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 Betreff: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Do 7. Jan 2010, 00:06 
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Hallo liebe Foris,

demnächst (im Februar) wird ein Welpe (Whippet) bei mir einziehen. Ich mache mir ein wenig Sorgen wegen meines Ersthundes (ebenfalls Whippet). Er ist nicht so begeistert von jungen Hunden, ist generell nicht hundebegeistert, liebt aber ein paar Hunde ganz besonders und ich habe das Gefühl, dass ihm ein zweiter Hund gut tun würde (er liebt es z.B. wenn ich die Hündin meines Bruders zu Besuch habe, kann mit ihr auch alleine bleiben, was er ohne sie nicht kann). Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich die zwei Hunde am besten zusammenführe? Kann man irgendwelche "Übungen" machen, um sie aneinander zu gewöhnen? Muss man sie anfangs wirklich trennen (habe das in einem Hundebuch gelesen) oder kann man sie gleich zusammen lassen - nach erstem Kennenlernen im Freien?

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die Ängste des Ersthundes übernimmt? Der Ersthund wurde höchstwahrscheinlich nicht sozialisiert und hat vor Vielem Angst, ist aber im Laufe der Zeit deutlich besser geworden.

Wie oft sollte man mit beiden Hunden getrennt spazieren gehen / trainieren?

Vielen Dank schonmal im Voraus für die kommenden Antworten,
Silke + Spencer


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 Betreff: Re: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Do 7. Jan 2010, 09:58 
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Hallo Silke,
vielleicht ein Tipp: Ersthund beim Aussuchen des Welpen (so dies möglich gemacht werden kann) mitnehmen. Geht natürlich nur, wenn er es schafft, sich einem Welpen gesittet zu nähern. Ansonsten: Nicht gerade den Stänkerer oder Chef im Welpenrudel aussuchen, andererseits sollte der Welpe schon selbstsicher sein...
Schön wäre ein Züchter, der dir bei der Auswahl in Bezug auf dein Problem Hilfestellung leisten kann.

Viel Glück!!
Biggi


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 Betreff: Re: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2010, 00:49 
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Hallo Biggi,

stänkern tut er nicht, er ist nur genervt vom Herumhopsen und zeigt das ganz deutlich (erst knurren, dann wegbellen, notfalls verjagen bzw. der Welpe dreht sich irgendwann auf den Rücken). Die meisten der Welpen fand er als Teenies dann annehmbar oder richtig gut. Werde mal nachfragen, ob ich ihn beim nächsten Besuch mitnehmen kann. Es gibt nur noch 2 Rüden zur Auswahl, die anderen sind schon vergeben.

Viele Grüße,
Silke


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 Betreff: RE: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2010, 16:10 
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Hi Silke
Zitat:
Original geschrieben von Silkea
Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die Ängste des Ersthundes übernimmt? Der Ersthund wurde höchstwahrscheinlich nicht sozialisiert und hat vor Vielem Angst, ist aber im Laufe der Zeit deutlich besser geworden.


Relativ groß. Mein Hund hat als Junghund durch einen anderen Hund gelernt, dass Ballons (also die, wo man mit fahren kann) irgendwie was komisches sind. Ist nun schon 10 Jahre her - dennoch reagiert er auch jeden Ballon. Er weiß zwar immer noch nicht WAS daran komisch ist, aber wenn die erfahrene Hündin das so meinte.......

Nicht zu unterschätzen ist auch, dass Hunde sich auch diverses andere vom anderen Hund abschauen. Im Idealfall ist es natrülich nur positives, wie die "Hausordnung", dass man nicht (oder doch) auf die Couch darf, dass man nicht klaut.....
Leider schauen sie sich aber auch andere Sachen ab: Fremdhunde verbellen, jagen, Mülleimer ausräumen ..... und eben Ängste.

Gruß Bea

_________________
Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: RE: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2010, 16:44 
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Zitat:
Original geschrieben von BeaSin

Leider schauen sie sich aber auch andere Sachen ab: Fremdhunde verbellen..
Gruß Bea


Jaa! Das kann ich sehr gut bestätigen. Meine Hündin hat nie einen anderen Hund angebellt, bis sie es in Begleitung lernte. Und mittlerweile sind es ja drei Hündinnen, die es perfekt verstanden haben, zu dritt andere Hunde anzubellen.

Das Erlebnis war übrigens sehr kurios, was diesen "Lernerfolg" brachte: Damals hatte ich noch zwei Hündinnen, meine AT-Dame und den weißen Perro, der immer sehr schüchtern bei anderen Hunden gewesen ist. Einmal war ich mit vier Hunden (der Neffe vom AT sowie dessen Kumpel) unterwegs, als eine Malinois-Hündin an der Leine kam, die immer respektvoll beachtet und in weitem Bogen umgangen wurde.

Der Neffe verbellt diesen Hund extrem, sein Kumpel steigt ein, meine AT-Hündin denkt "Oh ja, ich mach auch mal wauwauwau" und dann kam´s: Die schüchterne Perro-Dame ließ einmal ein mittellautes "Wuff" erklingen - und das war das Tröpfchen, was das Fass bei der Malinois zum Überlaufen brachte: Sie (!) machte den Bogen um unsere Hündin!

Seit dem Erlebnis werden (nicht nur alle, aber auf jeden Fall alle mailinoisartigen Hunde verbellt und besagte Hündin hat den Respekt vor unseren Hündinnen nie mehr verloren.

Naja, aber auch sonst haben meine Hunde stets von dem anderen/der anderen etwas übernommen. Selbst meine eigentlich zurückhaltende AT-Hündin hat sich etwas vom rüpelhaften Verhalten unseres AT-Rüden abgeguckt.. :sarcastic

Liebe Grüße,
Stripey


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 Betreff: Re: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Fr 8. Jan 2010, 19:33 
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Kennt sich aus
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Hallo Silke,

wir haben im Juni letzten Jahres zu unserem Ersthund einen Welpen dazu bekommen. Wir haben sehr lange nach einer wirklich guten Züchterin gesucht, weil uns wichtig war für die Zusammenführung so günstige Voraussetzungen wie möglich zu schaffen. Wir haben sie mit Camillo besucht bevor der Wurf kam, sodass sie uns alle kennen lernen konnte. Sie hat dann den „passenden“ Welpen für uns ausgesucht. Wir hätten auch einen anderen haben können, aber wir haben uns auf ihre Erfahrung verlassen. Ich weiß nicht, ob man wirklich vom Welpenverhalten auf das Verhalten später schließen kann, aber für einen Ersthund ist es sicher deutlich angenehmer einen Welpen dazu zu bekommen, der nicht ständig auf Randale aus ist und den Chef spielen will. Giovanni (der Zweithund) war ruhig, hat in der Regel keinen Streit begonnen, sich aber auch nicht alles gefallen lassen. Also beste Voraussetzungen. Wenn du einen guten Züchter hast, dann frag doch mal danach, welcher am besten passen würde.

Ohje, ich schreibe und schreibe... Du hattest ja ganz konkrete Fragen. Ich versuche mich mal kurz zu fassen.
Zusammenführung: Am besten auf einer möglichst neutralen Wiese, wo die Hunde frei oder an der Schleppleine laufen können. Oder vielleicht bei jemandem im Garten (mit Zaun fühlt ihr euch vielleicht sicherer). Beschnuppern lassen und dann nach Hause, dort den Zweithund zuerst reingehen lassen. Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, weshalb man die Hunde trennen sollte. Also, wenn der Große auf den Kleinen losgeht und es gefährlich wird, dann schon, aber ansonsten wüsste ich nicht, warum. Was stand denn in dem Buch als Grund?
Ich hatte kurz vor dem Einzug des Zweiten ein Seminar bei Bloch und habe ihn gefragt, was denn seiner Ansicht nach Wichtig sei. Seine Antwort: Nicht soviel Gedöns machen, sondern dem Erst- und auch dem Zweithund das Gefühl geben, dass alles kein Problem und ganz normal ist. Wenn es geht, den Alltag für den Ersten soweit wie möglich beibehalten, damit für ihn nicht zu viel Durcheinander entsteht. Der Welpe fügt sich dann schon ein. Am Wichtigsten sei, dass die Hundehalter souverän seien.
Wir haben uns auch daran gehalten, die Hunde so gleich wie möglich zu behandeln (auch ein Rat von Bloch). Aber das ist Ansichtssache und da gibt es ja sehr unterschiedliche Meinungen.
Also, wie gesagt, trennen würde ich sie nicht, weil ich nicht wüsste, wieso. Ich würde sie aber in der ersten Zeit nicht alleine miteinander lassen. Vielleicht war das gemeint?

Spaziergänge haben wir anfangs oft getrennt gemacht, weil ja der Kleine noch nicht so weit und lange laufen kann wie der Große. So bald es ging, sind wir aber mit ihnen zusammen gegangen. Übungen haben wir auch nur anfangs getrennt gemacht (um dem Kleinen ohne Ablenkung die Basics beizubringen), dann aber gemeinsam. Schließlich sind sie im Alltag ja auch immer zusammen –zumindest bei uns.

Was die Ängste betrifft: Ich denke, dass sich die Welpen und Junghunde insgesamt schon viel von den Großen abgucken. Deshalb haben wir auch erst einen Zweiten dazu genommen, als Camillo so war, dass es uns willkommen war, dass sich ein Kleiner was von ihm abguckt. Allerdings hatten wir schon Sorge wegen Camillos nervösem Wesen. Bislang hat sich Giovanni da aber nichts abgeschaut. Er ist die Ruhe selbst, und wenn Camillo auf der Fahrt zum Spaziergang mal wieder rumhampelt und fiepst, gibt’s auch mal ein tiefes lautes „WUFF“ von Giovanni, als wolle er sagen: „Nun isses aber mal gut!“. Da kann sich vielleicht der Große noch was vom Kleinen abgucken... Mal sehen.

Also, so im Nachhinein würde ich sagen, dass es am Wichtigsten ist, selbst ruhig und sicher aufzutreten und am Anfang viel Zeit zu investieren (ist ja aber auch wichtig, wenn man einfach „nur“ einen Welpen ins Haus bekommt ohne Ersthund). Naja, und uns war eben noch wichtig, darauf zu achten, dass keine Eifersucht aufkommt.

Ohje... Das ist aber viel geworden... Tut mir leid!

Lieben Gruß von Sophia

P.S. Wie sagte eine Bekannte von mir neulich so richtig? „Es gibt nur eins, was schöner ist als einen Hund zu haben: Zwei Hunde!“ Ich finde, sie hat Recht. Es ist einfach wundervoll und wir sind jeden Tag froh, die beiden zu haben.


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 Betreff: Re: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2010, 04:07 
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Hallo Sophia,

vielen Dank für die ausführliche Antwort! Den anderen natürlich auch.

Da werde ich wohl zu Beginn viel getrennt machen müssen, denn ich glaube nicht, dass mein Hund die nächsten Jahre seine Ängste komplett ablegen wird.

In dem Buch stand, man solle sie bei der Fütterung trennen und natürlich wenn sie allein sind evtl. die ersten Tage auch unter Aufsicht trennen, aber so, dass sie sich sehen können. Das hat mich etwas verunsichert. Werde sie also ganz normal auf der Wiese treffen lassen und dann mal schauen, wie es läuft. Futterneidisch ist meiner nur wenig (v.a. draußen bei fremden Hunden), sollte also bei etwas Abstand kein Problem mit der gemeinsamen Fütterung geben.

Noch was ganz Konkretes: Was hast du mit dem Welpen gemacht, wenn du mit dem großen unterwegs warst? Ich habe zu Hause niemanden zum Aufpassen. Angeblich kann man ja schon Welpen eine Stunde allein lassen (nach etwas Training), was für einen kleineren Spaziergang ja reichen würde. Ich habe auch schon überlegt, mir eines dieser Welpentragetücher (beim Fressnapf) zuzulegen und den Kleinen darin streckenweise zu tragen bei längeren Spaziergängen. Hat das jemand schon versucht?

Vielen Dank nochmal für eure Anworten und Tipps,
Silke + Spencer


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 Betreff: Re: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2010, 13:18 
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Hi Silke

wie wäre es denn mit einem Kennel/Flugbox/Zimmerzwinger?
Du wirst die beiden doch sicher auch mal zusammen alleine lassen müssen und da ist die Wahrscheinlichkeit ja auch groß, dass der Kleine (spätestens beim Zahnen) etliches zerlegt. Damit wäre auch das zweite Prob gelöst:
In dem Buch stand, man solle sie..... trennen .... natürlich wenn sie allein sind

Gruß Bea

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 Betreff: Re: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2010, 18:59 
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Hallo Silke,

ich hatte den Welpen entweder dabei und bin dann kurz gegangen oder hab ihn ein Stück getragen oder es war jemand bei ihm zu Hause. Das Alleinsein haben wir sehr spät mit ihm geübt, weil ich persönlich es sowieso nicht mag, wenn ein Hund allein ist. Jetzt im Alltag ist er nie alleine, weil sie ja immer zu zweit sind seit der Kleine die Spaziergänge normal mitmacht. Wir lassen die Hunde grundsätzlich so wenig wie möglich alleine. Das ist aber eine Gefühlssache und kein Ratschlag an dich. ;)
Ich denke, es kommt auf den Welpen an, wie lange man ihn alleine lassen kann. Das wirst du dann sehen. Manche legen sich dann zum Schlafen und haben keinerlei Problem mit einer Stunde. Andere eben doch, und dann würde ich ihn einfach mitnehmen und steckenweise tragen. Der Zimmerzwinger ist bestimmt auch eine gute Möglichkeit, weil er sich dann auch sicherer fühlen wird (wenn du den Zwinger gut einführst).

Lieben Gruß, Sophia


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 Betreff: Re: Zusammenführung Welpe mit Ersthund
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: So 10. Jan 2010, 02:10 
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Hallo Bea und Sophia,

ja ich habe eine Flugbox, die ich für meinen Ersthund zugelegt habe für Reisen oder Seminare (da er angstaggressiv ist, kann ich mich sonst nicht richtig auf die Inhalte konzentrieren, wenn ich ihn immer im Auge haben muss und für ihn ist es auch entspannter, bis er sich an die vielen fremden Hunde auf engerem Raum gewöhnt hat). Da kann ich auf jeden Fall ein Boxentraining mit dem Welpen machen, damit er nichts zerlegt beim Alleinsein. Also am besten noch so eine Kiste besorgen? Oder ist es OK, wenn ich den größeren frei laufen lasse beim Alleinsein? Er kennt die Box für diese Fälle nicht.

Ich trenne mich auch nur ungern von meinem Hund, am liebsten habe ich ihn um mich. Leider geht das nicht im Büro, weil ich mich da nicht richtig konzentrieren kann (er hat schonmal ins Paket des Postboten gebissen...). Er ist solange bei meinen Eltern mit deren Hund, also nicht allein. Da ich nur halbtags arbeite, geht das zeitlich noch.

Dann schaue ich mal, ob man den Welpen ab und zu während des Spaziergangs mit dem Großen alleine lassen kann oder ob ich ihn streckenweise trage.

Liebe Grüße,
Silke


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