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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#21  BeitragVerfasst: Mo 7. Nov 2011, 15:48 
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Oha Taarna,

wieder die Falsche erwischt!

Taarna hat geschrieben:
Renegat hat geschrieben:
Irgendwo hat hier in letzter Zeit ein Hundesportler geschrieben, er hätte drei Hunde und deswegen brauchen die keinen weiteren Hundekontakt. Solchen Hunden begegne ich auch nicht so gern.
das war ich! Und glaube mir, weder dein Hund noch du müssen einen Kontakt mit meinen dreien fürchten.
Ich fürchte keine Kontakte. Mein Hund ist ein Sozialspezialist. Ich schaue ihn an und weiß, was ich von dem anderen Hund zu halten habe.

Zitat:
Es war eher so gemeint, dass ich nicht gezielt den Kontakt suchen muss, weil meine Hunde untereinander soziales Verhalten lernen.
Das kann ich gut verstehen. Ich meine die Leute, die mit diesem Spruch ganz offensichtlich Kontakte meiden.

Zitat:
Probleme gibt es tatsächlich mit den anderen Hunden, die als Familienhunde ihre Gassirunden gehen und sonst nebenher laufen. Meine Hunde lesen ihre Artgenossen noch richtig, reagieren auf Calming Signals, Meideverhalten und Mimik/Gestik wahrscheinlich auch dank ihrer 24h-Sozialkontakthaltung.
Das glaube ich gerne. Und einige der Familienhunde haben da Probleme, weil sie überbeschützt werden und keine weitere Gelegenheit erhalten, ihre Sozialkompetenz auszubauen.

Und da haben wir wieder das Problem mit einer eingespielten Hundegruppe (von der ich deine ausnehmen darf.). Sie haben manchmal eben kein Verstehen der verschiedenen Ausprägungen von Körpersprache von Hunden, die wenig Sozialkontakt haben dürfen oder an einer ungestörten Kontaktaufnahme gehindert werden.

Zitat:
Und da sie sich zu verhalten wissen (übrigens kann auch Aggressionsverhalten situationsangemessen sein) ist mir kein Kontakt zu anderen Artgenossen lieber als schlechte Erfahrungen mit unkontrollierten, asozialen Hunden, von denen es leider viel zu viele gibt.
In der Tat kann das eine Alternative sein. Ich kenne zumindest ein Beispiel dafür, wo das sehr gut ausgegangen ist.

Gruß R. #b_ye2#

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Georg Christoph Lichtenberg


Zuletzt geändert von Renegat am Mo 7. Nov 2011, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#22  BeitragVerfasst: Di 8. Nov 2011, 00:45 
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Renegat hat geschrieben:
Oha Taarna,

wieder die Falsche erwischt!


Ach Quatsch, du hast dich halt nur an diese Äußerung erinnert aber keinen Zusammenhang dazu assoziiert.


Renegat hat geschrieben:
Und da haben wir wieder das Problem mit einer eingespielten Hundegruppe (von der ich deine ausnehmen darf.). Sie haben manchmal eben kein Verstehen der verschiedenen Ausprägungen von Körpersprache von Hunden, die wenig Sozialkontakt haben dürfen oder an einer ungestörten Kontaktaufnahme gehindert werden.


Meine darfst du nicht vollständig ausnehmen, denn als Gruppe zeigen sie ein ausgeprägtes Rudelverhalten. Sicher lassen sich auch einzelne Hunde in das Rudel integrieren, sonst hätte ich ja den fast verhungerten Hund aus meiner Zucht gar nicht selbst da raus holen können. Aber einzeln haben sie Sozialkontakte, die sie mit anderen Rudelmitgliedern gar nicht hätten. Vermenschlicht gesagt: jeder meiner Hunde hat im Wald seine eigene Clique, in jede dieser Cliquen ist mindestens ein Hund, den ein anderer aus meinem Rudel nicht mag.

Ein Problemfall namens Boy hatten wir, ein Mali-Senfhund-Mix. Der konnte mit keinen, bis ich seinem Herrchen den Kopf gewaschen hatte mit seiner ewigen Ausweicherei, Zurückzieherei und dem anderen typischen Fehlverhalten überforderter Hundehalter. Habe mal eben Hunde getauscht und meine Alphahündin geholt. Ich wusste, wenn dann stellt die Boy locker gerade. Brauchte sie aber nicht.

Boy mag zwar immer noch keine Geschlechtsgenossen, aber Herrchen geht jetzt ganz entspannt Gassi durch den Wald zu den Zeiten, wenn ich mit den Mädels nacheinander gehe. Boy hat Hündisch-Grundkurs bestanden und Ersatzverhalten für Rüdenbegegnungen gelernt.

Alle drei gemeinsam hätten Boy vermutlich als Rudel getötet... Jedenfalls würde ich es nicht riskieren.


Aber das weicht vom Thema ab.

Wenn ich Peters Postings so lese, weiß ich jetzt, warum ich in der letzten Prüfung nur 91 in der Unterordnung hatte. Mein Junge hat das Holz fallen lassen, weil er vorher mit einem Welpen gespielt hat statt sich auf die Prüfungsordnung zu konzentrieren #r_ofl#

Hm, ich dachte immer es liegt an der Ausbildung, ob ein Hund bei der Sache ist oder nicht. Je schlechter das Ausbildungsniveau eines Vereins ist, desto besser die Erklärung für das Versagen der Hunde. Auf der DVG-Landesmeisterschaft wurde mal eben ein Deckakt auf dem Parkplatz gemacht, Rüden wurden daran vorbei zur Unterordnung geführt und haben auf dem Platz funktioniert. Peter, nimm es mir nicht übel, ich war ja schon mal in BW (Bodenseeregion) bei einem Sportfreund zu Besuch und da ticken die Uhren wirklich noch anders auf den Plätzen, die ich gesehen habe. Naja, auf dem Platz wo ich seit 10 Monaten übe als regelmäßiger Gast hat auch eben erst der Wecker geläutet und noch nicht alle sind wach, aber wenigstens gewähren die ihren Hunden Sozialkontakte.

Na und absoluter Gehorsam... Das mag die PO vielleicht hergeben, die heutige Richtweise weniger. Soooo gehorsam sind meine Hunde bestimmt nicht. Sie haben halt Lust zu arbeiten und finden mich auf dem Platz interessanter als alles andere da, weil ich für ihre Leistungen Gegenleistungen erbringe. Mit ein wenig Adrenalingeruch finden sie mich sogar noch interessanter anstatt einschüchternd. Andere Hunde, Menschen, Kaninchen, Füchse... sehen sie nicht. Gehe ich durch das Tor, sind wieder andere Hunde, Menschen, Kaninchen, Füchse... interessanter. Sie dort bei mir zu halten, DAS ist Gehorsam.

LG, Taarna

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Wenn ein Hund nur darf wenn er soll,
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Wenn er aber darf wenn er will,
dann mag er auch wenn er soll,
und dann kann er auch wenn er muß.....

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Zuletzt geändert von Taarna am Di 8. Nov 2011, 00:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#23  BeitragVerfasst: Di 8. Nov 2011, 15:46 
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Hi,

grad sehe ich, dass ich dazu

Renegat hat geschrieben:
Ich fürchte keine Kontakte. Mein Hund ist ein Sozialspezialist. Ich schaue ihn an und weiß, was ich von dem anderen Hund zu halten habe.
irgendwann einmal ein Video erstellt habe.

Gruß R. #b_ye2#

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Georg Christoph Lichtenberg


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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#24  BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2011, 12:04 
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Renegat hat geschrieben:
Hi,

grad sehe ich, dass ich dazu ... irgendwann einmal ein Video erstellt habe.

Gruß R. #b_ye2#


Hallo Renegat,

ja, dieses Video kannte ich bereits. Irgendwo hier im Forum wurde es schon gepostet. Also ehrlich, ich kenne keinen intakten Schäferhundrüden, der nicht so läuft. Meiner läuft auch so, mit oder ohne Leine allerdings. Warum der Hund nach dem Anleinen die Körperhaltung verändert kann ich erst mal nur erraten, aber vermutlich ist das so konditioniert, weil er immer dann angeleint wird, wenn ein Hund naht.

Ich kann schlecht erkennen, ob der andere Hund auch das Nacken- und Rückenfell sträubt. Das kann ein Zeichen von Kampf- oder Verteidigungsbereitschaft sein, aber meist ist es Unsicherheit. Jedenfalls sehe ich nichts Verwerfliches an dem Verhalten des Hundes, er ist einfach selbstbewusst.

Nur bei einem einzigen Hund, den er kennt, nimmt mein Hund die Rute herunter. Dieser Hund ist ein Akbash-Mix aus dem Tierschutz und hat vermutlich auch in seinem Straßenrudel ganz schlimme Erfahrungen hinter sich. Der bricht zusammen, wenn ein anderer Rüde imponierend auf ihn zutrabt. Auf diesen Hund geht er zu wie auf Welpen, gaaanz vorsichtig.

Vielleicht ist dieser DSH genau so? Vielleicht interpretierst du in seine Körperhaltung das Falsche herein? Denk dran, es gibt auch angezüchtete, rassetypische Verhaltensweisen die durch bestimmte Ausbildungen stärker ausgeprägt werden.

LG, Taarna

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#25  BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2011, 13:38 
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Taarna hat geschrieben:
Ich kann schlecht erkennen, ob der andere Hund auch das Nacken- und Rückenfell sträubt. Das kann ein Zeichen von Kampf- oder Verteidigungsbereitschaft sein, aber meist ist es Unsicherheit.


Auf jeden Fall ist es eine autonome Reaktion des vegetativen Nervensystems, die durch Adrenalin ausgelöst wird.

PS: Mein Hundchen stolziert auch so bei Hundekontakten durch die Gegend. Erst geht er steif auf den Hund zu, ab einer gewissen Distanz wird der Hund vorgestanden, und wenn der Hund näher als 2 Meter herankommt, legt er sich flach auf den Boden, um dann a lá Kastenteufel hervorzuspringen. Danach zeigt der die ganz normale Hundeetikette.

Viele andere Hunde empfinden das "Vorspiel" als bedrohlich und werden verunsichert.


Zuletzt geändert von dragonwog am Mi 9. Nov 2011, 13:43, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#26  BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2011, 16:06 
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Hallo Taarna,

Taarna hat geschrieben:
Also ehrlich, ich kenne keinen intakten Schäferhundrüden, der nicht so läuft.


Also ich kenne einige - meinen ehemaligen eingeschlossen - die nicht so laufen/liefen. Das sind/waren aber allesamt welche, die als Familienhunde ohne Hundesport Ambitionen gehalten wurden. Dafür kenne ich durchaus etliche nicht Schäferhund Rüden die ebenfalls so laufen (und auch egal, ob nun Hundesport oder nicht). Ich glaube nicht, dass man das allgemein an der Rasse festmachen kann. Das liegt wohl eher im Charakter des Individuums und wie der jeweilige Halter dann mit diesem Charakter umgeht. Und da sich einige Charaktere dann zum Beispiel für den Schutzhundesport besser eignen als andere, wird man in dieser "Population" sicher häufiger welche antreffen, die so laufen. Aber auch hier sind wir wieder bei dem Thema, dass man das nicht komplett verallgemeinern kann.

LG,
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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#27  BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2011, 17:41 
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Dingo hat geschrieben:
Hallo Taarna,

Taarna hat geschrieben:
Also ehrlich, ich kenne keinen intakten Schäferhundrüden, der nicht so läuft.


Also ich kenne einige - meinen ehemaligen eingeschlossen - die nicht so laufen/liefen. Das sind/waren aber allesamt welche, die als Familienhunde ohne Hundesport Ambitionen gehalten wurden. Dafür kenne ich durchaus etliche nicht Schäferhund Rüden die ebenfalls so laufen (und auch egal, ob nun Hundesport oder nicht). Ich glaube nicht, dass man das allgemein an der Rasse festmachen kann. Das liegt wohl eher im Charakter des Individuums und wie der jeweilige Halter dann mit diesem Charakter umgeht. Und da sich einige Charaktere dann zum Beispiel für den Schutzhundesport besser eignen als andere, wird man in dieser "Population" sicher häufiger welche antreffen, die so laufen. Aber auch hier sind wir wieder bei dem Thema, dass man das nicht komplett verallgemeinern kann.


Ich denke nicht, dass man vom "so laufen" einer kurzen Videosequenz auf irgendeine Sporteignung schließen kann und wie bereits gesagt, gar nix von dem zu verallgemeinern ist.


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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#28  BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2011, 21:55 
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Taarna hat geschrieben:

Vielleicht interpretierst du in seine Körperhaltung das Falsche herein?
Es ging mir in diesem Faden nicht um den Schäferhund. Ich hatte hier gepostet:

"Mein Hund ist ein Sozialspezialist. Ich schaue ihn an und weiß, was ich von dem anderen Hund zu halten habe. "

Der andere hätte für meine Augen genauso laufen können und mein Hund hätte vielleicht Interesse gezeigt. Dann hätte ich meinem Hund auch geglaubt. Er ist der Spezialist.

Gruß R.

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#29  BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2011, 22:46 
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Renegat hat geschrieben:
Der andere hätte für meine Augen genauso laufen können und mein Hund hätte vielleicht Interesse gezeigt. Dann hätte ich meinem Hund auch geglaubt. Er ist der Spezialist.

Gruß R.

Aaaah, mir geht ein Licht auf!!! (passiert auch mal alten Weibern wie mir)

Ich sollte mir jetzt allerdings Gedanken über meinen Hund machen. Jetzt wo du mich mit der Nase darauf stößt, wird mir einiges bewusst. Mein Hund reagiert tatsächlich auf verschiedene Hunde in der gleichen Situation unterschiedlich. Die Situation lautet "fremder Rüde keift ihn an". An dem einen geht er vorbei und ignoriert das Verhalten, fixiert den nächsten und stolziert mit imponierender Körperhaltung an ihm vorbei und gelegentlich passiert es, dass er zurückkeift und ich ihm Kommando geben muss.

Da ich schon auf dem Platz und im Job permanent meine Hunde lese, bin ich in der Freizeit meist zu faul dazu. Sicher haben seine unterschiedlichen Reaktionen damit zu tun, dass er das Gekeife der anderen entweder als Pubertäres Gezicke, Drohung oder Angriffslust einordnen kann.

LG Taarna

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#30  BeitragVerfasst: Mi 9. Nov 2011, 22:59 
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[quote=]"Und da sich einige Charaktere dann zum Beispiel für den Schutzhundesport besser eignen als andere, wird man in dieser "Population" sicher häufiger welche antreffen, die so laufen."[/quote]

Susanne, danke für die Korrektur, da stimme ich dir absolut zu. Ich bin zz. nur von der "grauen Population" umgeben, das vernebelt etwas den Blick. #c_ool#

Zitat:
Ich denke nicht, dass man vom "so laufen" einer kurzen Videosequenz auf irgendeine Sporteignung schließen kann und wie bereits gesagt, gar nix von dem zu verallgemeinern ist.


Hallo dragonwog, da irrst du aber. Mäßige Vorhandwinkelung, zu steile Hinterhandwinkelung, sehr kurze Kruppe, kurzer gerader Rücken mit flachem Widerrist... Entweder hat da ein Mali mitgemischt oder es ist Leistungslinie mit eindeutig zu wenig Beachtung der Anatomie. Da kann man weitgehend von einer Sporteignung ausgehen #bi_ggrin# Bin Zuchtwartin und Anwärterin zur Junghundbeurteilung #p_ardon#

LG, Taarna

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