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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#21  BeitragVerfasst: Di 9. Mai 2006, 09:45 
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Hallo Elvira,

schön, dass die Berichte helfen konnten! Das freut mich.
Johannes ist wirklich ein sehr netter Tierarzt, du kannst ihn, wenn du dort bist Löcher in den Bauch fragen und sogar während des Scans dabei sein.

Solltest du noch irgendwelche Fragen haben, kannst du mich sehr gerne anrufen:
xxxx yyyyyyy

Liebe Grüße
Caro

[mod]Tel.Nr. unkenntlich gemacht. Private Daten bitte nur per IM[/mod]

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Liebe Grüße Caro

www.carolapier-tiertherapie.de


Zuletzt geändert von Caro und Sunny am Di 9. Mai 2006, 11:00, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#22  BeitragVerfasst: Di 9. Mai 2006, 21:02 
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Hallo Elvira,

Zitat:
Original geschrieben von Elvira
...
Seit Anfang des Jahres hat Cara leichte Probleme mit den Hinterbeinen / im Rückenbereich. Und die bisherige Metacambehandlung hat m. E. nicht allzuviel gebracht.
...
aber andererseits ist die Ungewissheit auch kaum zu ertragen ...
wir haben jetzt am 26.05. Termin und werden dann weitersehen.


Die Ungewissheit finde ich auch immer am Schlimmsten.

Na, dann drücken wir Daumen & Pfoten, dass ihr eine ordentlich Diagnose bekommt, und dass Cara geholfen werden kann.

Liebe Grüße :w ,
Conny & Sorgenhund Flaca

EDIT: das Telefongespräch mit Caro hat mir auch sehr geholfen also nicht schüchern sein :)

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Zuletzt geändert von Conny & Flaca am Di 9. Mai 2006, 21:03, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#23  BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2006, 17:31 
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Hallo zusammen,

Ist ja jetzt schon wieder 'ne Weile her, aber ich musste erstmal einiges verdauen, bevor ich von unserem 3. Gundersheim-Besuch berichten konnte. Leider habe ich eher schlechte Neuigkeiten :( . Ich hatte ja schon, erwähnt, dass Flaca's Gangbild sich nicht wirklich verbessert hatte. 1 Woche vor dem letzten Termin, ist sie hinten eingeknickt und hat das linke Hinterbein kurzzeitig gar nicht mehr benutzt; sie hatte auch starke Schmerzen. Ich dachte schon, Sch... jetzt noch ein Kreuzbandriß, aber der TA in der Klinik hier meinte es käme immer noch vom Rücken.

In Gundersheim, hat Dr. Bluhm dann nochmal ein paar neurologische & orthopädische Tests gemacht und sie wieder in die Röhre gepackt - er war sich total sicher eine Veränderung zu finden.

3 h hat er sie hin und hergescannt bis in die Halswirbelsäule hoch, aber nirgendwo im Knie oder an der Wirbelsäule ist etwas zu sehen, was das klinische Bild erklären könnte. Die Veränderungen die im MRI zu sehen sind, und die durch die 1. 2 Injektionen therapiert werden sollten, sind zu minimal um die neurologischen Probleme auslösen zu können. Auch die Muskulatur ist symmetrisch und zeigt nicht das für die degenerative Myelopathie wohl typische Fischgrätenmuster. So wie sie innen aussieht, müßte sie eigentlich gut laufen. :_h

Da er nicht ins Blaue therapiert (was ich gut finde) sind wir damit wohl erstmal an die Grenzen des schulmedizinisch Machbaren gestossen. Ein EMG um die Reizleitungen zu überprüfen könnte noch gemacht werden, aber der Spezialist, mit dem Dr. Blum deswegen telefoniert hat, meint es bringt nicht, da man trotzdem therapeutisch nichts machen kann. Er tippt auf eine degenerative Nervengeschichte (gibt wohl kein Krankheitsbild mit Namen dafür) deren Verlauf schlecht vorhersagbar ist, aber der Trend wird wohl bergab gehen ;( .

Ich möchte jetzt gerne ernsthafter mit Physiotherapie anfangen um die Muskulatur so lange es geht soweit in Schuß zu halten, dass sie die neurologischen Probleme ein bisschen ausgleicht. Wenn also jemand eine PT-Adresse im Rostocker Raum hat, wäre ich sehr dankbar.

@Elvira,
was ist denn bei Cara's Kernspinuntersuchung herausgekommen? Magst du mal berichten?

Hoffe, euren Rückengeplagten Fellnasen geht es zur Zeit gut,

Liebe Grüße,
Conny & Flaca (die zum Glück nix weiß und ganz munter ist)

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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#24  BeitragVerfasst: Mo 5. Jun 2006, 19:12 
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Hallo Conny,

ach Mensch, das tut mir leid, dass ihr noch immer nicht wirklich weitergekommen seid!! Eine Physioadresse in Rostock habe ich nicht gefunden. Aber ich höre mich noch mal um. Falls du gar niemanden findest, melde dich noch mal. Ich kann dir zumindest ein paar Dinge erklären, die auf keinen Fall schädlich für Flaca wären.
Falls du auch noch mal jemanden zum Quatschen brauchst, ruf einfach an!

Kuschel deine Maus ganz doll von mir

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Liebe Grüße Caro

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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#25  BeitragVerfasst: Di 6. Jun 2006, 10:53 
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Hallo Conny,

ja, wenn es interessiert, berichte ich gerne. Caro hatte ich schon berichtet, mal sehen ob es mit einem Treffen mit ihr am 14.06. klappt.

Also Cara hat keine Spondylose, keine CES, keine Bandscheibenvorfälle aber ein ziemlich asymmetrisches deformiertes Kreuzbein sowie 2/3 kleinere Entzündungsherde am Band unterhalb der Wirbelsäule. Die Entzündungsherde werden auch 3x per Spritzentherapie behandelt, können aber eigentlich nicht alleinige Ursache für die Beschwerden sein. Unser 2. Termin ist am 14.6. Zurzeit kann ich nicht sagen, ob schon eine Besserung eingetreten ist, mal glaube ich ja, dann wieder nein. Zumindest ist keine Verschlechterung auch ohne Metacam-Gabe zu erkennen.

Das lädierte Kreuzbein ist wohl ein Geburtsfehler. Da wir aber bis letztes Jahr zur Krebs-OP immer regelmäßig Hundesport betrieben haben (THS und ein wenig Agi) hatte sie durch den guten Muskelaufbau nie Beschwerden. Jetzt hat sie natürlich Muskeln abgebaut, ich wollte sie natürlich im Alter und wegem dem Krebs schonen, zumal sie eigentlich von sich aus nie ein Arbeitstier war und ich sie immer ordentlich motivieren musste. Auch die Spaziergänge habe ich immer kürzer ausfallen lassen, ich dachte, damit helfe ich ihr. Jetzt geht sie wieder auf längere Spaziergänge mit (habe ja noch zwei Fellnasen) und auf dem HP machen wir leichte, ich nenne es mal Cavaletti-Arbeit. Ich stelle 6 Hindernisse mit 10/15 cm Stangenhöhe, über die wir im Trab laufen. Wäre doch gelacht, wenn ich nicht noch ein paar Muskeln wieder aktivieren könnte.

So, das war mal mein Bericht.
Alles Gute für Flaca und dass sie wieder auf die Beine kommt wünscht euch
Elvira +Cara +Benji +Ronja


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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#26  BeitragVerfasst: Di 6. Jun 2006, 21:39 
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Hallo,

@Caro
danke dir; ich werde gerne darauf zurückkommen. Ich werde mir wohl auch das Buch Physiotherapie besorgen, kennst du das? Wenn ja, ist es empfehlenswert?

Und außerdem: Herzlichen Glückwunsch und Prosit zum Schnapsjahr :-ww

@Elvira,
danke für den Bericht. Bei Cara scheint es mit der Diagnose ja auch nicht ganz einfach zu sein. Drücke euch auf jeden Fall die Daumen, dass die Behandlung anschlägt. Das mit den Cavalettis machen wir auch so ähnlich (nur über die Beine) und noch ein paar andere einfache Übungen. Die Schonerei scheint mir leicht in einen Teufelskreis mit Muskelabbau zu münden.

@alle
Hat jemand hier mit diesem Teil: bikoExpander Erfahrungen?

Liebe Grüße,
Conny & Flaca

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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#27  BeitragVerfasst: Mi 7. Jun 2006, 08:48 
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Hallo Conny,

Zitat:
Und außerdem: Herzlichen Glückwunsch und Prosit zum Schnapsjahr


Danke schön :D

Das Buch kenne ich und finde es super! Ist gut erklärt.

Direkte Erfahrungen mit dem Biko habe ich nicht, aber Sunny sollte ihn auch mal bekommen (das linke Knie kam aber dazwischen). Nelson (früherer Pflegehund) hat ihn auch. Ich muss sagen, eine tolle Erfindung. So baut der Hund aktiv Muskeln auf. Allerdings sollte man darauf achten, dass der Hund schmerzfrei ist, keine Bandscheiben- oder Rückenprobleme hat. Frag doch mal Johannes, was er dazu sagt. Er verschreibt den Biko recht häufig und hat sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

Das Problem mit dem Schonen ist ein wirklich großes! Es ist ein echter Teufelskreis, je mehr man schont, um so mehr Probleme können auftreten. Mir fällt es auch immer schwer, ein Mittelmaß zu finden, doch mit der Zeit findet man recht gut heraus, wann man aufhören muss.

Liebe Grüße
Caro und das Pilzhuhn Sunny

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Liebe Grüße Caro

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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#28  BeitragVerfasst: Mo 17. Jul 2006, 17:20 
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Hallo Conny,

wir waren am WE bei der Rettungshundestaffel in Wittstock. Unsere Gastgeber hatten auch einen Physiotherapeuten organisiert, der einiges erklärt und jeden Hund einzeln unter die Lupe genommen hat - beim Ömchen konnte er sich so richtig austoben 8-|

Ich hab ihm im Anschluss mal Flaca beschrieben, mit dem, was ich von Dir weiß und er meinte auch, dass es offenbar die Reizleitungen sind, die irgendwie nicht mehr funktionieren - warum auch immer. Er hat vorgeschlagen, ganz ganz viel mit Reizen an der Hinterhand zu arbeiten - Eis, Piekse, Laser, Druck, Wärme, Strom etc. Auf jeden Fall ganz viele starke Reize setzen. Dadurch werden die noch vorhanden Nervenbahnen angeregt und zum einen ihre weitere Degeneration verhindert/verlangsamt. Zum anderen können die Reste auch Aufgaben der bereits zerstörten Nervenbahnen übernehmen.

Ich hatte von solchen Therapien mal im Zusammenhang mit querschnittgelähmten Menschen gelesen und da funktionieren sie wohl jedenfalls bei bestimmten Krankheitsbildern recht gut.

Vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit für Dich und Flaca.

Der Therapeut gefiel mir sehr gut - hat sehr gründlich geschaut und viel erklärt (musste nur leider viel zu früh wieder weg :( ). Er meinte, Du kannst ihn gern anrufen - Tel.-Nr. hab ich hier.

Ganz liebe Grüße
Anja und Bessy (die Schwester im Geiste :w )

PS: Er hat übrigens für Bessy auch eine Art bikoExpander empfohlen - allerdings etwas vereinfacht ;)

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Das große Vergnügen an einem Hund ist, dass du in seiner Gegenwart ruhig einen Narren aus dir machen kannst. Er wird dich dafür nicht schelten, sondern auch einen aus sich selbst machen. (S. Butler)


Zuletzt geändert von Anja & Bessy am Mo 17. Jul 2006, 17:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#29  BeitragVerfasst: Mi 19. Jul 2006, 20:53 
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Hallo Anja,

Zitat:
- beim Ömchen konnte er sich so richtig austoben 8-|

musst mir bei Gelegenheit genauer berichten.

Zitat:
Ich hab ihm im Anschluss mal Flaca beschrieben, mit dem, was ich von Dir weiß und er meinte auch, dass es offenbar die Reizleitungen sind, die irgendwie nicht mehr funktionieren - warum auch immer.


Danke - lieb von dir, dass du für uns nachgefragt hast :)

Zitat:
Er hat vorgeschlagen, ganz ganz viel mit Reizen an der Hinterhand zu arbeiten - Eis, Piekse, Laser, Druck, Wärme, Strom etc. Auf jeden Fall ganz viele starke Reize setzen. Dadurch werden die noch vorhanden Nervenbahnen angeregt und zum einen ihre weitere Degeneration verhindert/verlangsamt. Zum anderen können die Reste auch Aufgaben der bereits zerstörten Nervenbahnen übernehmen.

Werde ich in unser Programm aufnehmen, Eiswürfel sind schon im Kühlfach ;) .

Zitat:
Der Therapeut gefiel mir sehr gut - hat sehr gründlich geschaut und viel erklärt (musste nur leider viel zu früh wieder weg :( ). Er meinte, Du kannst ihn gern anrufen - Tel.-Nr. hab ich hier.

Super :top , ich melde mich bei dir (wahrscheinlich nächste Woche, diese Woche hab ich Patenkindalarm :D ). Wär wahrscheinlich nicht schlecht mal mit ihm zu reden, bevor ich anfange Flaca zu pie(k)sacken :-o .

Liebe Grüße und bis bald mal wieder auf einen SeniorinnenTreff mit dem Bessylinchen :-ww

Conny & Flaca

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