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 Betreff: Fund anzeigen
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: So 13. Mär 2011, 17:14 
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Alter Hase
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Hallo,

ein befreundeter Jäger möchte seinem Dackelchen folgenndes beibringen:

der Hund soll nachsuchen, wenn er gefunden hat zu ihm zurückkommen, ihn einmal anbellen (oder was auch immer) als Signal "gefunden" und dann den Menschen zum Fundort führen.

Es gibt ja auch dieses Bringsel - verweisen.

Nachsuchen tut er, der Hund, und dann kommt er zurück und freut sich .... und mensch weiß nicht: hat er nun was gefunden und wenn ja wo?

Das ist der Stand der Dinge.

Ich wurde nun gefragt, ob ich helfen kann ... theoretisch ja ... aber ... mir fehlt die Idee, wie ich sowas aufbauen würde, einzelne Sequenzen sind mir ja klar, aber wie fügt man das zusammen? Wie bringt man dem Hund bei, bei Fund nach der Rückkehr zum Menschen zum Fundstück zurück zu kehren?
Und was wird wann bestätigt und wie wird "gefunden" als Signal fürs Anzeigen des Fundes aufgebaut ....
Vielleicht hat da jemand Erfahrung .... ach ja, apportieren kann der Hund (noch) nicht...

lg
Sabine


Zuletzt geändert von Sabine & Oscar am So 13. Mär 2011, 17:17, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Fund anzeigen
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: So 13. Mär 2011, 17:20 
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... da wirst Du Dir zum Thema Bringsel-Verweisen jede menge Tipps ergoogeln können.

Wird nicht nur bei Jägern sondern tlw. auch in der Rettungshundearbeit eingesetzt.

Apportieren sollte man dem Kerl dann schon langsam beibringen, das muss er nämlich können dafür, wobei letztendlich ja wurscht ist, wie er die Anzeige macht.
Da kann man theoretisch auch Laut geben statt einen bestimmten Gegenstand apportieren nehmen oder sonstwas. Hauptsache eindeutig (wofür dann lautgeben fast schon wieder ausfällt ...).

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Grüßle, Monika


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 Betreff: Re: Fund anzeigen
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 13. Mär 2011, 17:28 
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Hallo Sabine,

Zitat:

Zitat Sabine & Oscar
der Hund soll nachsuchen, wenn er gefunden hat zu ihm zurückkommen, ihn einmal anbellen (oder was auch immer) als Signal "gefunden" und dann den Menschen zum Fundort führen.


Ich habe da mal eine Frage ...

Wieso soll der Hund, hat er denn GEFUNDEN, zuerst nochmal zum HF zurücklaufen und ihn dann hinführen ?

Mein Gedanke dazu ist, daß es ja durchaus im Bereich des möglichen liegt, daß der Jäger das Tier (und ich nehme mal an, daß er mit einem Dackel ja nun nicht auf Großwildjagd geht) nicht tödlich getroffen hat - es also noch lebt - sprich qualvoll irgendwo zwischen Leben und Tod "hängt" ...

Wäre es da im Sinne des Tierschutzes nicht sinnvoller das ganze Procedere etwas zu verkürzen ?
Daß der Dackel das angeschossene Tier gleich anschleppt, damit der Herr Waidmann es schneller erlöst ?

Somit wäre ein anderer Übungsaufbau nötig, nämlich, daß der Hund ein noch lebendes Tier apportiert.
Allerdings habe ich mir sagen lassen, daß dies nicht ganz so einfach sei es dem Hund anzutrainieren.

Oder der Hund lernt das gleich selbst zu erledigen.
Im Sinne des TS wohl die schnellste Lösung.

LG
Tom + Gary

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Zuletzt geändert von grigotom2003 am So 13. Mär 2011, 17:43, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff: Re: Fund anzeigen
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: So 13. Mär 2011, 17:47 
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Hallo Tom,

mag sein, dass ich Deinen Ansatz nicht so recht verstehe, aber wie soll denn ein Dackel ein angeschossenes Reh oder Wildschwein aportieren? Das wird er schon nicht schaffen, wenn es tot ist, lebendig kann das auch für einen viel größeren Hund Lebensgefahr bedeuten. Und wieso sollte ein Dackel nicht auf solches Wild nachsuchen? Die Güte der Nase hat doch nichts mit der Größe zu tun.

LG,
Susanne

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Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos (frei nach Vicco von Bülow)


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 Betreff: Re: Fund anzeigen
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: So 13. Mär 2011, 18:16 
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Hallo Susanne,

ein Reh, oder änlich große Kaliber vermag ein Dackel freilich nicht zu apportieren.
Ich gehe davon aus, dass die Einsatzmöglichkeit des Hundes bei der Jagd auch im Sinne des TS (eben für das Opfer) berücksichtigt wird.
Nachsuchen wird ein Dackel sicher können.

Was jedoch das Größenverhältnis zwischen Wild und Hund angeht, bin ich der Meinung, sollte man im Sinne des TS bzgl. der Möglichkeit meiner eingeworfenen Überlegung, schon ein bissl realistisch sein ...
Ansonsten könnte man auf die Idee kommen zu fragen um was es dem Herrn Jäger geht ? ;)

nachdenklich
Tom + Gary



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 Betreff: Re: Fund anzeigen
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: So 13. Mär 2011, 18:50 
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Hallo Tom,

ich bin ja nun kein Jäger (und will auch keiner sein), deshalb mögen mehr Jagdkundliche mich berichtigen, aber soweit ich das bisher kenne, darf der Jagdhund das Wild nicht angehen, egal ob tot oder lebendig, es sei denn, er wurde ausdrücklich zum Apportieren geschickt. Auch rein rechtlich ist der Jäger nur verpflichtet, dass angeschossenes Wild in angemessener Zeit nachgesucht wird, d.h. er muss einen entsprechend ausgebildeten Hund selber führen oder ein zweiter Jäger mit einem entsprechenden Hund muss greifbar sein. Nachsuchen heißt m. E. aber, dem Jäger das Wild anzeigen, nicht es ihm bringen.

Dein Ansatz für den TS (vom Wild aus gesehen), in allen Ehren, aber wo bleibt da der TS für den Hund? Ein angeschossenes Wildschwein ist unberechenbar und gefährlich, da sollte der Hund sich wirklich besser in angemessener Entfernung halten. Und auch Rehhufe können übel verletzen. Ich wäre da mit solchen Ansätzen sehr vorsichtig.

Bzgl. Einsatzgebiete des Hundes: Ich kenne etliche Jäger, die Dackel oder Jadgterrier führen. Alle schießen ebenfalls Rehe und Wildschweine und nutzen ebendiese Hunde zur Nachsuche. Allerdings meist an der langen Leine, da ergibt sich dann Problem auch nicht, dass der Hund noch mal zurüdkkommen muss, der Jäger ist gleich mit vor Ort. So ist auch der TS gewährt: Sobald Hund gefunden hat, kann der Jäger den Gnadenschuss geben. M.E. ist dies die für beide Seiten sicherste und schnellste Lösung.

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Fund anzeigen
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: So 13. Mär 2011, 19:51 
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Hallo Sabine,

Ich hoffe auch, daß Du meine Überlegungen nicht als Kritik an Deiner Person verstehst.
Wenn ich nun selbst auch kein Waidmann bin - vielleicht auch aufgrund dieser Tatsache einige Gedanken Susannes in ihrem letzten Posting nicht oder anders sehe - möchte ich von einer Clickerübung schreiben, die ich mit Gary vor einigen Jahren aufgebaut habe, und die Dir selbst - auch wenn es evtl. nicht ganz genauso ist, wie Eure "Vorgabe" ist - vielleicht einen Anstoss/eine Anregung zu einem Übungsaufbau sein kann.

Mein Gedanke damals war auch, daß Gary, hat er die "Beute" gefunden, zu mir zurückkommen und mich dann dort hin führen sollte. (Unsere Beute war ein Futterbeutel.)
Unser Trainingsaufbau begann in den eigenen vier Wänden.
Wie man den Futterbeutel "aufbaut" beschreibe ich nicht extra:

Ich habe Gary absitzen lassen, den Futterbeutel kurz gezeigt und in seinem Beisein bei mir im Wohnzimmer auf ein Sideboard gelegt.
Der Beutel lag somit in einer Höhe, die er nicht erreichen konnte.
Dann habe ich ihn mit SUCH losgeschickt.
Dann stand er erst mal grübelnd vor dem Möbel - Nase schnuffelnd in die Höhe.
Gary hatte sich darin versucht selbst dranzukommen, indem er sich erst einmal auf die Hinterpfoten stellte.
Nachdem er damit keinen Erfolg hatte clickte ich anfangs jede kleinste Hinwendung zu mir. Dann gabs ein Futtersückchen.
Natürlich muss man das soweit shapen, bis sich der Hund erst einmal kpl. zu einem umdreht.

Als wir soweit waren, habe ich mich vom Möbel ein Stückchen weiter weg gestellt und zunächst wieder jede Hinwendung zu mit bestätigt und belohnt.

Dann musste Gary seine Taktik erweitern, weil die Hinwendung zu mir alleine nicht mehr ausreichte.
In dieser Phase habe ich jeden Schritt in meine Richtung bestärkt, wobei die Anforderung insofern wuchs, daß er immer näher zu mir kommen mußte.

Eigentlich ging das ziemlich schnell. Gary lief auf SUCH hin, kam dort an, wendete sich zu mir, kam zurück an meine Seite - wir gingen gemeinsam zum Futtersack, er wurde belohnt.

Nach ein zwei, drei Tagen wechselte ich die "Verstecke".
Ich befürchtete zunächst ich müßte das wieder alles von vorne durchkauen, aber er hat das gleich gemacht wie ich ihm das verclickert habe. :)
Das ging dann soweit, daß ich seine Beute - ohne daß er zusehen konnte - versteckt und ihn losgeschickt habe - aus allen möglichen Zimmern, in alle möglichen Zimmer.

Was wir nicht trainiert haben ist, es gleichzutun, auch wenn die Beute für ihn erreichbar ist, also z. B. am Boden liegt.
Das wäre aber nochmal eine nette Zwischendurch-Beschäftigung für uns. :)

Dies ist jetzt natürlich kein "jagdlicher Aufbau", aber vielleicht hilft Dir doch die ein oder andere Anregung.

LG
Tom + Gary



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 Betreff: Re: Fund anzeigen
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: So 13. Mär 2011, 22:15 
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Hallo Sabine,

ich habe Spike das Bringseln zuerst auf kurze Entfernung beigebracht.

- Zuerst Bringsel apportieren.
- Dann Bringsel direkt neben dem was gesucht werden sollte hingelegt, das so befestigt war, dass er mir nur das Bringsel bringen konnte. Ich stand direkt daneben.
- Entfernung vergrößert und ihn dann nach dem Bringsel-Apport mit der Stimme motiviert, zur Fundstelle, die 2-3 Schritte entfernt war, zu führen. Click für hinschauen, hingehen, ...
- Entfernung vergrößert
- Verstecken des zu suchenden ausser Sichtweite
- Belohnung erfolgt immer erst am Suchobjekt, nicht wenn der Hund zurückkommt.

Fertig, allerdings in der Wohnung, sieht das dann so aus bei uns:
http://www.youtube.com/watch?v=5y267J_HH9Y

Liebe Grüße
Claudia

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Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: RE: Fund anzeigen
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Mo 14. Mär 2011, 01:21 
Hi Sabine,

ich würde dem Jäger sagen, dass er das, was er von seinem Hund erwartet, sich abschminken kann. Was solll der kleine Dackel denn noch alles leisten? Eine Nachsuche ist für einen Hund Knochenarbeit und überhaupt kein "Dackeljob". Schon vom Köperbau her ist der Dackel ein Spezialist und kein Langstreckenläufer.
Also ich würd da gar nicht auf irgendwelche Trainingsfragen eingehen, der Mann stellt schon von vorne rein die falsche Frage. Was er möchte, kann sein Hund nicht bringen. Ein anderer, geeigneterer allerdings schon.

lg Klaus


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 Betreff: Re: Fund anzeigen
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mo 14. Mär 2011, 10:11 
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hei


das ist ja eine interessante Frage. Ich werde noch nachdenken, aber zuerst 2 Sachen:

Beim Training soll der Hund zuerst immer finden. Mach noch keine Gedanken darüber, was dann wenn der Hund nicht findet.
Später soll die Verhälnis finden/nicht finden so sein, daß der Hund mindestens 20 Mal findet und dann kan man ein Mal nicht-finden machen.

Hunde kehren generell sehr gerne dorthin zurück wo die etwas gefunden haben.
Das siehst du auch im Alltag, hat dein Hund Wild entdeckt, wird er sehr gerne auch am nächsten Tag die Stelle kontrollieren.
Das Zurückkehren auf Fundort wird sicherlich nicht das Problem sein, besonders wenn der Hund dort zurückangekommen auch noch reichlich belohnt wird.

Das Video von Claudia ist gut.
Auch daß es uns daran erinnert, daß man die Techniken zuerst z.B. Zu Hause übt.

Hast du Sabine schon geguckt was der Dackel macht, wenn er sucht und findet, zurück zum Hundeführer kommt und angeleint wird. Zieht er danach von sich aus gerne zurück zu Fundort? Oder auch ohne Leine, zeigt der Hund interesse in die Fundrichtung?
Ich würde das zuerst testen. Etwas in einnigen Metern entfernung legen, Hund suchen lassen -> Hund kommt zurück -> mit Hund hinlaufen -> belohnen.
Man kann ja anfangs den HUnd auch hinführen, der lernt schon schnell, daß er dort wieder angekommen belohnt wird.

Dann wäre die Frage, will der Jäger mit Bringsel arbeiten oder sieht das ganze vielleicht schon so so viel versprechnd aus, daß man auch ohne Bringsel arbeiten könnte. Daß der Jäger einfach lernt wie sein Hund von sich aus einen Fund meldet.

Falls der Jäger jetzt schon beschlossen hat, daß er mit Bringsel arbeiten will, wäre der mögliche TRainingsweg vielleicht zuerst den Bringsel dorthin zu legen wo das Stück liegt was er such. -> Der Hund findet seinen Bringsel dort und weil er das schon Apportieren kann, bringt den Bringsel zu HUndeführer.
Wenn das Klappt fängt man damit an, daß man das Teil am Halsband besfetigt.


LG Elina

ps. ich weiß nicht mehr an welche 2 Sachen ich eigentlich am Anfang noch gedacht habe :-)


Zuletzt geändert von Elina am Mo 14. Mär 2011, 10:31, insgesamt 1-mal geändert.

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