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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 17:56 
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Zitat:
Es kann doch nicht sein, daß ihr alle dies noch nicht erlebt habt????
Hallo Grit,

doch, hab ich. Ich hab vor etlichen Jahren Eurasier gezüchtet. Da war ich auch einmal Anfänger, der von nix Ahnung hat. Allerdings hab ich mich schlau gemacht. Und zwar, bevor es soweit war. Außerdem hatte ich die Unterstützung des Zuchtvereins.

Warum soll es unbedingt dein Rüde sein?
Ich hab das Gefühl, dass deiner der am bequemsten zu erreichende ist.

Dein Hund ist in dem Alter gerade in der Pubertät. Eine Zuchtzulassung hat er mit 14 Monaten noch nicht. Wie sieht es denn bei der Hündin aus? Wenn sie zur Zucht zugelassen ist, wird der Zuchtverein bei der Suche nach einem Alternativpartner behilflich sein.

Oder haben eure Hunde "so ein tolles Wesen", dass sich unbedingt weitervereben soll? Das wäre allerdings sehr naiv.
Von solch einer Art zu "züchten" halte ich nicht viel.

LG Heinz


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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 21:08 
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Hallo,

ich kann mich den anderen nur anschließen - laß es sein. Die Tierheime sind voll, die Notvermittlungen auch - warum soll man dann noch Hunde vermehren ? Was anderes ist es doch nicht ohne die nötigen Zuchtzulassungen.

Viele Grüße
Anette


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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 21:35 
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Hallo Grit,

nur zur Info...vielleicht hilft dir das ja bei der Entscheidung:

Der Labrador Retriever gehört zu den Rassen, bei denen die vererbte Epilepsie übermäßig häufig auftritt. Diese Erkrankung tritt selten vor dem 2. Lebensjahr auf, allerdings ist sie auch schon davor in den Genen festgelegt und kann vererbt werden. Eine Diagnose über Blutuntersuchungen oder ähnliches gibt es aber nicht.

Zu diesem Zeitpunkt kannst du also noch nicht sagen, ob dein Arthur an Epilepsie leidet oder nicht. Ich wünsche euch das auf gar keinen Fall. Aber bitte geh kein Risiko ein und erspare es den zukünftigen Besitzern der Welpen mit dieser schlimmen und unheilbaren Krankheit leben zu müssen.

lg, Marion + Epilepsie-kranker Johnny


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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 21:48 
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Hallo zusammen,

erstmal vielen Dank für die "liebgemeinten Ratschläge". Allerdings haben mich diese doch etwas irritiert.

Zuchtverband?
Sind das die, die die Eltern von Jana untersucht haben und weder erbliche HD noch CES festgestellt haben (VDH),

oder etwa die
die den Wurf eines befreundeten Labradorzüchters (IGRZV) untersucht haben, dabei allerdings nicht feststellten, daß sämtliche Rüden Cryptorchide sind, jedoch unheimlich viel Zeit darauf verwendete sein eigenes Futter zu verkaufen??

Ich kann Euch auch gerne die Adresse einer Tierklinik geben, die wöchentlich bis zu 10 Hüftoperationen bei Hunden durchführen, nach Auskunft derer, vorwiegend Hunde mit hervorragenden Papieren.

Ich jedenfalls, lege keinen Wert darauf Mitglied in einer solchen Vereinigung zu werden, die doch eher zweifelhafte medizinische Kenntnisse haben und mehr Augenmerk auf die von ihnen selbstgemachten "rassetypischen" Merkmale legen.

Eins noch zu meiner Ehrenrettung:

Rüde und Weibchen haben beide einwandfreie Papiere, jedoch von unterschiedlichen Zuchtverbänden, sie haben die entsprechenden Untersuchungen wie HDfrei......vom TA bestätigt. Da der Besitzer des Weibchens jedoch keinen Wert auf Papiere eines Verbandes legt (ich schon 2x nicht) sehe ich keinen Grund, warum ein Wurf unserer beider Hunde nicht den Maßstäben dieser Verbände genügen sollte.
Eine solche Reaktion und einen derartigen Lobgesang auf die Zuchtverbände hatte ich an dieser Stelle jedenfalls nicht erwartet.

Nette Grüße Grit



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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 22:29 
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Aha - so ist das also...
Fassen wir doch mal zusammen: Du unterstellst den Züchtern und dem Verband Deiner Rasse, massenhaft und wissentlich kranke Tiere zu züchten.
Deshalb sind Dir Papiere, Verband und andere Züchter absolut unwichtig.
Soweit, so gut...
Nur: Wenn diese Rasse so krank ist, was unterscheidet denn ausgerechnet Deinen Hund (und das "Weibchen", welches übrigens gemeinhin "Hündin" genannt wird...) von allen anderen Hunde dieser Rasse, was macht grad diese beiden besser? Du betonst ja, sie haben beide Papiere - nach Deiner Aussage fast schon ein Garant für Krankheit...!
Unter diesen Voraussetzungen kann ich ja erst recht nicht nachvollziehen, warum Du mit einer solchen Rasse züchten möchtest - oder reicht Dir ein "die Nachkommen sind dann auch nicht kränker als die anderen" wirklich für die Zukunft der Welpen aus?
Das kann es doch wirklich nicht sein.
Also noch mal: Wenn es Dir wirklich ernst ist, dann mach die von Deinem Verband vorgeschriebenen Schritte, erwerbe eine Zuchtzulassung für Deinen Hund und lass ihn dann decken - damit kannst Du ja all den verantwortungslosen Züchtern zeigen, dass es auch anders geht.
Besser ist das...

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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 22:33 
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Zitat:
...sehe ich keinen Grund, warum ein Wurf unserer beider Hunde nicht den Maßstäben dieser Verbände genügen sollte.
Hallo Grit,
es gibt noch ein paar Kriterien mehr. Hunde bestehen schließlich nicht nur aus Hüften. Außerdem sollten die Hunde auch zueinander passen.

Züchten heißt: eine Rasse erhalten und, wenn möglich, verbessern. Es bedeutet nicht, mit dem nächstbesten Rüden Welpen zu produzieren.

Ein Trost ist, dass der Besitzer der Hündin keine Ahnung hat und anscheinend zu faul war, sich zu informieren.
Das ist übrigens eine Anforderung, die alle Zuchtvereine an potentielle Züchter stellen.

LG Heinz


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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 22:36 
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:sm zusammen,

mal "ne ganz blöde" Frage am Rande:
Wie is das eigentlich für den der die Welpen dann schlußendlich vermittelt? Wenn die Welpen tatsächlich krank sind/werden (HD,ED und die anderen Sachen die vorkommen können wenn man mal so "draufloszüchtet")......wie sieht das dann mit ner Garantieinanspruchnahme seitens der Käufer aus?

Interessiert mich einfach mal.

LG
Tina...die das ganze Vorhaben für mehr als daneben hält

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Wenn de Oog nee sehn will, so helpt weder Lücht noch Brill


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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 22:48 
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Hallo,

zum ersten: Mir ist durchaus bewußt, daß ein weiblicher Hund sich Hündin nennt.

zum zweiten: Artur ist ein Rüde und wird sicherlich nie gedeckt werden.

zum dritten: es wurden nicht nur Röntgenaufnahmen der Hüften der Hunde durchgeführt, sondern lt. Aussage des TA alle vom Zuchtverband VDH vorgeschriebenen Untersuchungen.

viertens: Ich persönlich möchte nicht züchten.

füntens: Nichtsdestotrotz habe ich Wert gelegt vorher den Rat eines TA einzuholen.

Ich glaube auch, daß "Rasse verbessern" in vielen Fällen keine weiteren Kommentierung bedarf.

Ihr solltet einfach verstehen, daß ich perspönlich nichts von diesen Verbänden halte, nicht zuletzt auf Grund der vorher beschriebenen negativen Erfahrungen.



Vielleicht gibt es hier außer mir, noch andere die ebenfalls ähnliche (negative Erfahrungen) mit diesen Verbänden gemacht haben.

Gruß Grit


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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 23:24 
Hallo

Zitat:
Vielleicht gibt es hier außer mir, noch andere die ebenfalls ähnliche (negative Erfahrungen) mit diesen Verbänden gemacht haben.


Klar, die gibt es in jedem Forum - nur stellt sich immer die Frage, wer hat warum negative Erfahrungen gemacht.

War es der Züchter, der Mist gezüchtet hat, und der Verband hat ihm auf die Finger gehauen?

War es der Verband, der Quatsch gemacht hat und der Züchter hat sich dies nicht gefallen lassen?

Sind die Zuchtbestimmungen des Verbandes zu streng - kann man nicht mit jeder Krücke züchten?

Oder

Sind die Zuchtbestimmungen des Verbandes zu lasch, dass man eben mit jeder Mistköter, der ein "ach so gutes Wesen" hat und / oder " der gesund ist" züchten kann.

Tja, es gibt einen ganzen Batzen von Stolperstenen und die haben auch alle noch mindestens zwei Ansichten.

Da Du ja geschrieben hast, dass Du auf Papiere 2x keinen Wert legst und zum anderen nichts von Zuchtverbänden hälst, musst Du nun mit deinem Deckrüden beweisen, dass Du es besser machst als diese Idiotenverbände - und da hege ich , es tut mir leid, wenn ich Dir Unrecht antuhe, so meine Zweifel. Denn mit 14 Monaten kannst Du noch gar nichts über die Charaktereigenschaften Deines Rüden sagen. Wie sehen die Grosselternlinien aus?
Ich habe überhaupt nichts gegen Würfe, die ausserhalb eines Zuchtverbandes geplant und durchgeführt werden - aber hat sich der Hündinnenbesitzer auch mal gefragt, was er macht, wenn es einen 12 Wurf gibt? Hat er sich gefragt, wass er macht, wenn die Mutterhündin instinktsicher die Todeskandidaten aussondert und nicht mehr betreut? Hat er sich auch überlegt, dass er vielleicht vier Wochen nach der Wurftag vom TA die niederschmetternde Diagnose erhält, dass er drei Welpen einschläfern muss, weil sie an x, y oder z leiden? Hat er sich auch überlegt, dass von den 20 Leuten, die auch mal so einen tollen Hund haben wollten vielleicht 12 wieder abspringen und 6 ungeeignet sind einen Hund zu halten? Hat er sich auch überlegt, dass nachdem er all diese Klippen umschifft hat und alle Welpen einen Platz gefunden haben, die Telefone kommen und sich die Leute darüber ärgern, dass der kleine Wau - Wau nicht ihrem Idealbild , eine Mischung aus Rintintin, Rex, Lassie und Wonderdog, entspircht und sie dem "Züchter" dafür die Schuld geben?
Hat er sich auch überlegt, dass plötzlich eine Forderung kommen kann über € 1200.-- für Tierarzt und als Ersatz für den Hund, der vor drei Tagen an einer Futtermittelalergie eingegangen ist? Und habt ihr Euch überlegt, dass nach dem ersten Schnapper gegen ein Kind von einem dieser Jungen Hunde, man direkt den Züchter und den Deckrüdenbesitzer anschwärzt, weil sie mit so aggressiven Hunden gezüchtet haben?

In Anbetracht dieser Fragen ist es ein einfaches, den Rüden dazu zu bringen zum rechten Zeitpunkt einzudringen.

Gruss Ewald


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 Betreff: Re: Das erste Mal
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Di 22. Aug 2006, 07:05 
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Grit, auch wenn DEIN Hund ein Rüde ist und nicht gedeckt wird , sondern deckt - Du züchtest in dem Moment. Auch wenn die Welpen nicht bei Dir aufwachsen, auch wenn die Hündin nicht Deine ist, Du bist genauso Züchter wie der Besitzer der Hündin. Und genauso verantwortlich für die Welpen.
Das nur am Rande.
Zum zweiten:
Die Argumente, die Du bringst, sind genauso dumm (sorry) wie die eines Autofahrers, der sagt: "Ich fahr immer unangeschnallt! Ich kenne gaaaaanz viele Leute, die waren angeschnallt und hatten trotzdem einen Unfall! Ich kenne sogar gaaaanz viele Leute, die waren sogar ganz schwer verletzt, obwohl sie angeschnallt waren!"
Trotzdem würde wohl spätestens jetzt jeder verantwortungsvolle Autofahrer zu ihm sagen:"Ja, da magst Du recht haben - aber es ist doch die bestmögliche Sicherung, falls es dann doch einen Unfall gibt!"
Bezogen auf die Zuchtgeschichte: Klar kann es auch nach all den Untersuchungen, Ausstellungen, Prüfungen usw., die zur Zuchtzulassung gehören, vorkommen, dass Krankheiten auftreten - vielleicht sogar vererbt werden. Immerhin gibt es für nichts auf der Welt eine 100%-Garantie. Trotzdem ist es ganz schön fahrlässig, auf all das zu verzichten, denn in diesem Fall ist das nun einmal die bestmögliche Sicherung gegen so etwas.
Und nicht mehr und nicht weniger würde ich als Käufer eines Rassehundes von "meinem" Züchter (mit Recht!) erwarten wollen.

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