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 Betreff: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Di 25. Okt 2011, 22:52 
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Hallo zusammen

Für mich das geeignetste Forum für dieses Thema #c_ool#

Wie die in letzter Zeit immer wieder hier auftretenden Postings eines bestimmten Gastes zeigen stellen sich da einige Fragen in den Raum:

  • Wieso muss man zum Teil Hundesport so verbissen sehen?
  • Wieso sind alle Hobby-Hundesportler Deppen?
  • Warum kann man nicht akzeptieren dass manche Hundesport "Just for Fun" betreiben?
  • Sind nur "angebliche topausgebildete Hunde" das "A unbd O"?
  • Wieso sehe ich dann immer wieder diese "Sportkanonen mit Pokalanhäufung" als nicht alltagsgebräuchliche Hunde?
  • Wieso verstecken sich manche sogenannte Tophundesportler lieber in der Anonymität als dass sie zeigen wer sie sind? Besonders dann wenn sie andere massreglen.
  • Wieso können solche Hundeführer nicht eher gefühlsvoll versuchen in ihre "Richtung" zu lenken, sondern sind der Meinung den "Küppel aus dem Sack" auspacken zu müssen.

Beispiel 1:

Sporthundeführer mit Suche nach weiterem Regal für Pokale führt Hund an der Leine spazieren.
Frage: Warum darf der nicht frei laufen.
Antwort: der muss sich auf die nächste Prüfung konzentrieren.

Für mich ist der Hund als Sporthund erst dann Top wenn er jederzeit mit andren Hunden spielen kann und dabei noch gute Leistung bei Prüfungen bringt.
Alles andere ist Augenwischerei und am Thema Hundeausbildung vorbei.
Ein wirklich guter Sporthundeführer ist nur der der dies auch ohne grossen Zwang, mit viel Wissen und Einfühlungsvermögen zuwege bringt.

Beispiel 2:

Was ist daran verwerflich wenn sich Tom und Garry darüber freuen dass der Hund gewisse Suchergebnisse hat, auch wenn diese eventuell eher zufällig waren.
Beide betreiben das ja nicht als Hundesport mit Prüfungszwang. Lasst doch den beiden die Freude, ich habe diesen Bericht nicht so gelesen dass alles nur so ein "Klax" ebenso ist.....
Klar dass ein Hundesportler mit dem Ambiente Prüfungen abzulegen, was ja an sich nicht verwerflich ist, da andere Maßstäbe setzt, soll ja dann für den Betreffenden okay sein - nicht okay ist dann alle Anderen die solche Prüfungen ( angeblich, aber nicht nachvollziehbar ) haben dann wie eine Wildsau durch das Forum preschen und andre versuchen nieder zu machen die eben diese dann nicht haben....

All dies bezieht sich nicht auf den Breitensport, inzwischen kann ich sehr gut nachvollziehen warum sich immer mehr sich in Sportarten wie Flyball, Dogdancing, Obedience, Agility, THS usw. betätigen #s_mile#

_________________
Gruss Peter




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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.( Ernst R. Hauschka )

Hunde glauben, sie seien Menschen. Katzen glauben, sie seien Gott.

Denke nie du denkst, denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nicht, dann denkst du nur du denkst, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken.

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Zuletzt geändert von Peter am Di 25. Okt 2011, 23:58, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: Do 27. Okt 2011, 08:03 
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Hallo Peter
Du hast den Spasssport (neu) noch vergessen und das Trickdogging. #c_razy#

Die Hundehalter die beschrieben hast halten ihre Hunde als Sportgerät. Extremsport, nennt man das, und der ist nicht nur im Hundesport ungesund. Die führen ihren Hund für ihr eigene Ego, sie sehen nur sich auf dem Podest, nicht ihren Hund. Das gibt es leider auch beim Hunde Breitensport, Agility z.B. Ich lobe mir da meinen Pudel, der seinen Kopf beim Tricksen noch einschalten kann um etwas zu lernen und nicht robotermässig das ausführt was ihm eingetrichtert wird. Ich beobachte lieber wie mein Hund funktioniert, als mein eigenes Funtionieren. Gut verstehe ich wenigstens das Wesen meines Hundes, im Gegensatz meines eigenem manchmal.

Ich bin übrigens kein Laie im Breitenhundesport, habe über Windhundrennen, Agyility, Fährten, Obedience und Juniorhandling alles trainiert, Hundezucht (wahrscheinlich noch manches anderes vergessen) und dabei manche unmöglichen und verbohrten Hundehalter erlebt.


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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: Do 27. Okt 2011, 22:32 
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Hallo Yvonne

Das Problem liegt halt darin, dass zwei "Welten" auf einander prallen und "Hobby- und Familienhundler" leider oft von diversen "Sporthundlern" abwertig behandelt werden.....

Man unterscheidet nicht zwischen "Schwarz und Weiss" - "Hobby und Sport" sondern nur ob seinesgleichen oder nicht - Schade

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Gruss Peter




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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Fr 28. Okt 2011, 07:41 
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Ich sehe nicht, dass im Hundesport zwei Welten aufeinander prallen, sondern dass wir hier alles Hundehalter sind, die ihrem Hund eine Beschäftigung bieten/geben. Aber warum wir uns überhaupt einen Hund halten, das sollten sich vielleicht einige ehrlich hinterfragen. Beim heutigen Hundehass sollten wenigstens die Hundehalter untereinander solidarisch sein und sich nicht noch gegenseitig bekämpfen und beschimpfen. Und solidarisch heisst, auch andere Meinungen und andere Sportarten akzeptieren können.

Ich trainiere meinen Zwergpudel im Spassspot 2 auch mit Nasenarbeit, aber auf einem Niveau das dem Hund und mir Spass und Freude macht. Jedenfalls liegt mein Pudelchen nicht gelangweilt im Körbchen und wird mit Kuchen vollgestopft. Und mir macht es Spass, dass mein Winzling an einem Wettkampf erst mitleidig belächelt wird und dann aber Applaus erntet. Mal eine Frage an die "richtigen" Hundesportler: Ist das nichts?


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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Fr 28. Okt 2011, 11:44 
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Hallo zusammen,

nun bin ich ja viel herum gekommen in der Hundewelt und den diversen Sportarten. Und daher muss ich bezüglich der Sporthundeführer die Plattitüde aussprechen: Es gibt solche und solche. Am unangenehmsten sind die, die zufällig einen sehr guten Hund erwischt haben und schnell Erfolg hatten. Sie führen sich schon mal als Halbgötter auf. Der Stil ist ja nicht unbekannt. Wer länger dabei ist, mit unvorhergesehenen Problemen konfrontiert war, der ist schon wesentlich offener und auch wieder neugieriger, was ein anderer zu sagen hat. Das habe ich gerade in Zusammenarbeit mit Diensthundeführern erlebt. Und auch ein Weltmeister ist sich da nicht zu schade, mich nach Veranstaltungsende noch eine Stunde zu löchern.

In der restlichen Hundewelt herrscht eine große Vielfalt in Bezug auf Fähigkeiten, Neigungen und Können. Und Hunde spielen viele Rollen im Zusammenleben mit Menschen. Wie wir in der Diskussion mit unserem Gast sehen, kommt das kontra eher von der Sportseite. Uns "Hobby"-Hundehaltern wird nicht erlaubt, über bestimmte Themen sinnvoll zu diskutieren, weil wir davon keine Ahnung haben können. Klappe halten. Punkt.
Wenn ich Hundehaltern begegne, fange ich fast immer ein Gespräch an. Das geht meistens sehr gut; Hundehalter sind kommunikativ. Nicht so die Gebrauchshundehalter. Sie sind überwiegend - von löblichen Ausnahmen abgesehen - kurz angebunden.

Interessant ist es immer dann, wenn man jemanden trifft, der nach 20 oder 30 Jahren Hundehaltung (im konkreten Fall inklusive Zucht) auf höchstem Niveau aus irgendeinem Grunde damit aufhört. Rückblickend sieht dann diese Welt ganz anders aus. "Ich will doch nicht mein ganzes Leben auf Hundeplätzen oder den Wegen zwischen ihnen verbringen."

Gruß R. #b_ye2#
___________________________
redigiert: doppeltes Wort korrigiert.

_________________
Es ist ein aufwändiger Prozess, von einer Dummheit zur nächsten umzulernen.
Georg Christoph Lichtenberg


Zuletzt geändert von Renegat am Fr 28. Okt 2011, 20:42, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 10:41 
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Peter hat geschrieben:
Hallo zusammen

Für mich das geeignetste Forum für dieses Thema #c_ool#

Wie die in letzter Zeit immer wieder hier auftretenden Postings eines bestimmten Gastes zeigen stellen sich da einige Fragen in den Raum:



Hallo Peter,

meinst du mich damit? #s_hok#


Peter hat geschrieben:
  • Wieso muss man zum Teil Hundesport so verbissen sehen?
  • Wieso sind alle Hobby-Hundesportler Deppen?
  • Warum kann man nicht akzeptieren dass manche Hundesport "Just for Fun" betreiben?
  • Sind nur "angebliche topausgebildete Hunde" das "A unbd O"?
  • Wieso sehe ich dann immer wieder diese "Sportkanonen mit Pokalanhäufung" als nicht alltagsgebräuchliche Hunde?
  • Wieso verstecken sich manche sogenannte Tophundesportler lieber in der Anonymität als dass sie zeigen wer sie sind? Besonders dann wenn sie andere massreglen.
  • Wieso können solche Hundeführer nicht eher gefühlsvoll versuchen in ihre "Richtung" zu lenken, sondern sind der Meinung den "Küppel aus dem Sack" auspacken zu müssen.



Ich arbeite die Fragen mal ab :denk:
1. Jeder hat in seinem sportlichen Hobby andere Ziele, egal welches. Der eine möchte mit seinen "Kumpels" auf der Wiese "pöhlen", der nächste in einem Verein als Amateur Turniere spielen und manche wollen Profifußballer werden. So ist es auch im Hundesport, egal in welchem. Genau wie im Reitsport fallen leider auch im Hundesport lebende Tiere dem Ehrgeiz ihrer Besitzer zum Opfer.
2. Das ist ein bisschen hart ausgedrückt, aber sicher versteht der eine oder andere nicht, warum man sich auf einen beschwerlichen Weg begibt, wenn man kein Ziel hat. Geht mir auch so mit Radfahren, Jogging oder Walking, ich radle oder renne nicht um des Radelns oder Laufen willens durch die Gegend, ohne einen Hund dabei zu bewegen #bi_ggrin# Das heißt doch nicht automatisch, dass ich die Leute die das tun für Deppen halte.
3. Ich denke, diese Aussage ist zu pauschalisiert. Im Vereinsleben mag das so sein, weil ein Verein eine freiwillige Zweckgemeinschaft ist, die ihren Ruf auf Erfolge aufbaut. Auch in einem Fußballverein ist das so, dass die Vereinsorgane davon ausgehen, dass die die trainieren auch mitspielen. Es gibt aber auch Vereine, die das akzeptieren. Wie gut, dass es mehr als einen Verein für jede Sportart gibt!
4. Dem kann ich nur in Bezug auf Schutzdienst zustimmen. Ich halte es für gefährlich, diese Abteilung halbherzig auszubilden. Noch heute begegnen mir fast monatlich Leute auf Hundeplätzen, die weder Interesse an Ausbildung noch an richtige Erziehung ihres Vierbeiners haben, aber ihn "nur ein bisschen beißen" lassen wollen. Am Anfang ist Schutzdienst allerdings Triebförderung, so wie manche Helfer arbeiten sogar Aggressionsförderung, und das sollte nur in Verbindung mit einer fundierten Grundausbildung geschehen. Außerdem, es gibt soooo viele Sportangebote, die ich früher nie hatte als ich anfing... Ein bisschen Unterordnung, ja. Ein bisschen suchen, ja. Ein bisschen Turniersport, ja. Usw. Aber ein bisschen Schutzdienst... da frage ich, muss das sein? Eine Beißwurst gibt es ab 3 Euro, Zerrspiele kann man auch damit machen.
5. Meine "Sportkanonen" sind zum Glück alltagsgebräuchlich, anders geht es nicht in Ballungsgebieten, aber ich kenne auch die, von denen du sprichst. Ganz ausgestorben sind sie leider noch nicht, aber deutlich weniger geworden. Das gilt aber für meine Region, deine kann ich nicht beurteilen.
6. Tophundesportler verstecken sich nicht, sondern vermarkten sich und verkaufen Seminare, oder sogar ihre Zuchtprodukte. Anonym ist keiner im Netz. Ich poste z.B. unter diesem Namen im Leistungshundeforum, im Sporthund-Forum und im Schäferhundetreff. Es ist ein Leichtes, herauszufinden wer ich bin und wo meine Hunde gelaufen sind, obwohl es nicht die Top-Veranstaltungen waren sondern nur Landesebene.
7. Falls das bezogen auf Schutzhundesport ist, darfst du nicht vergessen, dass seit eh und je dieser Sport mit Vorurteilen behaftet war und ich ehrlich gesagt keinen kenne, der dafür nicht schon von Ahnungslosen und Halbwissenden aufs Übelste beschimpft wurde. Neuerdings findet man seine schlimmsten Angreifer unter Leuten, die eigentlich verstehen sollten, was an dem Hobby Hund so fasziniert, nämlich unter Hundesportkollegen der anderen Sportarten. Vielleicht sind Schutzhundler deshalb stetig im "Wehrtrieb" bis hin zur "Aggression".



Peter hat geschrieben:
Beispiel 1:

Sporthundeführer mit Suche nach weiterem Regal für Pokale führt Hund an der Leine spazieren.
Frage: Warum darf der nicht frei laufen.
Antwort: der muss sich auf die nächste Prüfung konzentrieren.


#l_o_l# #l_o_l# #l_o_l#
Nee, das hast du dir doch jetzt ausgedacht, nicht wahr? #r_ofl# #r_ofl# #r_ofl#


Peter hat geschrieben:
Für mich ist der Hund als Sporthund erst dann Top wenn er jederzeit mit andren Hunden spielen kann und dabei noch gute Leistung bei Prüfungen bringt.
Alles andere ist Augenwischerei und am Thema Hundeausbildung vorbei.
Ein wirklich guter Sporthundeführer ist nur der der dies auch ohne grossen Zwang, mit viel Wissen und Einfühlungsvermögen zuwege bringt.


Gut, jeder hat seine eigenen Maßstäbe, ich brauche auch einen alltagstauglichen Hund. Ich habe keinen Platz für eine Zwingeranlage (erachte ich auch nicht als nötig), also laufen meine im Rudel. Sie brauchen keine Sozialkontakte von außerhalb, mir genügt wenn ich sie ohne viel Zinnober an keifenden Artgenossen vorbeiführen kann. Und natürlich auch in ALLEN Situationen starke Nerven behalten, denn im Objektschutz hat man meist nicht alltägliche Situationen.

Andere wollen halt nur den "Fachidioten" auf dem Hundeplatz. Auch diese Hunde sind auf ihre Art top. Aber eben nur in ihrem Job.


Peter hat geschrieben:
Beispiel 2:

Was ist daran verwerflich wenn sich Tom und Garry darüber freuen dass der Hund gewisse Suchergebnisse hat, auch wenn diese eventuell eher zufällig waren.
Beide betreiben das ja nicht als Hundesport mit Prüfungszwang. Lasst doch den beiden die Freude, ich habe diesen Bericht nicht so gelesen dass alles nur so ein "Klax" ebenso ist.....
Klar dass ein Hundesportler mit dem Ambiente Prüfungen abzulegen, was ja an sich nicht verwerflich ist, da andere Maßstäbe setzt, soll ja dann für den Betreffenden okay sein - nicht okay ist dann alle Anderen die solche Prüfungen ( angeblich, aber nicht nachvollziehbar ) haben dann wie eine Wildsau durch das Forum preschen und andre versuchen nieder zu machen die eben diese dann nicht haben....



Steh gerade etwas auf dem Schlauch... Was genau ist gemeint???
Also meine ehemalige Zuchthündin ist 8,5 Jahre alt, topfit und der Dienst allein genügt ihr nicht als Auslastung. Meine andere Hündin hat durch eine schwere Erkrankung einen chronischen Schaden (geschwächtes Immunsystem und Pankreasinsuffizienz) und musste mit 5 Jahren aus Sport und Zucht genommen werden. Was ist denn jetzt falsch daran, dass ich mit denen Unterordnungsübungen und Fährtenarbeit just for fun mache, um sie geistig auszulasten?

Hilft mir mal jemand auf die Sprünge?

LG Taarna

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dann mag er auch nicht wenn er muß!

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dann mag er auch wenn er soll,
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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 11:05 
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Yvonne hat geschrieben:
Die Hundehalter die beschrieben hast halten ihre Hunde als Sportgerät. Extremsport, nennt man das, und der ist nicht nur im Hundesport ungesund. Die führen ihren Hund für ihr eigene Ego, sie sehen nur sich auf dem Podest, nicht ihren Hund.


Das ist doch aber eher eine Minderheit. Klar, Minderheiten fallen durch ihr unangenehmes Auftreten meist auf. Aber es gibt in jeder Sparte genug Hundler mit Ehrgeiz und Erfolg, die nicht so sind. Ehrlich gesagt, sind gerade die richtig Erfolgreichen, die ich kennengelernt habe, die mit der größten Toleranz Andersdenkenden gegenüber.

Am schlimmsten sind immer die, die mit den Großen pinkeln wollen und das Bein nicht hoch genug bekommen. #emo#

LG Taarna

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 11:35 
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@ Peter!

habe das Posting gefunden, aber keine Zeit gehabt alles zu lesen. Auf welcher Seite tritt Tina/Gast den Beweis für ihre Erfolge an? Oder verlangt sie die nur von den anderen?

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 20:02 
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Hallo Taarna
Taarna hat geschrieben:
@ Peter!

habe das Posting gefunden, aber keine Zeit gehabt alles zu lesen. Auf welcher Seite tritt Tina/Gast den Beweis für ihre Erfolge an? Oder verlangt sie die nur von den anderen?


Also wenn ich nichts überlesen habe, gibt es ausser Aussagen von diesem Gast keine näheren Angaben.

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 Betreff: Re: Hobby-HF contra Sporthundeführer
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Mo 31. Okt 2011, 02:43 
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Peter hat geschrieben:
Hallo Taarna
Also wenn ich nichts überlesen habe, gibt es ausser Aussagen von diesem Gast keine näheren Angaben.


Warum überrascht mich das nicht? #h_ween_10#

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