Inzucht (Mutter-Sohn / Vater-Tochter) verboten ist, oder gewisse Tests vorgeschrieben? Mir ist klar, dass es Testvorschriften, Deckaktbegrenzung etc. bei einzelnen Rasseclubs gibt, aber was sind denn die vom VDH vorgeschrieben Mindestanforderungen?

Liebe Grüsse,
Conny

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 Betreff: Re: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 9. Sep 2008, 08:16 
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Moin Conny,

ich bin auch nicht wirklich der Auskenner, was die "Zucht-Szene" angeht, aber immerhin fordert der VDH in seiner Zuchtordnung (§4.1.1), dass nur mit "gesunden, wesensfetsen Hunden" gezüchtet werden darf und verpflichtet (§1.7) die Rassehunde-Zuchtvereine "zur methodischen Bekämpfung erblicher Defekte".

In §7.1.1 werden die Zuchtvereine sogar verpflichtet erbliche Defekte zu erfassen und der Entwicklung ständig aufzuzeichnen. Ein Bericht darüber ist dem VDH auf Anfrage zu erstatten.

Aber:
Für Rüden wird das Zuchtalter von den Rassehunde-Zuchtvereinen festgelegt (§1.2.1).
Hündinnen dürfen nicht jünger als 15 Monate sein (§1.2.2). Ein Höchstalter ist nicht angegeben.
Inzestzucht ist nicht verboten, sondern nur zustimmungspflichtig (des Rassehunde-Vereins, nicht des VDH's!) (§1.2.3).

Offenbar also schon eine ganze Menge mehr oder weniger interpretierbarer Regeln aber auch Spielraum für "verantwortungsvolle" Züchter.

Lieben Gruß,
Marco

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 Betreff: Re: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Di 9. Sep 2008, 11:51 
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Hallo Conny, wenn Du mit "vdh zuchtordnung" gurgelst, findest Du alles, was das Herz begehrt.

Hallo Marco,

in den Zuchtvereinen, die ich kenne, ist allerdings ein Höchstalter für Hündinnen angegeben. Auch in der VDH-Zuchtordnung (2.1.1). In der Regel gibt es auch ein Höchstalter für eine Erstbelegung.
Das Zuchtverwendungsalter für Rüden beginnt mit der Zuchtzulassung. Es gibt kein Höchstalter, weil Rüden nicht altersbedingt impotent werden.
Die Zuchtzulassung gilt nicht unbeschränkt, sondern ist auf eine bestimmte Zahl Würfe (1 oder 2) oder zeitlich begrenzt.

Es gibt keinen Grund, Inzuchtverpaarungen zu verbieten. Inzucht und auch Inzestzucht erzeugt übrigens keine Fehler sondern deckt vorhandene Fehler auf. Und natürlich muß die Zustimmung vom Zuchtverein erfolgen und nicht vom VDH.
Inzucht scheint immer noch ein Schreckgespenst zu sein. Ohne Inzucht würde es wohl keine der heute bekannten Rassen geben.

Ich finde, es muß auch Spielraum geben, weil Hunde nicht am Reißbrett konstruiert werden.

liebe Grüße
Heinz


Zuletzt geändert von Heinz am Di 9. Sep 2008, 11:52, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Do 11. Sep 2008, 22:02 
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Hallo Marco,

schönen Dank fürs Raussuchen. Mir kommen die Regeln z.T. schon recht schwammig vor. "Gesund und wesensfest" klingt ja schön und gut aber auf jeder Ausstellung kann man genügend Ausnahmen sehen.

Das mit den Berichten zur Entwicklung erblicher Krankheiten finde ich sehr gut; zumindest wenn dann auch entspechend reagiert wird. Aber solange die Berichte nicht öffentlich sind, ist das natürlich schwierig zu beurteilen.


Hallo Heinz,

Hast Du die BBC-Reportage denn angesehen?

Zitat:
Es gibt keinen Grund, Inzuchtverpaarungen zu verbieten. Inzucht und auch Inzestzucht erzeugt übrigens keine Fehler sondern deckt vorhandene Fehler auf.

Ja klar, das ist eines was die Inzucht tut - nur dumm gelaufen für die Hunde bei denen der Fehler aufgedeckt wird und deren Menschen. Jedes Individuum trägt schädliche rezessive Allele und das Ausselektieren ("genetic purging") klappt nur unter bestimmten (extrem seltenen) Umständen und ist nicht vorhersagbar.

Inzucht erhöht den Grad der Homozygotie - mit dem ganzen Rattenschwanz an bekannten Problemen (erhöhte Jungtiersterblichkeit, niedrigere Lebenserwartung, geringere Fertilität, erhöhte Krankheitsanfälligkeit, verstärkte Gendrift); das ist beim Hund nicht anders als bei Fruchfliegen und Mäusen.

Zitat:
Inzucht scheint immer noch ein Schreckgespenst zu sein. Ohne Inzucht würde es wohl keine der heute bekannten Rassen geben.

Nein, aber als die Idee mit den geschlossenen Zuchtbüchern aufkam, wusste man auch noch nicht viel über die Genetik. Warum also nicht dem heutigen Wissen entsprechende Gegenmassnahmen ergreifen? Wäre es so schlimm wenn die Hunde innerhalb einer Rasse wieder etwas variabler (genetisch und phänotypisch) wären, aber dafür gesünder? Warum nicht wieder Richtung "Landschläge" mit offenen Zucht-Büchern züchten wie z.B. bei den meisten Pferderassen? Mit der Entwicklung eines Gentestes nach dem anderen kriegt man das Grundproblem jedenfalls nicht in den Griff.

Liebe Grüsse,
Conny

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 Betreff: Re: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Fr 12. Sep 2008, 21:27 
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Hallo Conny,

ich habe den Beitrag nicht komplett gesehen. Vieles war mir aber bekannt.

Die Berichte zur Entwicklung erblicher Krankheiten werden veröffentlicht. Innerhalb der Vereine und innerhalb des VDH. Wo denn auch sonst? Publikumszeitschriften haben kein Interesse, darüber zu berichten.

Zitat:
Mir kommen die Regeln z.T. schon recht schwammig vor
Mir nicht. Wie würdest Du sie denn formulieren, damit sie eindeutig sind?

Zitat:
"Gesund und wesensfest" klingt ja schön und gut aber auf jeder Ausstellung kann man genügend Ausnahmen sehen.
dafür braucht man nicht auf eine Ausstellung zu gehen. Hier im Forum gibt es zum Beispiel jede Menge Hunde, deren Besitzer beklagen, dass sie nicht "gesund und wesensfest" sind. Die meisten dieser Hunde stammen nicht von Züchtern, die in einem dem VDH angeschlossenen Verein züchten. Sie sind auch nicht alle die Folge von Inzuchtverpaarungen.

Ich glaube, dass sognannte Züchter (Vermehrer) die schnell auf den Zug aufspringen wenn mal wieder eine Rasse in Mode ist, mehr Schaden anrichten als die organisierten Züchter, die ihrem Verein Rechenschaft ablegen müssen.

In den Zuchtvereinen, die ich kenne (EKW und DCNH), aber wohl auch in den anderen, ist Inzucht nicht die Regel, sondern die seltene Ausnahme und die Entscheidung darüber nicht allein dem Züchter überlassen. Darüber entscheidet ein Gremium von Fachleuten.

Zitat:
...die Hunde innerhalb einer Rasse wieder etwas variabler (genetisch und phänotypisch) wären, aber dafür gesünder?
Die Vielfalt haben wir doch. Außerhalb der Zuchtvereine. Alle Mischlinge und Rassehunde ohne Papiere. Variabler geht’s doch nicht. Die Hunde sind aber auch nicht alle gesund.

Ich finde es auch schlimm, dass einige Hunderassen regelrecht kaputtgezüchtet wurden. Das sind meistens Rassen mit extremen Merkmalen (besonders groß, besonders klein, besonders schwer, besonders dicker Kopf, besonders lockere Haut...) Ich glaube, dass Ausstellungsrichter da eine Menge beeinflussen könnten.

liebe Grüße
Heinz


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 Betreff: RE: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Sa 13. Sep 2008, 10:47 
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Moin Heinz,

Zitat:
Original geschrieben von Heinz
Die Vielfalt haben wir doch. Außerhalb der Zuchtvereine. Alle Mischlinge und Rassehunde ohne Papiere. Variabler geht’s doch nicht. Die Hunde sind aber auch nicht alle gesund.
Mischlinge von Rassehunden sind natürlich auf Grund des [wiki=heterosis-effekt]Heterosis-Effekt[/wiki] im Durchschnitt gesünder als ihre Eltern-Rassen. Zur Vielfalt tragen aber beide nicht wirklich bei, weil sie ja nur Kombinationen der Gene der Elternrassen enthalten, mit denen dann ja nicht 'mal weiter gezüchtet wird.

Zitat:
Ich finde es auch schlimm, dass einige Hunderassen regelrecht kaputtgezüchtet wurden. Das sind meistens Rassen mit extremen Merkmalen (besonders groß, besonders klein, besonders schwer, besonders dicker Kopf, besonders lockere Haut...)
Das mag sein. Andererseits scheint es aber kein Problem zu sein, solche Merkmale beliebig in eine Rasse einzuführen. Es ist ja immer wieder spannend zu sehen, wenn man sich Fotos von Hunden einer Rasse von vor 40-50 Jahren anschaut und das Erscheinungsbild mit den heutigen Hunden vergleicht.

Zitat:
Ich glaube, dass Ausstellungsrichter da eine Menge beeinflussen könnten.
Ich bin der Überzeugung, dass eine Zucht, die sich nur auf Äußerlichkeiten einlässt, die Hunde auf Dauer degenerieren lässt. Für mich habe ich darum die Entscheidung getroffen, dass ich, wenn möglich, nur Hunde aus Zuchten mit offenem Zuchtbuch und aus Arbeitlinien nehmen werde. Ob diese Hunde dann nach VDH oder FCI "Rasse" haben, ist mir dann nicht sonderlich wichtig.

Lieben Gruß,
Marco

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 Betreff: Re: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Sa 13. Sep 2008, 14:11 
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Zitat:
Ich bin der Überzeugung, dass eine Zucht, die sich nur auf Äußerlichkeiten einlässt, die Hunde auf Dauer degenerieren lässt.
Hallo Marco,
der Überzeugung bin ich auch. Ich kenne aber keinen Zuchtverein, bei dem das so ist. Das lässt sich überprüfen. Die Rassestandards werden nicht geheimgehalten.

Zitat:
Mischlinge von Rassehunden sind natürlich auf Grund des Heterosis-Effekt im Durchschnitt gesünder...
Auf die Weise sind viele Rassen entstanden. (Kromfohrländer, Yorkshire Terrier, Eurasier, Pudelpointer, Golden Retriever...)

liebe Grüße
Heinz


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 Betreff: RE: BBC Reportage Rassehunde
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Sa 13. Sep 2008, 20:59 
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Zitat:
Original geschrieben von Marco
Ich bin der Überzeugung, dass eine Zucht, die sich nur auf Äußerlichkeiten einlässt, die Hunde auf Dauer degenerieren lässt. Für mich habe ich darum die Entscheidung getroffen, dass ich, wenn möglich, nur Hunde aus Zuchten mit offenem Zuchtbuch und aus Arbeitlinien nehmen werde. Ob diese Hunde dann nach VDH oder FCI "Rasse" haben, ist mir dann nicht sonderlich wichtig.

Lieben Gruß,
Marco


Hallo Marco,

das ist zweifelsohne richtig. Nur glaube ich nicht, dass es außerhalb des VDH bzw. der Überorganisation des FCI gesündere Zuchten gibt. Denn im Prinzip hat der VDH immer noch die strengsten Vorschriften was die vorgeschriebenen Untersuchungen betrifft.
Die wirst du außerhalb oftmals nicht finden. Auch die Datenbanken sind sehr umfangreich und die spielen bei Hobbyzüchtern oder noch schlimmer Vermehrern keine Rolle.
Leider ist nicht alles Gold was glänzt auch beim VDH nicht, das ist richtig, da hilft nur genau hinschauen. Aber außerhalb läuft doch noch viel mehr Übles.

viele Grüße
Elke


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