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 Betreff:
Posting Nummer:#11  BeitragVerfasst: Fr 20. Aug 2004, 09:49 
Hallo Susanne,

auch ich kenne den Schlag, der einen nach so einer Diagnose erst mal trifft. Meine Hündin (DSH, 7 Jahre) wurde Ende Mai mit großem Erfolg in Lörrach operiert. Unter www.tierklinik-kasa.de kannst du dir Infos holen. Du kannst auch eine Mail nach Lörrach schicken. So weit möglich antwortet Dr. Kasa sehr nett und ausführlich.

Ich persönlich denke, daß du um eine Operation nicht rum kommst.

Viele Grüße und alles Gute für Ninja
Tanja


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 Betreff: RE: Cauda equina
Posting Nummer:#12  BeitragVerfasst: Fr 20. Aug 2004, 10:06 
Hallo Susanne,

ich kann Deine jetztige Situation absolut nachempfinden. Ich habe diese Nachricht dieses Jahr im Mai erhalten. Die Tierklinik hat mir auch sofort zu einer OP geraten und als ich wegen Hamburg nachgefragt hatte, haben sie gesagt, dass würde nichts bringen. Ich habe mich gegen diesen risikoreichen Eingriff entschieden, da ja auch zu bedenken ist, dass sich dort, wo die Wirbelsäule weggefräst wird, ein Knorpel bildet und das auch recht schnell. Auch sind die Chancen bei diesem Eingriff nicht so hoch. Meinen Hund habe ich damit wohl schon vor 4,5 Jahren aus dem Tierheim übernommen, er hat auf die Schmerzen mit Aggressionen auf Artgenossen reagiert. Und bei jeglicher Untersuchung bei verschiedenen Ärzten hieß es immer, er sei gesund.
Zur Zeit (nach einer 10-tätigen Schmerztherapie mit Cortison) mache ich Physiotherapie und Homöopathie mit ihm. Das schlägt sehr gut an. Ich weiß natürlich nicht wie lange, aber es ist ein Versuch wert. Und operieren kann man immer noch. Hast Du Dich schon mit Goldakkupunktur auseinandergesetzt? Das wäre auch noch einen Versuch wert; in Gevelsberg ist ein guter Arzt.
Ich drücke Euch ganz fest die Daumen! Wenn Du noch Fragen hast oder einfach drüber reden willst, mail mich doch einfach an!

Liebe Grüße,
Nicole


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 Betreff:
Posting Nummer:#13  BeitragVerfasst: Fr 20. Aug 2004, 10:15 
Hallo Susanne,

ich habe hier noch eine Adresse mit einem Erfahrungsbericht

http://www.beepworld.de/members28/aina23/caudaequinasyndrom.htm

Ist vielleicht ganz interessant.

Grüße
Tanja


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 Betreff: RE: RE: Cauda equina
Posting Nummer:#14  BeitragVerfasst: Fr 20. Aug 2004, 19:50 
Hallo Nicole

Zitat:
Die Tierklinik hat mir auch sofort zu einer OP geraten und als ich wegen Hamburg nachgefragt hatte, haben sie gesagt, dass würde nichts bringen.


Weßt du ich sehe da so ein bißchen das Problem der Konkurrenz. Wer selbst Methode xy nicht praktiziert, wird sie auch oft nicht empfehlen. Das ist eigentlich nicht so verwunderlich. Auch mein TA, der das diagnostiert hat, empfahl mir als nächsten Schritt die Kontrastmitteluntersuchung. Nun habe ich eigentlich erst selbst in Erfahrung gebracht, das das CT sinnvoller, da genauer und auch schonender ist!?
Leider wird man sich da wohl nie ganz auf die Beratung derer verlassen können, die daran auch verdienen. Also heißt es für mich im Moment- Fühler nach allen Seiten ausstrecken und schauen was am plausibelsten erscheint.

Zitat:
Und operieren kann man immer noch.


Möglicherweise gibt es aber einen optimalen Zeitpunkt. Das ist ja das schwierige- die Abwägung

Zitat:
Hast Du Dich schon mit Goldakkupunktur auseinandergesetzt?


Nein im Zusammenhang mit dem Syndrom noch nicht. Wie kann die Goldakupunktur das mechanische Problem lösen, das der Nerv am Gewebe kratzt? Gibt es da Infos im Netz zu?

Hoffentlich hält euer Therapieerfolg an.
alles Liebe
Susanne und Ninja


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 Betreff:
Posting Nummer:#15  BeitragVerfasst: Fr 20. Aug 2004, 21:26 
Hallo Susanne,

schau mal auf diese Seite

http://www.apm-penzel.de/

kann selber leider nicht viel darüber sagen, weiß aber von einer Hundehalterin, die damit SEHR GUTE Erfahrungen gemacht hat und eine OP umgehen konnte! Ich wünsch euch einfach nur gute Besserung und ganz viel Glück!

lieber gruß.....iris


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 Betreff:
Posting Nummer:#16  BeitragVerfasst: Mo 23. Aug 2004, 01:32 
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Hallo Susanne,

ich kann einen Erfahrungsbericht beisteuern und Dir berichten, wie es uns ergangen ist (und was ich rückblickend wieder machen würde und was nicht).

Bei meinem Bandit wurde im Alter von 4einhalb Jahren die Diagnose CES gestellt. Die Symptome waren dort schon sehr ausgeprägt. Der Verdacht bestand schon länger, aber trotz eines CT´s hatte man zuvor das CES nicht diagnostiziert.

Die Therapie meiner Wahl war, eine Laminektomie vornehmen zu lassen. Hierbei wird die Wirbelsäule ein stückweit geöffnet, damit sich das Rückenmark ausdehnen kann. Diese OP lässt die Cauda-Symptome (und die Schmerzen!) fast komplett verschwinden.

Bandit wurde also mit 4einhalb Jahren zum ersten Mal an der Wirbelsäule operiert. Nach der OP erholte er sich erstaunlich schnell, die typischen Cauda-Symptome (positive Stellprobe, Beinschleifen, der "Katzenbuckel" beim Laufen, die seltsame Rutenhaltung, die Koordinationsstörungen der Hinterbeine) waren fast vollständig verschwunden!

Bereits 2 Wochen nach der OP lief Bandit wieder flott spazieren. Ich gab dem Futter Cortison oral (Prednisolon) zu. Dieses, um zu verhindern, dass die Wirbelsäule wieder zuwächst.

Allerdings fütterte ich damals auch Muschelextrakt (GAG) weiter, welcher ja die Binldung von Bindegewebe fördert. (Bandit hatte auch HD, allerdings ohne Symptome).

Sein Zustand besserte sich so drastisch, dass wir 8 Wochen nach der OP sogar wieder Fahrradtouren machen konnten. Das Cortison fütterte ich 3 Monate lang zu.

Etwa 6 Monate nach dem Eingriff begannen sich die Cauda-Symptome langsam wieder einzustellen. Ich wollte es erst nicht glauben und dachte, ich bildete mir das ein. Aber nach weiteren 6 Wochen war es nicht mehr zu übersehen: wieder Beinschleifen, wieder positive Stellprobe, das volle Programm!

Ein erneutes CT ergab, dass sich um die Öffnung der Wirbelsäule herum extrem viel (angeblich ungewöhnlich viel!) Bindegewebe gebildet hatte. Offenbar war das Cortison nicht hoch genug dosiert gewesen und man hätte länger zufüttern müssen. Dieses wilde Narbengewebe drückte nun senerseits aufs Rückenmark.

In der Tierklinik empfahl man mir nun, nicht gleich wieder einen chirurgischen Eingriff vornehmen zu lassen, weil ja die Gefahr bestand, dass das Narbengewebe immer wieder wuchern würde. Also empfahl man mir Goldakupunktur. Bandit bekam Goldkügelchen implantiert und eine Spritzenserie (mußte ich ihm selber verabreichen) mit einer Goldlösung. Der Erfolg dieser Prozedur war gleich Null. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, das Ganze habe die Beschwerden nun noch mehr verschlimmert.

Als die GI nach weiteren 4 Monaten keinerlei Erfolg zeigte, entschied ich mich, Bandit erneut operieren zu lassen. Das Narbengewebe sollte entfernt werden. Hierzu war es nötig, die Wirbelsäule noch an der gegenüberliegenden Seite zu öffnen, um überhaupt sauber operieren zu können. Das Bindegewebe war teilweise mit dem Rückenmark verbacken, die OP dauerte fast 5 Stunden!

Als Anschlußtherapie verabreichten der Arzt das Cortison nun nicht mehr oral, sondern wir fuhren im 4-Wochen-Rhythmus in die Klinik, wo Bandit das Prednisolon direkt an die Operationsstellen gespritzt bekam. Dies war jedesmal eine gefährliche und für Bandit auch schmerzhafte Prozedur, aber es verhinderte tatsächlich eine erneute Bindegewebsbildung.
Unerwünschter Nebeneffekt der relativ hohen Cortisondosis war eine extrem verlangsamte Wundheilung (nach 4 Wochen, als die Fäden gezogen waren, platzte die 20 cm lange OP-Narbe wieder komplett auf) und Haut- und Fellveränderungen sowie ein verschlechterter Allgemeinzustand.

Von dieser zweiten, sehr schweren OP hat sich Bandit nie mehr richtig erholt. Das Fell auf dem kahlgeschorenen Rücken wuchs nicht mehr nach. Die OP-Wunde wurde getackert, wobei die Tacker etwa 5 Monate dranblieben (um ein erneutes Aufplatzen zu verhindern). Ein erneutes CT, 3 Monate nach dieser OP, zeigte dieses Mal keine übermäßige Bindegewebsbildung.

Leider konnte Bandit nicht mehr besonders gut laufen nach dieser zweiten OP, er hatte offenbar dauerhaft leichte Schmerzen. Trotzdem war er lebensfroh, rannte nach seinem Stock und spielte wieder. An die seltsame Gangart hatte ich mich dabei gewöhnt.

Ein knappes Jahr nach dieser OP erlitt Bandit einen Bandscheibenvorfall an eben dieser zweifach operierten Stelle der Wirbelsäule. Da die Wirbelsäule durch die doppelte Laminektomie extrem instabil war und Bandit ja immer noch einen hohen Cortisonspiegel im Blut hatte, war dieser Bandscheibenvorfall inoperabel. Bandit wäre wohl während der OP verblutet.

Es hätte zwei Möglichkeiten gegeben: Absetzen des Cortisons und Verabreichung starker Schmerzmittel, was bedeutet hätte, er wäre schmerzfrei gewesen, aber gelähmt. Oder: Beibehaltung des Cortisons, keine Schmerzmittel, dafür stärkste Schmerzen. Da ich beides für ihn nicht wollte, ließ ich ihn aus der Narkose nicht mehr aufwachen... er wurde 7 Jahre alt.

Rückblickend kann ich sagen: Die Laminektomie würde ich auf jeden Fall wieder versuchen. Die Goldimplantation nicht (mir wurde HINTERHER auch von den Arzthelferinnen berichtet, dass eine GI bei CES bislang in dieser Klinik noch nie erfolgreich war...).

Ich schreibe das bewußt kalt und emotionslos, weil ich seinen Tod bis heute nicht verkraftet habe.

Eine Laminektomie kann, wenn sie ohne Komplikationen (wie z. B. übermäßige Narbenbildung) verläuft, eine fast vollständige Heilung bei CES bewirken. Es hängt wohl vom Individuum und auch ein wenig vom Glück ab.

Ich wünsche euch das Beste und drücke die Daumen!

LG
Claudia

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Zuletzt geändert von Hovi am Mo 23. Aug 2004, 01:34, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE:
Posting Nummer:#17  BeitragVerfasst: Mo 23. Aug 2004, 06:14 
Hallo Claudia,
vielen lieben Dank für deinen Erfahrungsbericht.
Ich finde es sehr sehr schwer zu entscheiden, was als nächstes zu tun ist.
Hattest du denn von der Minimaliven Invasiven Therapie von Prof Hassan in Hamburg gehort oder gibt es einen besonderen Grund, das du dies nicht hast machen lassen?

Liebe Grüße von Susanne und Ninja

PS Habe mir deine wunderschönen Seiten angesehen


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 Betreff:
Posting Nummer:#18  BeitragVerfasst: Mo 23. Aug 2004, 10:39 
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Huhu Susanne,

CES ist wohl nicht gleich CES. Je nach Ausprägungsgrad und Lage sind offenbar verschiedene Therapien angezeigt. In Wiesloch sagte man mir, in Bandits Fall (relativ langgestreckte Verengung, ziemlich ausgeprägt) sei eine Laminektomie unbedingt nötig. Sie hatte zunächst ja auch gut geholfen.... Von dieser anderen Therapiemethode weiß ch nichts, was genau wird denn dabei gemacht? Seit der nutzlosen Goldimplantation lasse ich NUR NOCH das machen, was mir auch einleuchtet. (Genau wie Dir war mir nämlich nicht wirklich klar, was Goldkugeln bei einem derartigen Problem bringen sollen... solange der Arzt redete, war es klar, und 10 min später fragte ich mich schon wieder, wie das funktionieren soll!).

Nun, jetzt im Moment stehe ich Gott sei Dank nicht vor solchen Entscheidungen, und ich hoffe, dass meine zwei jetzt so gesund bleiben. Das Problem (auch züchterisch) an der CES ist halt, dass die Symptome erst relativ spät auftreten.... bis dahin (4 - 5 Jahre) ist der betroffene Hund u. U. schon längst zur Zucht eingesetzt ;( . Und man weiß eigentlich nie wirklich, ob der eigene Hund CES - frei ist, solange man nicht im Alter von 5 oder 6 Jahren ein Myelogramm machen läßt (was ja eine ziemlich heftige Sache ist...) . Alles in Allem eine besch... Krankheit!!!

LG
Claudia

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Zuletzt geändert von Hovi am Mo 23. Aug 2004, 10:43, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff: RE:
Posting Nummer:#19  BeitragVerfasst: Mo 23. Aug 2004, 21:19 
Hallo Claudia,

Zitat:
Von dieser anderen Therapiemethode weiß ch nichts, was genau wird denn dabei gemacht?[/quote


hast du schon einmal von dr. grönemeyer aus bochum gehört? (übrigens der bruder v. herbert grönemeyer). der ist durch dieses verfahren in der humanmedizin schon zu lebzeiten zu weltweitem ruhm gekommen.
hassan macht dies b. hunden.
es geht darum nur ganz minimal und ganz präzise verschiedene medikamente genau an den ort der degeneration o. des vorfalls zu bringen. das passiert unter dem ct bogen ambulant u. wird mehrfach wiederholt.
der gesamte eingriff ist wesentlich schondender als eine op. die belastung des klinikaufenthaltes fällt weg, ebenso die lange reha- zeit.
wenn es dich interessiert:
www.prof-s-ali-hassan.de
unter: minimalinvasive therapie

ich würde allerdings gerne mal erfahrungsberichte hören v. patienten, die dort waren

Zitat:
. Alles in Allem eine besch... Krankheit!!!

Aus tiefster Seele:JAAAA

LG Susanne und Ninja


Zuletzt geändert von Susanne und Ninja am Mo 23. Aug 2004, 21:20, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff:
Posting Nummer:#20  BeitragVerfasst: Di 24. Aug 2004, 10:56 
Hallo Susanne
Unser Hund - 5 Jahre alt - wurde im März wegen CES operiert. Nach 4 Wochen Leinenpflicht ist er heute fit und munter wie zuvor.
Auch wir versuchten es zuerst mit Cortison. Das hat zwar die Schmerzen beseitigt, doch den Wirbelkanal vergrössern kann Cortison natürlich auch nicht.
Die Operation wurde in Zürich von einem Spezialisten durchgeführt. Gemäss Tierarzt und Chirurg ist dies eine der erfolgversprechendsten OP's.
Aus heutiger Sicht würden wir die OP auf alle Fälle wieder durchführen.
Ich wünsche dir und deinem Hundi alles Gute.
Angelika


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