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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht Zweithund
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Mi 29. Okt 2008, 18:04 
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Hi Elke

DA bin ich aber gespannt. Erzählen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Neugierige und gespannte Grüße - Bea


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Manchmal denke ich, es ist Hauptaufgabe der Hunde, uns Menschen bescheiden zu halten. [Patricia B. McConnell]
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 Betreff: RE: Erfahrungsbericht Zweithund
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Mi 29. Okt 2008, 18:08 
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Hallo allerseits!

Erstmal vielen Dank für eure Antworten! War echt interessant zu lesen, wie es anderen so mit dem Familienzuwachs geht... und es ist schon witzig, wie viele Gedanken (und Sorgen) "man" sich als engagierter Hundehalter so macht. Manchmal zu viele, aber besser als zu wenig.

Nachdem wieder ein paar Wochen vergangen sind, möchte ich nun noch eine Sache anmerken: Yuma hat durch die Sammy-will-nicht-spielen-Kur in ihrer Welpenzeit offenbar einen kleinen Knacks in Richtung Spielen-mit-anderen-Hunden-ist-doof abbekommen. 8-| Sie spielt eher selten und wenn, dann nur kurz mit anderen (isb. fremden) Hunden. Überhaupt sind andere Hunde mehr als uninteressant.
Im Hundekurs muss ich immer schmunzeln, wenn die anderen staunen: "Die lässt sich ja überhaupt nicht durch die anderen Hunde ablenken!". Neeee, natürlich nicht. Wir hatten schon die Situation, dass 1 Hund aus einer Sitz-Bleib-Übung aufgesprungen ist und alle anderen Hunde durch seine Spielaufforderungen zu wildem Toben verleitet hat. Naja, alle außer Yuma. Die saß mittendrin im Tumult, mit weitaufgerissenen Augen und staunte. :crazy

Aber was würde wohl passieren, wenn ein kleines Kind am Platz rumwuseln würde??? :-)

Zitat:
Original geschrieben von elke
... ach ja, wie gehts denn Yuma mit dem Dummy? Brösel trägt alles, aber kein Dummy
Jaja, die Sache mit dem Dummy! :o Ich hab mich letzten Endes an die Tipps der Profis gehalten und gewartet, bis sie gut ein Jahr alt ist. Hätte ich gleich so machen sollen, hätte mir viel Zweifel an ihrem Können erspart.

Und der Rest --> siehe IM

LG an alle!
Melli und Sammy (und Yuma)

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Kinder sind ein schlechter Hundeersatz. (Gert Haucke)

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 Betreff: RE: Erfahrungsbericht Zweithund
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Do 30. Okt 2008, 01:36 
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Zitat:
Original geschrieben von Melli und Sammy

Jaja, die Sache mit dem Dummy! :o Ich hab mich letzten Endes an die Tipps der Profis gehalten und gewartet, bis sie gut ein Jahr alt ist. Hätte ich gleich so machen sollen, hätte mir viel Zweifel an ihrem Können erspart.

Und der Rest --> siehe IM

LG an alle!
Melli und Sammy (und Yuma)


Hallo Melli,

vielen Dank für die ausführliche Antwort. Brösel ist jetzt genau 7 Monate alt und er findet sein Dummy inzwischen toll.
Der "Knacks" den du beschreibst ist ja eher erwünscht und macht das Leben oftmals einfacher.

viele Grüße
Elke

... wir fahren übrigens nach Österreich um zu trainieren


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 Betreff: RE: Erfahrungsbericht Zweithund
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Fr 31. Okt 2008, 12:32 
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Hallo Elke!

Zitat:
Original geschrieben von elke
Brösel ist jetzt genau 7 Monate alt und er findet sein Dummy inzwischen toll.
Na da wart ihr ja ein Stückchen erfolgreicher als wir dazumal ... :top

Zitat:
Original geschrieben von elke
Der "Knacks" den du beschreibst ist ja eher erwünscht und macht das Leben oftmals einfacher.
Mich persönlich stört das auch nicht. Aber es gibt jede Menge Leute die das unheimlich toll finden, wenn ihr Hunde mit allem und jedem spielt :crazy Yuma war aber schon bei der Züchterin ein bisschen der Einzelgänger im Welpenrudel, und hat die anderen Nervensägen herzhaft-charmant verkloppt. Wird also nicht ausschließlich der gute Sammy gewesen sein...

Zitat:
Original geschrieben von elke
... wir fahren übrigens nach Österreich um zu trainieren
Wirklich? Na dann schieß mal los, das interessiert mich ja brennend wo ihr trainiert! Vielleicht schaffen wir mal ein Treffen? Dann kann ich dir live vorführen, welchem Größenwahn Sammy in puncto "MEINE Yuma" verfallen ist :-)

Liebe Grüße,
M+S+Y

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 Betreff: RE: Erfahrungsbericht Zweithund
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Fr 31. Okt 2008, 23:43 
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Zitat:
Original geschrieben von Melli und Sammy

das interessiert mich ja brennend wo ihr trainiert! Vielleicht schaffen wir mal ein Treffen? Dann kann ich dir live vorführen, welchem Größenwahn Sammy in puncto "MEINE Yuma" verfallen ist :-)

Liebe Grüße,
M+S+Y


Hallo Melli,

leider geht es wohl eher in die andere Richtung:

Maria Schmolln

Aber wer weiß, möglicherweise macht ihr ja mal einen Workingtest dort ...

viele Grüße
Elke


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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht Zweithund
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Mo 5. Jan 2009, 13:04 
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Alter Hase
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Hallo zusammen,

seit Monaten will ich schon auf diesen Thread antworten - und nun sitze ich mit Zahnschmerzen zu Hause und freue mich darüber, dass ich mich jetzt hiermit ablenken kann. :D

Die letzten 9 Monate mit dem "Neuzugang" Asta (jetzt ca. 1 Jahr und 5 Monate alt) und Fiete (ca. 9 Jahre alt) haben gezeigt, dass es durchaus Vorteile hat, wenn Hunde einen ähnlichen Charakter haben. Im Innenverhältnis ist es definitiv die komplikationsloseste Kombination, die ich bislang hatte. Sie raufen nicht, haben die gleichen Hobbys (siehe Avatar), spielen ohne Probleme mit mir mit einem Ball, lassen dem anderen Freiheiten, fressen gleichzeitig aus einem Napf, haben keine Berührungsängste und kuscheln sogar miteinander,... (**) Und das alles ohne dass ich es grossartig beeinflusst hätte. :top

Wirklich sehr entspannend - wären da nicht diese [zensiert] Leinenbegegnungen mit fremden Hunden... :sarcastic

Asta hat anfangs alles angebellt - nun hat mein liebster Mitläufer Fiete das gerne übernommen und führt sich an der Leine zuweilen wie eine reissende Bestie auf. Asta macht nur noch nach Lust und Laune mit, aber stachelt den Fiete dann eben noch zusätzlich an. Zumindest bei kontrollierten Hundebegegnungen ohne Leine haben wir wenig Schwierigkeiten - beide haben kein Interesse am Raufen.

Nicht vereinfacht wird die Sache dadurch, dass es hier vor Ort so gut wie keine lockeren Rüden-Halter gibt, die nicht gleich in Panik ausbrechen, nur weil ein Hund mal knurrt (dann würde ich nämlich einfach Fietes Leine fallen lassen, wenn er mal wieder pöbelt...). Ganz im Gegenteil werden hier Rüden grundsätzlich nicht zusammengelassen und es wird peinlichst genau darauf geachtet, dass sie bei den wenigen Begegnungen, die es gibt, an der Leine geführt werden. 8-|

Mein Resümee: Mit einer älteren, in sich gefestigten Hündin als Neuzugang gäbe es sicherlich weniger Schwierigkeiten - mit einem jungen Rüden hingegen sicherlich noch mehr. :D

Liebe Grüsse
Kine


Zuletzt geändert von Kine am Mo 5. Jan 2009, 13:08, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht Zweithund
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Fr 26. Mär 2010, 10:39 
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Hallo in die Runde!
:-ww
da ich hier jetzt schon längere Zeit abwesend bin, sich aber bei uns in Richtung Zweithund eine Veränderung ergeben hat, greife ich diesen Uralt-Thread mal auf um von unserem Neuzugang Ani und Paula zu berichten:
Seit 22. Januar wohnt Ani, ihres Zeichens mein erster "von-und-zu-Hund", ein Berger des pyrenees (Face rase), bei uns.
Mittlerweile ist sie fast fünf Monate alt und die Entwicklung meine Kleinrudels (Paula, wahrscheinlich Pyrie-Mischling aus dem Baskenland, Ex-Straßenhund, jagdgeil, sehr selbstständig und mittlerweile ca. 5,5 Jahre alt) hat einige Phasen bereits durchlaufen:
Beginn: Da Ani von guten Züchtern kommt, konnten wir bereits vor ihrem Einzug mehrfach zu einem Besuch des Winzhundes samt Mutter und Geschwistern vorbeikommen, sodass Paula und Ani sich bei ihrem Einzug bereits kannten. Nach zwei/drei Wochen hat sich Paula, die zuvor eher distanziert, aber nett (für sie ist manchmal auch ein nicht zu heftiges Knurren "nett") zur Kleinen war, von diesem Wirbelwind erweichen lassen und begonnen auf ihre Spielaufforderungen einzugehen. Das Eis war gebrochen und seither spielt sie große Schwester/Tante.
Leider ist mitterlweile mein Eindruck, dass sie sich von Ani extrem viel gefallen lässt. Kein Futterneid (was mich bei Paula sehr verblüfft!), keine eindeutigen Eifersuchtszeichen wenn es um das permanente Vordrängen der Kleinen bei Streicheleinheiten geht. Paula leidet still! Ich habe es gemerkt, als sie in mehreren Trainings ihre Kooperation mit mir verweigerte. Ich hatte ja "Ersatz"...
Da mir dies immer deutlicher wird, ist seit eine paar Tagen die Hausordnung verschärft und die Kleine wird auch von mir/uns stärker und deutlicher in ihre Schranken verwiesen. (Bereits zuvor haben wir versucht, die Kleine nicht als Prinzessin zu behandeln, aber Welpen sind da extrem hartnäckig und gewitzt...). Beispielsweise habe ich begonnen ihr "Warte" auch darauf auszudehnen, dass sie dabeisitzen muss und bleiben, wenn ich mit Paula etwas mache (Baumstamm balancieren, apportieren...nee, nicht den Baumstamm...). Oder es gibt bei Streicheleinheiten auch mal NUR Paula, die Kleine wird weggeschickt.
Das scheint eine gute Idee gewesen zu sein, denn sowohl Paula ist wieder etwas lockerer, als auch der Kleinen tut das gut.
Bisheriges Fazit: Auch ich habe öfters Momente, wo ich denke: Bist du eigentlich bescheuert? Vorher liefs doch sooo gut! Aber dann wieder ist es keine Frage: Eine super Wahl eine tolle Bereicherung, auch für Paula!

Vielleicht gibt es ja mittlerweile (der Thread ist ursprünglich von 2008!) ja noch andere Rudelerweiterer, die gerne mal einen Bericht schreiben würden, wies bei ihnen so lief, am Anfang ...
:crazy
Liebe Grüße,
Angelika mit Paula und Ani
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Du lernst ebensoviel von deinem Hund, wie er/sie von dir!


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 Betreff: Re: Erfahrungsbericht Zweithund
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Fr 26. Mär 2010, 11:36 
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Hallo Angelika,

Zitat:
Seit 22. Januar wohnt Ani, ihres Zeichens mein erster "von-und-zu-Hund", ein Berger des pyrenees (Face rase), bei uns.


:top


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Lieber Gruß
Jutta mit Nino und Gil im Herzen BildBild

Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher (Hubert Ries)


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