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 Betreff: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#1  BeitragVerfasst: Sa 4. Mär 2006, 13:56 
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Hallo zusammen,

Nachdem Flaca (ca. 8 Jahre, Schäfermixdame) den Winter über eigentlich sehr gut lief, hat sie seit Kurzem wieder Beschwerden beim Aufstehen, sie rutscht leicht weg etc...Ich dachte natürlich das kommt von der HD/Arthrose, und bin zum TA um mir darüber klar zu werden, was der nächste Schritt sein könnte. Der hat jetzt aber zu meinem Entsetzen festegestellt, dass die Schmerzen v.a. von der Lendenwirbelsäule ausgehen :_h .

Auf meine Frage, ob das jetzt CES sein könnte, meinte er, das könne schon sein, und auf die Frage, ob man das nicht etwas genauer diagnostizieren könne, antwortete er ja, aber das lohnt sich nicht, da die Therapie gleich bliebe: Schmerzmittel & Schonung. Die OP wäre unsicher- je ein Drittel der Fälle würden schlechter/gleichbleibend/besser. Flaca bekommt jetzt PreviCox und wir haben die Spaziergangdauer reduziert. Die Schmerzen scheinen weniger zu sein, aber vollständig weg sind sie nicht, und das Gangbild ist sogar z.T. schlechter geworden. Auf jeden Fall möchte ich wissen woran es genau liegt; diese Unsicherheit macht mich ganz wahnsinnig, und ich beobachte schon jeden ihrer Schritte :( .

Da ich mich noch an den Fall von Susanne’s Ninja erinnert habe, habe ich jetzt erst mal hier alles durchgestöbert. Ein ganz herzliches :sd an Heidi (Caro & Sunny) und auch an Susanne für die ausführlichen Infos, Tips & Erfahrungsberichte. Das hat mir schon viel weitegeholfen, und ich habe neue Hoffnung, dass ich vielleicht doch nicht einfach zusehen muss wie Flaca immer mehr abbaut.

Jetzt habe ich am 13. März einen Termin bei Prof. Hassan in Hamburg. Was mich aber noch ein bisschen verunsichert ist, dass es dort offensichtlich keinen Kernspin gibt. Ich denke die Diagnose läuft dort über CT? Mich wundert es halt, dass ein Spezialist auf dem Gebiet nicht DIE „Goldstandard“-Diagnosemöglichkeiten nutzt. Aber erst nach Gundersheim zur Diagnose, und dann den Rest in Hamburg, wäre ja auch ziemlicher Stress für Flaca, und auch erst Ende April realisierbar (wir wohnen in Rostock). Was meint ihr wäre die beste Lösung? Lieber noch ein bisschen warten und Kernspin in Gundersheim, oder Diagnose & Behandlung so bald wie möglich in Hamburg?


Traurige, aber wieder etwas hoffnungsvollere Grüße,
Conny & Flaca

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 Betreff: RE: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#2  BeitragVerfasst: So 5. Mär 2006, 14:20 
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Hallo Conny,

Pascha hat ja auch so diverse Problemchen in dem Bereich, vielleicht hast Du es ja bei Deinen Recherchen gelesen. Ich habe auch hin und her überlegt, habe mit Prof. Hassan mehrfach telefoniert und auch mit Dr. Bluhm aus Gundersheim. Ich kann Dir nur raten, sofort nach Gundersheim zu fahren, damit man erstmal eine genaue Diagnose bekommt. Der Kernspin ist halt um einigers besser als CT und eine genaue Diagnose ist halt unerlässlich! Die Behandlung kannst Du auch in Gundersheim machen lassen, aber für Euch ist wohl Hamburg näher. Dr. Bluhm und Prof. Hassan arbeiten auch zusammen, also Absprachen sind kein Problem. Ich war übrigens sehr zufrieden in Gundersheim und würde es immer wieder so machen!

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen und wenn Du noch Fragen hast, melde Dich einfach, auch per PN!

Liebe Grüße,
Nicole + Pascha

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 Betreff: RE: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#3  BeitragVerfasst: So 5. Mär 2006, 21:05 
Hallo Conny

ich kann dir nur dringend raten:
erst nach Gundersheim!!! Die richtige diagnose ist das A u. O.
Wenn Bluhm fündig wird, könnte dein Hund dort bereits die erste Injektion erhalten und die weiteren nach jeweils ca, drei Wochen bei Hassan.
(Hassan hat keinen Kernspin, weil der fast unbezahlbar ist).
Meiner Ninja geht es übrigens tipp- topp :) Genaugenommen ist sie im Moment zu meiner Freude oberrattendoll.
Ich würde zunächst mal nicht allzu viel um die Diagnose deines Haus TA geben. Das sind Mutmassungen. Deshalb: nach dem Kernspint weißt du genau was los ist. Der Vorteil ist, das auch direkt nach den Hüften geschaut werden kann u, der TA sich ein Gesamtbild machen kann. Bei Bluhm ist es für die Hunde übrigens wenig stressig. Kann man nicht mit einem normalen Klinikbetrieb vergleichen. Da er im Kernspin sehr gut sieht was los ist, erspart er den Hunden, die schmerzhaften neurologischen Tests. Ein großer Vorteil!!!

Viel Erfolg
LG Susanne


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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#4  BeitragVerfasst: Mo 6. Mär 2006, 09:26 
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Hallo Conni,

ich kann mich Nicole und Susanne nur anschließen. Ich würde auch zu allererst nach Gundersheim fahren und wenn möglich auch die Behandlung dort machen lassen. Ruf doch Herrn Bluhm mal an und frage ihn nach Rat. Er ist sehr nett und kann dir vielleicht schon am Telefon einen Rat geben.
Beim Spazierengehen würde ich ebenes Gelände empfehlen und versuch sie ruhig zu führen und warm zu halten.
Wenn du magst und noch fragen hast kannst du gerne anrufen: 0611 5327704 (aber lange klingeln lassen).

Ich drück euch die Daumen

Liebe Grüße Caro

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Liebe Grüße Caro

www.carolapier-tiertherapie.de


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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#5  BeitragVerfasst: Mo 6. Mär 2006, 15:44 
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Hallo ihr Drei,

vielen Dank für eure Antworten!

@Nicole,
Ja, ich habe gelesen, dass du auch in Gundersheim warst und es dem Pascha jetzt besser geht. Was kam denn bei der KernspinT raus, wo genau das Problem liegt? Habt ihr denn auch diese minimal-invasive Therapie gemacht?

@Susanne,
ich hatte es so verstanden, dass du alles in Hamburg hast machen lassen und super zufrieden warst? Würdest du heute eher nach Gundersheim fahren, 'nur' wegen dem Kernspin?

Zitat:
Wenn Bluhm fündig wird, könnte dein Hund dort bereits die erste Injektion erhalten und die weiteren nach jeweils ca, drei Wochen bei Hassan.

Ich dachte die Behandlung wird an 5 Tagen hintereinander durchgeführt? Hat sich das geändert?

Zitat:
Meiner Ninja geht es übrigens tipp- topp Genaugenommen ist sie im Moment zu meiner Freude oberrattendoll.

:cl Das klingt ganz wunderbar :cl

Zitat:
Deshalb: nach dem Kernspint weißt du genau was los ist. Der Vorteil ist, das auch direkt nach den Hüften geschaut werden kann u, der TA sich ein Gesamtbild machen kann.

Ja, das wäre tatsächlich ein rießengroßer Vorteil. Alles in einem und ohne große Belastung für Lady F.

@Caro
Zitat:
ich kann mich Nicole und Susanne nur anschließen. Ich würde auch zu allererst nach Gundersheim fahren und wenn möglich auch die Behandlung dort machen lassen.

Mmh, das klingt ja als ob Diagnose & Behandlung da besser wären :? . Das Dumme ist, Gundersheim ist 830 km , Hamburg 170. D.h. wenn es mal schnell gehen muss, ist Hamburg möglich, Gundersheim nicht. Momentan kann ich auch nicht mehr als 1 Tag am Stück freinehmen :( . Aber Mitte April bin ich sowieso im Süden und da wäre es schon möglich nach Gundersheim zu fahren - aber dann zögert sich die Diagnose halt noch ein paar Wochen raus.

Zitat:
Beim Spazierengehen würde ich ebenes Gelände empfehlen und versuch sie ruhig zu führen und warm zu halten.

Danke für den Tip. Das mit dem Schonen finden wir beide momentan am anstrengensden 8-|

Zitat:
Wenn du magst und noch fragen hast kannst du gerne anrufen: 0611 5327704 (aber lange klingeln lassen).

Danke, da ihr mich jetzt doch wieder ein wenig verunsichert habt, werde ich dieses Angebot gerne nutzen :)

Liebe Grüße,
Conny & Flaca

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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#6  BeitragVerfasst: Mo 6. Mär 2006, 16:09 
Hi Conny,
ich drück euch die Daumen, daß Flaka bald wieder Flitzen kann und wünsche euch :F4.

Du wirst bestimmt die richtigen Entscheidungen für die Behandlung finden.
Viele Grüße aus Bielefeld
nicole&finchen


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 Betreff: RE: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#7  BeitragVerfasst: Mo 6. Mär 2006, 18:32 
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Zitat:
Ich dachte die Behandlung wird an 5 Tagen hintereinander durchgeführt? Hat sich das geändert?


Diese "5-Tage Behandlung" ist die Kathedermethode. Hierbei wird ein Katheder an die betroffene Stelle geführt und mittels Infusionen die nötigen Medikamente eingebracht.
In Gundersheim wird diese Therapie zwar auch durchgeführt, doch hauptsächlich werden Injektionen in die betroffene Bandscheibe oder den entzündeten Nerv im Abstand von 2-3 Wochen gegeben. Das hat die gleichen Erfolge.


Zitat:
Das mit dem Schonen finden wir beide momentan am anstrengensden 8-|


Das kenne ich!!! Meine Hündin hält auch überhaupt nichts von schonen!!! Mach viele Apportierspiele (falls deine Hündin nicht dabei zusehr aufdreht), Futtersuchspiele (aber am Besten das Futter wenn möglich halbhoch verstecken, sonst belastet man wieder den Rücken) und übe Tricks. Vor allem das letztere hat mir sehr geholfen, Sunny halbwegs ruhig zu halten, da solche Sachen ihr wahnsinnig Spass machen und sie dann auch nicht auf die Idee kommt durchzustarten.

Zitat:
Wenn du magst und noch fragen hast kannst du gerne anrufen: 0611 5327704 (aber lange klingeln lassen).

Zitat:
Danke, da ihr mich jetzt doch wieder ein wenig verunsichert habt, werde ich dieses Angebot gerne nutzen :)



Bin zu Hause, kein Problem.


[adm]Zitatbefehl korrigiert[/adm]

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Liebe Grüße Caro

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Zuletzt geändert von Caro und Sunny am Mo 6. Mär 2006, 21:01, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff: RE: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#8  BeitragVerfasst: Mo 6. Mär 2006, 20:52 
Hallo Conny

Zitat:
@Susanne,
ich hatte es so verstanden, dass du alles in Hamburg hast machen lassen und super zufrieden warst? Würdest du heute eher nach Gundersheim fahren, 'nur' wegen dem Kernspin?


Ich war bei beiden. Zuletzt in Gundersheim. Dort hat sich gezeigt, dass die tatsächliche Problemstelle vorher im CT nicht erkannt wurde. Dort wurde eine Vorwölbung gefunden und behandelt. Das eigentliche Problem war aber nicht sichtbar.
Das hat mir gezeigt, dass alles nichts ohne exakte diagnose ist. Wenn Hassan dann die kernspinaufnahmen hat, kann er natürlich weiterbehandeln. Da spricht ja nichts dagegen. Er ist ein toller Arzt. Ihm fehlt halt nur der Kernspin

LG susanne


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 Betreff: RE: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#9  BeitragVerfasst: Di 7. Mär 2006, 11:02 
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Hallo Conny,

Zitat:
@Nicole,
Ja, ich habe gelesen, dass du auch in Gundersheim warst und es dem Pascha jetzt besser geht. Was kam denn bei der KernspinT raus, wo genau das Problem liegt? Habt ihr denn auch diese minimal-invasive Therapie gemacht?


Bei Pascha wurde ja vorher auch viel gemacht, aber wir hatten nie eine exakte Diagnose. Bei Bluhm kam dann heraus, dass er eine Verknöcherung im Ilio-Sakralgelenk hat, die stark auf die Nerven drück. Zusätzlich eine Bandscheibenvorwölbung im letzten Lendenwirbel, dann noch Spondylose und Arthrose im Schulter-/Ellbogenbereich. Er bekam in die Entzündung am Ilio-Sakralgelenk Cortison gespritzt und zuzätzlich wurde die minimal-invasie Therapie gemacht. Wir waren insgesamt 3 x vor Ort in Abstand von ca. 4 Wochen. Alles andere lief telefonisch.

Caro und Susanne haben Dir ja schon das andere erklärt, meiner Meinung nach ist die 5 Tage Behandlung sehr belastend für den Hund, bei der anderen Sache sind es halt mehrere Kurzzeitnarkosen. Ich würde es auch so machen wie Susanne schreibt. Hol Dir eine exakte Diagnose im Kernspin, die erste Behandlung vielleicht schon dort direkt im Anschluss und den Rest kannst Du in Hamburg machen lassen.

Liebe Grüße und alles Gute,
Nicole + Pascha

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 Betreff: Re: Rückenprobleme & Diagnosemethoden
Posting Nummer:#10  BeitragVerfasst: Di 7. Mär 2006, 22:30 
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Moin Moin,

@ Nicole,

Danke für die guten Wünsche! Viele Grüße zurück nach BF, v.a. natürlich ans Finchen :-ww .

@ Caro, Susanne, Nicole:

Danke für eure weiteren Erklärungen. Ihr habt mich restlos überzeugt :) . Habe heute bei Dr. Bluhm angerufen und einen Termin am 18. April ausgemacht. Er war wirklich sehr nett. Bei Dr. Hassan habe ich den Termin erst mal abgesagt, und je nachdem was beim Kernspin rauskommt, mache ich dann die (restliche) Behandlung bei ihm.

Caro, danke auch noch mal für das nette & hilfreiche Telefongespräch.

Liebe Grüße und ein virtueller Knuddler für eure genesen(d)en Fellnasen :w
Conny & Flaca



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