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 Betreff: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Fr 9. Apr 2010, 10:29 
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Moin zusammen,

demnächst werde ich es in meinen Obedience-Gruppen mit Shelties (oder besser: "Bellties" :-) ) zu tun kriegen, die bereits in der Fußarbeit die Klappe nicht halten können. Schon gar nicht, wenn es um das Voraus zur Box oder zum Apportel geht. So richtig viel Erfahrung habe ich aber nicht mit dem Anti-Bell-Training. Was ich bisher nur beobachten konnte, war, dass das drastische Verbieten ("Nein!", "Still!" etc.) und Abbruch der Übung nicht wirklich gut funktioniert hat. Da ging dann die Arbeitsbereitschaft des Hundes deutlich in den Keller.

Wie macht Ihr das?

Besten Gruß,
Marco

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 Betreff: Re: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Fr 9. Apr 2010, 12:18 
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Hallo Marco,

Erfahrungen habe ich da nur aus dem DogDance und Agility, sollte sich ja aber übertragen lassen.

Verbieten mit "Nein" etc habe ich bisher auch nur als kontraproduktiv gesehen, wie Du schreibst, geht die Arbeitsmoral in den Keller.

Abbruch der Übung: kommt auf den Hundetyp drauf an, bei einigen klappt es prima, ohne drastische Einwirkungen auf die Arbeitsmoral, leichte Einbrüche sind sehr schnell korrigiert, wenn dann ein paar mal die ersten Ansätze des leisen Arbeitens stark belohnt wurden und der Hund eine Ahnung hat, worauf es ankommt (Klappe halten). Bei einigen klappt es gar nicht, bei denen dann auch Einbruch der Arbeitsmoral.
Bei diesen Kandidaten habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, mit unterschiedlich guten Belohnungen bis hin zu Jackpots zu arbeiten. Wird die Übung zwar korrekt, aber mit Bellen ausgeführt, gibt es eine "langweilige" Bestätigung. Je nach Hund kann das nur ein Lob, ein Stück Trockenfutter o. ä. sein. Die kleinsten Ansätze lautlos zu arbeiten, werden hingegen sehr hochwertig belohnt (wieder Hundeabhängig dann Leckerchen, bessers Leckerchen (z. B. Leberwurst aus der Tube) Spielzeug o.ä.) Hier muss man ggf etwas ausprobieren, wieviel Belohnung der Hund gerade so braucht, um die Motivation nicht ganz zu verlieren, aber es Steigerungsmöglichkeiten gibt um ihm zu zeigen, dass er sich was viel besseres verdienen kann. Das A&O sind die Kombi "Schlechte" Belohnung/ "Gute" Belohnung und das langsame Vorgehen, also mit der Übung anfangen, bei der am ehesten die Hoffnung besteht, der er mal die Klappe hält, und dann sofort hoch belohnen (und wenn es anfangs nur ein Schritt lautlos bei Fuß ist) damit er die Idee bekommt, was gewünscht ist). Zur Not um den "Fuß in die Tür" zu kriegen, anfangs mit müdem Hund trainieren, damit der Erregungslevel geringer ist.

LG,
Susanne

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 Betreff: Re: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Fr 9. Apr 2010, 15:02 
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Hi Marco,

ich würde von so einem bellenden, aufgeregten Hund gar nicht die komplette Übung machen lassen.

Bellt der Sheltie bereits, wenn er auf den Platz kommt? Dann muss zuerst geübt werden, ruhig auf den Platz zu gehen. Bellt er auch beim Warten? Dann Warten üben. Beziehungsweise andere oder abgeänderte Übungen machen, bei denen er nicht bellt.

Bei der Apportierübung könnte man ebenfalls zuerst in ganz kleinen Schritten üben und das Apportel erst einen oder einen halben Meter weit behutsam werfen. Der Sheltie sollte das ertragen können ohne zu bellen. (Wenn nicht, muss man dort ansetzen, wo der Hund noch ruhig ist.) Wenn es geklappt hat, kann der Hundehalter jetzt versuchen durch eigenes Enstpannen versuchen eine ruhigere Stimmung auf den Hund zu übertragen.

Erst wenn der Hund nicht nur äußerlich ruhig, sondern auch innerlich ruhiger ist, darf er das Apportel holen. Falls er nur angespannt sitzt und sein Herrchen/Frauchen ganz angespannt anschaut oder auf die Hantel giert, reicht das nicht. Die innere Entspannung ist wichtig und sie ist trainierbar, sofern man den Hund nicht überfordert.

Bei der Übung mit der Box, kann man den Hund vielleicht zuerst von einer sehr kurzen Distanz aus, in die Box schicken. Und erst losschicken, wenn der Hund innerlich ruhiger geworden ist. Wenn das ohne zu Bellen klappt, die Entfernung steigern. Dann kann man auch schön die ganzen Teilerfolge belohnen. Ruhig belohnen, lieber mit Futter als mit Spielzeug Werfen.

Da muss man sich fragen, wie flexibel das Gruppentraining sein kann. Oder ob es möglich ist, dass der bellende Hund zwar mit der Gruppe auf dem Platz ist, aber ein wenig anders trainiert als die anderen. Und vor allen Dingen ohne (selbsterzeugten) Erfolgsdruck beim Hundehalter.

„Nein“ hilft bei diesen aufgeregten bellenden Hunden nicht. Diese Hunde haben noch gar nicht gelernt ihren Erregungszustand selber zu regulieren bzw. schaffen es in bestimmten Situationen nicht. Hier sind die verschiedensten Übungen, welche den Hund allgemein mehr zum Denken bringen und die Konzentration anregen, sehr gut geeignet.

Ciao
Claudia



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 Betreff: Re: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Fr 9. Apr 2010, 18:20 
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Hallo Marco,

das Problem kenne/kannte ich auch ;)

Der Kid konnte auch vor lauter Aufregung nicht die Klappe halten, es war furchtbar. Das scheint speziell bei Hütehunden so Usus zu sein...

Zuerst meinte die Kursleiterin, ich solle Kid dann Clickern, wenn er MAL STILL SEI!
Das klappte nicht, denn Kid hatte viel Ausdauer, ich konnte also niemals clickern und belohnen.

Natürlich klappte es auch nicht mit Schimpfen usw. Im Gegenteil, er wurde dann noch lauter.

Dann hatte ich in unserem Fall endlich DIE IDEE :)
Er wollte ja mitmachen und fieberte danach, endlich dran zu sein, also zäumte ich das Pferd so auf:
Ich sagte ihm in aller Ruhe (Faust in der Tasche gemacht) "SCHADE, aber wenn du so laut bist, dann darfst du leider nicht mitmachen". Er wurde wortlos angeleint, und wir gingen zum Ausgang und fuhren nach Hause. Das passierte nur 2 x (natürlich in Absprache mit der Trainingsleiterin) und Kid guckte ganz unglücklich, dass wir wieder nach Hause fuhren. Herrchen war überrascht, wie früh wir zu Hause waren :g
Beim 3. Mal reichte bereits die Androhung, dass wir wieder nach Hause fahren würden, wenn....
und Kid hielt endlich die Klappe. Er hatte es kapiert, und wir hatten ein Problem weniger :hello

Natürlich weiß ich nicht, ob es in dieser Form auch bei anderen "Bellern" funktioniert, aber einen Versuch wäre es doch wert, oder?

Liebe Grüße
von Petra und Kid dem "Wällerbeller"!


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 Betreff: Re: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Sa 10. Apr 2010, 10:32 
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Moin Ihr Lieben,

vielen Dank für die Ideen. Da sind ja interessante Ansätze dabei und es ist gut diversen Optionen zu haben. Ich werde mir die Shelties anschauen und 'mal sehen, ob man da erkennen kann, was die Auslöser sind und ob man da vielleicht vermitteln kann, dass sich leises Arbeiten lohnt!

Im Prinzip ist mein Trainingsaufbau auch recht kleinschrittig und auch darauf ausgelegt, dass die Hunde "wissen" was sie da tun. Selbstverständlich arbeiten die Teams sehr individuell, da ich nicht glaube, dass Obedience nach strengem Rezept trainiert werden kann. Da lässt sich sicher auch ganz gut mit unterschiedlicher Futterqualität arbeiten und auch die Anforderungen können wir so variieren, dass die Spannung möglichst nicht zu groß wird.

Wenn wir dann die Übungen auch mit mehr "Trieb" machen, lässt sich wahrscheinlich auch der Abbruch einbauen. Vermutlich muss man ja nicht gleich das Team ganz nach Hause schicken, wie Petra es mit Kid, dem Beller gemacht hat ;). Es wird wohl ausreichen, kurz den Platz zu verlassen oder nur aus der Gruppe heraus an die Seite zu gehen.

Da habe ich jetzt einiges zum Ausprobieren.Prima!

Besten Gruß,
Marco

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 Betreff: RE: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Sa 10. Apr 2010, 11:23 
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Hallo Petra,

da hast du ja ein ganz wunderschönes Beispiel für die Anwendung der Auszeit.

Zitat:
Original geschrieben von Petra-Kid

Natürlich klappte es auch nicht mit Schimpfen usw. Im Gegenteil, er wurde dann noch lauter. ...

Er wollte ja mitmachen und fieberte danach, endlich dran zu sein, also zäumte ich das Pferd so auf:
Ich sagte ihm in aller Ruhe ... "SCHADE, ...".
Er wurde wortlos angeleint, und wir gingen zum Ausgang und fuhren nach Hause. Das passierte nur 2 x ... und Kid guckte ganz unglücklich, dass wir wieder nach Hause fuhren. ...
Beim 3. Mal reichte bereits die Androhung, dass wir wieder nach Hause fahren würden, wenn....
und Kid hielt endlich die Klappe. Er hatte es kapiert, und wir hatten ein Problem weniger.
Aber es ist sogar noch präziser zu sagen:
Wenn man weiß, was der Hund erwartet und es erfolgt das Gegenteil, dann lernt er sehr schnell, das auslösende Verhalten für diesen schlechten Ausgang zu unterlassen. Dafür sorgt schon seine hohe Motivation. Denn das Springen dürfen hat eine hohe Belohnungskomponente. (Premack-Prinzip)

Versuch und Irrtum!

Gruß R.





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Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Di 22. Nov 2011, 18:48 
Petra-Kid hat geschrieben:
Dann hatte ich in unserem Fall endlich DIE IDEE :)
Er wollte ja mitmachen und fieberte danach, endlich dran zu sein, also zäumte ich das Pferd so auf:
Ich sagte ihm in aller Ruhe (Faust in der Tasche gemacht) "SCHADE, aber wenn du so laut bist, dann darfst du leider nicht mitmachen". Er wurde wortlos angeleint, und wir gingen zum Ausgang und fuhren nach Hause. Das passierte nur 2 x (natürlich in Absprache mit der Trainingsleiterin) und Kid guckte ganz unglücklich, dass wir wieder nach Hause fuhren. Herrchen war überrascht, wie früh wir zu Hause waren :g
Beim 3. Mal reichte bereits die Androhung, dass wir wieder nach Hause fahren würden, wenn....
und Kid hielt endlich die Klappe. Er hatte es kapiert, und wir hatten ein Problem weniger :hello

Natürlich weiß ich nicht, ob es in dieser Form auch bei anderen "Bellern" funktioniert, aber einen Versuch wäre es doch wert, oder?

Liebe Grüße
von Petra und Kid dem "Wällerbeller"!


Unsere Beardiehündin war im Agi auch so eine "Aufregungsbellerin" und uns wurde es auch so empfohlen, es so tun. Wir haben das insgesamt 8 mal gemacht, mit dem Ergebnis, dass sie schon zu Hause bellte, wenn ich nur die Tasche dafür einpackte #b6

Geholfen hat lediglich, sie mindestens 10 mal durch den Tunnel zu jagen und dann erst starten. Dann konnte ich auch das "still sein" mal markern.
Aber keine Chance, wenn sie sich freute und voller Energie war.

Ausserdem kostet es ja auch enorm Geld, wenn man mit 10 er Karten Agi just for fun macht :rolleye1:


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 Betreff: Re: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Di 22. Nov 2011, 21:48 
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Hallo Bea,

kennst Du das Buch Control Unleashed von Leslie McDevitt? Es erscheint demnächst auf Deutsch und enthält Übungen, um überdrehte Agility-Hunde zu ruhigem, konzentriertem Arbeiten zu bekommen. Ist aber auch für nicht Agi-Hunde ein tolles Buch :)

Liebe Grüße
Claudia

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Man muss das Unmögliche anschauen, bis es ein Leichtes ist. Das Wunder ist eine Frage des Trainings (Carl Einstein)


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 Betreff: Re: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Do 24. Nov 2011, 11:56 
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Hallo zusammen, meine Hunde bellen doch nicht etwa #y_ahoo# was soll ich sagen das einfachste Kommando was sie je gelernt haben war "gib laut" *lol* Das Gegenkommando ist "Ton aus" das klappt auch in der Kombi mit "gib laut", aber nicht wenn die Hasen im Trieb sind... Wir versuchen nun zeitweise die "Stille" zu klickern, aber ich habe noch ein eine Herausforderung die richtigen Momente zu finden - aber Stille ist selten.... @Marco: Hilfe ! & Danke ! Zu Hause, damit sie nicht bellend aus der Haustür ballern, habe ich "lieb" als Aufforderung leise zu sein, schlaue Shelties sind aber niemals still sondern können auch leise qieckelnd Ihren Trieb austoben... lieb ist also so was wie 30% Volume geworden... Was soll ich sagen - Ich kaufe das Buch !

Danke für diesen Beitrag, vielleicht können sich ja noch mehr Sheltie Besitzer melden :rolleye1:

Lg. Matthias


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 Betreff: Re: Bellen beim Hundesport
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Do 24. Nov 2011, 14:12 
claudia+spike hat geschrieben:
Hallo Bea,

kennst Du das Buch Control Unleashed von Leslie McDevitt? Es erscheint demnächst auf Deutsch und enthält Übungen, um überdrehte Agility-Hunde zu ruhigem, konzentriertem Arbeiten zu bekommen. Ist aber auch für nicht Agi-Hunde ein tolles Buch :)

Liebe Grüße
Claudia


Nein, das kenne ich nicht und mein Englisch beschränkt sich leider darauf gerade mal "überleben" zu können #b_lush#

Hätte aber Rieseninteresse an dem Buch. Weißt du den Verlag? Ach, kann ich ja auch googeln. habe wegen unserer Beardeihündin schon immer alles an Büchern verschlungen und versucht, aber nun wiederholt es sich bei dem Cocker.

Diese Knalltüte ist das

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