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 Betreff: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: So 27. Sep 2009, 18:10 
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Hallo,

hat hier vielleicht jemand einen Tipp für mich?

Es geht um den Hürdenlauf beim Turnierhundesport. Warum fällt es hier den Hunden so extrem schwer, nicht schneller als der Mensch zu werden?

Beim Hindernislauf gibt es das Problem viel weniger. Ich habe mir Gedanken gemacht, wo der Unterschied liegt:

Beim Hindernislauf gibt es viele verschiedene Geräte. Und beim Training werden sie immer verschieden angeordnet. Es gibt im Training Kurven und Wendungen.

Der Hürdenlauf ist immer gleich. 3 gleiche, kleinere Hürden. Sie stehen gerade angeordnet hintereinander.

Die Hunde sehen die Hürden und wollen einfach nur noch rüberspringen, vergessen ihre Menschen dabei.

Was kann man tun? Langsam üben? Mehr Abwechslung durch ein Belohnen mit Spielzeug mitten im Lauf? Nach einer Hürde, Neuorientierung, Click, Belohnung, Abbruch mitten im Lauf? Und dadurch Aufmerksamkeit und Orientierung an den Hundeführer fördern.

Bei uns im Verein hat keiner eine Idee. Es wird halt immer wieder von vorne geübt. Sogar der Hund vom Trainer "patzt". Die fehlerhaften Hürden werden wiederholt.

Nur was lernt der Hund hierbei? Er macht ständig Fehler und wird durch Wiederholungen korrigiert. Aber ich würde gern die Fehler im Vorfeld vermeiden.

Vielleicht macht hier jemand ebenfalls diesen Hürdenlauf und weiß Rat?

LG
Claudia


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 Betreff: RE: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: So 27. Sep 2009, 21:08 
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Hallo Claudia,

das Problem tauch immer mal wieder auf. Es sind bestimmte Hundtypen, die hier besonders anfällig sind.

Zitat:
Original geschrieben von mississippi

Die Hunde sehen die Hürden und wollen einfach nur noch rüberspringen, vergessen ihre Menschen dabei.

Was kann man tun? Langsam üben? Mehr Abwechslung durch ein Belohnen mit Spielzeug mitten im Lauf? Nach einer Hürde, Neuorientierung, Click, Belohnung, Abbruch mitten im Lauf? Und dadurch Aufmerksamkeit und Orientierung an den Hundeführer fördern.
Alles, je nach Problemlage.

  1. Langsam beginnen. Der Hund soll gar nicht erst verführt werden, schnell über die Hürden zu springen. Dann erkennt er darin sein Ziel. Zu allem Unglück kommt noch viel zu lange der Click beim oder direkt nach dem Sprung. Das ist nicht das, was hier zu bestärken ist. Die Sprünge werden höchstens solange bestärkt, bis der Hund jede Hürde springt.
  2. Dann Click und Bestärkung nur, wenn der Hund vor der nächsten Hürde neben dem HF läuft.
  3. Kurve rechts heraus und links heraus aus der geraden Bahn. Da muss der Hund aufmerksam neben dem HF laufen.
  4. Umkehr mitten im Lauf.
  5. Tempoläufe mit Wechsel der Geschwindigkeit im Lauf, aber alles neben den Hürden .
  6. Mit der letzten Hürde anfangen. Dort kann man später, wenn die ersten gut gelaufen sind, nach der Hürde Tempo machen. Das ist dann die Bestärkung für solche Hunde. Ist der Hund nach der vorherigen Hürde, vor der nächsten Hürde nicht neben dem HF, gibt es keinen Sprung.
    [/list=1]

    Das Verrückteste, was ich je mit einem HF trainiert habe, war eine volle Drehung des Hundes (BC) zwischen den Hürden. Das war aus dem Hüten entstanden (einmal um den HF). Den Bewertern fiel jedes Mal der Kinnladen herunter. Aber es war nicht gegen die Regel. Nach zwei Jahren war es dann soweit, dass man dieses Kunststück ganz abbauen konnte.

    Ich hoffe, du kannst etwas draus entnehmen.

    Gruß R.

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Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 27. Sep 2009, 22:14 
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Hallo Renegat,

danke, danke, danke! Das sind ja super Ansätze! Unglaublich!

Und ich hatte schon befürchtet, dass ich gar keine Antwort bekommen würde, weil das eine sehr spezielle Frage ist.

Nun weiß ich die Richtung.

Aber ich wundere mich schon ein wenig darüber, dass unser Trainer so fantasielos trainiert. Statt zu gucken, wie man die Fehler vermeiden kann. Dieses ewige Korrigieren bringt überhaupt nichts. Die Hunde prellen trotzdem immer und immer wieder vor.

Bin sowas von begeistert . . . . :top
Dann kann das nächste Training kommen. :cl

LG
Claudia


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 Betreff: RE: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 28. Sep 2009, 12:35 
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Hallo Claudia,

Zitat:
Original geschrieben von mississippi

Dieses ewige Korrigieren bringt überhaupt nichts. Die Hunde prellen trotzdem immer und immer wieder vor.
Die Leute machen sich meistens nicht klar, dass korrigieren heißt:

Ich führe erst das eine aus und danach das andere.

Und damit bleibt das Erste dauerhaft falsch. Und wenn es beim Training halbwegs geklappt hat, dann läuft es auf dem Turnier garantiert falsch.

Deswegen bei einem problematischen Kandidaten im Turnier die erste Bahn absolut auf Sicherheit langsam laufen. Drei Punkte pro Hürde kann man nie durch Laufen wieder herein holen.

Beim zweiten Durchlauf dann zwischen der zweiten und dritten Hürde beschleunigen und schauen, ob der Hund dabei kontrollierbar bleibt.

Beim nächsten Turnier kannst du dann schon nach der ersten Hürde beschleunigen. Dreht der Hund zu weit auf, sofort wieder in Slowmotion verfallen.

Dazu ein Tipp. Lass lieber ein Turnier den Bach runtergehen, als dem Hund den Fehler durchgehen. Ganz ruhig zurück und neu aufbauen. Das gibt Null Punkte. Aber der Hund baut keine falsche Verknüpfung auf "jetzt geht es!"

Gruß R.

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Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 28. Sep 2009, 14:40 
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Hallo Renegat,

du kennst dich soooo gut aus! Für mich ist dieser Sport total neu. Er hat mich nie interessiert und nun rutschen wir da richtig feste rein. :g

Kommendes WE fährt die Hundesport Gruppe zu einem Turnier, aber in 14 Tagen werde ich wieder zum Training hingehen. (In der Zwischenzeit arbeite ich an meiner Kondition).

Der Trainer ist eigentlich erstaunlich gut. Er achtet sogar auf Calming Signals bei der UO und reagiert entsprechend auf die Hunde. Er versucht aussschließlich positiv mit den Hunden zu trainieren. Aber an den Hürden ist ihm mehrmals mit seiner vorprellenden Hündin ein total entnervtes und sehr lautes: "Nein!" und Abbrechen der Übung passiert.

Nun muss ich sehen, ob und wie ich ganz vorsichtig meine Vorschläge einbringen kann. Ich bin ja ganz neu bei der Truppe und möchte mich nicht in die Nesseln setzen.

Das ist wirklich schwierig, aber solange die Kritik freundlich und konstruktiv ist . . . ? :?

Oder ich könnte fragen, ob ich die Hürden etwas anders trainieren darf, weil ICH Probleme mit MEINEM vorprellenden Hund habe. Dann hört es sich nicht nach Kritik an, oder?

Ciao
Claudia



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 Betreff: Re: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mo 28. Sep 2009, 17:41 
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hallo claudia
es gibt auch noch die möglichkeit, auf dem spaziergang einen parallellauf zu üben. das ist viel einfacher als mit hürden, macht aber viel spass und hilft einigen hunden, das ganze auf die hürden umzusetzen:
du übst eigentlich einen parallellauf mit deinem hund auf ein ziel hin, das du irgendwie markierst. ein pfosten, querweg, was auch immer). dann nimmst du einige meter abstand und gehst los, indem du immer wieder das tempo variierst. ziel ist, dass dein hund parallel zu dir läuft. hm. es ist schwierig zu erklären, da das ganze körpersprachlich abläuft: geh mal schnell, wenn der hund vorprellt, einige schritte zurück, dann schleichst du, dann rennst du usw. viele hunde, die ich kenne, lieben diese spiel, werden unglaublich aufmerksam auf dich. wenn du dann an deinem ziel bist, machst du ein bisschen theater mit freuen, eventuell einer belohnung.

tja, es klingt irgendwie sehr unspektakulär. aber es ist gar nicht sooo einfach und macht viel viel spass.
nina

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 Betreff: Re: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 28. Sep 2009, 19:18 
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Hi Nina,

danke, dass du dir Gedanken machst.

Ja, das von dir beschriebene "Spiel" ist prima. Ich und auch mein Hund machen so etwas ähnliches.

Die Idee sich dabei gedanklich ein Ziel zu setzen und am Ziel angekommen ein Freudentheater zu machen, finde ich super. Das muss ich unbedingt ausprobieren!!! :cl

LG
Claudia



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 Betreff: RE: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Di 29. Sep 2009, 07:43 
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Moin zusammen!

Schön, dass hier 'mal eine Diskussion zum THS stattfindet. Ich kann das gut gebrauchen, weil (a) THS neben Obedience mein zweiter Favorit im Hundesport ist und (b) wir gerade das Training bei uns umstellen und neu organisieren und da noch 'ne Menge Experiment dabei ist.

Zu R's Bemerkungen habe ich eine Nachfrage
Zitat:
Original geschrieben von Renegat
Langsam beginnen. Der Hund soll gar nicht erst verführt werden, schnell über die Hürden zu springen. Dann erkennt er darin sein Ziel. Zu allem Unglück kommt noch viel zu lange der Click beim oder direkt nach dem Sprung. Das ist nicht das, was hier zu bestärken ist. Die Sprünge werden höchstens solange bestärkt, bis der Hund jede Hürde springt.
Klara ist auch so ein Vorstürmmer (wenn auch kein BC-Kreisel). Die Hürde kann sie und so war mein Plan eigentlich den Klick von "vor der Hürde" (Absprung), zu "über der Hürde" (Aufmerksamkeit) hin zu "zwischen den Hürden" (gleiche Höhe) zu verschieben. Bis jetzt (zwei Trainingseinheiten) klappt das prima und hat das Vorpreschen schon sehr stark minimiert. Wir sind jetzt in der Phase "kurz nach der Hürde" und beim nächsten Training wollte ich schauen, ob ich schon nach 1-2 Schritten nach der Hürde korrekte Höhe klicken kann . Nun erwähnst Du, Renegat, dass man hier "zu lange" über oder kurz nach der Hürde klicken könne. Was ist da das Risiko?

Lieben Gruß,
Marco

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I find it difficult to understand why punishment would be necessary to teach the relatively simple behaviors asked for in "competition" (Bob Bailey)


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 Betreff: Re: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 29. Sep 2009, 16:36 
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Hallo Nina,

heute habe ich deinen Übungsvorschlag ausprobiert. Es macht Spaß! Mensch und Hund. Und geklappt hat es auch schon ganz gut.

Als ich deine Beschreibung gestern gelesen habe, erfasste ich den Clou der Übung erst nachdem ich es ein 2. Mal gelesen hatte. Beim ersten Mal dachte ich nur: "Ja, und . . . ?" Aber die Übung ist wirklich besonders wertvoll.

Beim Üben heute ist eine Frage dazu aufgekommen. Markierst du den Beginn der Übung? Mit einer einladenen Geste, Signalwort . . . ? Oder beginnst du spontan und ohne Einleitung, weil der Hund sowieso bemerkt das es losgeht?

Könnte man dem Hund die Übung durch Signal/Geste/spezielle Bewegung bewusst machen und dadurch leichter auf den Hundeplatz übertragen?

LG
Claudia


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 Betreff: Re: Huerdenlauf - Turnierhundesport
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Di 29. Sep 2009, 18:39 
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Alter Hase
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hallo claudia
schön, hat es geklappt. ja, und es macht wirklich spass! ja, ich habe ein anfangsritual, dann ich dann auf den hupla übertragen kann.
dort mache ich es dann die ersten male auch ohne hürden, damit das generalisieren leichter funktioniert.
viel spass!
nina

ps: was trägt dein hundetier für ein schönes geschirr? x-back?

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