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 Betreff: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Di 21. Dez 2010, 10:14 
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Hallihallo,
wir sind nach wie vor eingeschneit. Auch wenn die Straßen wieder befahrbar sind, so gilt es nicht für unsere Hundewege, die normalerweise mit Rad oder Hunde-Scooter bewältigt werden.

Daher ist es derzeit wirklich schwer, die Hunde auszulasten:
Ich kann sie in der Winterzeit nicht von der Leine lassen, da das Wild teilweise direkt auf der Straße, in der ich wohne, läuft: Gestern guckte ein Reh von unserer Auffahrt zum Fenster rein. :w Im Garten überwintert ein Fasan (hätte er nicht zu den Nachbarn gehen können?). Hasenspuren ohne Ende in unserer Straße... Derart angetriggert würden meine Hunde die Spuren natürlich liebend gern weiter verfolgen. ;(

Fahrradfahren ist derzeit nicht drin. Trotz MTB-Bereifung gibt´s kein Durchkommen auf den Wegen. Spikebereifung, mit der ich liebäugel, ist in den von mir angesurften Shops und vor Ort leider ausverkauft. Auch der Hunde-Scooter bleibt derzeit in der Garage: Die Reifen drücken sich durch den verfestigten Schnee und bleiben stecken, ebenso beim Kickboard.

So bin ich auf die Alternative "Hundeschlitten" gekommen, da ich nicht nur zu Fuß unterwegs sein möchte. Einen Hunde-Scooter ziehen meine 3 (Airedale, 57 cm, 22 kg; 2 Perros, ca. 40 cm, je 12 kg) ohne Probleme; das schafft die braune Perroline auch locker allein. Aber einen Schlitten?

Ich habe mir einen Husky-Buggy ausgeguckt, der mir ziemlich leicht zu sein scheint und der m.E. auch von 2 Perros allein gezogen werden könnte? Bei meiner AT-Hündin bin ich angesichts des Alters (sie wird 10) und teilweise auftretenden Arthrose-Erscheinungen eher vorsichtig, ob ich sie mit einspannen soll. :?

Habt Ihr Erfahrungen in dem Bereich? Oder kennt Ihr andere Produkte, die uns eine sportliche Fortbewegung bei Schneebedingungen ermöglichen?

@Heinz: Wie ist Deine persönliche Einschätzung zu meinem Vorhaben? Du hast ja SH-Erfahrung, so dass ich insbesondere Deine Meinung sehr schätze.

Ich freue mich über Eure Antworten.

Liebe Grüße,
Stripey


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 Betreff: Re: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Di 21. Dez 2010, 10:48 
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Hallo Anja,
der Danler-Schlitten ist gut, aber hast Du einkalkuliert, dass die Hunde an einer Zugleine nur durch Zuruf gelenkt werden können? Das müßtest Du vorher üben, bis es zuverlässig sitzt. Wenn Du die Dreiradkarre auch mit Zugleinen gefahren bist, können sie es natürlich schon.
Allerdings haben zwei Hunde ganz schön zu ackern, wenn sie den Schlitten und dich ziehen müssen.

Falls Du Skilaufen kannst, bietet sich sich bei zwei (kleinen) Hunden eine Pulka an. Da ziehen die Hunde nur den Schlitten. Der Mensch ist zwar mit dem Schlitten verbunden, muß aber aus eigener Kraft mit. Normalerweise auf Langlaufski. Falls die Hunde nicht kommandosicher sind, kann man die Sicherheitsleine auch am vorderen Hund befestigen. Zwei Hunde laufen dabei hintereinander. Anstelle einer Pulka, geht auch ein stabiler Kinderschlitten.

Good mushing
Heinz



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 Betreff: Re: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Di 21. Dez 2010, 11:52 
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Hallo Stripey,

wie wäre es denn mit einem Kickspark?

Kickspark

Eine Freundin von mir benutzt die im Winter zur Einführung in den Zughundesport.

Zughundesport mit Kickspark

Dadurch, dass Du die auch wie ein Tretroller ohne Hunde benutzen kannst, kannst Du die Hunde durch mit Abstoßen ja auch unterstützen.

LG!
Susanne

P.S. Wie man beiden Homepages entnehmen kann, ist im Moment nur schlecht an die Dinger dranzukommen, aber vielleicht kannst Du einen reservieren, damit Du bei der Lieferung im Januar einen abbekommst?
Oder vielleicht kann man sie in Finnland direkt bestellen?

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Zuletzt geändert von Dingo am Di 21. Dez 2010, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Di 21. Dez 2010, 12:50 
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Vielen Dank für Eure Antworten!

@Heinz: Ja, das mit dem Zuruf ist nicht ganz einfach. Ich fahre hier knickgezäunte Wege, so dass die Hunde erst einmal geradeaus laufen (machen sie alleine). Wenn es zu schnell wird, bremse ich. Mit "Lenken durch Zuruf" geht es bei uns (noch?) nicht, da ich es so bisher nicht brauchte.

Mit der Pulka ist nicht so mein Teil. Ich kann mich zwar allein auf LL-Ski halten, aber wenn ich mit drei Hunden unterwegs bin, stehe ich doch lieber auf Sportschuhen. Das traue ich mir so nicht zu, zumal ich ja immer mit Wildwechsel rechnen muss.

Du meinst, an dem Schlitten haben die Perros ganz schön zu ackern? Zu viel? Das ist ja genau meine Befürchtung, dass es zu viel sein könnte.

Alternativ ist da natürlich der Kickspark, den ich auch im Internet gefunden habe (trotzdem lieben Dank für den Link!). Eigentlich fand ich den toll, aber in einem Zughundforum o.ä. haben sie den eher niedergemacht, dass man ungebremst in die Hunde reinfahren könnte etc. Ansonsten erinnert er mich natürlich stark an meinen Scooter (ich fahre bei Nichtschnee einen Tretroller, kein Trike) - toll, wenn man die Hunde unterstützen kann. Und das scheint bei dem Teil ja gut möglich zu sein. Fallen Euch Sicherheitsaspekte auf?

LG aus dem Norden,
Stripey





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 Betreff: Re: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Di 21. Dez 2010, 14:20 
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Hallo Stripey,

ich mache mit Lex keinen Zughundesport, habe also keine eigene Erfahrung, aber ich habe mal bei meiner Freundin nachgefragt.

LG!
Susanne

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 Betreff: RE: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 02:05 
Zitat:
Original geschrieben von Dingo

...aber ich habe mal bei meiner Freundin nachgefragt.
LG!
Susanne



Hi Susanne,

Danke für den Link - und bin jetzt auch hier :) und schreibe gerne etwas zu meinen Erfahrungen:

Ja, ich habe Erfahrung mit dem Kickspark und auch mit dem Husky-Buggy. Der Husky-Buggy hat den Vorteil, dass er eine viel effektivere Bremse hat - bei der sich Metall in den Schnee krallt. Beim Kickspark gibt es optional eine Bremsmatte aus Gummi.

Diese Bremsmatte ist vom Handling nicht ganz einfach. Klappt man sie bei der Fahrt runter bei festgefahrenem Schnee schwebt sie knapp über dem Boden und bei Bedarf kann man mit beiden Füßen drauftreten. Ist der Schnee sehr fest oder gar vereist - ist die Bremswirkung allerdings nicht gerade doll. Bei Tiefschnee oder lockerem Pappschnee muss man mit ihr im hochgeklappten Zustand fahren, da sie sich sonst ruckzuck voller Schnee schaufelt und ungewollt bremst. Das hat allerdings auch den Nachteil, dass man, wenn man bremsen möchte einen Fuß von den Kufen nehmen und nach der Bremsmatte angeln muss, um sie herunterzuklappen. Teils - wenn es schnell gehen muss - eine wackelige Angelegenheit.

Ich habe einen Kickspark mit Bremsmatte für Kunden - und selbst fahre ich einen ohne. Denn ich kann meinen Hund verbal im Tempo drosseln, dirigieren und auch langsam anhalten lassen. Allerdings ist das Lenken - sowohl mit dem Husky-Buggy als auch dem Kickspark im Verlgeich zu einem Roller ganz was anderes. Hier Bedarf es einiger Übung und der richtigen Technik. Mit dem Husky-Buggy und seinem Bügel ist das Lenken von meinem Gefühl her ein bisschen einfacher. Beim Kickspark wird man bei der ersten Fahrt erstmal dazu verleitet normal (wie bei einem Fahrrad bzw. Roller) lenken zu wollen - was natürlich nicht geht, da der Lenker fest ist. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier ;) Aber hab mich dann schnell dran gewöhnt und probiert, wie es am besten geht. Weite Radien lenkt man über Gewichtsverlagerung (rechts oder links mehr Gewicht auf die äußere Kufe geben). Engere Kurven durch noch stärkere Verlagerung des Gewichts nach hinten und seitlich. Oder durch Aufsetzen eines oder beider Füße und kurzes Anheben und versetztes wieder aufsetzen des Schlittens - und dann mit den Füßen schnell wieder auf die Kufen hopsen. Alles eine Sache der Übung ;)

Vom Gewicht her unterscheiden sich die beiden nicht all zu sehr. Dennoch ist der Husky-Buggy deutlich schwerer zu ziehen. Das liegt daran, dass er einen durchgehenden Boden zwischen den beiden Kufen hat und somit eine größere Auflagefläche - und die bremst. Je pappiger der Schnee ist um so mehr. Da ist es schon beschwerlich den Schlitten alleine als Mensch hinter sich herzuziehen. Den Kickspark dagegen mit seinen 5,4 kg (bei der Alu-Variante - aus Stahl ist er ein kleines bisschen schwerer) kannst du mit dem kleinen Finger ziehen. Er hat abgerundete Stalhkufen auf die man je nach Schneebedingungen noch zusätzlich Plastikufen clipsen kann. Diese gibt es in 36 und 56 mm Breite. Dadurch gleitet der Schlitten besser. Und das wirklich auch bei z.B. Neuschnee oder sehr schlechten Schneeverhältnissen, wenn die Schneedecke schon nicht mehr überall geschlossen ist. Ich habe die 56er.

Mein Border-Collie wiegt ca. 19 kg und ich merke einen deutlichen Unterschied zwischen Kickspark und Husky-Buggy. Letzteren konnte ich bei meiner Kollegin testen. Ich hatte auch damit geliebäugelt mir noch einen zu kaufen - bin aber beim Kickspark geblieben. Sie hat beide Schlitten und mehrere Hunde - und sie sagt auch, das Ziehen des Kickspark fällt vielen Hunden leichter.

Da man den Kickspark nicht so gut lenken kann, wie einen Roller und keine wirklich effektive Bremse hat (es sei denn man hat ideale Schneebedingungen und die Bremsmatte greift gut) könnte es tatsächlich passieren, dass man den Hunden von hinten auffährt, wenn sie abrupt stehen bleiben. Bei vorausschauendem Fahren und wenn man seinen Hund gut kennt und einschätzen kann, sehe ich da aber keine wirkliche Gefahr. Man kann auch abspringen/absteigen und den Schlitten einfach kurz hochheben im Ernstfall. Zudem gibt es beim Kickspark keine scharfen Ecken oder Kanten an denen sich ein Hund leicht verletzen könnte. Bisher gab es keine Probleme. Aber ich würde mit dem Kickspark auch nur mit Hunden fahren, die kontrollierbar und ansprechbar sind. Und keinesfalls mit einem zu kräftigen Hund, der ab und an vielleicht auch ganz gerne mal macht, wozu er gerade Lust hat. Das fände ich zu riskant. Denn da der Kickspark so leicht ist, ist es auch schnell mal etwas kippelig. Da wäre der Husky-Buggy definitiv von Vorteil - da er durch sein höheres Gewicht und dem tiefen Schwerpunkt der Bodenplatte deutlich stabiler aufliegt.

Dass es in spezielleren Schlittenhunde-Foren heißt, der Kickspark sei untauglich für den Zughundesport liegt vermutlich daran, dass er für mehr als ein bis zwei Hunde wirklich nicht geeignet ist. Vielleicht auch maximal, (wie bei Stripey) für einen größeren und zwei kleinere Hunde. Und das wegen seiner Bauart, seinem geringen Gewicht und weil er leichter umkippen kann. Kann man aber auch dadurch ein wenig beeinflussen, wo man die Zugleine befestigt. Ob vorne/unten an dem Verbindungsbogen der beiden Kufen, oder am Rahmen der hoch zum Lenker führt. (Dies bevorzuge ich, da das Seil dann gerade auf der Höhe des Hunderückens verläuft. Aber so könnte er leichter kippen, z.B. wenn der Hund zu abrupt 90 Grad nach rechts oder links abbiegt/zieht.

Wenn man drei oder mehr große kräftige Schittenhunde vor einem Kickspark hätte, wäre man wohl wirklich ein hilfloses Fähnchen im Wind. Aber wenn man eben nur ein Normalo-Hundehalter ist, der mit seinem/n mittelgroßen Hund/en auch gerne im Winter dem Zughundesport frönen möchte - und noch dazu einen leichten und günstigen Schlitten sucht, der zusammengeklappt in so gut wie jeden PKW passt - der ist mit dem Kickspark gut bedient. Wer es gerne etwas stabiler mag, einen Hund hat, der mehr Power hat und Wert auf gute Bremsen legt und auch bereit ist etwa das doppelte auszugeben - für den ist sicher der Husky-Buggy die bessere Alternative.

Wer im Raum Landsberg am Lech wohnt kann den Kickspark gerne bei mir ausprobieren. Und wer im Raum Frankfurt bzw. im Taunus wohnt und sowohl den Kickspark als auch den Husky-Buggy erstmal testen möchte, bevor er sich entscheidet - dem kann ich auch eine Adresse nennen.

Ich hoffe, ich konnte Euch helfen :)

Ganz viele liebe Grüße und schöne Feiertage wünschen Euch,
Anja, Mogli & Merlin

PS: Kann man hier eigentlich auch ein kurzes Video verlinken? Ansonsten zumindest mal ein Foto von uns in Action - wobei man auch deutlich sieht, was ihm schwerer bzw, leichter fällt:

Mit dem Kickspark: http://img842.imageshack.us/i/kicksparkanjamerlin.jpg/

Mit dem Husky-Buggy: http://img401.imageshack.us/i/20100217schlitten.jpg/




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 Betreff: RE: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 02:07 
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Ist gerade angekommen

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Komisch - eigentlich hatte ich mich zuvor angemeldet? Also der lange Beitrag eben, war von mir :)

Liebe Grüße von Anja, Mogli & Merlin


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 Betreff: Re: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 12:39 
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Hallo Anja,

herzlich willkommen im Forum

]E6


und vielen Dank für die ausführliche Schilderung Deiner Erfahrungen!

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Mi 22. Dez 2010, 23:40 
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Geschlecht: Weiblich
Hunderasse/n: Dobermann-Boxer-Mix
Hallo Anja,

herzlich willkommen!

Liebe Grüße
Claudia + Spike

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Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: Re: Winteralternative: Hundeschlitten statt Hunde-Scooter?
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Do 23. Dez 2010, 21:06 
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Hunderasse/n: Airedale Terrier, 2 Perro de agua espanol
...kaum schießt einen der Rechner zwei Tage ins Offline trifft so eine tolle Antwort ein...! :)

Hallo Anja,
erst einmal auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum! Ich hoffe, Du bleibst uns auch nach Abschluss der Wintersaison für andere Themen erhalten und hast viel Spaß hier im Forum. :D

Vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht. Das ist ja ausgesprochen klasse, dass Du genau diese beiden Wintermobile kennst und die Unterschiede so genau beschrieben hast.

Ich habe mit meinen drei Hunden keine Zughund-Ambitionen. Es sind "So-da-Hunde", mit denen ich -einfach so- gern draußen unterwegs bin. Da die Hundis gern schneller laufen/traben als ich zu Fuß mithalten kann bin ich -im wahrsten Sinne des Wortes- auf den Hunderoller gekommen. Die Hunde halte ich bevorzugt mit der linken Hand (alle drei), so dass sie links vor mir laufen. Das bietet für mich die beste Kontrolle, falls doch einmal Wild unseren Weg kreuzt, da ich sofort mit einem kräftigen Leinenruck auf sie einwirken kann. Nun suche ich eben die Winter-Alternative.

Ob das aus der o.g. Fahrweise resultierende einhändige Fahren bei einem Schlitten/Kickspark möglich ist kann ich nicht erahnen.

Was würdest Du denn für zwei mittelgroße Hunde empfehlen? Sie sind sportlich und ausdauernd (ich denke vergleichbar mit einem Border Collie, aber insgesamt natürlich kleiner und ich denke auch weniger kräftig), ohne dass sie meinen, sofort mit mir durchgehen zu müssen. Wir tuckern einfach in dem "normalen" Hundetrabtempo durch die Feldmark, also ganz unspektakulär.

Loulou, meine fast zehnjährige AT-Dame, zieht nur bedingt: Ich spanne sie zwar auch beim Hundescooter mit ein, aber sie läuft meist neben mir und lässt die Perros ziehen. :p

Ich bin hin und hergerissen. Mal denke ich, der Kickspark ist besser, mal halte ich den Husky Buggy für geeigneter. :?

Die Lenkproblematik trifft uns insofern nicht, da ich Redder fahre: Feldwege, die links und rechts von einem Knick begrenzt sind und kaum Abzweigmöglichkeiten bieten.

*Grübel*

Magst Du noch ein bisschen mehr schreiben, was mich zum Entscheiden antriggert?

Liebe Grüße,
Stripey






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